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An anderen Orten: Fünf neue Kurzdramen [Taschenbuch]

Harold Pinter , Heinrich Maria Ledig-Rowohlt
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

5. Mai 1988
Die in diesem Band zum erstenmal veröffentlichten Kurzdramen von Harold Pinter dokumentieren die ästhetische und inhaltliche Vielschichtigkeit des berühmten englischen Dramatikers auf ungewöhnlich beeindruckende Weise.

Wird oft zusammen gekauft

An anderen Orten: Fünf neue Kurzdramen + Die Geburtstagsfeier. Der Hausmeister. Die Heimkehr. Betrogen. Celebration + Mondlicht: und andere Stücke
Preis für alle drei: EUR 25,70

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 3 (5. Mai 1988)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499123711
  • ISBN-13: 978-3499123719
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,4 x 0,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 463.220 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren 1930 in London. Er war nach seiner Ausbildung an der Royal Academy of Dramatic Art bis 1957 Schauspieler an diversen Provinzbühnen. Die Uraufführung seines ersten abendfüllenden Stücks Die Geburtstagsfeier stieß 1958 bei der englischen Kritik auf Unverständnis; 1960 etablierte ihn schließlich Der Hausmeister als einen der meistgespielten und einflussreichsten britischen Dramatiker. Neben Stücken hat er Drehbücher (u.a. für Regisseure wie Joseph Losey, Elia Kazan, Robert Altman, Volker Schlöndorff und Paul Schrader) geschrieben, Hör- und Fernsehspiele sowie den Roman Die Zwerge, Regie geführt und als Schauspieler in Film und Theater gearbeitet. In den 80er Jahren begann außerdem sein anhaltendes politisches Engagement gegen Menschenrechtsverletzungen. Pinter, der mit seiner Frau in London lebt, wurde für sein Werk vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur (1973), dem Laurence Olivier Award (1996) und dem wichtigsten Literaturpreis Englands, dem David-Cohen-Preis (1995), dem Nobelpreis für Literatur (2005) sowie dem Premio Europa per il Teatro (2006). Harold Pinter starb im Dezember 2008 in London.

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5.0 von 5 Sternen Über die Absurdität menschlicher Kommunikation 23. November 2005
Von Wani
Format:Taschenbuch
"An anderen Orten" beinhaltet fünf Kurzdramen Pinters, ein Interview mit dem Autor ("Ein Stück und seine politische Bedeutung") sowie eine Kurzgeschichte ("Mac").
Bislang kannte ich Harold Pinter nur dem Namen nach, dieses Buch habe ich mir gekauft, weil ich dadurch einen Eindruck von seiner Arbeit erhalten wollte. Dazu ist diese kleine Sammlung tatsächlich geeignet, soviel kann schon einmal verraten.
Pinters Thema, neben seinem politischen Engagement, ist die Absurdität menschlicher Kommunikation. In dem ersten Stück ("Familienstimmen") versuchen Mutter, Vater und erwachsener Sohn vergeblich in Briefform ihre Gefühle füreinander zu formulieren. "Victoria Station" handelt von einem Taxifahrer, der mit der Taxizentrale in Funkkontakt steht, - an Absurdität und Tragigkomik nicht zu überbieten.
In "Eine Art Alaska" erwacht eine Frau nach 29 Jahren aus einem Tiefschlaf, in den sie als Mädchen auf Grund einer Krankheit verfiel. Auch hier werden die Versuche, sich anderen mitzuteilen, und ihr Scheitern alleine schon durch die ungwöhnliche Ausgangssituation auf die Spitze getrieben.
Zynisch ist der Dialog zweier Männer in "Genau", wenn über die Zahl der möglichen Toten durch Massenvernichtungswaffen. gefeilscht wird.
Ebenso engagiert zeigt sich Pinter wenn es um die Folgen von Folter geht ("Noch einen Letzten"/"Ein Stück und seine politischen Aspekte").
Auch wenn der Grundtenor in diesen Auszügen aus dem Werk Pinters eher pessimistischer Natur ist, konnten sie mein Intersse für seine Stücke wecken, denn, wenn man den zeitlichen Kontext wegstreicht, bleiben für mich grundlegende Problematiken übrig, über die es sich nachzudenken lohnt. Wer sich für Theater interessiert und Absurditäten nicht scheut, sollte sich ruhig mal mit Harold Pinter beschäftigen.
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3.0 von 5 Sternen Breites Spektrum 17. Juni 2010
Format:Taschenbuch
"Fünf neue Dramen" nennt der Verlag auch 2005 noch dieses Werk, dabei enthält es 5 Kurzdramen Pinters aus den 80ern, was man thematisch teils auch merkt, ein Interview mit Pinter zu "Noch einen letzten" sowie die völlig missratene Kurzbiografie eines englischen Schauspielers aus den 60er Jahren, die wohl als Füllsel mit in dieses dünne Bändchen gequetscht wurde.
Der Band hat 3 Vorteile: er ist kurz (alle Stücke zusammen 84 kleinformatige Seiten), er zeigt die Bandbreite Pinters recht gut auf und er enthält mit "Noch einen letzten" einen wirklich interessanten Diskurs über die Folter
Ansonsten ist das Bändchen nicht übermäßig der Rede wert. Mit "Genau" enthält es sogar einen inhaltlichen und stilistischen Tiefpunkt, der eher einem misslungenen Herrenwitz über die atomare Aufrüstung als einem Theaterstück ähnelt. Die absurden "Victoria Station" bietet Pinter immerhin die Gelegenheit, seinen Humor auf recht ansprechende Weise zu präsentieren.
Kurz: als Schnelleinstieg in Pinters Werk kann man das Bändchen empfehlen.
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