Amorphis

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Our show day @mddeathfest is Sun May 24th at Edison Lot. See you there! http://t.co/EqytqbBus3 http://t.co/boW1pY9tjh


Biografie

Modernisierte Mythen

So sehr sich die Kritiker bei den beiden exzellenten Vorgängerepen auch vor Begeisterung überschlagen haben mögen, den ersten Superlativ konnte das jüngste AMORPHIS-Werk bereits Monate vor seiner Veröffentlichung einheimsen. Saitenhexer Esa Holopainen höchstselbst verlieh dem »Skyforger« betitelten Rundling das Prädikat, die musikalisch anspruchsvollste Schöpfung in der bisherigen Laufbahn der Finnen zu sein.

"Ich musste quasi wieder von Neuem das Gitarre spielen üben", gibt der blonde Bandgründer lachend zu Protokoll. "In den einzelnen Stücken geschieht so vieles ... Lesen Sie mehr

Modernisierte Mythen

So sehr sich die Kritiker bei den beiden exzellenten Vorgängerepen auch vor Begeisterung überschlagen haben mögen, den ersten Superlativ konnte das jüngste AMORPHIS-Werk bereits Monate vor seiner Veröffentlichung einheimsen. Saitenhexer Esa Holopainen höchstselbst verlieh dem »Skyforger« betitelten Rundling das Prädikat, die musikalisch anspruchsvollste Schöpfung in der bisherigen Laufbahn der Finnen zu sein.

"Ich musste quasi wieder von Neuem das Gitarre spielen üben", gibt der blonde Bandgründer lachend zu Protokoll. "In den einzelnen Stücken geschieht so vieles parallel, dass der spielerische Anteil deutlich höher ist als auf all unseren früheren Alben. Viele der Arrangements, gerade in Bezug auf die Gitarren, stellten eine echte Herausforderung für uns dar, und es wird definitiv eine weitere bedeuten, die Nummern für die Konzerte zu proben."

Geballte Energie

Was auf dem Papier den Eindruck von kompliziert verschachtelten Kopfgeburten entstehen lässt, entpuppt sich in der auditiven Realität als leicht zugänglicher Stoff. Erforderte das 2007 erschienene »Silent Waters« in seiner genialen Komplexität noch mehrere Durchgänge, bis es sich der Hörerschaft vollkommen erschloss, geht sein Nachfolger auf Anhieb ins Ohr und scheint beinahe ausschließlich potentielle Single-Auskopplungen zu enthalten. "Vermutlich musste man sich »Silent Waters« mehrere Male anhören, weil es voller Kontraste steckt und die Spanne von sanften bis harschen Tönen reicht. Dieses Mal waren wir sehr darauf bedacht, dass ein konstantes Feeling vorherrscht, und mit insgesamt siebzehn aufgenommenen Tracks hatten wir deutlich mehr Material als sonst zur Auswahl. Trotz seiner Eingängigkeit hoffe ich aber, dass »Skyforger« keine Eintagsfliege sein wird, sondern auch auf lange Sicht zu begeistern vermag", scherzt der sympathische Sechssaiter. "Der Sound ist in jedem Fall dynamischer als beispielsweise auf »Eclipse« und hat mehr Power. Außerdem klingt das Album weit weniger düster als »Silent Waters«."

Vom Hades zum Himmel

Zum einen mag die dieses Mal dominierende lebensbejahende Stimmung im thematischen Konzept begründet sein, denn während sich das letzte Opus mit einer Reise ins Totenreich befasste, steht auf der aktuellen Langrille der Himmelsschmied im Mittelpunkt. Die Mythen und Legenden, die sich um die Gottheit ranken, sind einmal mehr dem finnischen Nationalepos Kalevala entlehnt, wurden jedoch – wie schon auf »Silent Waters« – von dem mit Sänger Tomi Joutsen befreundeten Schamanen Pekka Kainulainen in ein moderneres lyrisches Gewand gekleidet. Zum anderen spiegeln sich in der positiven Ausstrahlung von »Skyforger« ganz klar die harmonischen Schwingungen innerhalb des AMORPHIS-Gefüges. "Ernsthafte Konflikte gibt es bei uns nicht", bringt es Esa auf den Punkt. "Natürlich muss bei sechs Individuen jeder hin und wieder Kompromisse eingehen, aber wenn es ein Problem gibt, diskutieren wir es unmittelbar aus, anstatt es tot zu schweigen. Dass in der Vergangenheit immer wieder einzelne Bandmitglieder ausgestiegen sind, lag zwar nicht daran, dass wir nicht miteinander ausgekommen wären, sondern war persönlichen Beweggründen geschuldet. Trotzdem haben wir jetzt endlich unsere Traumbesetzung gefunden, mit der die gemeinsame Arbeit einfach nur Spaß macht. Seit Jahren habe ich davon geträumt, eine stabile Truppe beisammen zu haben, denn von außen betrachtet muss ob der häufigen Personalwechsel der Eindruck entstanden sein, als ob bei uns einiges im Argen liegt. Mit »Eclipse« und unserer Rückkehr zu Nuclear Blast wurde aber eindeutig die Wende zum Guten eingeläutet."

Im Hier und Jetzt

Esa Holopainen geht sogar so weit, trotz annähernd zwei AMORPHIS-Dekaden den 2005er Release in gewisser Weise als erste gemeinsame Kreation zu betrachten. Zwar seien »Tales From The Thousand Lakes« oder »Elegy« zugegebenermaßen Meilensteine in der eigenen Historie, und einzelne Stücke aus jener Ära finden durchaus auch in der Gegenwart Eingang in die Setlist des Sextetts. Dennoch zieht es der Nordmann vor, nicht in nostalgischen Reminiszenzen zu verharren, um Weiterentwicklungen nicht zu blockieren. Allzu experimentelle Umwälzungen sind bei den Skandinaviern jedoch ebensowenig zu befürchten wie eine Adaption kommerzieller Musikkulturen, weshalb die unmittelbar vor der heißen Produktionsphase von »Skyforger« absolvierte USA-Konzertreise keinerlei klangliche Spuren hinterließ. "Die Musik hatten wir bereits komplett geschrieben und arbeiteten in den Staaten nur noch auf unseren Laptops an manchen Gesangslinien", erinnert sich Esa. "Kurz nach unserer Rückkehr folgten zwei intensive Wochen im Proberaum, bevor wir ins Studio gingen, weshalb ich aufgrund der Dauerbelastung eine wirklich schlimme Sehnenscheidenentzündung im Handgelenk bekommen habe. Abgesehen davon haben wir uns aber zum Glück in Amerika nichts eingefangen", grinst der Gitarrero, "vor allem nicht diesen typischen, auf Radioeinsätze gemünzten Sound à la NICKELBACK."

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Modernisierte Mythen

So sehr sich die Kritiker bei den beiden exzellenten Vorgängerepen auch vor Begeisterung überschlagen haben mögen, den ersten Superlativ konnte das jüngste AMORPHIS-Werk bereits Monate vor seiner Veröffentlichung einheimsen. Saitenhexer Esa Holopainen höchstselbst verlieh dem »Skyforger« betitelten Rundling das Prädikat, die musikalisch anspruchsvollste Schöpfung in der bisherigen Laufbahn der Finnen zu sein.

"Ich musste quasi wieder von Neuem das Gitarre spielen üben", gibt der blonde Bandgründer lachend zu Protokoll. "In den einzelnen Stücken geschieht so vieles parallel, dass der spielerische Anteil deutlich höher ist als auf all unseren früheren Alben. Viele der Arrangements, gerade in Bezug auf die Gitarren, stellten eine echte Herausforderung für uns dar, und es wird definitiv eine weitere bedeuten, die Nummern für die Konzerte zu proben."

Geballte Energie

Was auf dem Papier den Eindruck von kompliziert verschachtelten Kopfgeburten entstehen lässt, entpuppt sich in der auditiven Realität als leicht zugänglicher Stoff. Erforderte das 2007 erschienene »Silent Waters« in seiner genialen Komplexität noch mehrere Durchgänge, bis es sich der Hörerschaft vollkommen erschloss, geht sein Nachfolger auf Anhieb ins Ohr und scheint beinahe ausschließlich potentielle Single-Auskopplungen zu enthalten. "Vermutlich musste man sich »Silent Waters« mehrere Male anhören, weil es voller Kontraste steckt und die Spanne von sanften bis harschen Tönen reicht. Dieses Mal waren wir sehr darauf bedacht, dass ein konstantes Feeling vorherrscht, und mit insgesamt siebzehn aufgenommenen Tracks hatten wir deutlich mehr Material als sonst zur Auswahl. Trotz seiner Eingängigkeit hoffe ich aber, dass »Skyforger« keine Eintagsfliege sein wird, sondern auch auf lange Sicht zu begeistern vermag", scherzt der sympathische Sechssaiter. "Der Sound ist in jedem Fall dynamischer als beispielsweise auf »Eclipse« und hat mehr Power. Außerdem klingt das Album weit weniger düster als »Silent Waters«."

Vom Hades zum Himmel

Zum einen mag die dieses Mal dominierende lebensbejahende Stimmung im thematischen Konzept begründet sein, denn während sich das letzte Opus mit einer Reise ins Totenreich befasste, steht auf der aktuellen Langrille der Himmelsschmied im Mittelpunkt. Die Mythen und Legenden, die sich um die Gottheit ranken, sind einmal mehr dem finnischen Nationalepos Kalevala entlehnt, wurden jedoch – wie schon auf »Silent Waters« – von dem mit Sänger Tomi Joutsen befreundeten Schamanen Pekka Kainulainen in ein moderneres lyrisches Gewand gekleidet. Zum anderen spiegeln sich in der positiven Ausstrahlung von »Skyforger« ganz klar die harmonischen Schwingungen innerhalb des AMORPHIS-Gefüges. "Ernsthafte Konflikte gibt es bei uns nicht", bringt es Esa auf den Punkt. "Natürlich muss bei sechs Individuen jeder hin und wieder Kompromisse eingehen, aber wenn es ein Problem gibt, diskutieren wir es unmittelbar aus, anstatt es tot zu schweigen. Dass in der Vergangenheit immer wieder einzelne Bandmitglieder ausgestiegen sind, lag zwar nicht daran, dass wir nicht miteinander ausgekommen wären, sondern war persönlichen Beweggründen geschuldet. Trotzdem haben wir jetzt endlich unsere Traumbesetzung gefunden, mit der die gemeinsame Arbeit einfach nur Spaß macht. Seit Jahren habe ich davon geträumt, eine stabile Truppe beisammen zu haben, denn von außen betrachtet muss ob der häufigen Personalwechsel der Eindruck entstanden sein, als ob bei uns einiges im Argen liegt. Mit »Eclipse« und unserer Rückkehr zu Nuclear Blast wurde aber eindeutig die Wende zum Guten eingeläutet."

Im Hier und Jetzt

Esa Holopainen geht sogar so weit, trotz annähernd zwei AMORPHIS-Dekaden den 2005er Release in gewisser Weise als erste gemeinsame Kreation zu betrachten. Zwar seien »Tales From The Thousand Lakes« oder »Elegy« zugegebenermaßen Meilensteine in der eigenen Historie, und einzelne Stücke aus jener Ära finden durchaus auch in der Gegenwart Eingang in die Setlist des Sextetts. Dennoch zieht es der Nordmann vor, nicht in nostalgischen Reminiszenzen zu verharren, um Weiterentwicklungen nicht zu blockieren. Allzu experimentelle Umwälzungen sind bei den Skandinaviern jedoch ebensowenig zu befürchten wie eine Adaption kommerzieller Musikkulturen, weshalb die unmittelbar vor der heißen Produktionsphase von »Skyforger« absolvierte USA-Konzertreise keinerlei klangliche Spuren hinterließ. "Die Musik hatten wir bereits komplett geschrieben und arbeiteten in den Staaten nur noch auf unseren Laptops an manchen Gesangslinien", erinnert sich Esa. "Kurz nach unserer Rückkehr folgten zwei intensive Wochen im Proberaum, bevor wir ins Studio gingen, weshalb ich aufgrund der Dauerbelastung eine wirklich schlimme Sehnenscheidenentzündung im Handgelenk bekommen habe. Abgesehen davon haben wir uns aber zum Glück in Amerika nichts eingefangen", grinst der Gitarrero, "vor allem nicht diesen typischen, auf Radioeinsätze gemünzten Sound à la NICKELBACK."

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Modernisierte Mythen

So sehr sich die Kritiker bei den beiden exzellenten Vorgängerepen auch vor Begeisterung überschlagen haben mögen, den ersten Superlativ konnte das jüngste AMORPHIS-Werk bereits Monate vor seiner Veröffentlichung einheimsen. Saitenhexer Esa Holopainen höchstselbst verlieh dem »Skyforger« betitelten Rundling das Prädikat, die musikalisch anspruchsvollste Schöpfung in der bisherigen Laufbahn der Finnen zu sein.

"Ich musste quasi wieder von Neuem das Gitarre spielen üben", gibt der blonde Bandgründer lachend zu Protokoll. "In den einzelnen Stücken geschieht so vieles parallel, dass der spielerische Anteil deutlich höher ist als auf all unseren früheren Alben. Viele der Arrangements, gerade in Bezug auf die Gitarren, stellten eine echte Herausforderung für uns dar, und es wird definitiv eine weitere bedeuten, die Nummern für die Konzerte zu proben."

Geballte Energie

Was auf dem Papier den Eindruck von kompliziert verschachtelten Kopfgeburten entstehen lässt, entpuppt sich in der auditiven Realität als leicht zugänglicher Stoff. Erforderte das 2007 erschienene »Silent Waters« in seiner genialen Komplexität noch mehrere Durchgänge, bis es sich der Hörerschaft vollkommen erschloss, geht sein Nachfolger auf Anhieb ins Ohr und scheint beinahe ausschließlich potentielle Single-Auskopplungen zu enthalten. "Vermutlich musste man sich »Silent Waters« mehrere Male anhören, weil es voller Kontraste steckt und die Spanne von sanften bis harschen Tönen reicht. Dieses Mal waren wir sehr darauf bedacht, dass ein konstantes Feeling vorherrscht, und mit insgesamt siebzehn aufgenommenen Tracks hatten wir deutlich mehr Material als sonst zur Auswahl. Trotz seiner Eingängigkeit hoffe ich aber, dass »Skyforger« keine Eintagsfliege sein wird, sondern auch auf lange Sicht zu begeistern vermag", scherzt der sympathische Sechssaiter. "Der Sound ist in jedem Fall dynamischer als beispielsweise auf »Eclipse« und hat mehr Power. Außerdem klingt das Album weit weniger düster als »Silent Waters«."

Vom Hades zum Himmel

Zum einen mag die dieses Mal dominierende lebensbejahende Stimmung im thematischen Konzept begründet sein, denn während sich das letzte Opus mit einer Reise ins Totenreich befasste, steht auf der aktuellen Langrille der Himmelsschmied im Mittelpunkt. Die Mythen und Legenden, die sich um die Gottheit ranken, sind einmal mehr dem finnischen Nationalepos Kalevala entlehnt, wurden jedoch – wie schon auf »Silent Waters« – von dem mit Sänger Tomi Joutsen befreundeten Schamanen Pekka Kainulainen in ein moderneres lyrisches Gewand gekleidet. Zum anderen spiegeln sich in der positiven Ausstrahlung von »Skyforger« ganz klar die harmonischen Schwingungen innerhalb des AMORPHIS-Gefüges. "Ernsthafte Konflikte gibt es bei uns nicht", bringt es Esa auf den Punkt. "Natürlich muss bei sechs Individuen jeder hin und wieder Kompromisse eingehen, aber wenn es ein Problem gibt, diskutieren wir es unmittelbar aus, anstatt es tot zu schweigen. Dass in der Vergangenheit immer wieder einzelne Bandmitglieder ausgestiegen sind, lag zwar nicht daran, dass wir nicht miteinander ausgekommen wären, sondern war persönlichen Beweggründen geschuldet. Trotzdem haben wir jetzt endlich unsere Traumbesetzung gefunden, mit der die gemeinsame Arbeit einfach nur Spaß macht. Seit Jahren habe ich davon geträumt, eine stabile Truppe beisammen zu haben, denn von außen betrachtet muss ob der häufigen Personalwechsel der Eindruck entstanden sein, als ob bei uns einiges im Argen liegt. Mit »Eclipse« und unserer Rückkehr zu Nuclear Blast wurde aber eindeutig die Wende zum Guten eingeläutet."

Im Hier und Jetzt

Esa Holopainen geht sogar so weit, trotz annähernd zwei AMORPHIS-Dekaden den 2005er Release in gewisser Weise als erste gemeinsame Kreation zu betrachten. Zwar seien »Tales From The Thousand Lakes« oder »Elegy« zugegebenermaßen Meilensteine in der eigenen Historie, und einzelne Stücke aus jener Ära finden durchaus auch in der Gegenwart Eingang in die Setlist des Sextetts. Dennoch zieht es der Nordmann vor, nicht in nostalgischen Reminiszenzen zu verharren, um Weiterentwicklungen nicht zu blockieren. Allzu experimentelle Umwälzungen sind bei den Skandinaviern jedoch ebensowenig zu befürchten wie eine Adaption kommerzieller Musikkulturen, weshalb die unmittelbar vor der heißen Produktionsphase von »Skyforger« absolvierte USA-Konzertreise keinerlei klangliche Spuren hinterließ. "Die Musik hatten wir bereits komplett geschrieben und arbeiteten in den Staaten nur noch auf unseren Laptops an manchen Gesangslinien", erinnert sich Esa. "Kurz nach unserer Rückkehr folgten zwei intensive Wochen im Proberaum, bevor wir ins Studio gingen, weshalb ich aufgrund der Dauerbelastung eine wirklich schlimme Sehnenscheidenentzündung im Handgelenk bekommen habe. Abgesehen davon haben wir uns aber zum Glück in Amerika nichts eingefangen", grinst der Gitarrero, "vor allem nicht diesen typischen, auf Radioeinsätze gemünzten Sound à la NICKELBACK."

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