Amos Lee

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Biografie

“Es gibt nicht viele große Songwriter. Amos ist ein außergewöhnlich talentierter Künstler und ein begnadeter Geschichtenerzähler – er ist einzigartig in seiner Generation.”
—Willie Nelson

"Amos Lee kann mit seiner Stimme auf eine wundervoll geheimnisvolle Weise Geschichten erzählen.”
—Lucinda Williams

Für Amos Lee war der Schlüssel zu seinem vierten Album, Mission Bell, Zeit. Zeit, die er sich nahm, um nachzudenken, zu schreiben und Songs aufzunehmen, die seinen eigenen Ansprüchen gerecht werden.

„Meine letzten beiden Alben wurden etwas in Eile produziert, da ich zu der Zeit sehr viel auf ... Lesen Sie mehr

“Es gibt nicht viele große Songwriter. Amos ist ein außergewöhnlich talentierter Künstler und ein begnadeter Geschichtenerzähler – er ist einzigartig in seiner Generation.”
—Willie Nelson

"Amos Lee kann mit seiner Stimme auf eine wundervoll geheimnisvolle Weise Geschichten erzählen.”
—Lucinda Williams

Für Amos Lee war der Schlüssel zu seinem vierten Album, Mission Bell, Zeit. Zeit, die er sich nahm, um nachzudenken, zu schreiben und Songs aufzunehmen, die seinen eigenen Ansprüchen gerecht werden.

„Meine letzten beiden Alben wurden etwas in Eile produziert, da ich zu der Zeit sehr viel auf Tour und daher ständig unterwegs war”, erklärt er. „Bei diesem Album habe ich mir anderthalb Jahre Zeit genommen, saß einfach nur zu Hause und schrieb. Ich habe mehr Zeit alleine mit diesen Songs verbracht als jemals zuvor”, führt er fort, „was, glaube ich, sehr geholfen hat. Es war als ginge man auf einen Flohmarkt oder in einen Second-Hand-Laden – auf den ersten Blick findet man direkt etwas, aber dann muss man immer wieder hingehen, weil man ständig etwas Neues entdeckt.”

Das Ergebnis ist Lees bisher prachtvollstes und ausgereiftestes Album. Mission Bell, das von Joey Burns, einem der Gründer der viel gerühmten Band Calexico, produziert wurde, ist sowohl vielseitig als auch abgerundet und wartet mit einer Bandbreite an Emotionen auf, die durch Lees Geschmackssicherheit und seine unverwechselbare Stimme in Einklang gebracht werden. Mit einem beeindruckenden Aufgebot an Guest-Stars – wie Willie Nelson, Lucinda Williams, Sam Beam (Iron & Wine), James Gadson, Priscilla Ahn und Pieta Brown – und der musikalischen Unterstützung von Calexico erreicht Amos Lee mit diesem Album den Status eines reifen Künstlers, der sich auch weiterhin mit viel Hingabe sowohl musikalisch als auch thematisch weiterentwickelt.

Songs wie „Windows Are Rolled Down” und „Flower” fangen schmerzlich-intime Momente ein, während „Stay” und „Out Of The Cold” von Lees Auseinandersetzung mit dem Tod berichten, die aus Erfahrungen mit seinen Fans und Auftritten in Krankenhäusern im Rahmen des “Musicians On Call”-Programms hervorgeht.

„Viele dieser Lieder haben einen spirituellen Hintergrund und so etwas wie ein suchendes Element in sich”, sagt Lee, der mittlerweile einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Songwriter unserer Zeit ist, was durch den Umstand untermauert wird, dass Größen wie Williams und Nelson mit Freuden seine Songs interpretierten.

„Es gibt nicht viele große Songwriter”, sagt Nelson. „Amos ist ein außergewöhnlich talentierter Künstler und ein begnadeter Geschichtenerzähler – er ist einzigartig in seiner Generation.” Auch Williams zeigte sich ähnlich beeindruckt: „Lee kann mit seiner Stimme auf eine wundervoll geheimnisvolle Weise Geschichten erzählen, so wie er es bei seinem fesselnden Song ‚Clear Blue Eyes’ getan hat.“

Doch die offensichtlichste Neuerung bei Mission Bell ist der intime und doch vielseitige Sound des Albums, den Lee dankend Joey Burns und John Convertino von Calexico zuschreibt. Nach einem zufälligen Treffen in Wien vor ein paar Jahren, kam Lee auf die Idee der Band in ihrem Wavelab Studio in Tucson einen Besuch abzustatten und gemeinsam ein paar Songs aufzunehmen.

