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Anansi Boys: Roman Taschenbuch – 5. März 2007

4.6 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 5. März 2007
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Produktinformation


Mehr über den Autor

Der Engländer Neil Gaiman, 1960 geboren, arbeitete zunächst in London als Journalist und wurde durch seine Comic-Serie Der Sandmann bekannt. Neben den Romanen Niemalsland und Der Sternwanderer schrieb er zusammen mit Terry Pratchett Ein gutes Omen und verfasste über seinen Kollegen und Freund Douglas Adams die Biographie Keine Panik!. Er lebt seit einigen Jahren in den USA.

Produktbeschreibungen

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Neil Gaiman ist Fantasylesern und Comic-Fans gleichermaßen ein Begriff -- mit seinen Sandman-Comics hat der Brite und Wahlamerikaner in der Comic-Kunst neue Maßstäbe gesetzt. In jüngster Zeit hat er auch mit zahlreichen Romanen von sich reden gemacht, unter anderem mit dem preisgekrönten American Gods. Im selben Universum ist auch sein neuer Roman Anansi Boys angesiedelt und zeigt Gaiman in neuer Inkarnation als trickreichen Erzählergott Anansi, der eine ebenso wahnwitzige wie tiefsinnige Geschichte spinnt.

Die Hauptfigur des Romans, Fat Charlie Nancy, ist ein in Florida aufgewachsener Schwarzer, der seine Heimat verlässt, um zu seiner Verlobten Rosie nach London zu ziehen. Charlie führt ein in jeder Hinsicht gewöhnliches Leben, er arbeitet als Buchhalter in einer Künstleragentur. Dies ändert sich jedoch schlagartig, als sein Vater stirbt, und Charlie nach Florida fliegt, um sich um seine Beerdigung zu kümmern.

In seiner Heimatstadt warten einige Überraschungen auf ihn -- wie sich herausstellt, war sein Vater die irdische Verkörperung des westafrikanischen Spinnengottes Anansi und hat außer Charlie noch einen weiteren Sohn hinterlassen. Charlie nimmt mit seinem unbekannten Bruder Spider Kontakt auf, der das ganze Gegenteil von ihm ist: gut aussehend, charmant, selbstbewusst und zu allem Überfluss auch noch mit magischen Fähigkeiten begabt. Spätestens als Spider Charlies Verlobte Rosie zu umgarnen beginnt, bereut dieser, seinen Bruder in sein Leben geholt zu haben und setzt nunmehr alles daran, ihn wieder loszuwerden.

Gaiman erzählt die archetypische Geschichte zweier ungleicher Brüder und das mit soviel Witz und Fabulierfreude, dass der Leser nur noch den Atem anhalten kann. Nicht von ungefähr verweist Gaiman auf P. G. Wodehouse, Throne Smith und Tex Avery als Künstler, die ihn bei diesem Werk beeinflusst haben. In typischer Gaimanscher Manier wird die Handlung des Romans außerdem von einem ganzen Labyrinth mythologischer Bezüge überlagert, die ihm zusätzliche Tiefe verleihen. Anansi Boys ist Gaimans bislang zugänglichster Roman -- ein Buch wie ein Cartoon, rasant, komisch und brillant erzählt! -- Steffi Pritzens

Pressestimmen

"Gaiman ist ein glänzender Geschichtenerzähler...eine Art moderner Märchenonkel aus Tausendundeiner Nacht." (Der Spiegel )

"Gaiman ist ein wandelnder Blog voll von jederzeit abrufbaren Anekdoten." (Der Spiegel )

"Neil Gaiman ist schon lange ein Popstar." (Vanity Fair )

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Format: Taschenbuch
Zuerst möchte ich diejenigen beruhigen, die der Falschmeldung aufgesessen sind, bei 'Anansi Boys' handle es sich um eine Fortsetzung von 'Amercian Gods'. Bei beiden geht es zwar um alte Götter - doch stehen diese in keinem Kausalzusammenhang miteinander. Ich würde auf einer anderen, tieferen Ebene sogar eher die Rahmenhandlung von 'Anansi Boys' VOR 'American Gods' ansiedeln.

