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An fernen Küsten [Taschenbuch]

Kristin Hannah
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

12. Juli 2005
Die Shores stehen vor den Trümmern ihrer zwanzigjährigen Ehe: Jack möchte wegen eines Traumjobs nach New York ziehen, aber Elizabeth sieht keinen Grund, deswegen ihr geliebtes Zuhause in Echo Beach an der Westküste aufzugeben. Als Elizabeths Vater stirbt, werden alle ihre Entscheidungen in Frage gestellt. Gibt es nicht doch einen Weg zurück zu Jack?


Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Ullstein; Auflage: 1. (12. Juli 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548262368
  • ISBN-13: 978-3548262369
  • Originaltitel: Distant Shores
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 337.397 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kristin Hannah, geboren 1960 in Südkalifornien, Anwältin. Heute eine der Top-Bestseller-Autorinnen in den USA. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in einer kleinen Stadt in der Nähe von Seattle, Washington.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kristin Hannah, Jahrgang 1960, studierte zunächst Jura, obwohl ihre Mutter ihr schon früh prophezeite, dass sie Schriftstellerin werden würde. Heute ist sie eine international erfolgreiche Bestsellerautorin, deren preisgekrönte Romane auch schon verfilmt wurden. Kristin Hannah lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in einer kleinen Stadt in der Nähe von Seattle, Washington.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Seattle, Washington
Alles begann mit einem zweiten Martini. "Nun komm schon", sagte Meghann. "Noch einen kleinen Drink." "Auf gar keinen Fall." Elizabeth konnte mit Alkohol nicht besonders gut umgehen; das hatte sie bereits 1976 bewiesen, als sie an der University of Washington studierte. "Du kannst doch meinen zweiundvierzigsten Geburtstag nicht trocken mit mir feiern. Weißt du noch, wie beschwipst ich an deinem Fünfundvierzigsten war?" Natürlich konnte sich Elizabeth daran erinnern. Meghann witterte ein kleines Zögern und hakte sofort nach. "Ich werde Johnny bitten, uns abzuholen." "Bist du sicher, dass er zum Autofahren schon alt genug ist?" "Oh, das tut weh. Alle meine Freunde haben Führerschein. " "Und ich dachte, du hältst nichts von Regeln." "Ich beschränke sie nur auf ein Mindestmaß." Meghann hob die Hand und winkte die Kellnerin heran. "Bringen Sie uns noch zwei Martinis, bitte. Und ein Schälchen Nachos. Wenn schon, denn schon ..." Unwillkürlich musste Elizabeth lächeln. "Das kann nur böse enden." Die Kellnerin kam zurück, stellte zwei Gläser Martini auf den Tisch und räumte die leeren ab. "Auf mein Wohl", verkündete Meghann vergnügt und stieß mit Elizabeth an. Die nächste Stunde füllten sie mit der Erinnerung an alte Zeiten. Sie kannten sich seit zwanzig Jahren. Dass ihr Leben nach dem College in höchst unterschiedlichen Bahnen verlief, tat ihrer Freundschaft keinen Abbruch. Während Elizabeth ganz in ihrer Rolle als Ehefrau und Mutter aufging, hatte es Meghann zu einer gesuchten und erfolgreichen Scheidungsanwältin gebracht. In den Jahren, in denen Elizabeth mit ihrer Familie von Stadt zu Stadt gezogen war, hielten sie den Kontakt per Telefon und E-Mails aufrecht. Jetzt endlich lebte Elizabeth an ihrem neuen Wohnort in Oregon so nahe, dass sie sich zu besonderen Gelegenheiten problemlos treffen konnten. Als die dritte Runde gebracht wurde, lachte Meghann schallend über das schwindsüchtige Husten der Registrierkasse. "Siehst du den sexy Typ da drüben?" Verstohlen schielte Meg zu einem jungen Burschen am Fenster hinüber. "Macht ganz den Eindruck, als wäre er einsam." "Und er hat keine Zahnspange. Wahrscheinlich ist er sie letzte Woche losgeworden. Er ist genau dein Typ." Mit spitzen Fingern wühlte Meghann in der Schale nach einem Nacho mit besonders viel Käse. "Nicht jeder ist es beschieden, ihre College-Liebe auch zu heiraten, Schätzchen. Abgesehen davon gibt es so etwas wie meinen Typ nicht mehr. Das war einmal. Jetzt halte ich mich an das, was mich glücklich macht." Glücklich. Das Wort ließ Elizabeth innerlich zusammenzucken. "Ich frage mich, was er zu einem dicken, leidenschaftlichen Schmatz von einem Geburtstagskind ... Birdie? Was hast du denn?" Elizabeth schob das Martiniglas zur Seite und verschränkte die Arme. Manchmal ertappte sie sich dabei, allein in irgendeinem Zimmer zu stehen und sich so krampfhaft zu umarmen, dass sie kaum richtig durchatmen konnte. Es war, als wollte sie etwas fest in sich verschließen, das nach Freiheit verlangte. "Birdie?" "Es ist nichts. Wirklich nicht." Meghann dämpfte ihre Stimme. "Ich fühle doch, dass etwas nicht stimmt. Ich bin deine Freundin. Du kannst mir vertrauen. Also sprich dich aus." Genau das war der Grund, weshalb Elizabeth keinen Alkohol trank. Er machte sie schwach, emotional, so sehr, dass sie glaubte, von ihrem Unglück überwältigt zu werden. Sie blickte ihre beste Freundin an und wusste, dass sie etwas sagen musste. Sie konnte es einfach nicht mehr mit sich allein ausmachen. Ihre Ehe befand sich in einer ernsten Krise. Sich das einzugestehen war schwer genug, es auszusprechen undenkbar. O ja, sie liebten sich, sie und Jack, aber diese Gefühle waren nicht mehr als - Gewohnheit. Die Leidenschaft füreinander gab es schon lange nicht mehr. Immer häufiger hatte sie den Eindruck, dass sie irgendwie aus dem Tritt geraten waren und zu ganz unterschiedlichen Klängen tanzten. Er wollte Sex am Morgen, sie abends. Was dazu führte, dass sie sich mitunter monatelang nicht liebten, und wenn es dann schließlich doch passierte, war ihr Verlangen so lau wie abgestandener Kaffee. (...)