„Es ist unfassbar, wie musikalisch-talentiert diese Jungs sind”, staunt Lee. „Besonders viel Spaß hat es gemacht gemeinsam mit John zu arbeiten und neue rhythmische Strukturen kennen zu lernen. Ich bewundere die Fähigkeit der beiden Atmosphäre entstehen zu lassen. Klanglich haben sie den Songs eine wunderschöne Note verliehen, als ob sie sich weiterentwickelt hätten und nun freier atmen können.”

Laut Lee haben die Arrangements und die Instrumentalisierung einen dramatischen Effekt auf einige der Songs gehabt. „Bei ‚Hello Again’ nutzten sie klassische Gitarren, Vibraphones, Streicher und lauter solche Instrumente. Die instrumentale Konzeption ist sozusagen querbeet angelegt und Wavelab ist hierfür genau die richtige Adresse. Dort stehen in jeder Ecke Instrumente herum, und so scheint keine Umsetzung unmöglich zu sein. ‚Clear Blue Eyes’ war zunächst ein klassischer Country-Gospel, aber als er durch ihre Hände ging, wurde der Song erst richtig stimmungsvoll.”

An der Hälfte der Songs auf Mission Bell war auch der hervorragende R&B-Drummer James Gadson beteiligt, der schon mit Bill Withers, Marvin Gaye, Herbie Hancock, Beck und unzähligen anderen großen Namen gearbeitet hat. „Ich habe mit James an drei meiner vier Alben zusammen gearbeitet”, sagt Lee. „Er hat immer einen gleichbleibend positiven Einfluss auf die Produktionen.” Nachdem Lee hörte, wie Gadson zu einem Playback sang, durfte dieser auch seine beeindruckende stimmliche Leistung beim Song „Jesus” unter Beweis stellen. „Ich sagte zu ihm ‚Das müssen die Leute hören, Mann!’ Er hat eine unglaublich starke Stimme, der ich eine Plattform bieten wollte.“

Seit der Veröffentlichung von Amos Lees erstem Album 2005 gilt der ehemalige Lehrer aus Philadelphia als einer der herausragenden Songwriter seiner Generation. Nachdem der Rolling Stone ihn zu einem der „Top 10 Artists to Watch” kürte, folgten schnell Tourneen mit Musik-Größen wie Bob Dylan, Merle Haggard, Paul Simon und Elvis Costello.

Seine zwei nächsten Alben – Supply And Demand (2006) und Last Days At The Lodge (2008) – verschafften ihm eine noch größere Fangemeinde und stärkten seinen Ruf; seine Songs waren bereits in unzähligen Filmen und Fernseh-Shows zu hören. Da sein Sound seine Wurzeln sowohl im Folk als auch im Soul findet, wurde Lee schon oft mit Künstlern wie James Taylor und Bill Withers verglichen, obwohl er selbst angibt, dass er seine Ideen aus einem immer weiteren Kreis von Einflüssen bezieht.

„Als Songwriter muss man herausragen und auf die eigene Stimme hören”, erklärt er. „Ich höre mir jedoch Musik aus vielen verschiedenen Bereichen an, vieles davon inspiriert mich wirklich, und ich versuche alles einzubinden. Da gibt es Klassiker, die ich immer wieder aufgreife, wie Bonnie Raitts Taking My Time. Aber im Moment stehe ich voll auf Primus und Ween. Ich bin für alles offen – wir hatten gerade einen Gig, bei dem Hatebreed im Raum nebenan spielten. Die Energie die dort entstand hat mich einfach umgehauen.”

