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An Ocean Between Us

As I Lay Dying Audio CD
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Abbildung von As I Lay Dying

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Paralyzed

Biografie

Es ist schwer zu glauben, dass San Diegos Metalveteranen AS I LAY DYING nach bereits fünf Studioalben und einer glanzvollen zehnjährigen Karriere jetzt erst ihren vorläufigen Höhepunkt erreichen werden. Nachdem man ihr neues Album “The Powerless Rise” gehört hat, kommt man jedoch nicht um folgendes Urteil herum: Sie gehörten bis jetzt zu den besten des Modern Metal und sind noch besser geworden.… Lesen Sie mehr im As I Lay Dying-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (24. August 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (SPV)
  • ASIN: B000SR0T3I
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.783 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Separation
2. Nothing left
3. An ocean between us
4. Within destruction
5. Forsaken
6. Comfort betrays
7. I never wanted
8. Bury us all
9. The sound of truth
10. Departed
11. Wrath upon ourselves
12. This is who we are

Produktbeschreibungen

AS I LAY DYING, An ocean between us - CD


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Album des Jahres 18. August 2007
Von pushhead
Format:Audio CD
Ohne Zweifel "An Ocean Between Us" ist für mich das Album des Jahres. As I Lay Dying gehen ihren Weg konsequent weiter. "An Ocean Between Us" ist düster, hart, brutal und vor allem voller endlos geiler Melodien. Die Band hat alles richtig gemacht mit Adam D. als Produzuent und Mixer Legende Colin Richardson, wurden zwei Ausnahmekönner verpflichtet.Die Songs kommen klar direkt, aber immer mit dieser unheimlichen Brutalität und Düsternis. Im Gegensatz zum Vorgänger wurde diesmal sogar etwas mehr cleaner Gesang eingesetzt, aber keine Sorge, dies nur an den richtigen Stellen. Der neue Mann am Bass Josh Gilbert, kommt mit den klaren Passagen optimal zurecht, seine Stimme überragt die seines Vorgängers um einiges. Ansonsten regiert aber nur die Abrissbirne. Shouter Lambesis, schreit alles nieder, wechselt seine Growls gekonnt und entwickelt sich immer mehr zum reinen Deathmetalshouter. Schlagzeuger Jordan Mancino scheint bei der Aufnahme dieser Scheibe einige Schlagzeugkits vernichtet zu haben, ein fulminanter Sound. Ebenfalls gibt's diesmal zum ersten Mal Solos auf der Scheibe, z.B. bei "Comfort Betrays" oder "Bury Us All", bisher ein Unding. Mit "I Never Wanted" könnte man sogar eine Halbballade entdecken. Ein kleiner Minuspunkt dieser Scheibe ist das oftmals vorherrschende Midtempo, das aber durch Brutalosongs wie "Bury Us All" The Sound Of Truth", "Comfort Betrays" und "Forsaken" einigermaßen ausgeglichen wird. Hier sehe ich noch Potential nach oben. An Ocean Between Us für mich der Höhepunkt dieses Jahres. Damit wird die Band wieder ein ganzes Stück wachsen und für viele steife Hälse sorgen. Anspieltipps: Das ganze Album, es gibt echt keinen schwachen Song darauf.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Knallt verdammt gut! 22. Januar 2008
Format:Audio CD
"We have all heard, what we wanted to hear" diese Textzeile aus dem Stück "The Sound Of Truth" ist Programm beim neuen Album von As I Lay Dying. Auf den Vorgänger Alben "Shadows Are Security" und dem Durchbruch "Frail Words Collapse" gab es noch 08/15 Metalcore zu hören, der einem hier und da ein paar Hits der Marke 94 Hours brachte. Doch das neue Album bringt frische, unverbrauchte Songs, mit denen die Band ihrem Vorreiterstatus endlich gerecht wird.

"Separation" erinnert Manchen vielleicht an das Intro zu Metallicas "Blackened" und genau das ist maßgebend für den Rest der Scheibe: Mehr (Thrash-)Metal, weniger Core. Der Opener knallt einem dann auch gleich voll auf die Fresse und in den nächsten 45 Minuten wird der Fuß auch nur selten vom Gaspedal genommen. Beim folgenden Titeltrack darf man dann auch zum ersten Mal dem Gesang des Neuzugangs am Bass, Josh Gilbert, lauschen. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger sticht er mit einer raueren Stimme hervor, wodurch er sich erfreulich vom Emo-Gesang-Einheitsbrei abhebt, der in letzter Zeit bei vielen Bands Verwendung findet. Mit Ausnahme von 3 Songs und den 2 Instrumental-Stücken beglückt uns auch gleich jeder Song des Albums mit cleanen Gesangs-Passagen, was zu deutlich mehr Abwechslung führt. Geknüppelt wird natürlich trotzdem noch ordentlich, hier stechen besonders die Songs "Bury Us All" und das schon vorab bekannte "Within Destruction" heraus, selten klang die Band so hart und aggressiv. Die Halb-Ballade "I Never Wanted" dürfte die Fans wohl in 2 Lager spalten. Die Emo-Einflüsse sind nicht zu überhören. Allerdings zeigt dieses Lied auch neue Facetten der Band, was dem Album zu gute kommt. Das Anfangs erwähnte "The Sound Of Truth" stellt allerdings den absoluten Höhepunkt des Albums dar. Ohrwurm Melodien treffen auf harte Gitarrenriffs, Tim Lambesis und Josh Gilbert liefern sich ein Gesangs-Duell der ganz besonderen Art und die Gitarrenfraktion feuert einige der besten Soli seit langem ab. Dieser Song verkörpert einfach alles, was die Band ausmacht, ohne überladen oder gar sperrig zu wirken. Die letzten 2 Tracks des Albums und das wirklich überflüssige Instrumental "Departed" können das Niveau der restlichen CD leider nicht mehr ganz halten, weshalb am Ende doch ein etwas fader Beigeschmack bleibt.

