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Anansi Boys [Kindle Edition]

Neil Gaiman
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

From Publishers Weekly

Fat Charlie Nancy's normal life is turned upside down when his father dies and a brother he never knew he had shows up at his doorstep. When that brother, Spider, starts to wear out his welcome, Fat Charlie learns that his father was not a man but the trickster god, Anansi, and both he and Spider have inherited some of Dad's godliness. This leads Fat Charlie to explore his own godly heritage in order to be rid of Spider. Listeners of Coraline can attest that Gaiman is a fine reader, so any narrators who read his novels have a lot to live up to. Lenny Henry, however, is absolutely the perfect choice to read Anansi Boys—he not only has Gaiman's cadences and style down pat, but he also ranges his accent from British to Caribbean with ease and provides distinct and memorable voices for all of the characters. An absolutely top-notch performance, one that makes a terrific book even better.
Copyright © Reed Business Information, a division of Reed Elsevier Inc. All rights reserved.

From Booklist

*Starred Review* Gaiman exploits the conceit of his prizewinning American Gods (2001)--that the gods of America's immigrant peoples are living in retirement, sort of, among us--for the purposes of a romantic screwball comedy seasoned with murder, magic, and ghosts. For feckless Fat Charlie Nancy--who actually was fat only between ages 10 and 14, during which period his mother left his father in Florida and took Charlie with her to England--his glad-handin', practical-jokin' father has always been an embarrassment, and things just get worse after the old man croaks. At the interment, the neighbor lady tells Charlie he has a brother, and to ask a spider for him if he wants to get in touch. One drunken night back in London, Charlie takes the ludicrous advice. BLAM-O! Spider (that's his name) arrives, steals his girlfriend (she thinks Spider's Charlie), gets him terminated (and put under police suspicion by his embezzling boss), sets him bouncing between London and Florida by airplane and between our reality and that of ancient African animal-gods by seance, and has him winding up, after some pretty scary goings-on, with a new life and a new love on the Caribbean isle of St. Andrews. Charlie and Spider are, you see, their father's sons, and since he was/is Anansi the trickster-god, they can pull some pretty nifty stunts, though Charlie takes awhile learning how. As for Gaiman, he's the folksy, witty, foolishly wise narrator to perfection, drawing us into the web he weaves as skillfully as any . . . spider. Ray Olson
Copyright © American Library Association. All rights reserved

