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Anamorph - Die Kunst zu töten


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Produktinformation

  • Darsteller: Willem Dafoe, Scott Speedman, Peter Stormare, Clea DuVall, James Rebhorn
  • Komponist: Reinhold Heil
  • Künstler: Geraud Brisson, Fred Murphy, Henry Miller, Marissa McMahon, Jackson De Govia
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 11. Juli 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 104 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0019X9X2S
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.838 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Detective Stan Aubray, nach langjähriger Ermittlungsarbeit im Ruhestand, wird zurück in den Polizeidienst gerufen. Er soll helfen eine Mordserie aufzuklären, die der eines Serientäters ähnelt, den Stan bereits fünf Jahre zuvor gejagt hat. Markenzeichen des Killers ist es, Tatort und Opfer wie ein außergewöhnliches Kunstwerk zu gestalten: Er schafft eine Anamorphose - eine Darstellung, die eine versteckte Botschaft verbirgt und für deren Entschlüsselung man sie aus einer ganz bestimmten Perspektive betrachten muss.

Movieman.de

Die Geschichte erfindet das Rad nicht neu, dazu wurde einfach schon zu viel über sadistische Serienmörder erzählt. Zum Glück können große Namen wie Willem Dafoe und Peter Stormare mit ihrer Schauspielkunst über die etwas magere Story hinwegtrösten. Auch Scott Speedman spielt seinen Teil überzeugend und wirkt nicht unterlegen. Man nimmt ihm den etwas zerstreuten Detective ohne Fragen ab. Mit Peter Stormare wird ihm ein ungewöhnlicher Gesprächspartner gegenübergestellt, was sich aber insgesamt perfekt auf die Duokonstellation auswirkt. Auch wenn man der Geschichte gut folgen kann, ist die Atmosphäre leider nicht dicht genug gesponnen, um jeden Handlungsschub mitverfolgen zu wollen. Die Morde selbst werden nicht gezeigt, jedoch bieten sich dem Zuschauerauge reichlich grausame Leichenbilder. Gegen Ende des Films wirken die Taten des Killers etwas ZU perfekt.FAZITDie Morde selbst wissen zu fesseln, was maßgeblich am Können der Schauspieler liegt. Ein unterhaltsamer Film im Fahrwasser von "Sieben". Dicht dran....

Moviemans Kommentar zur DVD: Satte Farben, eine umfassende musikalische Kulisse, lassen letzte Wünsche an die Schärfe und Effekte von den Surroundkanälen vergessen. Die Extras könnten etwas ausführlicher sein. Insgesamt ein fettes GUT.

Bild: Bei der blauen Scheibe kann man sich grundlegend darauf verlassen, dass sie für das Auge ein Festmahl bereithält. Optisch kann man der Blu-Ray auch fast nichts nachsagen. Die Farben glänzen und wirken sehr prachtvoll (00:30:30; blaues Boot). Über dunklen Wellen sticht ein Boot deutlich hell und satt heraus, ohne auf die Umgebung abzufärben. Realistische Musterungen und Farben sind in jedem Detail der Umgebung bemerkbar (00:47:51; Steinwand). Der Film überschüttet den Betrachter zwar nicht mit einer neuen Benchmark in Sachen Farbnauncierung, aber die Farben die gezeigt werden, sind überzeugend, da auch der Kontrast sehr schön mitspielt (00:14:08; Grünabstufung an Wand). Sogar in einer finsteren Szene sind die Haare der Hauptfigur noch sehr gut erkennbar (0:50:46; unter der Brücke). Rauschen auf Wänden oder Stufenbildung an dünnen Kanten sind so gut wie nicht erkennbar. Das einzige Element, das nicht 100% überzeugt, ist die Schärfe. Sie zeigt in den meisten Szenen zwar kleinste Details (00:09:23; klare Maserung im weißen Hemdkragen), bleibt aber über den gesamten Film hinweg etwas hinter ihren Möglichkeiten. So wünscht man sich in den Gesichtszügen von Willem Defoe, einzelne Falten erkennen zu können oder kleinste Hautporen zu erspähen.