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
3.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Midlife-Crisis und Selbstfindung einer Ehefrau. 17. Oktober 2004
Von gigunelsa VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Elisabeth "Birdie" Shore steckt in einer tiefen Lebenskrise: Sie ist 46 Jahre alt, gut verheiratet ohne finanzielle Sorgen, hat 2 wohlgeratene Töchter, einen schönen, prominenten Mann, ein tolles Haus am Meer, eine gute Freundin, kurz, eigentlich alles, wovon frau nur träumen kann.
Trotzdem findet sie ihr Leben sinnentleert, und als ihr Mann dann die Karriereleiter hinaufsteigt und nach New York versetzt wird, bricht ihre Welt endgültig zusammen. Anstatt sich für ihren Mann zu freuen, verlässt sie ihn, um endlich zu sich selber zu finden.
Sie bzw. eine Gesprächsgruppe, der sie sich anschließt, entdeckt ihr verschüttetes Maltalent wieder, auch wird sie von einem jüngeren Mann begehrt, was ihrem Selbstwertgefühl wieder Auftrieb gibt. Ausserdem setzt sie sich mit einem Stück unbewältigter Vergangenheit, ihre früh verstorbene Mutter betreffend, auseinander.
Jack, ihr Mann, íst derweilen in New York mit seiner jungen, schönen und raffinierten Assistentin Sally. Es kommt, wie's kommen muss- er schläft mit ihr, und erst dann merkt er, wie sehr er an seiner Elisabeth hängt.
Beide haben zeitgleich die Eingebung, ohne einander nicht leben zu können und finden letztendlich wieder zueinander- unter ein wenig veränderten Bedingungen.
Die ganze story ist ein wenig klischeehaft, die Gefühle der Personen allerdings ganz gut und (meistens) nachvollziehbar geschildert. Ein unterhaltsamer, flüssig zu lesender Roman, wohl hauptsächlich für Frauen, nicht mehr und nicht weniger.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr einfühlsam und stimmungsvoll 26. August 2006
Von leser66
Format:Taschenbuch
Ich bin duch Zufall über einen Mängelexemplar-Wühltisch über das Buch gestolpert und griff zu.

