In weniger als einer Minute können Sie mit dem Lesen von Amsterdam auf Ihrem Kindle beginnen. Sie haben noch keinen Kindle? Hier kaufen oder mit einer unserer kostenlosen Kindle Lese-Apps sofort zu lesen anfangen.

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

 
 
 

Kostenlos testen

Jetzt kostenlos reinlesen

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

Amsterdam [Kindle Edition]

Ian McEwan
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 7,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet
Der Verkaufspreis wurde vom Verlag festgesetzt.

Kostenlose Kindle-Leseanwendung Jeder kann Kindle Bücher lesen  selbst ohne ein Kindle-Gerät  mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 7,99  
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 8,90  


Produktbeschreibungen

Amazon.de

Nach vielen guten Romanen, die der Engländer Ian McEwan in den letzten Jahren veröffentlicht hat, die teilweise auch hervorragend verfilmt wurden, man denke an Der Zementgarten, hat er es mit seinem neuesten, jetzt auf deutsch erschienenen Werk geschafft, den renommierten Booker Prize 1998 für den besten Roman zu erhalten. Ein glänzend geschriebenes Werk um die Mechanismen der Macht, Eitelkeit, Scheinheiligkeit und Selbstdarstellung im Medienzirkus.

Nachdem sich die beiden Freunde Vernon und Clive bei der Beerdigung von Molly, einer gemeinsamen Freundin aus Jugendtagen, vor dem Krematorium wiedersehen, beschließen sie, daß sie beide auf keinen Fall einen so schrecklichen Tod wie Molly sterben wollen. Vor allem wollen sie keinem so entsetzlichen, hilflosen Leiden ausgesetzt sein. Sie versichern sich, daß sie sich gegenseitig helfen, wenn einer von ihnen selbst keine Entscheidung mehr über sein Leben treffen kann. Keiner von ihnen soll unnötig leiden, jeder muß dem anderen beim Sterben behilflich sein.

Eine gefährliche Macht, die damit jeder in die Hand des Freundes gibt, denn wer weiß, ob der Freund nicht zu völlig konträren Ansichten über das eigene Leben kommt, als man selbst? Und in der Tat, als Clive seine Jahrtausendsinfonie in Amsterdam präsentiert, Vernon gerade von seinem Stuhl als Chefredakteur durch eine politische Affäre gechasst wird, stehen am Ende der Reise zwei Doppelsärge und warten auf den Rücktransport nach England.

Amsterdam ist ein streng komponierter, vielschichtiger Roman in fünf Teilen, der dem Leser das beinharte Geschäft in den Medien glänzend präsentiert. --Manuela Haselberger

Pressestimmen

"Mit ätzender Ironie erzählt Ian McEwan über Medienterror und wahnhafte Verstrickung. Ein rücksichtslos komischer Roman, der in der Nachfolge Jonathan Swifts die Wirklichkeit zur Kenntlichkeit verzerrt." (Focus)
"Ein sehr böser, sehr schlauer Roman." Stern
"Daran zweifelt der englische Schriftsteller Ian McEwan keinen Augenblick: Wir leben in der schlechtesten aller denkbaren Welten. Und die liefert erfreulicherweise für einen Autor, den das Makabre und Bizarre der menschlichen Existenz unwiderstehlich anziehen, phantastisches Erzählmaterial." (Sender Freies Berlin)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 587 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 213 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3257062206
  • Verlag: Diogenes Verlag AG; Auflage: 1 (28. Mai 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00D1UW3AQ
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #11.336 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