Ton: Dem Ton kann man jede Gefühlsregung der Akteure entnehmen, so fein klingen die einzelnen Stimmen aus den Lautsprechern. Zwar werden sie im Englischen leiser wiedergegeben, klingen dem Geschehen aber mehr verbunden, als die deutschen Stimmen (00:08:40; Tatort-Gespräch). Sehr deutlich zeigt diese Szene, wie aus den leisen Stimmen der Original-Version im Hintergrund, eine deutlich lautere Version entstand, die im Vordergrund tönt. Das Original mag damit zwar einen Hauch realistischer wirken, doch liefert es sich gelegentlich einen Kampf mit der Hintergrundmusik. Die Musik klingt sehr fein von hinten wie von vorne und weiß das Geschehen treffend zu untermalen. Ansonsten wartet man vergeblich darauf, einen Effekt, einen Knall "in flagranti" aus den hinteren Boxen zu erhaschen. Die wenigen Impressionen, die der Ton verursacht, kommen hauptsächlich von vorne und wirken nicht sonderlich effektiv (01:36:55; Pistolenschuss). Der Schuss ertönt wie ein zu Boden geworfenes Brett und verebbt genauso schnell wie er gekommen ist. Nur in seltenen Momenten wird ein Effekt auch von hinten in den Raum geworfen und wirkt dadurch spannungsgeladen (00:11:20; Surren einer Maschine). Auch Umgebungsgeräusche werden nur selten über die Schultern nach vorne geblasen (00:07:23; Fahrrad und Wummernder Bass). Insgesamt aber ein guter Gesamteindruck.

Extras: Es befinden sich vier Extras auf der Scheibe: Zum einen ein "Behind the Scenes" (15:26 Min.), das Einblicke in die Filmarbeiten offen legt und verschiedene Film-Szenen aus einem anderen Blickwinkel zeigt. Das zweite große Feature stellt "Interviews mit Cast und Crew" dar. Wie im Titel erwähnt wird, werden vier Interviews geführt, deren Hauptthema der Film und die Charaktere sind. Dauer: 27:57 Min. Als weitere kleine Häppchen sind auf der Scheibe zum einen eine "Bildergalerie" (03:17 Min.), die in einer Slide-Show vor unseren Augen vorüberzieht und der Trailer zum Film zu finden. Davon gibt es auch die US-Version zu betrachten. Beide Trailer beanspruchen 02:03 Min. Insgesamt sind die Extras informativ aber nicht allzu ausführlich --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Thomas am 14. Juni 2009
Format: DVD
Also "Anamorph" hat mir obwohl ich nur 2 Sterne gebe schon viel Spaß gemacht aber dennoch hat er einige grobe sehr grobe und fahrlässige Fehler für einen Thriller;

Ich finde es schade, dass man keinerlei Hintergrundwissen zumm "mörder/ mörderin" erfährt. Vieles im Film wird einfach nur so gesagt, aber man erfährt keinerlei Hintergründe dazu und warum die Dinge so liegen??!!
Ein guter Cop hinterfragt doch auch manches, stattdessen sieht man als einen griesgrämmigen Dafoe der nichts von seinen Gedanken preisgibt, gerne hätte ich erfahren was er denkt. Die Bilder sind teilweise gut gemacht aber das war es dann auch schon, zudem hätte ich gerne mal gewusst warum der bzw. die "Täter/ Täterin" die Taten überhaupt begangen hat etc., klar zum Teil scheint dies offensichtlich doch nach dem plötzlichen Ende des Films erfährt man nichts mehr.

Es bleiben nach dem Ende so viele Fragen offen, dass man sich ein wenig unbehaglich fühlt. Trotz eines gutem Ansatzes ging dieser Schuß eindeutig nach hinten los, schade denn eigentlich hätte der Film ein super Thriller sein können wäre man nicht nur so oberflächlich mit den Protagonisten umgegangen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges am 17. Juli 2008
Format: DVD
Ein Serienkiller der besonderen Art ist in New York am Werk. Er macht aus seinen Opfern Kunstwerke und imitiert damit einen vor fünf Jahren getöteten Täter, der unter dem Namen Onkel Eddie von der Polizei gesucht wurde.

Der damalige und jetzige Ermittler ist Detektive Aubrey. Ihm setzt der Gedanke zu, damals möglicherweise nicht den richtigen Täter erschossen zu haben. Denn der jetzige Mörder, kennt zu viele Details, die aus den damaligen Ermittlungsakten nicht veröffentlicht wurden. Zudem lassen die zurückgelassenen Botschaften erkennen, dass auch Aubrey selbst auf der Liste der zukünftigen Opfer steht.

