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Anas Schakfeh: Das österreichische Gesicht des Islams Gebundene Ausgabe – 1. April 2012

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 200 Seiten
  • Verlag: Braumüller Lesethek (1. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3991000636
  • ISBN-13: 978-3991000631
  • Größe und/oder Gewicht: 15,9 x 2,3 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.749.967 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Farid Hafez Der junge Shootingstar der Politikwissenschaft wurde 1981 in Ried im Innkreis geboren. Hafez lehrt an der Universität Wien sowie am Hoch­schul­studiengang für islamische Religionspädagogik. Forschungen und Publikationen im Bereich Institutionalisierung des Islams in Österreich/Europa sowie Politik und Islam, Bruno-Kreisky-Anerkennungspreis für das politische Buch 2009. Er ist gefragter Islam-Experte in Medien wie Der Standard, Die Presse, ORF, ATV und Puls 4.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Moe am 24. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist das erste seiner Art, bislang gab es über den langjährigen Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich kaum ausführliche Analysen.

Hafez versucht in dem Buch einen Einblick zu ermöglichen, den es so bislang noch nicht gab. Vor allem die Jugendjahren von Anas Schakfeh prägen das spätere Leben eines Mannes, der stets versuchte kultiviert, verständnisvoll aber auch bestimmt aufzutreten.

Man möge es dem ehemaligen Präsidenten übel nehmen, so manche Kommentare platziert zu haben. Man erinnere sich nach der Forderung nach Moscheen in allen Bundesländern, zugleich zeugte aber genau jener Vorfall von einem stark verzerrten Islam-Bild in der österreichischen Gesellschaft. Genau dass, versuchte Schakfeh über die Jahre hinweg so gut wie möglich zu verbessern.

Hafez gelingt mit diesem Buch ein Werk, das einen tiefen Einblick in die Entwicklung des Islams in Österreich ermöglicht, fernab von Klischees und paranoider Verschwörungstheorien.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Hanel am 16. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Meine Regel ist es, ausschließlich "positive" Rezensionen zu verfassen und von "negativen" meine Finger ganz zu lassen. Doch was wäre eine Regel ohne Ausnahme.
Die Begründung gerade bei diesem Buch, quasi eine Ausnahme zu machen, liegt im Wissen des Schreibers um die tatsächlichen Verhältnisse und die daraus entstehende Verantwortung gegenüber historischer Geschichtsschreibung.

Gelungen ist dem jungen Politwissenschaftler Farid Hafez jedenfalls ein sehr schmeichelhaftes, offenbar von allen maßgebenden Seiten gewünschtes, "politisch korrektes" biographisches Bild jenes Mannes zu zeichnen, welcher nicht nur das Gesicht, sondern de facto auch die "Stimme des Islams" im österreichischen Fernsehen gab.
Und außer Frage steht, dass Schakfeh unter anderem wirklich intelligent, gebildet, sehr höflich, zurückhaltend und außergewöhnlich eloquent ist, ein phänomenales Gedächtnis besitzt und ein, vor allem vorzügliches diplomatisches, politisches Gespür für zweckdienliche nationale und internationale Bündnisse aufweist.
Und - eines kann man Anas Schakfeh bestimmt nicht vorwerfen. Nämlich, dass er Religion und Politik nicht hätte zu trennen gewusst, nicht wahr?

Doch wo Licht ist, ist in dieser Welt auch Schatten - eine Tatsache, die nach hermetischer Grundregel auch in der Welt des Buches nicht minder gelten müsste.

Im letzten Kapitel, "Vermächtnis", schreibt Hafez: "Schakfeh fand 1997 eine marode Glaubensgemeinschaft vor".

Da stellt sich allerdings die Frage, die gleicherweise auch an den damaligen Vorsitzenden der Islamischen Religionsgemeinde Linz, für O.Ö & Sbg.
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