Mission Bell ist für die Musik von Amos Lee ein entscheidender Schritt nach vorne, doch es scheint auch wie der erste Schritt einer neuen kreativen Reise. Die Kollaborationen auf dem Album haben den Horizont des Singer/Songwriters eindeutig erweitert. „An diesem Punkt meiner Karriere ist es für mich wahnsinnig interessant mit anderen Künstlern zu spielen bzw. zu singen”, erklärt er. „Ich habe viel Zeit damit verbracht mich nur auf meine Gitarre und mich zu konzentrieren; es gibt keinen Grund warum dieses Konzept jetzt nicht erweitert werden sollte.”

www.amoslee.de

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

“Es gibt nicht viele große Songwriter. Amos ist ein außergewöhnlich talentierter Künstler und ein begnadeter Geschichtenerzähler – er ist einzigartig in seiner Generation.”
—Willie Nelson

"Amos Lee kann mit seiner Stimme auf eine wundervoll geheimnisvolle Weise Geschichten erzählen.”
—Lucinda Williams

Für Amos Lee war der Schlüssel zu seinem vierten Album, Mission Bell, Zeit. Zeit, die er sich nahm, um nachzudenken, zu schreiben und Songs aufzunehmen, die seinen eigenen Ansprüchen gerecht werden.

„Meine letzten beiden Alben wurden etwas in Eile produziert, da ich zu der Zeit sehr viel auf Tour und daher ständig unterwegs war”, erklärt er. „Bei diesem Album habe ich mir anderthalb Jahre Zeit genommen, saß einfach nur zu Hause und schrieb. Ich habe mehr Zeit alleine mit diesen Songs verbracht als jemals zuvor”, führt er fort, „was, glaube ich, sehr geholfen hat. Es war als ginge man auf einen Flohmarkt oder in einen Second-Hand-Laden – auf den ersten Blick findet man direkt etwas, aber dann muss man immer wieder hingehen, weil man ständig etwas Neues entdeckt.”

Das Ergebnis ist Lees bisher prachtvollstes und ausgereiftestes Album. Mission Bell, das von Joey Burns, einem der Gründer der viel gerühmten Band Calexico, produziert wurde, ist sowohl vielseitig als auch abgerundet und wartet mit einer Bandbreite an Emotionen auf, die durch Lees Geschmackssicherheit und seine unverwechselbare Stimme in Einklang gebracht werden. Mit einem beeindruckenden Aufgebot an Guest-Stars – wie Willie Nelson, Lucinda Williams, Sam Beam (Iron & Wine), James Gadson, Priscilla Ahn und Pieta Brown – und der musikalischen Unterstützung von Calexico erreicht Amos Lee mit diesem Album den Status eines reifen Künstlers, der sich auch weiterhin mit viel Hingabe sowohl musikalisch als auch thematisch weiterentwickelt.

Songs wie „Windows Are Rolled Down” und „Flower” fangen schmerzlich-intime Momente ein, während „Stay” und „Out Of The Cold” von Lees Auseinandersetzung mit dem Tod berichten, die aus Erfahrungen mit seinen Fans und Auftritten in Krankenhäusern im Rahmen des “Musicians On Call”-Programms hervorgeht.

„Viele dieser Lieder haben einen spirituellen Hintergrund und so etwas wie ein suchendes Element in sich”, sagt Lee, der mittlerweile einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Songwriter unserer Zeit ist, was durch den Umstand untermauert wird, dass Größen wie Williams und Nelson mit Freuden seine Songs interpretierten.

„Es gibt nicht viele große Songwriter”, sagt Nelson. „Amos ist ein außergewöhnlich talentierter Künstler und ein begnadeter Geschichtenerzähler – er ist einzigartig in seiner Generation.” Auch Williams zeigte sich ähnlich beeindruckt: „Lee kann mit seiner Stimme auf eine wundervoll geheimnisvolle Weise Geschichten erzählen, so wie er es bei seinem fesselnden Song ‚Clear Blue Eyes’ getan hat.“

Doch die offensichtlichste Neuerung bei Mission Bell ist der intime und doch vielseitige Sound des Albums, den Lee dankend Joey Burns und John Convertino von Calexico zuschreibt. Nach einem zufälligen Treffen in Wien vor ein paar Jahren, kam Lee auf die Idee der Band in ihrem Wavelab Studio in Tucson einen Besuch abzustatten und gemeinsam ein paar Songs aufzunehmen.

