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Klangen die Synthies und die Frauenstimmen auf den Vorgängern irgendwie seicht und steril, passt hier einfach alles zusammen. Auch die (Floyd-) Geräusche von startenden Flugzeugen, Ferraris und Schlitten oder auch bellenden Hunden. Ein Werk das in seiner Gesamtheit besteht und was man von Waters erhofft hatte. Die brüchige Stimme wird an den entscheidenden und passenden Stellen durch sinnvollen und NICHT seichten background oder Duet Gesang aufgepeppt. Die Story ist irgendwie griffiger und irgendwie von dieser Welt. Und tzrotz eingängiger Melodien wird das Teil nicht (wie Radio Kaos) nach dreimaligem Hören langweilig! KLarer Kauf!
Anspieltipps: Nahezu alles! Too much rope, Perfect sense und the bravery of being outta range sind meine Highlights und und und ...
Fazit: Kommerziell kein Wahnsinnserfolg, aber wen juckts, wenn die Klasse stimmt. Oh,...und mit Jeff Beck an der Gitarre hat er einen Gitarristen gefunden, der seinen Ideen meiner Ansicht nach näher kommt als Eric C. und dessen musikalischem Auftritt auf "Pros and Cons" in keiner Weise nachsteht!
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