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An Paris hat niemand gedacht: Roman Taschenbuch – 16. Mai 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (16. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442475228
  • ISBN-13: 978-3442475223
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,5 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 353.904 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Veronika Peters, geboren 1966 in Gießen, verbrachte ihre Kindheit in Deutschland und Afrika. Sie verließ früh ihr Elternhaus, absolvierte eine Ausbildung zur Erzieherin und arbeitete in einem psychiatrischen Jugendheim, bis sie 1987 aus dem sogenannten bürgerlichen Leben ausstieg und in ein Kloster eintrat, wo sie einige Jahre verbrachte. Veronika Peters ist mit dem Schriftsteller Christoph Peters verheiratet, hat eine Tochter und lebt als freie Autorin in Berlin.
www.veronika-peters.com

Produktbeschreibungen

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An der Elfenbeinküste, im Hinterland zwischen den Flüssen Nzi und Bandama, liegt das Land der schwarzen Königin Aura Poku. Sie war das älteste der Königskinder von Kumassi. Weil ihre Brüder keiner Frau gehorchen wollten, vertrieben sie ihre Schwester mit ihren Getreuen aus dem Land. Aura Poku floh bis zum Fluss Comoe, von dem die heiligen Mäuse dem Hofzauberer verrieten, er werde die Flüchtlinge nur hinüberlassen, wenn sie dem Fluss ein Kind zum Opfer brächten. Da niemand zu der grausamen Gabe bereit war, entschloss sich Aura Poku, ihr eigenes Kind zu opfern. Sofort schoss ein riesiger Fels aus dem Wasser und gab den Weg frei in ein neues Leben.

Mit dieser afrikanischen Legende beginnt Veronika Peters’ Roman An Paris hat niemand gedacht, und es gibt gute Gründe, dass er dies tut. Das Buch handelt von Marta, die ihre Kindheit in Afrika dank eines grausamen Mannes – ihres Vaters – verloren hat. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland beschließt Marta, vor ihren Eltern und ihrer Schwester in ein neues Leben zu fliehen. Siebzehn Jahre hält sie das durch, aber dann durchbricht die Nachricht vom Tod des Vaters das Schweigen. Als Martas Mutter Greta sich meldet, erkennt die Heldin, dass die undurchdringliche Mauer, die sie um sich errichtet hat, vor allem aus Irrtümern und Vorurteilen errichtet ist. Und so gibt es vielleicht doch noch die Möglichkeit zu einem gemeinsamen Weg in ein neues Land – und damit in ein neues Leben...

Kunstvoll und fein verspinnt Veronika Peters in An Paris hat niemand gedacht ihre Erzählfäden, Märchen und Wirklichkeit, Trauer und Hoffnung. Das macht das Buch zu einem puren Lesevergnügen: traurig, melancholisch und hoffnungsfroh zugleich. -- Isa Gerck -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Eine Geschichte voller Gefühl und Kraft, die Mut macht, sich den Schatten der Vergangenheit zu stellen, um bereit für das Licht der Zukunft zu sein." (NDR1, Bücherwelt)

"Packendes Hörbuch über die Macht der Vergangenheit" (LEA) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte am 1. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Nun ich kann hier nicht die volle Punktzahl geben im Gegenteil mir war die Geschichte zu Märchenhaft zu konfus und unspektakulär. Ins besondere hat mir das erzählen der Märchen gar nicht gefallen es passte nicht dorthin....

Ich habe mir lange eingeredet irgendetwas muß doch mal passieren da schreibt das Leben ja interessantere Geschichten. Die Art des Erzählens einmal aus der Sicht der Mutter und einmal aus der Sicht der Tochter war ja nicht schlecht nur leider fehlte es sehr an Seele in der Geschichte es wirkte alles so leer und fade auch war das Leben nicht wirklich interessant oder gar böse zu den Protagonisten. Nein es schleppte sich alles mühsam von Anfang bis Ende so durch. Der Klappentext hat soviel interessantes Versprochen aber leider wurde ich als Leser arg davon getäuscht. Keinerlei Spannung wurde inszeniert auch keine großen Geheimnisse gelüftet alles was die Tochter durchmacht haben wohl schon tausende selbst erlebt und noch viel mehr. Denn viel terrorisiert wurde hier niemand da kenne ich andere Menschen die könnten viel mehr berichten.
Schade denn ich hatte mich richtig auf das Buch gefreut.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Glimmerfee TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. August 2011
Format: Taschenbuch
Marta hat seit siebzehn Jahren keinen Kontakt mehr zu ihrer Familie. Ihre Eltern hasst sie und auch mit ihrer großen Schwester, der sie einmal sehr nahe gestanden hat, verbindet sie nur noch Schweigen. Einzig ihre kleine Schwester Kati versucht neue Brücken zu schaffen und die Familie wieder an einen Tisch zu bekommen. Doch Marta blockt hartnäckig jeden Versuch ab, für sie sind ihre Eltern gestorben.

