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Amphitryon (Suhrkamp BasisBibliothek) Taschenbuch – 24. Januar 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 162 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (24. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518189174
  • ISBN-13: 978-3518189177
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 1,2 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 162.360 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

1777
18. Oktober: Bernd Wilhelm Heinrich von Kleist wird als Sohn des preußischen Offiziers Joachim Friedrich von Kleist und seiner zweiten Frau Juliane Ulrike, geb. von Pannwitz, in Frankfurt an der Oder geboren.

1788
Juni: Tod des Vaters. Kleist wird von dem Prediger und Übersetzer Samuel Henri Catel in Berlin unterrichtet (bis 1792).

1792
Juni: Eintritt als Gefreiter-Korporal in das Garderegiment Potsdam.

1793
Februar: Tod der Mutter.
März: Teilnahme am Rheinfeldzug der feudalen Koalition gegen die französische Republik (bis 1795).

1795
Juni: Rückkehr nach Potsdam.

1797
März: Beförderung zum Leutnant. Beginn der lebenslangen Freundschaft mit Ernst von Pfuel.

1799
April: Abschied vom Militär. Immatrikulation an der Universität in Frankfurt/Oder zum Studium der Rechtswissenschaften. Freundschaft und Verlobung mit Wilhelmine von Zenge, der Tochter des Ortskommandanten.

1800
August: Abbruch des Studiums und Rückkehr nach Berlin. Entwurf des Trauerspiels »Familie Ghonorez«, das 1803 u. d. T. Familie Schroffenstein erscheint.
November: Anstellung als Volontär im preußischen Wirtschaftsministerium in Berlin. Verlobung mit Wilhelmine von Zenge.

1801
Juli-November: Aufenthalt in Paris.
November: Rückreise nach Frankfurt am Main. Reise in die Schweiz.

1802
Februar: Kleist bezieht eine Wohnung auf einer Aare-Insel bei Thun. Arbeit an dem Lustspiel Der zerbrochne Krug und dem Trauerspiel Robert Guiskard, Herzog der Nordmänner.
Mai: Bruch mit Wilhelmine von Zenge.
Juli-August: Schwere Krankheit.

1803
Januar-März: Aufenthalt auf dem Gut Oßmannstedt von Christoph Martin Wieland in der Nähe von Weimar.
Selbstmordpläne.
Juli: Reise nach Bern, Mailand, Genf und Paris. Mit dem Plan, in die französische Armee einzutreten, reist Kleist weiter nach Boulogne-sur-Mer. Körperlicher und seelischer Zusammenbruch nach seiner Rückkehr nach Paris.
November: Rückkehr nach Deutschland.

1804
Januar-Juni: Aufenthalt in Mainz, wo er von dem Arzt und Schriftsteller Georg Wedekind behandelt wird.
September: Wiedereintritt in den preußischen Staatsdienst.

1805
Fertigstellung des Lustspiels Der zerbrochne Krug.
Mai: Anstellung in Königsberg als Diätar der Domänenkammer. Beginn des Studiums der Kameralwissenschaft an der Universität Königsberg. Arbeit an den Erzählungen »Michael Kohlhaas« und »Die Marquise von O....« sowie an der Tragödie Penthesilea und an dem Lustspiel Amphitryon.

1806
August: Krankenurlaub, fünfwöchige Kur in Pillau. Endgültige Aufgabe der Beamtenlaufbahn.

1807
Februar: Kleist gerät in französische Gefangenschaft.
April: Internierung im Kriegsgefangenenlager Chálonssur- Marne.
Juli-August: Entlassung aus der Gefangenschaft und Rückreise nach Berlin. Arbeit an dem Drama Käthchen von Heilbronn.

1808
Zusammen mit Adam Müller Herausgabe der Monatsschrift ›Phöbus. Ein Journal für die Kunst‹.
2. März: Uraufführung von Der zerbrochne Krug in Weimar. Dezember: Fertigstellung des Dramas Die Herrmannsschlacht.

1809
Juni-Oktober: Aufenthalt in Prag. Schwere Krankheit.
November: Reise nach Frankfurt/Oder.

1810
Januar: Rückkehr nach Berlin. Bekanntschaft mit Adam Müller, Achim von Arnim, Clemens Brentano, Bernhard Anselm Weber, Friedrich de la Motte Fouqué, Rahel und Karl August Varnhagen in der Christlich-deutschen Tischgesellschaft.
17. März: Uraufführung von Das Käthchen von Heilbronn in Wien. Der erste Band der Erzählungen (»Das Erdbeben in Chili«, »Die Marquise von O....«; »Michael Kohlhaas«) erscheint.
Oktober: Die erste Ausgabe der von Kleist herausgegebenen Tageszeitung ›Berliner Abendblätter‹ erscheint, u. a. mit Kleists Aufsatz Über das Marionettentheater.

1811
Der zerbrochne Krug erscheint.
Juni: Kleist beendet sein Schauspiel Prinz Friedrich von Homburg. Der zweite Band von Kleists Erzählungen (»Die Verlobung in San Domingo«; »Das Bettelweib von Locarno«; »Der Findling«; »Die heilige Cäcilie oder die Gewalt der Musik«; »Der Zweikampf«) erscheint. Um gang mit Marie von Kleist, August Graf Neithart von Gneisenau und Henriette Vogel. September: Kleist wird die Wiedereinstellung als Offizier in Aussicht gestellt.
21. November: Kleist begeht am Kleinen Wannsee bei Berlin gemeinsam mit Henriette Vogel Selbstmord.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 16. Januar 2012
Für das schlichte Gemüt des Dieners Sosias ist die Sache mit der Identität am Anfang des Amphitryon so klar wie nur irgendetwas. Er weiß: Ich bin ich. Und wenn er für diese Behauptung Prügel bezieht, schleudert er seinem Peiniger entgegen: Dein Stock kann machen, dass ich nicht mehr bin. Doch nicht, dass ich nicht Ich bin, weil ich bin." Nur: Was passiert, wenn sonst niemand erkennt, wer man zu sein glaubt? Sosias' Herr, Amphitryon, und dessen Frau Alkmene machen die schmerzliche Erfahrung, dass manchmal aus heiterem Himmel nichts mehr so ist, wie es scheint. Während Heinrich von Kleist dies schrieb, machte er gerade eine Beamtenausbildung und wünschte sich nichts sehnlicher, als von der Gesellschaft als Dichter anerkannt zu werden. Stattdessen lag er die halbe Zeit mit Blähungen und Magenschmerzen im Bett und musste sich von dem rüstigen alten Goethe als Hypochonder verspotten lassen. Kleist ahnte früher als andere, dass niemand zwischen Schein und Sein zu unterscheiden vermag. Seine Zeitgenossen waren von dieser Botschaft heillos überfordert. Und wer will es ihnen verdenken? Selbst heute ist das Thema für viele ziemlich starker Tobak. In Amphitryon schafft es Kleist, den Riss in der menschlichen Identität aufs Tragischste und zugleich aufs Komischste darzustellen.
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