Beginnen wir bei der Einordnung '- was ist 'Anasnai Boys'? Roman, Horror, Satire, Thriller, Fantasy? Ich weiß es nicht, die Spinnengötter decken zu viele Bereiche habe '- wobei wir auch schon beim Thema sind: Ein relativ normaler, eher wenig selbstbewusster Zeitgenosse fristet einen öden Bürojob und bedient sich des 'Ausgleichs' zu Liebe in der Freizeit einer spießigen und anspruchsvollen Freundin mit einer geradezu tyrannischen Mutter. Heiraten wollen sie - nichtsdestotrotz auch deswegen, weil seine keusche Frau bis zum formellen Akt warten will.

Nicht gerade also die besten Voraussetzungen als der Vater des Hauptprotagonisten stirbt und unliebsame Kindheitserinnerungen wieder nach oben gespült werden. Und nun kommt ziemlich schnell Fahrt in die Geschichte: Der Vater ein Spinnengott '- Schlag eins! Und er hat einen Bruder, der scheinbar die besondere Fähigkeit die Realität zu manipulieren geerbt hat - Schlag zwei! Natürlich ist dieser Bruder die genaue Kehrseite von ihm selbst: dynamisch, progressiv und arrogant. So dauert es nicht lang bis sich dieser an seine Verlobte heran macht und ihn auch zunehmens beruflich aus seinem eigenen Leben verdrängt '- Schlag drei!
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3 Kommentare 24 von 25 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Fat Charlie Nancy lebt in London, arbeitet als Buchhalter, ist nicht besonders beliebt, nicht besonders gutaussehend, nicht besonders witzig, nicht besonders leidenschaftlich, insgesamt nichts Besonderes eben.
Als sein Vater stirbt fliegt Fat Charlie zurück in die Staaten, um den Nachlass zu regeln, und erfährt von einigen alten Damen aus der Nachbarschaft, dass sein Vater, im Gegensatz zu ihm, ziemlich besonders war, denn sein Vater war der Spinnengott Anansi, ein lügnerischer Geschichtenerzähler, ein charmanter Verführer, ein aufschneiderischer Gott wie er im Buche steht. So ganz nebenbei kommt auch ans Licht, dass Fat Charlie offenbar einen Bruder hat, an den er sich nicht mehr erinnert.
Zurück in London nimmt er Kontakt mit dem Bruder auf und wünscht sich schon bald, es nicht getan zu haben. Spider ist das krasse Gegenteil zu Fat Charlie. Gutaussehend, witzig, überheblich, selbstverliebt, und er hat die göttlichen Attribute ihres gemeinsamen Vaters geerbt. Er stellt Fat Charlies eingefahrenes Leben völlig auf den Kopf, und verdreht seiner Verlobten den ihren. Fat Charlie setzt nun alles daran, den Bruder wieder los zu werden, was sich als schwieriger erweist, als gedacht.
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Format: Taschenbuch
Wie alle Romane von Neil Gaiman zeichnet sich auch sein neuestes Werk durch einen ausgesprochen eigenwilligen Humor aus. Schon nach den ersten Seiten ist man von seinem unverkennbaren Stil gefesselt. Zu Recht wurde das Buch als bester Fantasy-Roman des Jahres bei den British Fantasy Awards 2006 ausgezeichnet und ist ein New York Times Nr. 1 Bestseller. Gaiman selbst bezeichnet "Anansi Boys" als "Horror-Thriller-Geister-Romantik-Comedy-Familien-Epos" und damit hat er sehr genau alle Fassetten der Geschichte eingefangen. Die fantastischen Erscheinungsbilder der Götter und ihrer Werke hat er extrem plastisch dargestellt und der Humor in den Dialogen lässt den Leser immer wieder laut auflachen. Außerdem verbirgt sich in dem Roman auch noch eine äußerst verzwickte Kriminalgeschichte. Bis zur letzten Seite bleibt es spannend.

Die Charaktere sind detailreich ausgearbeitet, doch Fat Charlie wächst einem im Laufe der Handlung einfach am meisten ans Herz. Von einem etwas trotteligen, durchschnittlichen Büroangestellten entwickelt er sich immer weiter zu einem wahren Gottessohn. Doch hinter einer humorvollen Fassade verstecken sich auch ernst gemeinte Anspielungen auf unsere Gesellschaft und auf zwischenmenschliche Beziehungen, wie sie jeder kennt. Oft sind sie übersteigert dargestellt, enthalten aber trotzdem einige Wahrheiten, über die man zwangsläufig nachdenkt. "Anansi Boys" ist ein sehr vielseitiger Roman, der aber besonders den Fantasyliebhabern zusagen wird.
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