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An einem Tag im Winter: Roman [Taschenbuch]

Judith Lennox , Mechtild Sandberg
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. November 2013
Die junge Naturwissenschaftlerin Ellen stößt in ihrer ersten Stelle im Cambridgeshire der 1950er-Jahre auf die unterschiedlichsten Kollegen, auf geheime Liebesbeziehungen – und auf einen Chef, der durch seine fachliche Brillanz besticht und den zugleich ein dunkles Rätsel umgibt. Als Ellen gerade anfängt, am Institut Fuß zu fassen, kommt es zu einem mysteriösen Todesfall, der die Weichen nicht nur für ihre berufliche Zukunft völlig neu stellen wird …

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 4 (12. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492303919
  • ISBN-13: 978-3492303910
  • Originaltitel: The Turning Point
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.983 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Judith Lennox wurde 1953 in Salisbury im südwestlichen England geboren und wuchs im ländlichen Hampshire auf; eine Gegend, die bekannt ist für ihre schönen Landschaften mit den vielen leer stehenden, malerischen Häusern und den verwilderten Gärten. Wen wundert es, dass diese Landschaften auch in ihren Romanen eine große Rolle spielen? An der Lancaster University lernte Lennox ihren Ehemann kennen, den sie mit 22 Jahren heiratete. Heute lebt sie mit ihm in Cambridgeshire; die drei erwachsenen Söhne sind bereits außer Haus. Zu Judith Lennox' größten Erfolgen zählen u. a. die Bestseller "Das Haus in den Wolken" und "Das Herz der Nacht".

