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An Ode for St Cecilia's Day [Hybrid SACD]

Carolyn Sampson , James Gilchrist , Georg Friedrich Händel Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Audio CD (18. Oktober 2004)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD
  • Label: Hyperion (CODAEX Deutschland)
  • ASIN: B0002VSTZA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 545.696 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Ouvertüre: Larghetto, e staccato -
2. Allegro -
3. Minuett
4. Rezitativ: From harmony, from heav'nly harmony
5. Arie: When nature underneath a heap
6. Chor: From harmony, from heav'nly harmony
7. Arie: What passion cannot music raise and quell!
8. Arie und Chor: The trumpet's loud clangour
9. Marsch
10. Arie: The soft complaining flute
11. Arie: Sharp violins proclaim
12. Arie: But oh! What art can teach
13. Arie: Orpheus could lead the savage race
14. Accompagnato: But bright Cecilia rais'd the wonder higher
15. Solo und Chor: As from the pow'r of sacred lays
16. Rezitativ: Cecilia, volig un sguardo
17. Arie: La virtute è un vero nume
18. Rezitativ: Tu, armonica Cecilia
19. Arie: Splenda l'alba in oriente
20. Rezitativ: Carco sempre di gloria
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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit dem Segen der hl. Cäcilie 26. März 2005
Die CD kombiniert die bekannte Cäcilienode mit einer weiteren Komposition Händels zu Ehren der Schutzpatronin der Musik, einer Kantate auf einen italienischen Text, die selbst vielen Händel-Freunden bislang unbekannt sein dürfte. Obwohl es nur zu bewundern ist, wie in der Kantate der Charme der Händelschen Musik vergessen macht, welche unsäglichen Plattheiten hier vertont werden, richtet sich das Hauptinteresse doch auf die Ode: Deren Text (ungleich inspiriertere Verse aus der Feder John Drydens ) handelt von der Macht der Musik und ihrer Stellung im Kosmos zwischen Schöpfung und Jüngstem Tag, so dass Händel mit einer Musik voll vielfältiger Affekte und Effekte aufwarten kann. Fast könnte man sagen, dass diese knapp 50 Minuten ein Schaufenster Händelscher Kunst ergeben, wo er auf knappem Raum souverän demonstriert, wie er Chor, Solostimmen und Instrumentalfarben einzusetzen weiß: Da gibt es schmachtende Flöten und schmetternde Trompeten, meditative Versenkung und hymnischen Aufschwung, geheimnisvolles Raunen und ungebremsten Jubel; dazu insgesamt ein Schwelgen in der muskalischen Ausdeutung des Dichterwortes.
Robert King und sein Ensemble bewegen sich auf vertrautem Terrain, auf dem sie sich in den letzten Jahren vielfach bewährt haben. Man wirft King gelegentlich vor, allzu glatt und gefällig zu musizieren, und in der Tat fehlt der Kriegsepisode der Ode vielleicht eine letzte Prise Pfeffer oder müsste in der zweiten Tenorarie der Kantate (Splanda l'alba ...) das Lob der Tugend doch etwas glühender besungen werden.
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John Drydens Ode for the St.Cecilia's Day ist eine perfekte englische Dichtung, die von G.F.H. im Jahre 1739 vertont wurde. Jahre vorher hat sich Henry Purcell dieses Themas musikalisch angenommen.
Meine erste Begegnung mit der "Ode for St. Celcilia's Day erfolgt mit dem Kauf der CD-Aufnahme des Concentus musicus Wien unter der Leitung des genialen Urvaters der historischen Auffí±£í²µngspraxis, Nikolaus Harnoncourt. Diese Aufnahme erschien mir persí¹ºí©ch als allzu sprí¹'íµ und wurde daher nicht mehr abgespielt. Die Aufnahme des King's Consort unter der Leitung von Robert King dagegen ist eine auߥrgewí¹¢í¬ich schí¹ºíµ Produktion. Eine prachtvolle Klangfí±²í¥ breitet sich aus, die unglaubliche musikalische Vielfalt wird hier meisterhaft dargebracht. Zudem wird noch die Kantate "Cecilia, volgi un squardo mitgeliefert. Ebenfalls ein musikalischer Ohrenschmaus. Diese Hyperion-CD darf in keiner guten CD-Sammlung fehlen. Wieder einmal ein Beweis mehr fí²Ší°ie himmlische Qualitä' der Musik des groߥn George Frideric Handel.
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