„Es ist unfassbar, wie musikalisch-talentiert diese Jungs sind”, staunt Lee. „Besonders viel Spaß hat es gemacht gemeinsam mit John zu arbeiten und neue rhythmische Strukturen kennen zu lernen. Ich bewundere die Fähigkeit der beiden Atmosphäre entstehen zu lassen. Klanglich haben sie den Songs eine wunderschöne Note verliehen, als ob sie sich weiterentwickelt hätten und nun freier atmen können.”

Laut Lee haben die Arrangements und die Instrumentalisierung einen dramatischen Effekt auf einige der Songs gehabt. „Bei ‚Hello Again’ nutzten sie klassische Gitarren, Vibraphones, Streicher und lauter solche Instrumente. Die instrumentale Konzeption ist sozusagen querbeet angelegt und Wavelab ist hierfür genau die richtige Adresse. Dort stehen in jeder Ecke Instrumente herum, und so scheint keine Umsetzung unmöglich zu sein. ‚Clear Blue Eyes’ war zunächst ein klassischer Country-Gospel, aber als er durch ihre Hände ging, wurde der Song erst richtig stimmungsvoll.”

An der Hälfte der Songs auf Mission Bell war auch der hervorragende R&B-Drummer James Gadson beteiligt, der schon mit Bill Withers, Marvin Gaye, Herbie Hancock, Beck und unzähligen anderen großen Namen gearbeitet hat. „Ich habe mit James an drei meiner vier Alben zusammen gearbeitet”, sagt Lee. „Er hat immer einen gleichbleibend positiven Einfluss auf die Produktionen.” Nachdem Lee hörte, wie Gadson zu einem Playback sang, durfte dieser auch seine beeindruckende stimmliche Leistung beim Song „Jesus” unter Beweis stellen. „Ich sagte zu ihm ‚Das müssen die Leute hören, Mann!’ Er hat eine unglaublich starke Stimme, der ich eine Plattform bieten wollte.“

Seit der Veröffentlichung von Amos Lees erstem Album 2005 gilt der ehemalige Lehrer aus Philadelphia als einer der herausragenden Songwriter seiner Generation. Nachdem der Rolling Stone ihn zu einem der „Top 10 Artists to Watch” kürte, folgten schnell Tourneen mit Musik-Größen wie Bob Dylan, Merle Haggard, Paul Simon und Elvis Costello.

Seine zwei nächsten Alben – Supply And Demand (2006) und Last Days At The Lodge (2008) – verschafften ihm eine noch größere Fangemeinde und stärkten seinen Ruf; seine Songs waren bereits in unzähligen Filmen und Fernseh-Shows zu hören. Da sein Sound seine Wurzeln sowohl im Folk als auch im Soul findet, wurde Lee schon oft mit Künstlern wie James Taylor und Bill Withers verglichen, obwohl er selbst angibt, dass er seine Ideen aus einem immer weiteren Kreis von Einflüssen bezieht.

„Als Songwriter muss man herausragen und auf die eigene Stimme hören”, erklärt er. „Ich höre mir jedoch Musik aus vielen verschiedenen Bereichen an, vieles davon inspiriert mich wirklich, und ich versuche alles einzubinden. Da gibt es Klassiker, die ich immer wieder aufgreife, wie Bonnie Raitts Taking My Time. Aber im Moment stehe ich voll auf Primus und Ween. Ich bin für alles offen – wir hatten gerade einen Gig, bei dem Hatebreed im Raum nebenan spielten. Die Energie die dort entstand hat mich einfach umgehauen.”

