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Produktinformation

  • Darsteller: Carey Mulligan, Peter Sarsgaard, Dominic Cooper, Rosamund Pike, Alfred Molina
  • Regisseur(e): Lone Scherfig
  • Komponist: Paul Englishby
  • Künstler: Andrew McAlpine, Odile Dicks-Mireaux, Carolline Levy, Lucy Bevan, Barney Pilling, John de Borman, Douglas E. Hansen, Finola Dwyer, Wendy Japhet, Amanda Posey, James D. Stern, David M. Thompson, Jamie Laurenson, Nick Hornby
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 19. August 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003IAYWNU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.611 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Vom gefeierten Drehbuchautor Nick Hornby (About A Boy, High Fidelity) stammt dieser Film über das Erwachsenwerden, den das Rolling-Stone-Magazin „ein Wunder von einem Film” nennt. Jenny (die für den Academy Award und Golden Globe nominierte Carey Mulligan), ein cleveres Schulmädchen, das am liebsten schon erwachsen wäre, lernt David (Peter Sarsgaard), einen wesentlich älteren Lebemann, kennen, der sie in das pulsierende Leben einführt, in dem sie glamouröse Freunde, schicke Jazzclubs und ihren eigenen Reifeprozess erlebt. Wird sie zulassen, dass diese Affäre ihren Traum, in Oxford zu studieren, zerstört, wie ihre Schuldirektorin (Emma Thompson) befürchtet? Dieser bezaubernde Film besticht durch den Witz, Charme und Stil des Großbritanniens der 1960er Jahre.

Movieman.de

AN EDUCATION geisterte lange als Drehbuch herum, bevor es verfilmt wurde. Nicht umsonst galt es als eines der besten noch unproduzierten Drehbücher. Erzählt wird eine simple Geschichte, die jedoch von Subtext lebt. Subtext, der sich schon im Titel manifestiert. Denn es geht nicht nur um Jennys Ausbildung, ihren Wunsch, nach Oxford zu gehen, sondern auch um die, wie David es nennt, Universität des Lebens, eine euphemistische Umschreibung der harten Schule außerhalb der Schule, in der Fehler Konsequenzen haben und Träume zerbrechen können. AN EDUCATION ist ein fantastisches Stück Film, emotional extrem intensiv, von lebendigen Figuren beseelt und so verdammt gut gespielt, dass man als Zuschauer mitten drin ist. Man fühlt mit, und man bangt mit. Es hat etwas Anrüchiges, wenn ein Mitt-Dreißiger sich an eine 16-jährige Schülerin heranmacht. Durch das Setting in den frühen 60er Jahren wird das bewusst genutzt. Man erheischt einen Blick in eine Zeit, die auf gewisse Weise unschuldiger war. Was damals vielleicht noch halbwegs schicklich war, weil der Verehrer sich als gebildeter, wohlhabender und beredter Mann von Welt präsentiert, hat durch die Augen von Zuschauern mit heutiger viel stärker ausgeprägter Sensibilität in diesen Dingen eine zusätzliche Dimension bekommen. So sieht man eine zarte und charmante Liebesgeschichte und hofft auf das Happyend, das es nicht geben kann. Denn man durchschaut David. Er ist ein Blender, ein Verführer, ein Mann, der hinter schönen Worten verbirgt, welchen Charakter er eigentlich besitzt. Und so geht es in dem Film auch um Schein und Sein und das Erlernen der Fähigkeit, hinter selbiges zu blicken. Im Kern is AN EDUCATION ein Film über das Leben, über Taten, die Konsequenzen haben, über den trügerischen Glanz und die Verlockungen eines anderen vermeintlich glücklicheren Lebens, und die bittere Erkenntnis, dass ein Moment des Glücks und der Freude eben nur das ist: flüchtig und nur schwer fassbar. Fazit: Ein wunderbares Skript wird von herausragenden Schauspielern zum Leben erweckt. Ein scheinbar so einfacher Film, der aber soviel über das Leben aussagt. Grandios!