Selten hat mich ein Buch so sehr erschüttert. Erzählt wird eine Familiengeschichte, die zwischen Unverständnis, Brutalität, Hass und Zuneigung schwankt. Ein Schweigen, dass in vergangenenen siebzehn Jahren eine Mauer geschaffen hat, die immer höher wuchs. Als der Vater stirbt, gibt es noch einmal die Chance, über die Vergangenheit zu sprechen, aber ob es auch eine gemeinsame Zukunft geben kann?

Das Buch ist unterteilt in die Sichtweise der Tochter und der der Mutter. Die Tochter, die über ihr Leben in dieser Familie nachdenkt und immer wieder von den Bildern der Vergangenheit eingeholt wird. Die Mutter die irgendwann einen Neuanfang gewagt hat und schmerzlich ihre Tochter vermisst.

Das Buch hat mich anfangs etwas verwirrt, aber es hat mich nach kürzester Zeit so gepackt, dass ich es an einem Tag durchgelesen habe, obwohl ich eigentlich nicht dazu die Zeitr gehabt hätte, doch ich konnte es nicht aus der Hand legen.

Fazit: Ein sehr mitreissendes und trotzdem sensibles Buch. Ein Buch, dass vielleicht Mut machen helfen kann um Situationen zu beenden, die nicht mehr tragbar sind.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von audiobookfan H. am 8. Oktober 2011
Format: Hörbuch-Download
Der Vater - der starke, stolze, dominante Familienvorstand.
Die Mutter - die unterdrückte, unselbständige, ängstliche Frau, die ihren Kindern gegen den übermächtigen Vater nicht helfen kann - oder will, um sich selbst zu schützen.
Eine bedrückende, manchmal langweilige Geschichte ohne Höhepunkte. Mehrere Erzählstränge lassen uns das Geschehen aus der Sicht der Mutter, sowie der Töchter sehen.
MARTHA - die jüngere Tochter läuft von zuhause fort, später zieht auch die zweite aus - das Elternhaus ist unerträglich. Bis auch die Mutter die Konsequenzen zieht und sich ihrem Mann zu widersetzén beginnt.
Es ist kein Vorteil, wenn die Autorin selber liest!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 5. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Veronika Peters ist bekannt geworden durch ihre Autobiographie "Was in zwei Koffer passt" (ihre zwölf Jahre im Kloster). Diese habe ich sehr gerne gelesen, spannendes Thema und guter Schreibstil.
Nun war ich gespannt, als ich sah, dass es wieder ein Buch von ihr gibt, diesmal ein Roman, der die Hölle namens Familie von Marta, ihren zwei Schwestern und den Eltern erzählt.
Da die Familie zeitweise in Afrika gelebt hat, kommen hier auch afrikanische Mythen und Erzählungen vor, die aber gut zur Geschichte passen.
Der Vater, nach außen erfolgreich als Architekt, terrorisiert seine Frau und seine drei Töchter.
Die Story wird erst aus der Perspektive der einen Tochter und dann aus der Perspektive der Mutter erzählt. Jede hat ihre Geschichte, welche beide bedrückend sind, nur auf unterschiedliche Weise.
Die Familie kehrt zurück nach Deutschland und die Tochter flieht. Warum ihre Mutter die Töchter nicht geschützt hat, ist für sie unverständlich und unverzeihlich. Erst durch ein unerwartetes Ereignis setzen sich die beiden wieder miteinander auseinander. Ob aber je die eine die andere verstehen vermag, wird an dieser Stelle nicht verraten.
V. Peters gibt in ihrem spannenden Roman dem Vater keine Persönlichkeit, das Interesse gilt den Frauen der Familie.
Ich kann das Buch sehr empfehlen.
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