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Anamorph - Die Kunst zu töten
 
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Anamorph - Die Kunst zu töten

Willem Dafoe , Scott Speedman , Henry Miller    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Willem Dafoe, Scott Speedman, Peter Stormare
  • Regisseur(e): Henry Miller
  • Komponist: Reinhold Heil
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 11. Juli 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 104 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0019X9X2S
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.150 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Die Geschichte erfindet das Rad nicht neu, dazu wurde einfach schon zu viel über sadistische Serienmörder erzählt. Zum Glück können große Namen wie Willem Dafoe und Peter Stormare mit ihrer Schauspielkunst über die etwas magere Story hinwegtrösten. Auch Scott Speedman spielt seinen Teil überzeugend und wirkt nicht unterlegen. Man nimmt ihm den etwas zerstreuten Detective ohne Fragen ab. Mit Peter Stormare wird ihm ein ungewöhnlicher Gesprächspartner gegenübergestellt, was sich aber insgesamt perfekt auf die Duokonstellation auswirkt. Auch wenn man der Geschichte gut folgen kann, ist die Atmosphäre leider nicht dicht genug gesponnen, um jeden Handlungsschub mitverfolgen zu wollen. Die Morde selbst werden nicht gezeigt, jedoch bieten sich dem Zuschauerauge reichlich grausame Leichenbilder. Gegen Ende des Films wirken die Taten des Killers etwas ZU perfekt.FAZITDie Morde selbst wissen zu fesseln, was maßgeblich am Können der Schauspieler liegt. Ein unterhaltsamer Film im Fahrwasser von "Sieben". Dicht dran....

Moviemans Kommentar zur DVD: Satte Farben, eine umfassende musikalische Kulisse, lassen letzte Wünsche an die Schärfe und Effekte von den Surroundkanälen vergessen. Die Extras könnten etwas ausführlicher sein. Insgesamt ein fettes GUT.

Bild: Bei der blauen Scheibe kann man sich grundlegend darauf verlassen, dass sie für das Auge ein Festmahl bereithält. Optisch kann man der Blu-Ray auch fast nichts nachsagen. Die Farben glänzen und wirken sehr prachtvoll (00:30:30; blaues Boot). Über dunklen Wellen sticht ein Boot deutlich hell und satt heraus, ohne auf die Umgebung abzufärben. Realistische Musterungen und Farben sind in jedem Detail der Umgebung bemerkbar (00:47:51; Steinwand). Der Film überschüttet den Betrachter zwar nicht mit einer neuen Benchmark in Sachen Farbnauncierung, aber die Farben die gezeigt werden, sind überzeugend, da auch der Kontrast sehr schön mitspielt (00:14:08; Grünabstufung an Wand). Sogar in einer finsteren Szene sind die Haare der Hauptfigur noch sehr gut erkennbar (0:50:46; unter der Brücke). Rauschen auf Wänden oder Stufenbildung an dünnen Kanten sind so gut wie nicht erkennbar. Das einzige Element, das nicht 100% überzeugt, ist die Schärfe. Sie zeigt in den meisten Szenen zwar kleinste Details (00:09:23; klare Maserung im weißen Hemdkragen), bleibt aber über den gesamten Film hinweg etwas hinter ihren Möglichkeiten. So wünscht man sich in den Gesichtszügen von Willem Defoe, einzelne Falten erkennen zu können oder kleinste Hautporen zu erspähen.

Ton: Dem Ton kann man jede Gefühlsregung der Akteure entnehmen, so fein klingen die einzelnen Stimmen aus den Lautsprechern. Zwar werden sie im Englischen leiser wiedergegeben, klingen dem Geschehen aber mehr verbunden, als die deutschen Stimmen (00:08:40; Tatort-Gespräch). Sehr deutlich zeigt diese Szene, wie aus den leisen Stimmen der Original-Version im Hintergrund, eine deutlich lautere Version entstand, die im Vordergrund tönt. Das Original mag damit zwar einen Hauch realistischer wirken, doch liefert es sich gelegentlich einen Kampf mit der Hintergrundmusik. Die Musik klingt sehr fein von hinten wie von vorne und weiß das Geschehen treffend zu untermalen. Ansonsten wartet man vergeblich darauf, einen Effekt, einen Knall "in flagranti" aus den hinteren Boxen zu erhaschen. Die wenigen Impressionen, die der Ton verursacht, kommen hauptsächlich von vorne und wirken nicht sonderlich effektiv (01:36:55; Pistolenschuss). Der Schuss ertönt wie ein zu Boden geworfenes Brett und verebbt genauso schnell wie er gekommen ist. Nur in seltenen Momenten wird ein Effekt auch von hinten in den Raum geworfen und wirkt dadurch spannungsgeladen (00:11:20; Surren einer Maschine). Auch Umgebungsgeräusche werden nur selten über die Schultern nach vorne geblasen (00:07:23; Fahrrad und Wummernder Bass). Insgesamt aber ein guter Gesamteindruck.

Extras: Es befinden sich vier Extras auf der Scheibe: Zum einen ein "Behind the Scenes" (15:26 Min.), das Einblicke in die Filmarbeiten offen legt und verschiedene Film-Szenen aus einem anderen Blickwinkel zeigt. Das zweite große Feature stellt "Interviews mit Cast und Crew" dar. Wie im Titel erwähnt wird, werden vier Interviews geführt, deren Hauptthema der Film und die Charaktere sind. Dauer: 27:57 Min. Als weitere kleine Häppchen sind auf der Scheibe zum einen eine "Bildergalerie" (03:17 Min.), die in einer Slide-Show vor unseren Augen vorüberzieht und der Trailer zum Film zu finden. Davon gibt es auch die US-Version zu betrachten. Beide Trailer beanspruchen 02:03 Min. Insgesamt sind die Extras informativ aber nicht allzu ausführlich --movieman.de

Produktbeschreibungen

Teaser: High-Concept-Psychothriller mit Cop Willem Dafoe auf der Jagd nach einem Serienkiller, der Tatort und Opfer wie ein Kunstwerk gestaltet.nInhalt: Detective Stan Aubray (Willem Dafoe) ermittelt mit seinem Kollegen Carl (Scott Speedman) in einer Mordserie. Diese ähnelt der Handschrift eines Psychopathen, den Stan Jahre zuvor gestellt hat: Der brutale Serienkiller erschafft mit der Leiche seines Opfers am Tatort ein bizarres Kunstwerk. Damit ahmt er eine in der Malerei verwendete Technik nach, in der zwei scheinbar zusammenhangslose Motive ein Gesamtbild ergeben, wenn man sie aus einer bestimmten Perspektive betrachtet. Und Stan muss bald alles in Frage stellen, um nicht selbst das nächste Opfer zu werden¿ (1 DVD)Ein überragender Willem Dafoe ("Spiderman 1-3") und Scott Speedman ("Underworld 1&2") spielen das Cop-Duo in dem atmosphärisch dichten, spannend inszenierten Psychothriller, der auf den Spuren von "Sieben" wandelt.nDVD-Film_Infos: Regie: Henry Miller; Darsteller: Willem Dafoe, Scott Speedman, Peter Stormare, Clea DuVall u.a.; Originaltitel: Anamorph; Produktionsland und -jahr: USA, 2007; Filmdauer in Min.: ca. 104; Sprachen: Deutsch, Englisch; FSK: ab 16; Laendercode: 2nUSK: ab 16nVerpackung: Digi PacknCover: dvm000473d.jpg

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von the_clairevoyant TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Ein düsterer Thriller, Genre mäßig irgendwo zwischen "Das Schweigen der Lämmer" und "Sieben" angesiedelt. Was "Anamorph" von diesen Klassefilmen unterscheidet, sind die schlechten Dialoge. So stark der Film in seiner drastischen, surrealen Bildersprache ist, so einfallslos ist das gesprochene Wort.

Willem Dafoe spielt einen hoch intelligenten, aber seelisch kaputten Polizisten, der einen Serienkiller jagt, der seine Leichen kunstvoll drapiert und dabei mit geheimnisvollen Blickwinkeln arbeitet. Daher der Filmtitel: "Die Anarmorphose erklärt alles, was du über feste Perspektive gehört hast, für ungültig", heißt eine der wenigen guten Textzeilen des Thrillers. So ist es, Renaissancekünstler verwendeten den anamorphen Malstil, um ein Bild im anderen zu verstecken. Damit das Versteckte gesehen werden kann, bedarf es eines Spiegels oder einer Änderung des Betrachtungswinkels. Nach diesem anspruchsvollen Schema verläuft auch die filmische Handlung. Es muss auf hohem Niveau gerätselt, kombiniert und rekombiniert werden.

An und für sich eine brillante Grundidee. Würde auch das Tempo der Geschichte stimmen, hätte "Anamorph" Kultpotential, aber es lahmt dahin. Vielfach ist die Story nur trist, langatmig und ergeht sich in grauslichen anatomischen Studien zerstückelter Menschen. Dafoe bleibt weit unter seinem Niveau und wirkt einfach nur des Lebens überdrüssig. Ein leider nur zu kurzer Lichtblick ist Clea DuVall (bekannt aus "Carnivále"), die der Klischeerolle von der alkoholabhängigen Prostituierten mit Herz kess begegnet.

Die deutsche Synchronisation könnte auch besser sein. Wichtige Gags gehen verloren, wie z.B. dass der Name des Killers, Gerri Harden, lediglich ein Anagramm von 'Red Herring', also ein 'Ablenkungsmanöver' ist. Anagramm, Anamorphose, alles nicht so einfach, scheint's.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Ein Serienkiller der besonderen Art ist in New York am Werk. Er macht aus seinen Opfern Kunstwerke und imitiert damit einen vor fünf Jahren getöteten Täter, der unter dem Namen Onkel Eddie von der Polizei gesucht wurde.