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind stimmig. Starke Primärtöne fallen jedoch nie auf. Die Farbchoreographie ist sehr zurückgenommen, aber wirkungsvoll. Rauschen fällt in etwas dunkleren Szenen deutlich stärker auf. Es ist aber auch ansonsten präsent, stellt aber nur wenig mehr als übliches Filmkorn dar. Die Schärfe ist bei Nahaufnahmen oftmals perfekt (Haare bei 00:15:48), Gesichter weichen manchmal jedoch etwas auf. Dafür hat man gute Texturdarstellung (Mantel bei 00:34:18). Die Kompression arbeitet unauffällig und der Kontrast ist ausgeglichen. Der Film lebt von den Dialogen. Diese werden frontal angeboten. Die hinteren Kanäle bleiben eher schwach ausgeprägt. Auch Umgebungsgeräusche sind eher schwach eingesetzt, so dass man eigentlich nie das Gefühl hatten, mitten in der Szene zu sein. Das Englische klingt einen Tick authentischer, die deutsche Sprachwiedergabe ist jedoch auch hochwertig. An Bonus gibt es einen Audiokommentar des Regisseurs und der beiden Hauptdarsteller. Dieser ist mit Anekdoten gefüllt und von daher recht unterhaltsam ausgefallen. Die Blu-ray enthält gut 16 Minuten an entfallenen Szenen. Einige sind erweitert, so etwa Jennys Besuch des Hauses mit der Nummer 34, andere bauen die Handlung aus, so etwa ein Gespräch von Jenny mit ihren beiden Freundinnen, nachdem sie die Wahrheit kennt. Nichts davon ist essenziell für den Film, allenfalls die letzte Begegnung zwischen David und Jenny mag für den einen oder anderen wichtiger sein, auch wenn man argumentieren kann, dass der Abschluss im fertigen Film deutlich besser ist. Das Making Of geht nur wenige Minuten und ist erschreckend nichtssagend. Dann gibt es noch eine kurze Featurette über die Premiere des Films. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanja Heckendorn TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. November 2010
Format: DVD
Dass diese leicht nostalgisch angehauchte Geschichte über das Drama des Erwachsenwerdens so gut funktioniert, ist zu einem sehr großen Teil der unglaublichen Leistung der talentierten Jungschauspielerin Carey Mulligan ("Bleak House") zu verdanken. Mit absoluter Glaubwürdigkeit und sehr viel Charisma spielt sie die Hauptfigur Jenny, ein behütet aufgewachsenes Mädchen, deren beschauliches und eher langweiliges Dasein als strebsame Schülerin durch die Begegnung mit dem wesentlich älteren David auf einmal eine sehr aufregende und prickelnde Note bekommt. Voller Neugierde und Freude schlägt Jenny ein ganz neues Kapitel ihres Lebens auf. Aber eröffnet die Liebe zu David ihr wirklich die Chance auf ein buntes, erfülltes Leben, wie sie es sich erhofft?

Buchstäblich im Regen steht die Schülerin Jenny an diesem tristen Nachmittag, als sie tropfnass mit ihrem Cello auf dem Gehsteig ein ungewöhnliches Auto beobachtet, welches in ihre Richtung fährt. Der charmante und humorvolle Fahrer bietet ihr an, ihr Instrument vor den schädlichen Regentropfen zu schützen und schließlich sitzt auch Jenny beim ihm im Auto und lässt sich nach Hause fahren. Kurze Zeit später staunen ihre Eltern nicht schlecht, als ein großzügiges Blumengeschenk vor der Tür steht. Ein geheimer Verehrer wünscht der Schülerin alles Gute für ihren Orchesterauftritt. Jenny dagegen freut sich sehr, als sie einige Tage nach dem Konzert dem edlen Spender persönlich danken kann, als sie ihm persönlich begegnet.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Don Quichotte am 11. Januar 2011
Format: DVD
Jenny (Carey Mulligan) ist 16 Jahre alt und, was Bildung und Entwicklung angeht, ihren Klassenkameradinnen weit voraus. Die leichte Unterforderung in der Mädchenschule, London Anfang der 60er Jahre, betrachtet sie als notwendiges, kleines Übel. Doch dann lernt sie David (Peter Sarsgaard) kennen, einen selbständigen Geschäftsmann, der deutlich älter als sie ist und sie durch seine Kultiviertheit und Lebensart verzaubert. In Konkurrenz zu ihm verliert die Schule an Bedeutung.