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Judith Lennox, geboren 1953 in Salisbury, wuchs in Hampshire auf. Sie ist eine der erfolgreichsten Autorinnen des modernen englischen Gesellschaftsromans und gelangt mit jedem neuen Buch auf die deutschen Bestsellerlisten. Judith Lennox liebt Gärtnern, ausgedehnte Wanderungen, alte Häuser und historische Stätten. Sie lebt mit ihrem Mann in Cambridge. Die beiden sind Eltern dreier erwachsener Söhne.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Teil I Gildersleve 1952   1 Es war der erste kühle Morgen im September. Vereinzelt fielen Blätter von den Bäumen und sprenkelten die Ränder der schmalen, von Hecken gesäumten Landstraße, die sie in scharfem Winkel von der Chaussee weg durch ein Haselwäldchen führte, in Gelb und Rot. Die frische Herbstluft weckte Aufbruchsstimmung, Gedanken an den Beginn eines neuen akademischen Jahres, die Lust, nach der Mattigkeit des Spätsommers endlich wieder tätig zu werden. Soso, du gehörst jetzt also zu Pharoas Truppe. Die Bemerkung, die ein Bekannter von der Universität kurz nach ­ihrem Einstellungsgespräch vor sechs Wochen gemacht hatte, als sie ihm von der Anstellung erzählte, fiel Ellen Kingsley wieder ein, als sie jetzt den Hang hinaufradelte. In der Erinnerung schien ihr, als wären die Worte von leichtem Spott, vielleicht sogar einer gewissen Herablassung gefärbt gewesen. »Ja, und ich freue mich darauf, in Gildersleve Hall zu arbeiten, falls du das meinst«, hatte sie erwidert, stolz und aufgeregt. Oben auf dem Hügel angekommen, bremste sie ab und gönnte sich einen Blick über das flache Tal. Sie hatte Hecken und Bäume hinter sich gelassen, und vor ihr ausgebreitet ­lagen Äcker und Wiesen, die wie ein gelb-braun gemusterter Fleckenteppich die sanft gewellte Ebene überzogen. Ein kleiner grauer Traktor tuckerte über ein Stoppelfeld. Weiße Vögel kreisten am blauen Himmel, bevor sie auf frisch aufgeworfenen Erdschollen landeten. Jenseits des Ackerlands hob sich wuchtig und stolz ­Gildersleve Hall von dieser schlichten Landschaft ab. Ein halbes Dutzend Silberpappeln, deren noch dicht belaubte Kronen im leichten Wind glitzerten, stand nahe bei dem Gebäude, und zur Straße hin zog sich in gekrümmter Bahn eine Reihe Zypressen. Auf der einen Seite ragte ein mit Efeu bewachsener Turm in die Höhe. Die tief heruntergezogenen Traufen über den zwei ausladenden Erkerfenstern verliehen dem Haus ein finsteres Gesicht, so als runzelte es die Stirn; der Herbstsonnenschein schien in den Klinkermauern und den grauen Schieferdächern zu versickern. Das Haus wirkte geheimnisvoll, beinahe bedrohlich, und hätte Ellen an Geister geglaubt, so hätte sie vielleicht Angst gehabt, in seinen Mauern könnte es spuken. Aber es gab immer eine rationale Erklärung für alles. Sie wusste, dass die überladene pseudogotische Architektur der viktorianischen Zeit zu Schauerphantasien von finsteren Geheimnissen und übersinnlichem Treiben einlud, und war sich ziemlich sicher, dass die Fenster nur deshalb blind erschienen, weil die Wissenschaftler, die in den Labors arbeiteten, zum Schutz vor der blendenden Sonne die Jalousien heruntergezogen hatten. Der Anflug von Beklemmung, den sie verspürte, war ohne Zweifel nichts anderes als eine Begleit­erscheinung der Erregung, mit der sie dem ersten Tag an ­ihrem neuen Arbeitsplatz entgegensah. Hier bot sich ihr die große Chance, für die sie gearbeitet, die sie herbeigesehnt hatte. Dieser Tag war der Beginn ihrer Zukunft. Das Labor, in dem sie ihre Kristalle züchten würde, befand sich im obersten Stockwerk von Gildersleve Hall. Eine Sekretärin empfing sie bei ihrer Ankunft. Ein Mann, etwa in ihrem eigenen Alter, der gerade die Treppe hoch­eilen wollte, drehte sich nach ihr um, als er sie unten hörte, und sagte: »Sie sind sicher die neue Forschungsassistentin.« Er stellte sich ihr als Martin Finch vor und erbot sich, sie zu ihrem Labor hinaufzubringen. Auf dem Weg nach oben bemerkte Ellen in den Gängen flüchtig Büros und Labors, ein hochgewachsener, dunkelhaariger Mann eilte an ihnen vorüber und grüßte mit einem kurzen Wort und einem Nicken. Martin Finchs etwas teigiges Gesicht unter dem seitlich gescheitelten, kurzen braunen Haar war bis auf die dicken schwarzen Augenbrauen und den vollen Mund eher unscheinbar. Er trug sein Tweedjackett offen über Hemd und Krawatte, ab und zu schob er mit einer kantigen Fingerspitze die Schildpattbrille hoch, die ihm immer wieder den Nasenrücken hinunterrutschte. Oben hielt er ihr die Tür auf. »In diesen Räumen ist es im Winter immer eisig«, sagte er. »Hoffen wir, dass die feurige Leidenschaft für die Naturwissenschaften Sie warm halten wird.