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An einem Tag im November: Roman Gebundene Ausgabe – 1. September 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: Diana Verlag (1. September 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453291557
  • ISBN-13: 978-3453291553
  • Größe und/oder Gewicht: 14,5 x 4,1 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 102.777 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Petra Hammesfahr wusste schon früh, dass Schreiben ihr Leben bestimmen würde. Mit siebzehn verfasste sie ihre ersten Geschichten, aber erst fünfundzwanzig Jahre später kam mit Der stille Herr Genardy der große Erfolg. Seitdem erobern ihre Spannungsromane die Bestsellerlisten, werden mit Preisen ausgezeichnet und erfolgreich verfilmt. Die Autorin lebt in der Nähe von Köln, wo auch ihr neuestes Buch An einem Tag im November spielt, das erstmalig im Diana Verlag erscheint.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Die Bücher von Petra Hammesfahr sind nie bloß Krimis. Sie sind Protokolle von dem, was Menschen einander antun können, und entwickeln einen unheimlichen Sog, dem man sich nicht entziehen kann." Brigitte (Brigitte)

„Dieser Krimi verwandelt den Albtraum aller Eltern in eine meisterhafte Psycho-Story über die Abgründe der Seele.“ (Für Sie)

„Horrortrip in unsere seelischen Abgründe.“ (TELE)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Petra Hammesfahr wusste schon früh, dass Schreiben ihr Leben bestimmen würde. Mit siebzehn verfasste sie ihre ersten Geschichten, aber erst fünfundzwanzig Jahre später kam mit "Der stille Herr Genardy" der große Erfolg. Seitdem erobern ihre Spannungsromane die Bestsellerlisten, werden mit Preisen ausgezeichnet und erfolgreich verfilmt, wie "Die Lüge" mit Natalia Wörner in der Hauptrolle. Die Autorin lebt in der Nähe von Köln, wo fast alle ihre Bücher spielen, so auch ihr erster, neu aufgelegter Roman "Die Frau, die Männer mochte" und ebenso "An einem Tag im November", ihr neuestes Buch.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Annette Lunau-- Die-Rezensentin.de-- Frechen TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. Januar 2015
Format: Kindle Edition
Die kleine Emilie kommt von einem Ausflug mit dem Fahrrad nicht mehr nach Hause. Der Vater Lukas war bei der Arbeit, die hochschwangere Mutter Anne eingeschlafen, sodass niemand mitbekam, wann Emilie sich aus dem Haus geschlichen hat.

Die Polizei leitet noch am Abend eine große Suchaktion ein, doch von Emilie fehlt jede Spur.

Mühsam versuchen die Beamten die letzten Stunden vor ihrem Verschwinden zu rekonstruieren.

Petra Hammesfahr teilt die Story in mehrere Handlungsstränge auf und es wird aus verschiedenen Blickwinkeln berichtet.

Als Leser bekommen wir dadurch ganz andere Einblicke als die Polizei, jedoch bleibt die Identität des Täters völlig im Dunkeln.

Das Buch ist ab der ersten Seite spannend und der Spannungsbogen wird die ganze Zeit oben gehalten, obwohl es weder blutig noch besonders actionreich zugeht.

In vielen Rückblicken erfahren wir einiges über das Leben, das Anne und Lukas und auch die anderen Mitwirkenden vor Emilies Verschwinden führten.

Dadurch sind mir schon verschiedene Personen ans Herz gewachsen und Emilies Verschwinden berührte mich noch mehr.

Zudem geht es im Buch um Mobbing und Erpressung in der Schule, um überforderte Lehrer, die lieber wegsehen, als einzugreifen. Um gestresste Eltern, für die der Job über alles geht und natürlich um eine Menge Probleme.

Jeder ist mit sich selbst beschäftigt und niemand interessiert sich wirklich für den anderen. Dabei spielen sich hinter den Fassaden der gut bürgerlichen Wohnsiedlung erschreckende Szenen ab.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Favre Robert am 25. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ein fünfjähriges Mädchen in einer Reihenhaussiedlung verschwindet eines Tages spurlos. Kommissar Klinkhammer ist sich bewusst, dass nun jede Minute zählt. Doch anscheinend geschehen im Ort seit Monaten seltsame Dinge, die sich fatal auswirken. Hinter einer scheinbar heilen Fassade offenbaren sich Abgründe: sozial verwahrloste Kinder, Mobbing in der Schule und egoistische Eltern.

