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AmoK

AmoK

15. September 2006

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. März 2002
  • Label: Accession Records
  • Copyright: 2002 Accession Records
  • Gesamtlänge: 21:46
  • Genres:
  • ASIN: B002S1DLIW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.874 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Juni 2002
Format: Audio CD
Die Maxi-CD Amok ist super! Keine langweiligen Wiederholungen von x Versionen des gleichen Liedes, sondern ein paar Top-Hits der vergangenen Alben in völlig neuen Fassungen und ein neues Lied "Amok", das runtergeht wie Öl. -- Alles im typischen Diary-of-Dreams-Sound!
(Bei mir lief die CD gleich mehrfach auf Repeat durch...)
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Von Frank H. am 4. April 2008
Format: Audio CD
Ich finde diese Maxi einfach nur geil allein "Amok" ist ein sehr gutes Lied wie ich finde
zwar eher tanzbar anderseits herrlich melachonisch genau so wie die anderen
Lieder die Upgrades von vorringen Albem sind und wie ich finde super geworden sind:
"Victimized" (End of Flowers) "Ex-ile" (Bird without Wings) "Butterfly:dance!"
(One of 18 Angels). Die Upgrades sind zwar mehr oder weniger gewöhnungsbedürftig vorrallen
das letzte Lied von dieser Maxi-CD weil es recht hastig anfängt dennoch sind die Upgrades
eine willkommene Abwechslung zu den Albumversionen ist zwar wie mein Vorredner richtig
beschrieben hat: weniger "Dark" mehr "Wave" aber mir gefällt es.

Volle Punktzahl von mir
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Juni 2002
Format: Audio CD
Ganz klar weiter in Richtung dancefloor geht die Entwicklung mit dieser - inzwischen zweiten - Single von DoD, die neben dem gleichnamigen "AmoK" - als Auskopplung vom aktuellen Album - drei neu eingespielte Versionen (e-deutsch: upgrades) bereits bekannter Lieder enthält. "Nomen est omen" gilt jedoch nicht gerade für den ersten Track, der eingängig zwar, doch monoton irgendwie, einen Hauch von Phantasie vermissen lässt. Besser an kommt da schon "Victimized", der einzige Song, dessen Revamp wirklich Neues freizulegen vermag, wenn dynamisch-anschmiegsame Bewegungen getragen von schwerer Leichtigkeit eindrücklich demonstrieren, warum "Wave" gerade "Wave" heisst. Vielversprechend unheilvoll, wie ein heraufziehendes Gewitter klingt auch das Intro von "Ex-île", doch leider! - in Kombination mit einem Tonleitern klimperndem Piano bleibt davon nicht viel, und ungewohnt simple Patterns in stetiger Wiederholung tun ihr Übriges - aus diesem Track hätte man wirklich mehr machen können. Bleibt noch "Butterfly: dance!" -- wo das das Original für angenehmes Kribbeln, Gänsehaut und frenetische Fans sorgt, stellen sich mir hier nurmehr die Nackenhaare auf. Hier konnte sich jemand nicht entscheiden zwischen Dreams und Beams, zwischen Smasher und Melancholie (was kein Widerspruch sein muss!) Nichts gegen harte, kompromisslos treibende, in ihrer Hektik fast schon aggressive Beats, doch remineszent-sehnsüchtige Synthiestreicher passen dazu einfach nicht, erst recht, wenn sich das Original in die Hörwindungen eingebrannt hat und sie besetzt hält.
Fazit: kein Vomhockerhauer, doch die Stimme trägt; innovative Ansätze sind vorhanden und schreien danach, ausgebaut zu werden. Drei Sterne von fünf.
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