« Ja, und mehrere Pullover übereinander dazu, dachte Ellen. Kalte Zugluft pfiff durch das kleine Zimmer. An zwei Wänden standen Arbeitstische mit Mikroskopen, Bunsenbrennern und Destilliergeräten. Zwei aneinandergeschobene Schreibtische nahmen die Mitte des Raumes ein, der eine leer bis auf eine Lampe und ein Tintenfass, der andere mit Papieren, Schreibgeräten, Labortagebüchern und Rechenschieber beladen. In eine Ecke hatte man einen Aktenschrank aus schwarzem Metall gequetscht, Bücher und Archivboxen waren auf langen Borden gestapelt. An einer Wand hing ein französischer Kalender. »Mein letzter Arbeitsplatz war auch nicht gerade der reine Luxus, Dr. Finch«, sagte Ellen. »Vier Leute in einem Raum von der Größe einer Abstellkammer, und draußen vor der Tür ein Bombenkrater.« »Nennen Sie mich doch einfach Martin, Miss Kingsley. Und einen Doktortitel hab ich auch nicht. Ich bin nur ein schlichter Mister. Soll ich Ihnen in aller Kürze etwas über die anderen erzählen?« »Das wäre nett, ja.« »Wir haben hier zwei Gruppen von Wissenschaftlern, ich nenne sie Alpha und Beta.« »Und welches ist die Alphagruppe?« »Wir natürlich. Wir sind weniger, aber wir sind schlauer. Wir sind die Proteingruppe. Die Phagengruppe – die Betas – sitzen drüben auf der anderen Seite des Hauses. Wir sind hier ungefähr zwanzig Wissenschaftler, dazu kommen verschiedene andere Mitarbeiter – Techniker, Sekretärinnen und dergleichen. Sie teilen sich das Labor hier mit Mam’zelle.« »Mam’zelle?« »Andrée Fournier. Wir nennen sie Mam’zelle. Sie ist Französin. Eher zurückhaltend. Kocht sich immer ihren eigenen Kaffee in einer kleinen Kammer nebenan, wo Männern der Eintritt unter Lebensgefahr verboten ist. Sie hat ein paar Wochen nach mir vor etwa einem Jahr hier angefangen und forscht über Myoglobin. Einige der älteren Männer sind schon weit länger hier. Wer hat denn mit Ihnen gesprochen, als Sie sich vorgestellt haben?« »Dr. Kaminski.« »Gott, der ist schon seit Ewigkeiten in Gildersleve. Seit dem Krieg, als hier im Auftrag der Regierung streng geheim geforscht wurde. Er ist Pole, ein kluger Kopf. Damals war er zunächst bei der Royal Air Force. Erst nachdem er bei ­einem Einsatz ziemlich böse zusammengeschossen worden war, ist er hier gelandet.« Ellen hatte bei ihrem Gespräch mit Dr. Kaminski die entstellenden Narben auf der einen Gesichtshälfte bemerkt und schon vermutet, dass sie das grausame Erbe des Krieges waren. Es war ihr schwergefallen, den Mann anzusehen, ohne Erschrecken oder Mitleid zu zeigen. »Kaminski ist Pharoahs rechte Hand«, fuhr Martin fort. »Er vertritt ihn, wenn er auf Reisen ist. Wie jetzt, wo er an einer Konferenz in Amerika teilnimmt. Padfield und Farmborough gehören auch zur alten Garde, beide kommen ebenfalls vom Militär. Padfield ist ein erstklassiger Schlagmann, er ist Kapitän unserer Kricketmannschaft. Im Sommer spielen wir ab und zu gegen die Kollegen aus Cambridge, wissen Sie, das macht allen immer einen Heidenspaß. Aber Kricket ist wahrscheinlich nicht gerade Ihr Ding, oder?« Sie lächelte. »Ach, ein bisschen kenne ich mich schon aus. Mein Bruder spielt mit Begeisterung.« »Padfield und Farmborough sind Chemiker, Kristallografen. Für die beiden müssen Sie in Zukunft Ihre Kristalle züchten. Und natürlich für Kaminski. Außerdem sitzt hier oben noch Toby Dorner. Physiologische Chemie. Er ist Jude und in den Dreißigerjahren aus Österreich rübergekommen, als er noch ein Kind war.« »Und der Mann, der uns auf der Treppe begegnet ist? Groß, dunkel?« »Sie meinen Jock? Er heißt eigentlich Alec Hunter, aber wir nennen ihn alle Jock.« »Dann ist er wohl Schotte?« »Gut kombiniert.« Sie konnte nicht sagen, ob seine Worte sarkastisch gemeint waren oder nicht. »Ich nehme an, Sie werden feststellen, dass wir alle ganz umgängliche Leute sind«, meinte Martin. »Bis auf Dr. Redmond. Er ist auch schon seit dem Krieg hier....