Die Handlung war entgegen meinen Erwartungen nicht so schnulzig oder feministisch angelegt wie man denken könnte. Sehr einfühlsam wurde das Gefühlsleben der Frau geschildert, die - nachdem die Kinder aus dem Haus sind und der Mann an die Ostküste aus Berufsgründen ziehen will - nicht mehr weiß, ob ihr Leben so ist wie sie es will und wo es überhaupt hingehen soll.

Ihr gefühlsmäßges Hin und Her samt dessen Auswirkungen auf ihr ersönliches Umfeld wurden sehr gut und realistisch geschildert. Die Handlung spielt in Oregon, was dem Buch durch die Detailschilderungen zudem eine passende Stimmung gab.

Mir gefiel es sehr gut. Sicher lese ich es nicht noch einmal, aber als Wochenend- oder Krankheitsschmöker durchaus empfehlenswert.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf den Spuren einer gescheiterten Ehe 4. September 2007
Von Nicole K.
Format:Taschenbuch
Elisabeth und Jack Shore stehen am Ende ihrer über
Zwanzig Jahre andauernden Ehe.
Alles ist zum Alltag geworden. Routine.
Immer der gleiche Trott.
Elisabeth hat das Gefühl ihr Leben aufgegeben zu haben.
Für Mann und Kinder. Früher hatte sie Wünsche und Träume.
Diese hat sie in ihrer Zeit als Mutter und Ehefrau zurückgeschraubt.
Die beiden stecken in einer echten Krise.
Jack der früher ein Footballstar war arbeitet heute bei einem
Provinzsender. Als er durch eine heiße Story wieder ins Rampenlicht
gerät, scheint sich sein lang gehegter Traum zu erfüllen.
Alles scheint für ihn perfekt.
Doch mit dem tollen Job wäre auch ein Umzug nach New York von Nöten.
Elisabeth will sich ihrem Schicksal fügen. Wie immer.
Obwohl sie lieber in ihrem schönen Haus bleiben würde.
Als ihr Vater stirbt, trifft sie eine Entscheidung.
Jack und sie trennen sich. Nun ist es nicht ganz klar wie es weitergeht.
Beide gehen unterschiedlich mit der Trennung um.
Während Elisabeth wieder anfängt zu malen und auch ein besseres
Verhältnis zu ihrer Stiefmutter aufbaut,
beginnt Jack eine Affäre mit seiner Assistentin,
um dann zu erkennen wie sehr er doch seine Frau liebt.
Doch ist es dafür nicht schon zu spät?
Und warum redete Elisabeths Vater nie über ihre Mutter?
Das Buch war ganz ok.
Dazu muss ich noch sagen das ich ein Buch mit 2 Romanen gelsen habe. Der andere Roman hieß: Wenn Engel schweigen.
Leider ist die Rezension zu unterschiedlich,
so dass ich beide einzeln beurteilt habe.
Der Roman war nicht schlecht. Nur stellenweise sehr langatmig.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen an fernen Küsten. 22. Juni 2013
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Das Buch schildert die Selbstfindung /Veränderung einer Frau, die über mehr als 10 Jahre nur "Hausmütterchen " war, zu einer recht selbstwussten Frau. Sie findet zurück zu ihren alten Träumen- Malerin zu werden- obendrein kann sie nach einer längeren Krise zusammen mit ihrem Mann auch ihre Ehe retten. Das klingt kitschig, ist es aber nicht , dank der recht realistischen Darstellung der Autorin.
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