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Anatomie 2

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Produktinformation

  • Darsteller: Barnaby Metschurat, Herbert Knaup, Heike Makatsch, Roman Knizka, Wotan Wilke Möhring
  • Komponist: Marius Ruhland
  • Künstler: Nicole Fischnaller, Andrea Willson, Manfred Banach, Ulrika Andersson, Uli Putz, Nessie Nesslauer, Andreas Berger, Stefan Ruzowitzky, Hans Funck, Jakob Claussen, Max Rammler-Rogall, Thomas Wöbke
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 9. September 2003
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000AMK42
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.650 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Der junge Arzt Jo beginnt voller Idealismus sein Praktikum in einem Berliner Krankenhaus, wo er bald im Team des renommierten Professors Müller-LaRousse aufgenommen wird. Zu spät erkennt er, worauf er sich eingelassen hat. Müller-LaRousse ist Mitglied einer bedrohlichen Loge, und das immer bedrohlicher werdende Projekt hat schon mehr als ein Opfer gefordert."

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Mit dem im Mediziner-Milieu angesiedelten Slasher-Film Anatomie hatte der österreichische Filmemacher Stefan Ruzowitzky den Überraschungserfolg des deutschen Kinojahres 2000 gelandet. Mehr als drei Millionen Zuschauer hatten sich seinerzeit von seinen eindrucksvollen Effekten und gezielt gesetzten Schockeffekten das Fürchten lehren lassen. Eine Fortsetzung war also praktisch unvermeidlich. Doch statt einfach nur die erprobte Formel des ersten Teils zu wiederholen, bricht Stefan Ruzowitzky, der auch wieder für Regie und Drehbuch verantwortlich ist, ganz bewusst mit ihr. Der vordergründige Horror seines Vorgängers weicht in Anatomie 2 einem weitaus psychologischeren Schrecken.

Die Behinderung seines Bruders lastet wie ein schwarzer Schatten über Jo Hausers Leben. Sie hat ihn Medizin studieren lassen, und sie ist es auch, die ihn nun als Arzt im Praktikum von Duisburg nach Berlin gehen lässt. Dort will Jo (Barnaby Metschurat) unbedingt in den Kreis um Professor Dr. Müller-LaRousse (Herbert Knaup) gelangen. Der arrogante, gottähnlich auftretende Wissenschaftler hat einen Kreis von Jüngern um sich geschart, mit denen er an künstlichen Muskelimplantaten experimentiert. Als Jo schließlich in diesen exklusiven Zirkel aufgenommen wird, wird er fast automatisch zum Mitglied in der Geheimloge der Anti-Hippokraten. Außerdem muss er sich wie auch alle anderen Schüler von Müller-LaRousse selbst künstliche Muskeln implantieren lassen.

Die Zeiten, in denen deutsche Regisseure das fantastische Kino entscheidend geprägt haben, sind schon lange vorbei. Gerade im Bereich der klassischen Genreproduktionen wird hier bei uns eigentlich nur noch für das Fernsehen gearbeitet. Vor diesem Hintergrund überrascht ein Film wie Anatomie 2 umso mehr. Stefan Ruzowitzky hatte zwar schon beim ersten Teil bewiesen, dass er das Handwerk des Horrorkinos perfekt beherrscht, doch da ging seine technische und dramaturgische Brillanz oft noch auf Kosten der Geschichte und der Figuren. Aber erst jetzt ist es ihm gelungen, sie fest in der Thematik und Figurenkonstellation zu verankern.

Die großen, fast schon opernhaft wirkenden Schocksequenzen weisen immer auch über sich selbst hinaus. In ihnen erhalten Ruzowitzkys Figuren eine psychologische und emotionale Tiefe, wie sie nicht nur im deutschen Genrekino eine Seltenheit geworden ist. Aber es sind nicht nur seine Inszenierung und Andreas Bergers grandiose Kameraarbeit, die Anatomie 2 eine einzigartige, fast schon morbid-dekadente Atmosphäre verleihen. Letztlich haben sie vielleicht sogar nur eine unterstützende Funktion. Denn die unvergleichliche emotionale Intensität des Films erwächst vor allem aus dem Spiel von Ruzowitzkys überragendem Darstellerensemble, zu dem neben Barnaby Metschurat und Herbert Knaup auch Heike Makatsch, Frank Giering, Roman Knizka, Wotan Wilke Möring und die aus Großbritannien stammende Entdeckung Rosie Alvarez gehören. Sie alle haben eine perfekte Balance zwischen genretypischen Überzeichnungen und psychologischer Genauigkeit gefunden. So wirken selbst Ruzowitzkys abstruseste Ideen und Szenerien noch ungeheuer wahrhaftig. --Sascha Westphal