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Judith Lennox ist eine Königin des Gesellschaftromans 24. November 2012
Von robby lese gern TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
"An einem Tag im Winter", Judith Lennox` neues Buch, hat mich wieder gut unterhalten. Ich weiß nicht was mich an den Büchern der Schriftstellerin immer wieder fasziniert, denn ihr neues Buch watet weder mit einer spannenden Geschichte, noch mit einer emotionalen Liebesgeschichte auf. Sie erzählt einfach nur eine längere Sequenz aus der Lebensgeschichte einiger Menschen, die irgendwie alle miteinander verbunden sind.

Die Hauptperson dieses Buches ist Ellen, die als studierte Biochemikerin einen Arbeitsplatz an dem begehrten naturwissenschaftlichen Institut Gildersleve in Cambridgeshire erhält.Geleitet wird das Institut von dem charismatischen und geheimnisvollen Dr. Pharoah, der absolute Loyalität von seinen Mitarbeitern erwartet.
Als dann ein Mitarbeiter, der in einem nahe gelegenen Cottage lebt, von Ellen tot aufgefunden wird und Ellen der Polizei von einem vorangegangenen Streit zwischen Dr. Pharoah und dem Toten erzählt, erhält sie kurz danach ihre Kündigung.Für Ellen bricht eine Welt zusammen, zumal sie auch große Schwierigkeiten hat , einen neuen Arbeitsplatz zu finden.Wie weit Dr. Pharoah aber weiterhin ihr Leben und das ihrer Freundin bestimmt, erfährt sie erst später.

Wie schon eingangs erwähnt, ist das neue Buch von Judith Lennox kein Spannungs - oder Liebesroman, der den Leser mit spektakulären Handlungen fesselt, sondern eher ein Gesellschaftroman, der das Leben einiger Personen in den fünfziger Jahren in England und teilweise auch Schottland begleitet.Zu Anfang habe ich mich öfter gefragt, wann denn jetzt endlich eine Spannungskurve auszumachen ist, aber je weiter ich las,um so mehr wurde ich in das Geschehen der agierenden Personen hineingezogen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was soll ich sagen ??!! 18. Februar 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich finde, es ist ein Buch zum entspannen. Die Handlung dümpelt so vor sich hin - ohne Höhen und Tiefen. Und trotzdem will man wissen wie es weiter geht. Es ist also kein Buch für Krimifans, aber auch kein Buch für "Herz-Schmerz" Leser. Aber zum Abschalten genau richtig.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mehr erwartet 3. Januar 2013
Von Sonja
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe dieses Buch aufgrund der guten Rezensionen gekauft. Leider ein totaler Fehlgriff.

Positiv ist, das die verschiedenen Personen zu einer schönen Geschichte zusammen geführt werden. Auch die Geschichte liest sich leicht und verständlich.
Negativ ist, dass das Buch sehr langatmig ist, teilweise werden fast seitenweise Häuser, Personen oder sonstige Schauplätze beschrieben. Mir fehlte zudem schlicht die Spannung.

Ich persönlich habe mehr erwartet, da gibt es doch spannendere historische Romane
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Anders als viele andere Romane von Judith Lennox 7. Januar 2013
Von Philine
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Judith Lennox ist ganz bestimmt eine meiner Lieblingsautorinnen. Viele ihrer Bücher habe ich mehrfach und mit Begeisterung gelesen. Das vorliegende Buch ist aber derart langweilig und ohne jede besondere Handlung, dass man den Eindruck gewinnen könnte, auch die Autorin hat sich beim Schreiben bereits fürchterlich gelangweilt oder hatte einfach mal keine Lust, ein Buch zu schreiben. Wer ein gutes Buch von Judith Lennox lesen möchte sollte also mit (fast) allen anderen Büchern von ihr beginnen, aber nicht ausgerechnen mit "An einem Tag im Winter".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Roman mit etwas Spannung 21. Januar 2013
Format:Audio CD
Meine Kurzbeschreibung:

Ellen Kingsley kommt nach Cambridgeshire und fängt dort ihre neue Stelle an. Sie ist unheimlich stolz diese Stelle bekommen zu haben und freut sich auf ihre neue Aufgabe. Jedoch kommt sie an einem Ort wo sehr viel Ungereimtes passiert. Sie hat das Gefühl das hier etwas nicht stimmt. Sie lernt alle Kollegen kennen und ihren Chef kennen und schnell merkt sie dass die Stimmung nicht die beste ist.
Schlimm wird es als sie einen Kollegen Tod in seinem Haus auffindet und der Polizei mitteilt, dass sie am Tag zuvor einen Streit zwischen dem Toten Kollegen und ihrem Chef gehört hat. Kurz darauf wird sie entlassen. Sie ist enttäuscht und auch entsetzt, weil sie nicht versteht warum sie entlassen wurde und ihre Suche nach einem neuen Job zeigt sich als sehr schwierig. Sie bekommt aber eine Chance in einem Krankenhaus. Die Jahre vergehen und sie trifft durch Zufall einen ehemalige Schulfreundin und
Ellen sucht nach Erfüllung und auch nach der Liebe und glaubt sie gefunden zu haben. Jedoch merkt sie dass sie mit dem Leben nicht so zufrieden ist und auch ihr ehemaliger Chef, Marcus Pharoah, lässt sie nicht ruhen. Es gibt so vieles worüber sie sich Gedanken macht und so viele Ungereimtheiten über den Tod des Kollegen.