Der Film bedient das Horror- und Thriller-Genre. Folglich bleibt es nicht aus, dass zahlreiche Klischees zum Tragen zum kommen. Die Handlung generiert keine rechte Spannung, sondern hüpft von einen hässlich angerichteten Opfer zum nächsten. Den Ermittler ebenfalls zum Ziel des Täters zu machen, ist auch nicht neu und hilft der Spannung nicht auf die Sprünge.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 15. Mai 2014
Format: Amazon Instant Video
Ich bin begeistert von dem Film, es ist ein sehr düsterer und bis zum Schluss spannender Thriller. Normalerweise kenne ich solch düstere Emotionen nur aus französischen Film. Williem Dafoe spielt überzeugend einen in sich gekehrten, von der Vergangenheit geplagten und leicht bedrückenden Detective (?). Gerade weil der Film wenige Charaktere einbindet und die Kommunikation ziemliich karg ist und ansonsten auch das Bild relativ dunkel ist, schafft alles an dem Film eine Enge, gekoppelt mit der Ästehtik des Mordes, spürt man einen Hauch von Abnormalität, die den Serienmörder umgibt.
Toller Film, tolle Schauspieler und toller Regiseur.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Koppe am 12. Juli 2008
Format: DVD
Defoe spielt mit großer Finesse einen abgehalfterten, einsamen, psychisch labilen und alkoholabhängigen Cop, der in einer Reihe sehr bizarrer Morde, die mit Mitteln des Anamorphose in Szene gesetzt werden, ermitteln soll. Alsbald stellt sich für ihn heraus, das diese bestialischen Morde nicht von ungefähr an seine Vergangenheit als Kriminaler erinnern, als er einen Killer gejagt und schliesslich gestellt hat, der mit denselben Mitteln und Umständen getötet hat. Aber wenn der Täter damals entlarvt wurde, wer ist dann dieser Unbekannte? Ein Trittbrettfahrer? Kann er den Mörder identifizieren und stellen, der ihn mehr und mehr in die Enge treibt..

Die Idee mit den mittels Anamorphose dargestellten Morden ist sehr interessant und die Darstellung der Taten visuell hervorragend umgesetzt, aber das war es dann auch schon. Der Plot wirkt unausgereift, die Figuren mitunter sehr hölzern und farblos. Erklärende Handlungsstränge um Interesse an den Personen und ihren Handlungen aufzubauen, werden vernachlässigt. Die nebulösen Rückblenden reichen nicht vollkommen aus. Der Mörder bleibt farblos und erscheint wenig als "würdiger Gegner".

Da retten auch ein solch geniale Darsteller wie Willem Defoe oder Peter Stormare den Thriller nicht aus der Mittelmäßigkeit. Mal anschauen...ja, etwas für das DVD Regal...leider nein.

PS: Die Tattoo Arbeit gegen Ende des Films war zwar interessant, hätte aber nicht aussehen dürfen, als sei sie schon seit Wochen abgeheilt. Wer selbst Tattoos hat oder macht, weiß wovon ich hier rede.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von terencehill am 13. Mai 2009
Format: Blu-ray
Story: Stan, ein Detektiv, welcher vor 5 Jahren das letzte Mal im Einsatz war, muss einen Serienmord lösen. Doch wie es scheint ist der Mörder derselbe, weswegen er vor 5 Jahren lieber Lehrer geworden ist, als weiterhin Polizist zu sein. Der Killer präsentiert seine Opfer in äußertst künstlerischer Darstellung und Stan ist offensichtlich Inhalt dieses Kunstwerkes.

Extras: Interview, Trailer, Kommentar

Fazit: Der Hauptdarsteller ist meisterhaft gespielt von William Dafoe, wie auch nicht anders zu erwarten. Aber so ganz kommt keine richtige Story zu Gange. Weshalb der Film ansich mehr als ein Kunstwerk gesehen werden sollte. Deshalb auch die gute Bewertung. Er ist nicht langweilig, keineswegs, trotzdem fehlen so gut wie alle wichtigen Teile einer Geschichte. Der Zuschauer baut weder zu dem Täter noch zu dem Hauptdarsteller eine Beziehung auf. Man kann also sagen das ganze ist eine Art CSI Folge der besseren Art. Die Kunst an diesem Film sind die Morde, bzw. das Zusammenspiel von Stan mit der Tatsache, das ohne ihn das ganze keinen Sinn hat. Um nicht zu viel zu verraten kann ich nur sagen, Stan ist das A und O im Bild des Mörders. Die Extras fallen etwas dürftig aus, nur ein Interview, welches nicht besonders informativ ist, und die Trailer, sowie das Audiokommentar. Das Bild ist durchweg gut, natürlich darf man keine HD erwarten nur weil es auf einer Blu Ray ist. Aber das Bild hat eine sehr gute DVD Qualität. Der Ton liegt in 5.1 HD vor, englisch und deutsch.
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