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. August 2003
Format: DVD
Der junge Student Jupp geht als AIP nach Berlin. Dort lernt er den berühmten Arzt Michel La-Rousse kennen und gerät, durch dessen Charisma, guten Ruf und höchste Kompetenz, in dessen Bann. Er lässt sich in dessen Schar ergebener Studenten einreihen, um an illegalen Studien mit künstlichen Muskeln teilzunehmen um sich dann den Antihippokraten anzuschließen. Erst nach mysteriösen Todesfällen und kurz bevor es zu spät ist, erwacht Jupp aus seiner tranceartigen Bewunderung.
Während Anatomie 1 eher ein typischer Horrorfilm ist, ist Anatomie 2 eher ein Thriller, der weniger Schockeffekten mit um sich wirft ( wobei manche Szenen doch auch Schmerzen erzeugen ), als hintergründige Spannung aufbaut und dadurch fesselt. Von den Schauspielern her ist die kleinste Nebenrolle hervorragend besetzt.
Schade ist, dass alberne ( bis lächerlich wirkende ) Szenen wie, der mit Kunstmuskel getunte Penis, breitbeiniges Gehen nach einer wilden Sexszene, nach einer Injektion der schiedsrichter jeden Spieler liebkost, auch dabei sind. Sie trüben den guten Film doch schon nachhaltig.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von argentinho am 26. Oktober 2003
Format: DVD
Wobei sich diese Aussage in erster Linie auf die DVD und weniger auf den Film bezieht.
Doch zunächst zum Film. Jo Hauser wird Arzt in Berlin und gerät dort aus Motivation zur Forschung - sein Bruder leidet unter Muskelschwund - in die Loge der Antihippokraten unter der Leitung von Charles Müller-Larousse, der bereits diverse "Jünger" um sich geschart hat, von denen allerdings immer mal einer dran glauben muss, denn die Loge führt Experimente an lebenden Körpern durch: mittels Selbstversuch. Es werden ihnen künstliche Muskeln implantiert, die sie enorm viel leistungsfähiger machen. So lässt sich zum Beispiel Jo als er eintritt künstliche Waden implantieren damit er beim Fußball schneller laufen und härter schiessen kann. Doch am Ende kommen ihm natürlich Zweifel und er versucht die Loge zu verlassen. Doch nur mit dem eigenen Blut tritt man ein und nur mit dem eigenen Blut tritt man aus...
Dieser Film ist vom Aufbau her mit dem ersten Teil von 2000 überhaupt nicht mehr zu vergleichen, er erzählt eine völlig andere Geschichte. Die einzige Verbindung zu den Geschehnissen in Heidelberg ist die, das Paula (Franka Potente), die Überlebende der Heidelberg-Morde, jetzt beim BKA arbeitet und die Loge in ganz Deutschland zu zerstören versucht, dies spielt aber nur am Rande eine Rolle. Überhaupt wird auf die Story des ersten Teils nicht mehr eingegangen, was aber in diesem Fall nicht schlecht ist, da es sich wie gesagt um einen ganz neuen Film handelt. Den ich aber im Gegensatz zum ersten Teil mehr als unrealistisch empfinde. Schien im ersten Teil das alles noch möglich, wenn auch krank, so wundert man sich hier: künstliche Muskeln, die von Computern gesteuert werden können, aha.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges am 7. Februar 2008
Format: DVD
Jo will Medizin in Berlin studieren. Er ist Idealist und glaubt damit seinem behinderten Bruder später einmal helfen zu können. So begibt er sich in die Nähe der Kreise jener, die den Ruf haben, die Elite zu sein. In einer lebensgefährlichen Situation handelt Jo entschlossen und richtig. Das erregt die Aufmerksamkeit des Professors Müller-LaRousse, ein narzistischer Avangardist, der nach dem Nobelpreis lächtzt. Von dem Professor bekommt Jo die erhoffte Chance und wird einer seiner Jünger.

Recht bald erfährt Jo an welchem Forschungsprojekt Müller-LaRousse und sein Team arbeitet. Es geht um eine mechanische Muskelverstärkung, die in Verbindung mit den richtigen Medikamenten sportliche Höchstleistungen ermöglicht, aber auch Lahme Gehen lassen kann. Jo ist begeistert und denkt dabei auch an seinen im Rollstuhl sitzenden Bruder.

Das Team steht unter erheblichem Zeitdruck. Überall auf der Welt scheint es Labors zu geben, die ähnliche Ziele verfolgen. So kommt es, das der Professor enormen Druck ausübt und die notwendigen Untersuchungsergebnisse nicht abwartet. Jo's Bruder wird eine weitere Testperson und allmählich erkennt Jo die Gefährlichkeit dieser Experimente am Patienten. Gemeinsam mit seinem Bruder versucht Jo die Flucht aus dem Krankenhaus.

Die Geschichte wird geradlinig, geradezu wissenschaftlich glaubwürdig erzählt. Die Späße an Hippokrates Eid und seine Sinnentfremdung wirken Anfangs nur erheiternd, werden alsbald aber grausame Wirklichkeit und zeigen den eigentlich Sinn des Gedankens. Diabolisch, anmaßende Dialoge und pittoreske Szenenbilder erzeugen eine ansteigende Spannung. Gut gemachter Thriller.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Seither VINE-PRODUKTTESTER am 22. Mai 2004
Format: DVD
Mit dieser Fortsetzung von Anatomie hat man sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Was am ersten Teil spannend und geheimnisvoll erschien kommt in diesem billigen Abklatsch total kitschig rüber....
Bitte erspart uns einen Teil 3 auf diesem Niveau!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elefe am 1. April 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Wenn man den Film Anatomie 1 kennt, ist dieser Teil sehr vorhersehbar. Allerdings glänzt er durch gute Schauspieler und gut gemachte Efekte.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf Schluessel am 25. September 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
War man von Anatomie 1 noch angetan, so ist es hier vorbei mit der Spannung und der Exzellenz einer deutschen Filmproduktion mit Heike Makatsch. Der Film fängt nicht nur lahm an; die Handlung ist kaum nachvollziehbar und die Sinnhaftigkeit schon gar nicht. Dieses Geld kann man sich echt sparen. Hier sollte man lieber ein Eis essen gehen!
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