Schreibstil:

Die Geschichte ist sehr locker erzählt/geschrieben. Eva Mattes liest die Geschichte wunderbar vor und man kann dem gesamten sehr gut folgen. Manchmal ist mir nur die Geschichte zu lang und man wird müde und wünscht sich mehr Spannung. Es ist eine Geschichte die sehr viele Teilnehmer beinhaltet und man muss sich sehr konzentrieren um nicht den Faden zu verlieren. Manchmal wusste ich nicht ist es ein Roman oder ein Thriller.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Merkwuerdiges Buch 13. Januar 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich lese Buecher von Frau Lennox sehr, sehr gerne. Sie hat eine sehr elegante Art sich auszudruecken, sehr gepflegt und dennoch spannend. Ich habe bislang alle Buecher von ihr gelesen, sie aber in diesem fast nicht wieder erkannt.
Ihr sonst so eleganter Schreibstil wich recht einfach gestrickten Saetzen und mir fehlte es ehrlich gesagt an Handlung. Man liest und liest und es plaetschert eben vor sich hin aber richtig passieren tut nichts.

Hat mich sehr ueberrascht. Ich wuerde das Buch weder gerne verleihen noch jemandem schenken wollen, da gibt es wirklich bessere von ihr.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Plätschernd und nicht fesselnd
Das Buch ist ok, aber nicht so fesselnd und spannend, wie ich es mir gewünscht hätte. Habe bessere Bücher von Judith Lennox gelesen.
Vor 1 Monat von Manuela Balestra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Topgeschichte
Meine MeinungDas ist das erste Buch was ich von der Autorin Judith Lennox gelesen habe.Mir gefällt ihr Schreibstil sehr, die Geschichte ist angenehm zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Marko Woitas veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Absolut langweilig, kein roter Faden
Ich habe schon einige Bücher von Judith Lennox gelesen, aber das war mit Abstand das flachste. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Heideröschen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine gute Lennox, aber nicht die Beste
Ich mag Judith Lennoxs Romane. "Auch an einem Tag" im Winter hat mir wieder gut gefallen. Lennoxs schreibt in Bildern, lässt die Charaktere ihrer Romane für den Leser... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Anne70 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zum ersten Mal Judith Lennox
Nachdem ich den für mich ersten Roman von Judith Lennox zu Ende gelesen habe, bleibe ich etwas ratlos zurück - der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut, sie... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Katrin Karnatz veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweilig
Ich habe dieses Buch gekauft, da mich der Inhalt sehr angesprochen hat. Ich liebe Geschichten über Verrat und Geheimnisse, und der Weg zu den Auflösungen, aber dieses... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Melanie Stürz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Hörbuch, Tee, Strickzeug und ein Herbststurm
Die Lebensgeschichten der beiden ungleichen Freundinnen, fand ich ohne künstliche Dramen einfach interessant. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Wuchtbrumme veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen An einem Tag im Winter
In den vergangenen Jahren habe ich fast alle Romane von Judith Lennox gelesen. Auch dieser hat Suchtpotential. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von bibi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Fesselnder Gesellschaftsroman mit Spannung
Meinung
Die Geschichte spielt zwischen 1950 und 1960 in England. Hauptperson ist die junge Biochemikerin Ellen, die eine Stelle im naturwissenschaftlichen Institut Gildersleve... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von hoerbuchjunkies.com veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gern wieder
ich bin sehr zufrieden mit dem Ablauf des Kaufes, gern werde ich wieder kaufen. der Artikel entspricht meinen Vorstellungen .
Vor 6 Monaten von Kindle-Kunde veröffentlicht
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