Mission Bell ist für die Musik von Amos Lee ein entscheidender Schritt nach vorne, doch es scheint auch wie der erste Schritt einer neuen kreativen Reise. Die Kollaborationen auf dem Album haben den Horizont des Singer/Songwriters eindeutig erweitert. „An diesem Punkt meiner Karriere ist es für mich wahnsinnig interessant mit anderen Künstlern zu spielen bzw. zu singen”, erklärt er. „Ich habe viel Zeit damit verbracht mich nur auf meine Gitarre und mich zu konzentrieren; es gibt keinen Grund warum dieses Konzept jetzt nicht erweitert werden sollte.”

www.amoslee.de

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

“Es gibt nicht viele große Songwriter. Amos ist ein außergewöhnlich talentierter Künstler und ein begnadeter Geschichtenerzähler – er ist einzigartig in seiner Generation.”
—Willie Nelson

"Amos Lee kann mit seiner Stimme auf eine wundervoll geheimnisvolle Weise Geschichten erzählen.”
—Lucinda Williams

Für Amos Lee war der Schlüssel zu seinem vierten Album, Mission Bell, Zeit. Zeit, die er sich nahm, um nachzudenken, zu schreiben und Songs aufzunehmen, die seinen eigenen Ansprüchen gerecht werden.

„Meine letzten beiden Alben wurden etwas in Eile produziert, da ich zu der Zeit sehr viel auf Tour und daher ständig unterwegs war”, erklärt er. „Bei diesem Album habe ich mir anderthalb Jahre Zeit genommen, saß einfach nur zu Hause und schrieb. Ich habe mehr Zeit alleine mit diesen Songs verbracht als jemals zuvor”, führt er fort, „was, glaube ich, sehr geholfen hat. Es war als ginge man auf einen Flohmarkt oder in einen Second-Hand-Laden – auf den ersten Blick findet man direkt etwas, aber dann muss man immer wieder hingehen, weil man ständig etwas Neues entdeckt.”

Das Ergebnis ist Lees bisher prachtvollstes und ausgereiftestes Album. Mission Bell, das von Joey Burns, einem der Gründer der viel gerühmten Band Calexico, produziert wurde, ist sowohl vielseitig als auch abgerundet und wartet mit einer Bandbreite an Emotionen auf, die durch Lees Geschmackssicherheit und seine unverwechselbare Stimme in Einklang gebracht werden. Mit einem beeindruckenden Aufgebot an Guest-Stars – wie Willie Nelson, Lucinda Williams, Sam Beam (Iron & Wine), James Gadson, Priscilla Ahn und Pieta Brown – und der musikalischen Unterstützung von Calexico erreicht Amos Lee mit diesem Album den Status eines reifen Künstlers, der sich auch weiterhin mit viel Hingabe sowohl musikalisch als auch thematisch weiterentwickelt.

Songs wie „Windows Are Rolled Down” und „Flower” fangen schmerzlich-intime Momente ein, während „Stay” und „Out Of The Cold” von Lees Auseinandersetzung mit dem Tod berichten, die aus Erfahrungen mit seinen Fans und Auftritten in Krankenhäusern im Rahmen des “Musicians On Call”-Programms hervorgeht.

„Viele dieser Lieder haben einen spirituellen Hintergrund und so etwas wie ein suchendes Element in sich”, sagt Lee, der mittlerweile einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Songwriter unserer Zeit ist, was durch den Umstand untermauert wird, dass Größen wie Williams und Nelson mit Freuden seine Songs interpretierten.

„Es gibt nicht viele große Songwriter”, sagt Nelson. „Amos ist ein außergewöhnlich talentierter Künstler und ein begnadeter Geschichtenerzähler – er ist einzigartig in seiner Generation.” Auch Williams zeigte sich ähnlich beeindruckt: „Lee kann mit seiner Stimme auf eine wundervoll geheimnisvolle Weise Geschichten erzählen, so wie er es bei seinem fesselnden Song ‚Clear Blue Eyes’ getan hat.“

Doch die offensichtlichste Neuerung bei Mission Bell ist der intime und doch vielseitige Sound des Albums, den Lee dankend Joey Burns und John Convertino von Calexico zuschreibt. Nach einem zufälligen Treffen in Wien vor ein paar Jahren, kam Lee auf die Idee der Band in ihrem Wavelab Studio in Tucson einen Besuch abzustatten und gemeinsam ein paar Songs aufzunehmen.