As I Lay Dying haben definitiv eine der besten Metal-Scheiben des letzten Jahres abgeliefert, die ihnen helfen wird, ihren Status zu festigen und den Erfolg noch weiter zu steigern. Die etwas zu glatte Produktion und das schwache Ende, der ansonsten genialen Platte, drücken die Wertung allerdings ein bisschen nach Unten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Metalcore? ja, aber... 27. November 2007
Von CasimirC
Format:Audio CD
Was ist nur aus den ganzen Metalcore-Bands geworden? Nun lässt sich also sogar As I lay dying dazu herab, mehr klassische Metalelemente in Ihrem neuen Album unterzubringen. Fällt der Core-Generation nichts mehr ein?
Keine Ahnung, aber wenn ich mir die Platte so anhöre muss ich sagen: Holla, die Waldfee! Back to the roots ist doch in den seltensten Fällen ein Rückschritt!
Die Platte klingt absolut frisch und die Songs sehr gut aufeinander abgestimmt! Musikalisch ist das Riffing für die Band und die Sparte wie neu erfunden - man fühlt sich an guten alten und neuen Thrash erinnert, das ganze verbunden mit einigen alten Metalcore-Eigenschaften wie schnellen Breaks oder der Abwechslung zwischen Growls und cleanem Gesang. Moshparts? Fehlanzeige! Hier herrscht durchkomponierter Metal, der durchweg als qualitativ sehr hochwertig angesehen werden kann!
Disco-taugliche Songs (z.B. Nothing left, An ocean between us) sind auf der Platte ebenso zu finden wie richtige Kracher, die zum Headbangen einladen und einem förmlich die Seele aus dem Kopf ballern (z.B. Within destruction, Bury us all) . Sogar für eine Klischee-Ballade ist mit "I never wanted" Platz auf dem Album, sie leitet den Endspurt der Platte ein, bei dem es nochmal ordentlich Rund geht.
Bemerkenswert sind der Opener "Seperation" sowie das Interlude "Departed" - 2 Stücke, die komplett ruhig gehalten sind und auch auf Gesang verzichten. Sie runden die bemerkenswerte Stimmung des Albums wunderbar ab und geben einem die Chance, noch einmal durchzuschnaufen, bevor es mit dem nächsten Knaller weitergeht.

Meines Erachtens ohne Frage eines der Alben des Jahres 2007! Das überraschendste und überzeugendste meiner Meinung nach in jedem Fall! Metalcore wurde hier nicht neu erfunden, Thrash Metal auch nicht, aber die Mischung, die die Jungs aus beidem Formen klingt einfach klasse und macht Spaß!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Cooles Album mit meist genialen liedern.
Das Album ist ziemlich gut.
Die Soli aber vor allem die gesungenen Texte haben es in sich.
Aber auch das Shouting ist überwiegend gut.
Vor 23 Monaten von Mario veröffentlicht
WOW
Nach den starken Anfängen wie Forced to die, dann Forever, 94 Hours und Distance is Darkness auf Frail Words Collapse sowie die gesamte Scheibe von Shadows are Security dachte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Februar 2009 von M. Kling
Hammer, ganz klar eine der besten Metalcore Platten !!!
Zu Ostern habe ich das AILD album : "Shadows Are Security" bekommen schon seit dem waren AILD einer meiner Lieblingsbands. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. August 2008 von Gerlinde Kneip
Perfekt
Ich muss erstmal gestehen das ich jemand bin der immer was zu meckern hat bei so ziemlich jeder CD.
An Ocean between us ist eine große Ausnahme. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. August 2008 von Crap Nek
Ganz schwache Scheibe
Dachte es wäre so ähnlich die die Neue von Heaven Shall Burn, aber das wirklich der Weichwaschgang pur.
Veröffentlicht am 16. Juni 2008 von S. Diehl
Endlich ist sie da - das neue Album von "As I Lay Dying"
Die CD ist wirklich super. As I Lay Dying gehen ihren Weg konsequent weiter.Ein Hörgenuß von Anfang bis zum Ende. Kann ich nur jedem weiterempfehlen.
Veröffentlicht am 3. April 2008 von C. Mayer
Das Durchbruchsalbum schlechthin!
Als leidenschaftlicher Metalcore-Fan konnte ich eins nie wirklich verstehen, nämlich warum As I Lay Dying zusammen mit u. a. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2008 von Whalekiller
Die beste CD der WELT !!!
As I Lay Dying hat mich mit An Ocean Between Us richtig heftig vom Hocker gehauen !!!
So was habe ich nicht von ihnen erwarten und ich bin seeeeeehr positiv von dem Album... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2008 von Sven Freitag
Langweiligstes Album - kauft die ALTEN!
Ich kann die Ansicht, das AILD ihrem Stil treu geblieben sind nicht teilen, da es ganz eindeutig zu heftig in den Metal bereich abdriftet und die simpel dazwischen geworfenen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2007 von M. Wüllner
Hammer-Scheibe, leider mit einer kleinen Enttäuschung...
AOBU ist zweifelsohne eine Hammer-Scheibe, die jeder Metalcore-Fan in seinem Regal stehen haben sollte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2007 von Andreas Offenmüller
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