Fazit: Ein nervenzehrendes Buch, aber nicht etwa der Spannung wegen, denn diese Geschichte ist ein Leselustkiller par excellence und ein Lehrstück für missratene Aufbereitung eines heiklen Themas. Die Autorin lässt den Stoff für eine interessante Sozialstudie völlig verkümmern zu einer mit Nullaussagen aufgeblähten dickklebrigen und personell völlig überfrachteten Geschichte, die so spannend ist wie das Tropfen eines Wasserhahns. Was bleibt sind fünfhundert Seiten Langeweile mit dem Tiefgang eines Fisches im Sand. Ich habe noch selten eine so weitausholende und nichtssagende Geschichte gelesen. Im Stil eines Schulaufsatzes werden Vermutungen, abgeschmackte Klischees, Wiederholungen, Rückblenden, Nebensächlichkeiten und Alltägliches breitgewalzt - und das mit einer Detailversessenheit ohnegleichen. Dazu gesellt sich eine ständige Abfolge von Wechseln zwischen den Figuren und Schauplätzen ohne greifbare Handlung. Nicht einen Stern wert.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von efeu2000 am 19. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin ein Fan von Petra Hammersfahr und habe mich sehr auf dieses Buch gefreut. Der Schreibstil war wie immer toll zu lesen. Mir gefällt, wie die Autorin es geschafft hat, zu zeigen, wie die Wahrheit durch Kleinigkeiten verändert werden kann. Ein unausgesprochenes Wort, eine simple Andeutung oder das Weglassen eines Teils der Information schafft es, ein Geschehen völlig falsch zu deuten.
In dieser Geschichte kommen sehr viele Personen vor. Das Register zu Beginn ist da sehr hilfreich. Trotzdem bleiben die Personen blass. Die Ermittlung wird von vielen Verschiedenen ausgeführt, keiner der Polizisten bleibt im Gedächtnis. Die internen Konflikte um Zuständigkeiten usw. sind zwar real geschildert, doch für mich haben sie die Seiten nur unnötig gefüllt. Die handelnden Personen sind größtenteils reine Stereotype, kein Klischee wird ausgelassen: die kleine verwöhnte Prinzessin, die übertolle Supermutti, die asoziale Dicke, die gewaltbereiten Ausländer, der erfolgreiche Filmemacher, der auf sich allein gestellte Teenager... die Liste ließe sich fortsetzen. Keine dieser Personen überrascht durch Mehrdimensionalität, sie spielen alle brav die ihnen zugeschriebene Rolle.
Die Geschichte um das vermisste Kind wird in Rückblenden erzählt. Ich hatte während dem Lesen das Gefühl, dass mir das ganze Geschehen erzählt wird. Ich war nicht mittendrin, wie ich es mir gewünscht hatte. Dadurch fesselte mich die Suche nicht wirklich. Einige falsche Fährten wirkten im nachhinein sehr zufällig und konstruiert.
Trotz meiner Kritik werde ich Hammersfahr treu bleiben, weil ich ihren Stil sehr mag und mich das Grauen hinter der biederen Kulisse immer wieder fasziniert und sie es versteht, dieses darzustellen. Ein unbekannter Autor ohne Erwartungen hätte von mir für diese Geschichte durchaus vier Sterne bekommen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von derbuchfreund am 1. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Petra Hammesfahr hat ein paar sehr spannende Krimis geschrieben (z. B. Die Sünderin), aber auch einige, die ausgesprochen langweilig und oberflächlich bleiben, wie auch dieser hier.
Ein riesiges Aufgebot an Personen, die man nur mit Mühe und Hilfe durch die Personenliste unterscheiden kann, weil sie eindimensional sind und jedes Klischee bedienen.
Der Plot ist etwas besser, speziell die Nebengeschichte mit den aggressiven Jugendlichen, die anderen das Leben schwer machen.
Nervig ist hingegen der einfache Schreibstil, in dem wirklich alles ausgesprochen wird und kein Raum für eigene Bilder und Vorstellungen bleibt.
Leider hat man nach spätestens der Hälfte des Romans keine Lust mehr weiterzulesen.
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