  •  Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Mehr über den Autor

Ian McEwan, geboren 1948 in Aldershot, wurde als Literaturstudent von Angus Wilson und Malcolm Bradbury gefördert, von Philip Roth für ein Schriftsteller-Stipendium nominiert und für den ersten Erzählungsband mit dem Somerset-Maugham-Preis ausgezeichnet. Der Autor lebt und arbeitet in London.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Kapitel in Ian McEwans Buch "Ein Kind zur Zeit" aus dem Jahr 1987 handelt von einem konservativen Politiker, der sich überraschend aus der Politik zurückzieht und in einen Zustand kindlicher Regression fällt. Wenig später begeht er Selbstmord. Seine Frau, eine Physikerin, liefert eine Erklärung für sein bestürzendes Verhalten: "Er wollte berühmt sein und von Leuten gesagt bekommen, daß er eines Tages Premierminister sein würde, und er wollte der kleine Junge sein, den die Welt nichts anging, der keine Verantwortung hatte, von der Welt da draußen nichts wußte." Die Physikerin, so heißt es weiter, sieht im Scheitern ihres Mannes nur die Extremform eines allgemeinen gesellschaftlichen Problems. All das "ganze Streben und Schreien, das Manipulieren und Debattieren" diene nur dazu, seine Schwäche nicht herauszulassen.
Dieses Motiv aus "Ein Kind zur Zeit" findet sich in abgewandelter Form in McEwans neuesten Roman Amsterdam wieder, für den McEwan Ende 1998 der Booker-Preis verliehen wurde. Hier ist es ein erzkonservativer Außenminister, der durch kompromittierende Fotos, die ihn in Frauenkleidung zeigen, zu Fall gebracht wird. Unfähig, sich selbst zu verteidigen, zieht er sich wie ein frustrierter Teenager in sein Bett zurück, während seine Frau, eine erfolgreiche Ärztin, die Verteidigung ihres Mannes gegenüber einer sensationslüsternen Presse in die Hand nimmt.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Booker Prize für Ian McEwan 16. Juli 2009
Von K. Preuß
Format:Taschenbuch
Clive Linley ist ein bekannter, gefeierter Komponist, der gerade mit dem Auftrag, eine Millenium-Symphonie zu komponieren, beschäftigt ist; Vernon Halliday ist Chefredakteur beim Judge, einer Zeitung am absteigenden Ast.

Beiden gemeinsam ist eine sehr alte Freundschaft - und Molly Lane, auf deren Beerdigung sie sich treffen. Auch ein anderer Liebhaber Mollys ist dort anzutreffen: Julian Garmony, Außenminister und heißer Tip für den künftigen Premierminister.

Kurz nach diesem Treffen werden Vernon Fotos von Julian zugespielt - Fotos, die ziemlich sicher dessen politische Karriere endgültig zerstören. Beinahe eine moralische Pflicht, diese Fotos gegen Julian zu verwenden, da dieser politisch streng rechts angesiedelt ist. Auf Clives entsetzte Reaktion, damit zutiefst unmoralisch zu handeln, reagiert Vernon nur mit Wut und Ärger.

Clive fährt nach dem Streit in die Berge. Er hat ohnehin einen Kreativitätsstop und hofft dies in den Bergen beenden zu können. Und wirklich - nach ein paar Stunden fühlt er die richtige Melodie in sich. Nur jetzt schnell aufschreiben, damit sie nicht wieder verloren ist! Gerade in diesem Moment sieht er eine Frau auf dem Wanderweg, die offensichtlich in heftigem Streit mit einem Mann da steht. Soll Clive eingreifen? Und damit vielleicht sein Meisterwerk, seine Symphonie zerstören? Ein Streit zwischen Liebenden, befindet er kurzerhand, und kehrt um.

Als er Vernon diese Episode erzählt, reagiert dieser nicht gleich. Doch später am Tag fällt ihm ein, daß genau an besagtem Tag ein Vergewaltiger in den Bergen unterwegs war. Er findet, es wäre Clives moralische Pflicht, nun zumindest der Polizei zu helfen...
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine fantastische Geschichte! 4. Januar 2010
Von Danny B. TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Wie bei seinem Roman "Liebeswahn" (meinem persönlichen Lieblingsbuch) versteht Ian McEwan als 'Meister der Erzählkunst' auch in "Amsterdam" sein Handwerk perfekt! Es geht um zwei Freunde (Clive Linley, Komponist, und Vernon Halliday, Chefredakteur eines angesehenen Blattes), die sich gegenseitig ein schwerwiegendes Versprechen geben: jeweils den anderen vor dem geistigen Verfall oder einer anderen schweren Krankheit zu bewahren, indem man sich gegenseitig (aktiv) Sterbehilfe leistet bzw. den jeweils anderen zu einem Ort bringt, an dem ein solches Vorhaben möglich ist (z. B. in den Niederlanden). Was für eine verheerende und schwere Last, die die beiden Freunde mit einem solchen Versprechen von nun an auf sich geladen haben! Als es zum Bruch der Freundschaft kommt, droht der einst geschlossene Pakt den beiden Freunden zum Verhängnis zu werden...