„Es ist unfassbar, wie musikalisch-talentiert diese Jungs sind”, staunt Lee. „Besonders viel Spaß hat es gemacht gemeinsam mit John zu arbeiten und neue rhythmische Strukturen kennen zu lernen. Ich bewundere die Fähigkeit der beiden Atmosphäre entstehen zu lassen. Klanglich haben sie den Songs eine wunderschöne Note verliehen, als ob sie sich weiterentwickelt hätten und nun freier atmen können.”

Laut Lee haben die Arrangements und die Instrumentalisierung einen dramatischen Effekt auf einige der Songs gehabt. „Bei ‚Hello Again’ nutzten sie klassische Gitarren, Vibraphones, Streicher und lauter solche Instrumente. Die instrumentale Konzeption ist sozusagen querbeet angelegt und Wavelab ist hierfür genau die richtige Adresse. Dort stehen in jeder Ecke Instrumente herum, und so scheint keine Umsetzung unmöglich zu sein. ‚Clear Blue Eyes’ war zunächst ein klassischer Country-Gospel, aber als er durch ihre Hände ging, wurde der Song erst richtig stimmungsvoll.”

An der Hälfte der Songs auf Mission Bell war auch der hervorragende R&B-Drummer James Gadson beteiligt, der schon mit Bill Withers, Marvin Gaye, Herbie Hancock, Beck und unzähligen anderen großen Namen gearbeitet hat. „Ich habe mit James an drei meiner vier Alben zusammen gearbeitet”, sagt Lee. „Er hat immer einen gleichbleibend positiven Einfluss auf die Produktionen.” Nachdem Lee hörte, wie Gadson zu einem Playback sang, durfte dieser auch seine beeindruckende stimmliche Leistung beim Song „Jesus” unter Beweis stellen. „Ich sagte zu ihm ‚Das müssen die Leute hören, Mann!’ Er hat eine unglaublich starke Stimme, der ich eine Plattform bieten wollte.“

Seit der Veröffentlichung von Amos Lees erstem Album 2005 gilt der ehemalige Lehrer aus Philadelphia als einer der herausragenden Songwriter seiner Generation. Nachdem der Rolling Stone ihn zu einem der „Top 10 Artists to Watch” kürte, folgten schnell Tourneen mit Musik-Größen wie Bob Dylan, Merle Haggard, Paul Simon und Elvis Costello.

Seine zwei nächsten Alben – Supply And Demand (2006) und Last Days At The Lodge (2008) – verschafften ihm eine noch größere Fangemeinde und stärkten seinen Ruf; seine Songs waren bereits in unzähligen Filmen und Fernseh-Shows zu hören. Da sein Sound seine Wurzeln sowohl im Folk als auch im Soul findet, wurde Lee schon oft mit Künstlern wie James Taylor und Bill Withers verglichen, obwohl er selbst angibt, dass er seine Ideen aus einem immer weiteren Kreis von Einflüssen bezieht.

„Als Songwriter muss man herausragen und auf die eigene Stimme hören”, erklärt er. „Ich höre mir jedoch Musik aus vielen verschiedenen Bereichen an, vieles davon inspiriert mich wirklich, und ich versuche alles einzubinden. Da gibt es Klassiker, die ich immer wieder aufgreife, wie Bonnie Raitts Taking My Time. Aber im Moment stehe ich voll auf Primus und Ween. Ich bin für alles offen – wir hatten gerade einen Gig, bei dem Hatebreed im Raum nebenan spielten. Die Energie die dort entstand hat mich einfach umgehauen.”

Mission Bell ist für die Musik von Amos Lee ein entscheidender Schritt nach vorne, doch es scheint auch wie der erste Schritt einer neuen kreativen Reise. Die Kollaborationen auf dem Album haben den Horizont des Singer/Songwriters eindeutig erweitert. „An diesem Punkt meiner Karriere ist es für mich wahnsinnig interessant mit anderen Künstlern zu spielen bzw. zu singen”, erklärt er. „Ich habe viel Zeit damit verbracht mich nur auf meine Gitarre und mich zu konzentrieren; es gibt keinen Grund warum dieses Konzept jetzt nicht erweitert werden sollte.”

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