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Amsterdam: A Novel (Englisch) Taschenbuch – 2. November 1999


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Anchor; Auflage: Anchor Books. (2. November 1999)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0385494246
  • ISBN-13: 978-0385494243
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 1,4 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (137 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 523.164 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Ian McEwan, geboren 1948 in Aldershot, wurde als Literaturstudent von Angus Wilson und Malcolm Bradbury gefördert, von Philip Roth für ein Schriftsteller-Stipendium nominiert und für den ersten Erzählungsband mit dem Somerset-Maugham-Preis ausgezeichnet. Der Autor lebt und arbeitet in London.

Produktbeschreibungen

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When good-time, fortysomething Molly Lane dies of an unspecified degenerative illness, her many friends and numerous lovers are led to think about their own mortality. Vernon Halliday, editor of the up-market newspaper The Judge, persuades his old friend Clive Linley, a self-indulgent composer of some reputation, to enter into a euthanasia pact with him. Should either of them succumb to such an illness, the other will effect his death. From this point onwards we are in little doubt as to the novel's outcome--it's only a matter of who will kill whom. In the meantime, compromising photographs of Molly's most distinguished lover, foreign secretary Julian Garmony, have found their way into the hands of the press, and as rumours circulate he teeters on the edge of disgrace. However, this is McEwan, so it is no surprise to find that the rather unsavoury Garmony comes out on top. McEwan is master of the writer's craft, and while this is the sort of novel that wins prizes, his characters remain curiously soulless amidst the twists and turns of plot. --Lisa Jardine -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Winner of the Booker Prize


"A dark tour de force, perfectly fashioned."
--Michiko Kakutani, The New York Times

"A well-oiled machine....Ruthless and amusing."
--The New York Times Book Review

"Beautifully spare prose, wicked observation, and dark comic brio."
--The Boston Globe

"At once far-reaching and tightly self-contained, a fin de siécle phantasmagoria."
--New York

"Ian McEwan has proven himself to be one of Britain's most distinct voices and one of its most versatile talents....Chilling and darkly comic."
--Chicago Tribune

"By far his best work to date...an energizing tightrope between feeling and lack of feeling, between humanity's capacity to support and save and its equally ubiquitous penchant for detachment and cruelty."
--The San Diego Union-Tribune

"You won't find a more enjoyable novel...masterfully wrought, sure to delight a reader with even half a sense of humor." --The Atlant Journal-Constitution

"McEwan writes the sort of witty repartee and scathing retort we wished we thought of in the heat of battle. On a broader scale, McEwan's portrayal of the mutually parasitic relationship between politicians and journalists is as damning as it is comic." --The Christian Science Monitor

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 10. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Ian McEwan gehört zu einem der renommiertesten Autoren Englands. Seine Romane überzeugen und begeistern die Leser mit sprachlicher Brillanz und inhaltlicher Dichte. Mit zu den bekanntsten Büchern McEwans gehören Atonement sowie seine beiden neuesten Veröffentlichungen Saturday und On Chesil Beach. Mit großen Erwartungen habe ich mir daher den Roman "Amsterdam" zugelegt, für den der Autor im Jahr 1998 den angesehenen Booker Prize zugesprochen bekam. Doch meiner Ansicht nach gehört "Amsterdam" zu McEwans schwächsten Romanen, so dass sich die Frage stellt, warum er ausgerechnet hierfür ausgezeichnet worden ist.

Clive Linley und Vernon Halliday haben es beide zu etwas gebracht. Clive ist einer der bekanntesten Komponisten Großbritanniens und Vernon ist Chefredakteur einer großen Zeitung. Auf der Beerdigung von Molly Lane, einst die gemeinsame Geliebte der beiden Freunde, treffen sie auf Julian Garmony, einem rechtskonservativen Politiker, dem Chancen auf den Posten des Premierministers eingeräumt werden. Kurz darauf werden Vernon drei Fotos zugespielt, die Garmonys politische Karriere zerstören könnten. Dies und ein weiteres Ereignis stellen die Freundschaft zwischen Clive und Vernon auf eine harte Probe, bevor es zum großen Finale in Amsterdam kommt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Januar 2002
Format: Taschenbuch
McEwan's novel "Amsterdam" ist definetely one of my favorites. It
is an easy pleasant reading written in a funny style, altough the McEwan deals with serious problems as ethical failure, the problem of the incongruity of private and public personae and finally, a self-reflexive account on the production of art and the Romantic idea of the poet, which is not compatible with the post-modern world. We deal with persons, who do not only misread their relationship but themselves. the novel is also an comment on the successful babyboomer's in England who actually fail in their ethical responsibilities and therefore are not fit for survival.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von youdiss am 15. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
Ich habe Bücher von Ian McEwan wie "Enduring Love", "Cement garden" und das großartige "Atonement" mit wachsender Begeisterung gelesen und dachte einen Autor entdeckt zu haben, der die Erwartungen seiner Leser jedes Mal aufs neue übetrifft, doch meiner Meinung nach ist ihm das mit seinem Roman "Amsterdam" nicht gelungen.
Das Buch handelt von einer Männerfreundschaft zwischen Vernon und Clive, die sich bereits seit vielen Jahrzenten kennen und sich eine gemeinsame verflossene Liebe namens Molly teilen. Vernon ist Verleger einer seriösen Tageszeitung, die sich jedoch auf absteigendem Ast befindet, Clive ist ein bekannter Komponist klassischer Musik, der an dem Auftrag eine Millenium-Hymne zu komponieren arbeitet. Durch mehrere unvorsehbare Vorfälle wird diese Freundschaft auf die Probe gestellt. Die Kluft zwischen Vernon und Clive, die dem Buch seine Wendung gibt, ist nicht überzeugend hergeleitet und erfolgt viel zu abrupt. Es bedarf mehr Tiefblick, um das Bröckeln einer fast lebenslangen Freundschaft überzeugend darzustellen. Ich hatte fast das Gefühl als wenn McEwan die Lust am eigenen Roman verlassen hat und er zu einem schnellen Ende kommen wollte.
Gut gefallen haben mir hingegen die Passagen in denen Clives kreativer Schaffungsprozess beschrieben wird. Ich finde es immer wieder faszinierend wie gut sich McEwan in die Interessengebiete seiner Protagonisten einarbeitet und diese so glaubhaft wiedergibt als wäre er selbst ein Komponist oder Verleger. Streckenweise beschlich mich das Gefühl, daß zwischen der Frustration des Komponisten über sein Werk und McEwans Frustration in Bezug auf seine eigene Arbeit starke Parallelen herrschen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jonathan Rimorin am 18. Januar 2000
Format: Taschenbuch
It took me weeks to read this interminably short novel. I'd previously found McEwan's short stories and "Enduring Love" to be enthralling, in both language and subject; but "Amsterdam"'s prose and subject are the stuff of pure tabloid, all sour character and sullen, bitter description. There are none of the astonishing, sudden sympathies or recognitions that seduce me in his previous work; McEwan's trademark cruelties here are patent and obvious. A pretty book jacket, tho.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joel Bittle am 3. Januar 2000
Format: Taschenbuch
This very quick read about amorality at the end of the millenium flows like Clive's symphony. Is it no wonder that when the characters seem to disintegrate, the symphony does as well? Completely unemotional characters so blindly following their emotions of loss. If you love the interplay of character and theme, you will see that what the author has done here is not easily accomplished - that is why he was honored with the Booker Prize.
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