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 921 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 416 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 006051518X
  • Verlag: William Morrow (13. Oktober 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B000FCKENQ
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #14.836 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Der Engländer Neil Gaiman, 1960 geboren, arbeitete zunächst in London als Journalist und wurde durch seine Comic-Serie Der Sandmann bekannt. Neben den Romanen Niemalsland und Der Sternwanderer schrieb er zusammen mit Terry Pratchett Ein gutes Omen und verfasste über seinen Kollegen und Freund Douglas Adams die Biographie Keine Panik!. Er lebt seit einigen Jahren in den USA.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gaiman - Immer wieder gut 29. September 2005
Von Marco
Format:Taschenbuch
Das neue Buch von Neil Gaiman also, nach American Gods (und natürlich auch Neverwhere oder den Sandman Comics) liegen die Erwartungen natürlich entsprechend hoch.
Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an den Trickster Gott aus American Gods: Anansi. Es geht hier zwar nicht um ihn, aber um seine Familie oder genauer gesagt um seine beiden Söhne: (Fat) Charlie und Spider Nancy. Vordergründig allerdings um Fat Charlie.
Ich versuche mich einer kurzen Inhaltsangabe (ohne Spoiler):
Fat Charlies ist sein Vater peinlich, und war es schon immer. Scheinbar hatte Mr Nancy nie eine Gelegenheit ausgelassen, seinen Sohn zu blamieren oder reinzulegen. Noch dazu läuft er in komischen Klamotten rum (grüner Filzhut und gelbe Handschuh) und singt für sein Leben gern, unter anderem Karaoke. Bei eben dieser Aktivität stirbt er dann auch in einer, für Fat Charlie, äusserst peinlichen Situation.
Zur Beerdigung fliegt Fat Charlie zurück in seine Heimatstadt nach Florida (er wohnt derzeit in London) und trifft dort auf Mrs Higgler (eine alte Nachbarin), die ihm erzählt, dass sein Vater ein Gott war (Anansi) und er einen Bruder hat (er hatte sich bis jetzt immer für ein Einzelkind gehalten).
Wenn er seinen Bruder sehen will, soll er mit einer Spinne sprechen, erzählt ihm Mrs Higgler.
Natürlich glaubt Fat Charlie nicht dran und hält die Alte für verrückt.
Doch wieder zuhause (und eine Flasche Wein später) fragt er eine Spinne, ob sie seinem Bruder bescheid sagen könne, er möge doch mal vorbeischauen.
Kurz darauf steht dieser wirklich vor der Tür, behauptet seine Name sei Spider und fängt an Fat Charlies Leben gehörig durcheinander zubringen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen You get the expected 7. Februar 2006
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
This new book of the "Sandman" author Neil Gaiman includes more or less the same subject as "American Gods". New characters, new settings, but the story is almost the same.
I got, what I expected from Neil Gaiman: alot of magic, supernatural events and some old gods - mortal or immortal ones, interfering with the "normal" world and slowly turning it into something where myths live.
It was fun to read, but honestly - I expect from Gaiman always the UNEXPECTED - and he almost never disappointed me. This time he did.
You get the expected, but not the unexpected. - Ramona Deininger
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gaiman nicht auf der höhe 14. Dezember 2005
Format:Taschenbuch
Um eines vorweg zu nehmen: Ein Gaiman bleibt auch mit drei Sternen noch ein Gaiman - und damit ein herausragendes Buch.
Anansi Boys ist keine Fortsetzung von American Gods, greift aber die selbe Thematik auf und man trifft mit Anansi auch auf einen Nebencharakter des Vorgängerromans. God is dead. Meet the kids. Diese Sätze zieren das Backcover und sind Programm, letztendlich wird die Geschichte aber nicht schlüssig: Warum stirbt ein Gott eigentlich? Als Vorwand, damit dessen zwei Söhne zueinander finden? Da gäbe es plausiblere Möglichkeiten. Was aber schlimmer wiegt, ist die Vorhersehbarkeit der Story. Es gibt nur eine überraschende Wendung, und selbst die ist schon früh abzusehen, der Rest des Buchs ist recht linear aufgebaut, die Gaimanschen-Trademarks, wie man sie aus einem großartigen Buch wie Neverwhere kennt und liebt, kommen zwar vor - aber leider nur sehr spärlich. Hauptprotagonist ist ein sympatischer Losertyp namens Fat Charlie - kein wirklich neuer Charaktertyp. Besser gefällt da schon sein Bruder Spider, der sich so ganz und gar nicht brüderlich verhält.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen leider kein neues Meisterwerk 19. November 2005
Von "nash12"
Format:Taschenbuch
Um es vorweg zu sagen, ich habe bisher einige Bücher von Gaiman gelesen, beispielsweise Neverwhere, American Gods, Stardust und Smoke and Mirrors. Alle waren wahre Offenbarungen an Erzählkunst und atmosphärisch unglaublich dicht.
Daher war ich besonders angetan, als ich den neuesten Band "Anansi Boys" von Gaiman hier auf Amazon fand.
Man kann also davon ausgehen, dass ich ein sehr wohlwollender Leser war, da ja bekennender Gaiman-Fan.
Umso schmerzlicher finde ich es, dass "Anansi Boys" nicht ganz das hohe Niveau der vorherigen Gaiman-Bücher beibehalten kann.
Der Plot ist nicht uninteressant, erinnert einen aber immer wieder an American Gods und wirkt aufgekocht. Die Dialoge sind ebenfalls nicht so wirklich unterhaltsam wie zB. im grandiosen Neverwhere, das gleiche gilt für die Situationskomik.
Am schlimmsten finde ich jedoch, dass es Gaiman bis zum Schluß nicht gelingt, den Leser in das Geschehen, in die Geschichte "hineinzuziehen". Die Handlung ist bei weitem nicht so fesselnd wie man es sich erwarten kann, soweit man Kenner anderer Gaiman Bücher ist.
Auf der positiven Seite jedoch muss man die wie gewohnt hervorragend ausgearbeiteten Charaktere sehen. Die Handlungen bleiben immer nachvollziehbar, obwohl der Plot Gaiman-typisch alles andere als alltäglich ist.
Zum Schluß kann man sagen, dass "Anansi Boys" auf alle Fälle lesenswert ist, obwohl es der bisher schwächste Gaiman ist, den ich gelesen habe.
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5.0 von 5 Sternen Spiders, or the problems of place-holding...
A wonderful tale about the side effects of sorcery, trickster gods taking a few decades off, and the real meaning of Karaoke.
Vor 8 Monaten von MycroftH veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen non-putdownable
Neil Gaiman at his best - again. Without a doubt one of the most consistant quality writers of our age.
Vor 17 Monaten von Dell Walker veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein interessanter Plot, manchmal vorhersehbar - manchmal...
Geschrieben, wie man es von Neil Gaiman kennt. Auf seine sehr persönliche Art lässt er einen Charakter zwischen Florida und London pendeln. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von gucky veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Intelligent geschrieben, lustig und teils auch Bizarr
Wer Fantasy ein wenig ausserhalb der normalen Genres mag, wird dieses Buch lieben, es ist zwar etwas kurz, aber auch sehr kurzweilig
Vor 19 Monaten von M. Neumeier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ist super.
Hat mich sehr unterhalten. Witzig, klug geschrieben, Klare empfehlung.
war mein erster neil gaiman und wird nicht der letzte bleiben!
Vor 22 Monaten von RezensionsDude veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Anansi muss ein toller Vater sein
Das Buch beginnt etwas langsam, jedenfalls kam ich nicht auf Anhieb an die Geschichte heran, wurde dann aber wirklich sehr schnell zu einem grandiosen Werk, wie man es von Neil... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2013 von D. Brenn
5.0 von 5 Sternen Von uns nur so viel...
...Als wir gemeinsam die erste Seite der "Morgen-nach-der-Trauerfeier-Geschichte" gelesen haben, sind wir fast aus dem Bett gefallen vor Lachen!!
Grandios!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2010 von K., Madeleine
5.0 von 5 Sternen Fantastische Reise durch die Welt der Götter
Als großer Fan von anderen Neil Gaiman-Büchern (z.B. Neverwhere) hatte ich große Hoffnungen für Anansi Boys, die nicht enttäuscht wurden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2010 von bambivalente
5.0 von 5 Sternen Kaum zu glauben, aber diese Story funktioniert!
Es geht um einen Mann, irgendwie durchschnittlich, es geht ihm nicht schlecht, aber es geht ihm bestimmt auch nicht gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2010 von Oliver S
5.0 von 5 Sternen Eines von Gaimans verkannten Glanzstücken!
Entgegen dem Klappentext setzt dieses Buch NICHT die Handlung aus American Gods fort. (Ein direkter Nachfolger ist in Form einer Leseprobe am Ende dieses Buches aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2010 von F. Feulner
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