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Amputechture
 
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Amputechture

The Mars VoltaMP3-Download
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Ich möchte hier mir aller Deutlichkeit die kurze und furchtbar einseitige Rezension der Amazon-Redaktion zu einem höchst unfachlichen Schnellschuss erklären!! Ich frage mich allen Ernstes wie man, wenn man die Kritik von Musik zu seinem Beruf gemacht hat, zu solch vorschnellen Urteilen kommen kann??

Damit gleich zum Thema, der guten "Amputechture" nämlich. Es braucht natürlich wieder sehr viel Zeit sie vollends aufzunehmen, vor allem, wenn man den "The Mars Volta-Sound" bisher noch gar nicht an sich herangelassen hat. Aber man kann nur immer wieder wiederholen: Damit wird man am Ende umso reichhaltiger belohnt und dreht vor Freude an diesen genialen Kompositionsstrukturen beinah durch. Ernsthaft! Der Schlüssel dafür ist Geduld. Komplexität bedarf auch ein wenig Investition. Damit sei ganz klar gesagt, dass dieses Werk anfangs auf gar keinen Fall zum Nebenbeihören gedacht ist. Wer Musik nur als bereicherndes Nebenbei empfindet, wird mit diesem Album keineswegs sofort glücklich, wenn überhaupt.

Für mich als Progressive-, Alternative- und Art-Rock-Hörer ist diese Scheibe nach dem durchschnittlich 100sten Durchlauf die beste Neuerscheinung des Jahres 2006. Was hier wieder an musikalischem Ideengeist und an Können versprüht wird ist schier unglaublich und sucht leider Seinesgleichen. Darin steckt so viel Energie, Freude und Genialität, dass man gar nicht zum Lebensverneiner werden kann! Einfach herrlich was die Welt in der Lage ist hervorzubringen! Damit steht die Scheibe Ihren Vorgänger-Alben in Nichts nach. Meinem persönlichen Empfinden nach ist sie noch energiegeladener als die "De-Loused" und die "Frances". Doch wird die kniffelige Struktur der "Frances" beibehalten, was sie für mich gar zum Besten der 3 Alben macht. Doch das ist wohl reine Geschmackssache.

Fakt ist nur eins: mit der "Amputechture" holt man sich wahre Qualität und ein weiteres Über-Werk des noch relativ unpopulären Meilensteins der mordernen "Rockmusik" der Marke "The Mars Volta" ins Haus. Von "Krach" kann nur ein vorschnell urteilender, ungeduldiger Gelegenheitsmusikhörer sprechen. Schade, dass so die eigene Urteilskraft vieler eventueller Liebhaber negativ getrübt wird. Wer Interesse an komplexer, kopflastiger, belebender Musik hat, der sollte sich um solche Stimmen nicht scheren, sondern "The Mars Volta" einfach selbst entdecken ... und ... ja nicht zu früh aufgeben!! ;)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Same Same, But Different 12. September 2006
Von Bob
Format:Audio CD
Dies ist sie also, die neue CD der Band, die von Salsa über Psychedelic zu Hardrock/core und wieder zurück schwankt, ohne das Lied zu wechseln. Als begeisterter Fan der anderen CD's werde ich "Amputechture" auch nur im Vergleich zu diesen bewerten und mich nicht auf andere Einflüsse stützen. (Denn immerhin wissen die meisten Leute, das The Mars Volta ihr eigenes Ding durchziehen und daher schwer zu vergleichen sind).

Was auf der ersten regulären CD (De-Loused...) noch neu und innovativ war und auf der zweiten (Frances...) einfach nur noch abgefahren, ist auf dieser Scheibe endlich wieder als Linie zu definieren. Zwar sind 5 minütige Passagen voller Soundgefrickel auch hier keine Seltenheit, allerdings spielt sich hier alles wieder in einem weniger qualvollen Rahmen ab, als es noch zu Frances Zeiten an der Tagesordnung stand.