Auslöser für das Abringen eines solchen Versprechens war das Begräbnis einer gemeinsamen Freundin von Clive und Vernon (Molly Lane), die nach dem raschen Fortschreiten ihrer Demenz-Erkrankung sich nicht mehr dagegen wehren konnte, von ihrem eigenen Ehemann unter einem sehr strengen und menschenunwürdigen Regiment "gepflegt" und bis zu ihrem Tod gefangen gehalten zu werden. Ein wahrer Albtraum!

Ian McEwan versteht es geschickt, den Leser durch die so unterschiedlichen Charaktere in seinen Romanen und die super-spannenden Handlungen, in die er seine Akteure stets hineingeraten lässt, derart zu fesseln, dass es nahezu unmöglich ist, ein einmal begonnenes Buch auch nur einen Moment aus der Hand zu legen. Das Jahr 2010 wird für mich keineswegs langweilig werden, da die weiteren Bücher von Ian McEwan bereits darauf warten, von mir gelesen zu werden...
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Schnelle Zusendung.
Die Sendung kam sehr promot,ich hatte das Bicxgh wieder ncoh ein,a, nachbestellen müssen, weil ich es jedes Mal wieder verschenkt hatte. Lesenswert: Spannend !
Vor 6 Monaten von Lore-M. Schulz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Eigentlich eine Kurzgeschichte
Ich habe das Buch gern und schnell durchgelesen. Witzig fand ich es nicht, aber vor allem dann sehr interessant, wenn beschrieben wird, wie Clive komponiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2012 von Tomatosoup
3.0 von 5 Sternen Eher langweilig
Ich fand dieses Buch nicht sehr spannend - irgendwann habe ich dieses (auch vom Umfang her recht dünnes Werk) angefangen nur noch quer zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2011 von PPM
4.0 von 5 Sternen beginnt eher zäh, gewinnt aber dann an schwung
Im Vergleich mit "Abbitte" und "Liebeswahn" nicht allererste Sahne. Ich musste mich im Vertrauen auf den sonst von mir sehr geschätzen Autor doch ein wenig zwingen, am Ball zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2008 von die
3.0 von 5 Sternen Schluss mit dem Gebarme
McEwan, Ian, Amsterdam, 1998 (Diogenes 1999)

Die schöne Molly hatte mehrere Liebhaber, die sich bei ihrem Begräbnis treffen: Clive, den Komponisten, Vernon,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2008 von Diethelm Thom
5.0 von 5 Sternen Männer unter sich
Als Leser von Ian McEwan entdeckt man in diesem Roman eine neue Seite des Autors. Er ist komisch. Faszinierte er in seinen Romanen zuvor vor allem durch einen scharfen Blick, seine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2008 von Code
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung
booker preis hin booker preis her, die handlung des romans amsterdam wirkt abgesehen natürlich von der grandiosen virtuosität der sprache auf mich aufgesetzt bzw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2007 von prinzlein
3.0 von 5 Sternen Nicht auf der Höhe!
Wer kennt sie nicht: Die Bücher, die man immer lesen wollte und die einem doch immer wieder entgehen:
"Amsterdam" von Ian MacEwan, der mich mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2006 von zeilensprung
4.0 von 5 Sternen Exzellente Unterhaltung mit schwachem Schluss
Clive Linley und Vernon Halliday, zwei Angehörige der „glücklichen Generation" treffen sich am Grabe der überraschend verstorbenen Molly, die vor ihrer Ehe mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2005 von euripides50
3.0 von 5 Sternen Na ja
Ian McEwan kann schreiben. Er hat dies mit "Saturday", das hier aber durchgefallen ist, und vor allem mit "Abbitte" unter Beweis gestellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2005 von HCWerthern
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden