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Amor Vincit Omnia

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Audio-CD, 9. Oktober 2009
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Produktinformation

  • Audio CD (9. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Superball Music (EMI)
  • ASIN: B002QAQ9UW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Les Malheurs
  2. Victorious Cupid
  3. I) Keep Me Sane/Insane
  4. Iii) Requiem For The Lovers
  5. Deus Ex Machina
  6. Bloodless
  7. Disconnect
  8. The Gloaming
  9. Avo

Produktbeschreibungen

titolo-amor vincit omniaartista-pure reason revolution etichetta-superball music-n. dischi1data12 ottobre 2009supportocd audiogenerehard rock e metal


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Endlich ist es da. Das neue Album von Pure Reason Revolution. Als großer Fan vom Debüt, war die CD selbstverständlich schon längst vorbestellt. Anders sollte es klingen. Kompaktere únd kürze Songs. Ich war gespannt.

Gefallen hab ich nicht direkt am neuem Sound der Newcomer gefunden. War der PRR-Erstling the dark third noch ein Progressive-Rock Meisterwerk zwischen Pink Floyed und modernem Prog, ist beim Zweitwerk die elektronische Musik weit in den Vordergrund getreten. So is z.B. beim Opener Les Malheurs nicht eine einzige Gitarre zu hören. Diese Entwicklung zieht sich fast über das komplette Album. Victorious Cupid und teilweise auch Deux Ex Machina bilden hier noch die Ausnahme.
Hier stellt sich die Frage, war das wirklich ein Schritt in die richtige Richtung???
Grundsätzlich halte ich eine gewisse Weiterentwicklung/Veränderung für wichtig. Ein zweites the dark third wäre doch auch irgendwo langweilig gewesen.
Da ich aber schon immer hauptsächlich Rockmusik höre, war ich nach dem ersten Hördurchgang schon etwas enttäuscht. Damit hätte ich nun wirklich garnicht gerechnt. Bis auf den einzigartigen Gesang ist vom Sound des Erstlings nicht viel übrig geblieben.
OK, dachte ich. Das ist dann wohl die erste große Enttäuschung 2009. Nur hatte ich zu dem Zeitpunkt schon Karten für das Konzert in Köln und somit hab ich mich dann doch noch überwinden können die CD nochmals anzutesten.

Mittlerweile muss ich sagen, dass mich der neue Sound doch gepackt hat. Anders, aber trotzdem irgendwie genial. Die Jungs(und das Mädel;)) sind anscheinend nicht in der Lage schlechte Songs zu schreiben.
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Von Leonidas VINE-PRODUKTTESTER am 23. März 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gerade noch rechtzeitig, sonst hätten die 2000er Jahre keinen wahren Meilenstein gehabt, veröffentlichten PURE REASON REVOLUTION nach ihrem genialen Debüt The Dark Third das neue Album. Und es ist einfach gigantisch. Die Mischung aus treibenden Gitarrenriffs, Electro, dicken Grooves und den dick produzierten Gesängen brennt sich immer noch umgehend ins Gehirn und sorgt für Hörfreude vom ersten bis zum letzten Ton.

PURE REASON REVOLUTION (PRR) schaffen das, was so viele versuchten, aber keiner so recht schaffte: Rock, Electro und Pop zu der idealen Mischung zu verquicken. Zwar haben Queen auch derlei Versuche unternommen, aber die haben sich meist darauf beschränkt, eine Rocknummer zu machen, dann eine eher klassische Nummer und eine Popnummer, währen PRR all diese Elemente in einem Song unterbringen, ohne das dieser überladen wirkt oder die Teile unpassend. Ganz natürlich entwickeln sich hier Songstrukturen die zwischen den verschiedenen Stilen mäandern und dabei niemals technisch oder konstruiert wirken, sondern immer hoch emotional, wie die guten alten Floyds oder alte Genesis.

GRANDIOS!!!
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Format: Audio CD
Pure Reason Revolutions (PRR) Erstling "The Dark Third" war eine Überraschung: Nirvana-Gitarren, Floyd-Keyboards, Gothic-Geigen und bombastischer Vielstimmiger Gesang - ein kleines New Art Rock Meisterwerk! Auch live wussten die Jungs und das Mädel die Songs exzellent zu präsentieren. Ruhige Balladen wie "The Exact Colour" sind dabei genau so grandios wie Gitarrenkracher a la "Apprentice of the Universe".

Die Single "Victorious Cupid", ließ auch für das Album "Amor Vincit Omnia" großes erhoffen. Leider treffen diese Erwartungen nicht völlig ein. Der Opener "Les Malheurs" klingt eher nach einer elektronischeren Variante neuerer Muse-Ausfälle und begeistert nicht wirklich. Auch die entschärfte Album Version von "Victorious Cupid" enttäusch: Der Drive der Single-Variante fehlt. Höhepunkt des Albums ist der vierte Song "Apogee", der als einziges Stück des Albums auch bestens auf "The Dark Third" gepasst hätte.

Die folgenden Lieder bewegen sich alle irgendwo zwischen Elektronik-Minimalismus und und Indie-Pop. Gitarren hört man nur selten, auch echtes Schlagzeug ist größtenteils Beats aus der Konserve gewichen. Schade, dass die Geigen ebenfalls völlig entschwunden sind, dies liegt allerdings am Ausscheiden eines ehemaligen Bandmitgliedes. Mit "Disconnect" liefert die Band gegen Ende hin übrigens nochmal einen Totalausfall ab: Computergedudel mit übelst entstelltem Gesang.

Der Stilwandel der Band sei mal dahingestellt, denn ich bin auch dem ein oder anderen Electro-Song nicht abgeneigt. Leider erreichen PRR aber auch hier nicht die Vorreiter des Genres. Und für die Art-Rock-Fans des ersten Albums bietet sich wenig Interessantes auf diesem Tonträger.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie die meisten meiner Vorschreiber hat mich das erste Album ziemlich umgehauen. 5 Sterne am Firmament.
Das neue Album ist wirklich nicht schlecht und einen Mangel an Eigenständigkeit kann man PPR echt nicht vorwerfen, ich wüsste nicht mit was oder wem man diese Musik vergleichen könnte. Pink Floyd mit Billy Corgan auf Depeche Mode greift sicherlich zu kurz. In jedem Falle kommt es in praktisch allen Bereichen nicht an den Vorgänger ran.
Ich persönlich finde ja die ach so gehypten 80ziger musikalisch in vieler Hinsicht ziemlich grottig (erinnert mich an dx 7 keyboard sounds und schlagzeugsounds die nach nassen Dash- trommeln klingen) und leider haben sich eben so ein paar deutliche Remineszenzen auf dem Album breitgemacht. Dem megageilen Gesang der immer noch das Element mit dem grössten Wiedererkennungswert bei PRR ist, tut das aber keinen Abbruch.
Am 22.3 hab ich die Band übrigens Live im Magnetclub in Berlin gesehen und das neue Material kommt live auch echt knackig und auch gut rockig rüber. Als sie in der zweiten Hälfte des Gigs dann ein paar Tracks vom ersten Album gespielt haben, ist aber wiederum klargeworden, dass die beiden Alben schon eine Liga trennt...
Kann mir im übrigen jemand sagen, warum Bands heutzutage nur noch 60 Minuten plus einem kleinen Zugäbchen spielen? Als ich ich jung war, ging unter 2 Stunden selten was... Dekadente Zeiten...
Also im Angesicht des ersten Überfliegers schon ne Enttäuschung, aber ne immer noch überdurchschnittliche. 80ziger Fans können auch noch einen Punkt draufpacken.
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