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Analytik der Macht Taschenbuch – 1. August 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 349 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 5 (1. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518293591
  • ISBN-13: 978-3518293591
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 10,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 114.010 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul-Michel Foucault wurde am 15. Oktober 1926 in Poitiers als Sohn einer angesehenen Arztfamilie geboren und starb am 25. Juni 1984 an den Folgen einer HIV-Infektion. Nach seiner Schulzeit in Poitiers studierte er Philosophie und Psychologie in Paris. 1952 begann seine berufliche Laufbahn als Assistent für Psychologie an der geisteswissenschaftlichen Fakultät in Lille. 1955 war er als Lektor an der Universität Uppsala (Schweden) tätig. Nach Direktorenstellen an Instituten in Warschau und Hamburg (1958/1959) kehrte er 1960 nach Frankreich zurück, wo er bis 1966 als Professor für Psychologie und Philosophie an der Universität Clermont-Ferrand arbeitete. In diesem Zeitraum erschien 1961 seine Dissertationsschrift Folie et déraison. Histoire de la folie à l'âge classique (dt.: Wahnsinn und Gesellschaft). Er thematisierte darin die Geschichte des Wahnsinns und das Zustandekommen einer Abgrenzung von geistiger Gesundheit und Krankheit und die damit einhergehenden sozialen Mechanismen. 1965 und 1966 war er Mitglied der Fouchet-Kommission, die von der Regierung für die Reform des (Hoch-)Schulwesens eingesetzt wurde. 1966 wurde Les mots et les choses – Une archéologie des sciences humaines (dt.: Die Ordnung der Dinge) veröffentlicht, worin er mit seiner diskursanalytischen Methode die Wissenschaftsgeschichte von der Renaissance bis ins 19. Jahrhundert untersuchte. Nach einem Auslandsaufenthalt als Gastprofessor in Tunis (1965-1968) war er an der Reform-Universität von Vincennes tätig (1968-1970). 1970 wurde er als Professor für Geschichte der Denksysteme an das renommierte Collège de France berufen. Gleichzeitig machte er durch sein vielfältiges politisches Engagement auf sich aufmerksam. In diesem Kontext entstand die Studie Surveiller et punir (dt.: Überwachen und Strafen). 1975-1982 unternahm er Reisen nach Berkeley und Japan sowie in den Iran und nach Polen.

Hans-Dieter Gondek ist freier Autor und Übersetzer, von 2003 bis 2006 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bergischen Universität Wuppertal.

Thomas Lemke ist Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Biotechnologie, Natur und Gesellschaft am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Im Suhrkamp Verlag hat er zusammen mit Ulrich Bröckling und Susanne Krasmann herausgegeben: Gouvernementalität der Gegenwart. Studien zur Ökonomisierung des Sozialen (stw 1490) und Glossar der Gegenwart (es 2381).


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Taschl am 20. März 2009
Format: Taschenbuch
Michael Foucault ( 1926 - 1984 )

französischer Philosoph, Psychologe
Inhaber des Lehrstuhls für die Geschichte
der Denksysteme am Collège de France in Paris

Als Intellektueller machte M.Foucault mit " les mot et les choses "
(" Die Ordnung der Dinge " ) zum ersten Mal auf sich aufmerksam.

J.P. Sartre kritisiert an Foucault dessen Absage an den Humanismus.
H.U. Wehler (Sozialhistoriker ) kritisiert an M. Foucault, dass er zentrale Theoretiker wie M.Weber und N.Elias nicht zur Kenntnis nimmt und spricht von einem " zum Verzweifeln undifferenzierten " Machtbegiff.

Michael Foucault gilt schon zu Lebzeiten als politisch umstritten.
Zeit seines Lebens wendet sich Foucault gegen Versuche, ihn einer
philosophischen Richtung zuzuordnen.

In seinen unzähligen Publikationen geht er konsequent seinen Weg und stellt viele seiner Analysen und Schlußfolgerungen anhand der französischen Gesellschaft und deren Geschichte an.
Dies bringt ihm die Kritik ein, seine Arbeit leide unter einem Frankozentrismus.

DIE ANALYTIK DER MACHT

Foucault analysiert das Verhältnis von Macht und Wissen, indem er eingefahrene Wege verlässt und Blickwinkel zeigt, die die Macht als multiple Beziehungen, welche überall entstehen und wirken können, darstellt.

Er definiert Machtbeziehung als " produktives Vermögen " und Kräfteverhältnis.

Die komplexen Vernetzungen verleiten oft zu vereinfachenden Annahmen und vorschnellen Interpretationen.

Wer mehr über Macht, Wissen und deren polymorphen Verhältnisse wissen möchte, findet meiner Meinung nach zahlreiche Denkanstöße.
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