Der damalige und jetzige Ermittler ist Detektive Aubrey. Ihm setzt der Gedanke zu, damals möglicherweise nicht den richtigen Täter erschossen zu haben. Denn der jetzige Mörder, kennt zu viele Details, die aus den damaligen Ermittlungsakten nicht veröffentlicht wurden. Zudem lassen die zurückgelassenen Botschaften erkennen, dass auch Aubrey selbst auf der Liste der zukünftigen Opfer steht.

Der Film bedient das Horror- und Thriller-Genre. Folglich bleibt es nicht aus, dass zahlreiche Klischees zum Tragen zum kommen. Die Handlung generiert keine rechte Spannung, sondern hüpft von einen hässlich angerichteten Opfer zum nächsten. Den Ermittler ebenfalls zum Ziel des Täters zu machen, ist auch nicht neu und hilft der Spannung nicht auf die Sprünge.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Ich hatte mich wirklich sehr auf diesen Film gefreut, denn die Story an sich bietet ja wirklich einiges an interessantem Potential. Aber die Umsetzung des durchaus interessanten Stoffes erweist sich dann doch als ziemlich langatmig und einfallslos. Man hätte hier sicherlich einen wirklich guten Psycho - Thriller kreieren können, doch das Ergebnis kommt leider nicht über das Mittelmaß hinaus.

Das Wichtigste, was diesem Thriller feht, ist der Thrill und das ist doch ziemlich traurig. Die Story wird ziemlich belanglos heruntergespult und der Film bietet leider keinerlei Highlights. Man vermisst irgendwelche interessanten oder überraschende Wendungen, es wird auch kaum ein Bezug zum Killer aufgebaut. Alles wirkt irgendwie zusammenhanglos, auch die einzelnen Charaktäre bleiben vollkommen gesichtslos, so das man gar keinen Bezug zu ihnen aufbauen kann. Da kann selbst ansonsten immer brillanter Willem Dafoe nichts dran ändern, der in diesem Film auch mehr als blass bleibt.

Der Spannungsbogen baut sich eigentlich den gesamten Film über nie richtig auf, immer, wenn es mal gute Ansätze gibt, fallen diese sofort wieder in sich zusammen. Der ganze Film wirkt irgendwie vollkommen lieblos abgefilmt, als wenn man die ganze Sache nur schnell hinter sich bringen wollte.

Das alles ist sehr schade, denn aus diesem Stoff hätte man sicher einen richtig guten und sehr interessanten Thriller machen können, hat aber zuviel Potential verschenkt, so das dieser Film im totalen Mittelmaß versinkt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Guter Durchschnitt, in allen Belangen!
Dem Film fehlt es zwar nicht an Spannung, er wirkt aber doch zu konstruiert und lässt einige Fragen offen, z.B. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2010 von 50:50
Die Kunst, zu unterhalten...
...beherrschen die Macher dieses Filmes leider nicht, egal, aus welcher Perspektive man den Streifen betrachtet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2009 von Thomas Winkelmair
Packender Thriller
Detective Stan Aubray wird zu einem Mordfall gerufen: ein Mann wurde künstlerisch hingerichtet, das ganze in ein Hotelzimmer projiziert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2009 von Timo Becker
Verschenkt großes Potential..
Also "Anamorph" hat mir obwohl ich nur 2 Sterne gebe schon viel Spaß gemacht aber dennoch hat er einige grobe sehr grobe und fahrlässige Fehler für einen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juni 2009 von D. Thomas
Der andere Blickwinkel
Story: Stan, ein Detektiv, welcher vor 5 Jahren das letzte Mal im Einsatz war, muss einen Serienmord lösen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2009 von terencehill
Bis zum Ende gewartet aber nichts passiert - Zeit- u....
Man wartet und wartet und wartet, dass endlich mal etwas passiert, dass sich endlich mal etwas Spannung aufbaut. Immerhin erwartet man Spannung in einem solchen Film. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2008 von A. Zickert
Gute Unterhaltung und spannender Thrill
Es ist schwer, im Genre von "Sieben" oder "Das Schweigen der Lämmer" voll zu überzeugen: Zu überwältigend sind die Vorbilder, zu hoch die Ansprüche, zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. August 2008 von Media-Mania
Hervorragend inszeniert
Der Film, der auf der Rückseite der Blu-Ray-Disc-Hülle als eng auf den Spuren von Sieben" wandelnd präsentiert wird, ist zum Glück ausreichend vom... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2008 von Media-Mania
Netter Film, nette BluRay. Nicht mehr, nicht weniger!
Anamorph, der sich groß mit Filmen wie "Sieben" vergleicht, ist alles in allem ein recht durchschnittlich geratenes Thrillervergnügen, welches zwar durchaus einen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2008 von hilbili
Die Kunst zu enttäuschen
Alles vorhersehbar, keine wirkliche Spannung. Ein Ende mit Aufklärung? Fehlanzeige. Der Film - Eine Enttäuschung. Klingt besser als er wirklich ist.
Veröffentlicht am 16. Juli 2008 von G. Weiss
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