Großartige Schauspieler (in Nebenrollen Emma Thompson und Alfred Molina), eine dichte Atmosphäre, geistreiche Dialoge und das spannende Bild einer englischen 60er-Jahre-Kleinbürgerfamilie zeichnen diesen Film aus. Das Skript von Nick Hornby ist vielleicht weniger bissig und skurril als seine Romane, aber dennoch herausragend. Der Film ist nicht auf Gags und Action ausgelegt, sondern lässt sich Zeit, seine Geschichte und die Entwicklung der Figuren in Ruhe darzustellen. "An Education" dürfte nicht jedermanns Sache sein, aber wer Filme mag, deren Qualitäten in Feinheiten und nicht im Spektakulären liegen, der dürfte gut unterhalten werden.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges am 14. Mai 2010
Format: DVD
Anfang der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts lebt die sechzehnjährige Jenny mit ihren Eltern in London. Sie ist eine fleißige Schülerin und hat gute Chancen in Oxford studieren zu können. Ihre Eltern sind einfache arbeitende Menschen, die das Beste für ihre Tochter wünschen.

In dieses intakte Diarama bricht der doppelt so alte Geschäftmann David ein. Als Jenny nach einer Musikveranstaltung mit ihrem Instrument im Regen an einer Bushaltestelle wartet, bietet sich David an, sie mit seinem Auto nach Hause zu bringen. Die beiden verstehen sich auf Anhieb gut und Jenny findet in David, den belesenen Gesprächspartner, den sie zu hause vermisst. Gemeinsam mit einem befreundeten Paar von David besuchen die vier zahlreichen gesellschaftliche Anlässe. Jenny ist von diesem Leben in Wohlstand betört und sieht ihre alten Werte wanken. Einer Reise nach Oxford folgt eine weitere nach Paris. Jenny's Eltern lassen dies alles zu. Doch eines Tages lüftet sich das Geheimnis um David.

Die anmutige Liebesgeschichte wird einfühlsam und ruhig erzählt. Die Charakteren der Protagonisten werden in filigranen Dialogen und nicht immer transparenten Handlungen gut heraus gearbeitet. Die Figur des beruflich wie privaten Hazardeurs ist besonders gelungen. Er wird quasi zum Advocatus Diaboli der die Frage nach dem Sinn des Lebens stellt; quasi homo faber versus homo ludens. Die Szenarien sind ausgezeichnet ausgewählt und pittoresk ausgeschmückt. Eine aufmerksame Kameraführung versteht dies einzufangen und damit Atmosphäre zu generieren. Regie und Schauspieler leisten ausgezeichnete Arbeit.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von film-o-meter am 21. Mai 2010
Format: DVD
Auf dem Papier macht diese alles in allem ziemlich vorhersehbare Geschichte vom begabten Schulmädchen, das den Reizen eines eleganten und viel erfahreneren Charmeurs erliegt, einen Reifungsprozess durchmacht und schließlich viel dazugelernt hat, wahrlich nicht besonders viel her. Die Art und Weise, wie sich der tadellose Gentleman David am Ende als der befürchtete ganz Andere erweist, ist so banal, dass diese Enthüllung den Film ebenfalls nicht aus dem Durchschnitt herausheben kann. Woher rühren also gleich drei Oscar-Nominierungen? Es sind die wie immer schillernden Dialoge von Drehbuchautor Nick Hornby (High Fidelity) und eine ununterbrochene Riege charismatischer Darsteller (Alfred Molina als desolater Vater, Emma Thompson als resolute Rektorin in Nebenrollen), die den Film tragen und diesen Nostalgie-Ausflug in das England der beginnenden sechziger Jahre, in denen große Veränderungen ihre ersten Schatten vorauswerfen, zum puren (und übrigens erfreulich jugendfreien) Filmgenuss machen. Die Hauptdarsteller spielen wie aus einem Guss. Carey Mulligan ist ein Naturtalent, das nicht mal eine Schauspielausbildung benötigte, um mit ihrer zweiten Hauptrolle gleich zur Oscar-Kandidatin zu werden.
Außerdem fängt die Dänin Lone Scherfig in einer makellosen und immer stilsicheren Inszenierung die Atmosphäre mondäner Clubs, edler Konzertveranstaltungen und vornehmer High-Society-Treffs, in die David seine blutjunge Geliebte führt, so gekonnt ein, dass man gar nicht möchte, dass diese Zeitreise ihr jähes Ende findet.
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