Alles in allem würde ich diese CD in der Mitte zwischen den beiden anderen genannten Scheiben einordnen, also definitiv konventioneller als die Frances The Mute, aber dennoch "unhörbarer" (bei TMV im Positiven gemeint) als die De-Loused. Fans von beiden CD's werden mit diesem Werk zumindest "etwas" anfangen können, deswegen greift ruhig zu... es lohnt sich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von David Eberhardt TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
The Mars Volta sind progressiv. Soweit nix neues auf der Prog-Salsa-Math-Schiene.

The Mars Volta sind Omar & Cedric. Soweit also auch ein wenig Personenkult um zwei 90er-Musikerlegenden, okay.

The Mars Volta sind ... ziemlich einzigartig. Glaubt man also, den Microkosmos Omar Rodriguez-Lopez nach dem Meilenstein De-loused in the Comatorium und dem bisherigen Höhepunkt Frances the Mute kennengelernt zu haben, wird man sich in Amputechture mehr als nur wohl fühlen.

Erwartet man aber einen weiteren Sprung ins kalte Wasser und die erneute Erfindung des Rades "Musik", wird man wohl anfangs etwas enttäuscht sein. Denn auf Amputechture steckt der Teufel in den Details. Es gibt weder die treibenden Rhythmen von Deloused, noch die 10 Minuten Ambient-Parts von Frances, und schon gar nicht die vordergründige Verspultheit aus Tremulant-Tagen.

Dafür gibt es aber den ein oder anderen wahnwitzigen Klimax, John Frusciante an den Gitarren, mehr Musik und weniger Gegniedel und zu guter letzt Athmosphäre und brillante Arrangements zuhauf. Ob das ganze nun ein erneuter Höhepunkt oder nur Stagnation auf unglaublich hohem Niveau ist, wird wohl die Zeit zeigen. Ich kann dieses Album nur nachdrücklich jedem empfehlen, warne aber vor vor allzu hoch gesteckten Erwartungen.

JUST YOU WAIT TILL I GET MY HANDS ON YOU :D
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Musik und Rezensionen
Bei einer Rezension kann der Kontext nicht schaden. TMV ist nun mal bestimmt nicht für Jedermanns Ohr. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Tyrone S veröffentlicht
Und schuld ist der Drummer?
Erstmal vorweg, ich bin ein absoluter Fan von Mars Volta. Die beiden Alben "Deloused in the Comatorium" und "Frances the Mute" haben mich mindestens 1 Jahr lang jeden Tag... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2008 von Daniel Röder
Die Geduld zahlt sich aus
Ich kaufte mir die CD gleich am Erscheinungstag im Saturn meines Vertrauens, rauschte eiligst nach Hause und legte sie gleich in meine Anlage ein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2007 von Moxi Cygnus
unerträglicher Krach
Die einzige Bewertung, der ich mich anschließen kann, ist die der Amazon-Redaktion. Es gibt eine Schwelle, an der Musik aufhört und sinnloser Lärm anfängt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2007 von killing_joke
Kleiner Schritt zurück, nach Großen voran
Bei dieser Band scheiden sich die Geister - selbst unter den Fans bei der Beurteilung der einzelnen Alben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2007 von Clash Senser
Das eingängigsten Album der Band
Es gibt Dinge, die sollte ein Mensch einfach nicht tun. Sich lange spitze Gegenstände in die Nase schieben etwa oder Uwe-Boll-Filme anschauen - oder gar versuchen, The Mars... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2006 von Thomas Schmitz
Erleichterung!!!
Was habe ich gehofft, das alles besser wird nach "Frances the Mute".

Wie war ich schockiert, als ich, total euphorisiert von "Deloused in the Comatorium" in eine weitere... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2006 von Girard, Pavel
Na hossa!
The Mars Volta haben einen Fehler gemacht! Sie haben diese Scheibe zu spät herausgebracht. Was hätte man (ich) sich alles an Ärger und vertaner Zeit ersparen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2006 von Knut
Es fehlt etwas!
Im Mikrokosmos von The Mars Volta gibt es keine Limitierung. Das wusste man spätestens nach dem Debut De-Loused in the comatorium. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2006 von R. Kapp
Wer möchte für ein Paar Euros eine Bewusstseinserweiterung?
Man hört gleich den typischen und einzigartigen Style von The Mars Volta, aber dieses Album hat trotzdem seine eigene Seele. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2006 von Hans-joachim Rasch
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