Produktinformation
|
| 1. Prime Time |
| 2. Let Me Go Home |
| 3. One Good Reason |
| 4. Since The Last Goodbye |
| 5. Don't Answer Me |
| 6. Dancing On A Highwire |
| 7. You Don't Believe |
| 8. Pipeline |
| 9. Ammonia Avenue |
Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten(Was ist das?)Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Besonders schön,
Rezension bezieht sich auf: Ammonia Avenue (Audio CD)
Was immer andere Leute von dieser CD halten mögen - für mich ist sie eine der besten von AP, oder zumindest enthält sie einige der (zugegebenermaßen vielen) besten Titel von AP: "Since the last goodbye", "Don't answer Me", "Ammonia avenue".STLB ist vielleicht ein bißchen kitschig, hat aber eine ziemlich nette Harmonisierung, DAM ist auch vielen Menschen bekannt, die den Namen "Alan Parsons" nicht zu kennen glauben, AA ist mit seiner Mischung aus ruhigem, einrahmendem Gesang und Klavier und dem kontrastierenden Mittelteil eins vom Feinsten. Kauftip! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Nicht herausragend aber gut,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ammonia Avenue (Audio CD)
Mancher glaubt ja, das Alan Parsons Project nicht zu kennen. Es gibt nämlich nur wenige Single-Auskopplungen, die wirklich bekannt wurden. Auf diesem Album ist "Don't Answer Me", einer der wenigen echten Hits von Alan Parsons. Auch "Pipeline" dürfte vielen als Hintergrundmusik aus Fernsehsendungen ein wenig in Erinnerung sein. Abgesehen von den bekannten Titeln macht aber auch der Rest des Albums eine gute Figur. Es besteht aus der gewohnten Mischung phantastischer Musiker und Sänger (diesmal allerdings ohne John Miles), gekoppelt mit Konzeptmusik vom Feinsten und einer kleinen Reise durch verschiedene Stimmungen. Es ist zwar kein herausragendes Album von Alan Parsons, aber ein sehr typisches und ein wirklich gutes, das man keinesfalls auslassen sollte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Eingängige Popmusik...,
Rezension bezieht sich auf: Ammonia Avenue (Audio CD)
Ammonia Avenue
(1984) Mit dem 1984er Album "Ammonia Avenue" verabschiedete sich das Alan Parsons Project weitgehend von den orchestralen Klängen vergangener Zeiten. Einen thematischen roten Faden gibt es hier wie schon bei "Eye in the sky" ebenfalls nicht. Man widmete sich nun mehr und mehr radiotauglichen Songs und gefälligen Popmelodien. Allerdings ist der Klang nun auch schon etwas steriler geworden. Anstelle eines lebendigereren Orchestersounds herrschen stellenweise schon elektrische Perkussion und doch eher spärlich arrangierte Lieder vor, wofür das Lied "One good reason" ein Beispiel ist. "Ammonia Avenue" bietet ansonsten mit dem sehr eingängigen "Don't answer me" einen von Eric Woolfson selbst interpretierten erfolgreichen Singlehit, mit "Since the last goodbye" eine ausgezeichnete Ballade, die von Chris Rainbow gesungen wird und mit dem grandiosen Titelstück ein Hauch Alan Parsons Project der vergangenen Tage. Es läßt das Album mit der für APP typischen Wehmut und dem nötigen orchestralen Bombast ausklingen und gehört mit zu den besten Werken, die das Alan Parsons Project überhaupt aufgenommen hat - was es zum echten Klassiker werden läßt. Daneben gibt es gut anzuhörende Popsongs wie "Dancing on a highwire", bei dem Colin Blunstone mal wieder zum Zug kommt, das thematisch interessante "You don't believe" über unsere Alter Egos im Spiegelbild mit Lenny Zakatek, der beim rockigen "Let me go home" erneut ans Mikro tritt und natürlich das obligatorische Instrumental "Pipeline" das entspannt daherkommt und sich nahtlos in die Reihe anderer APP-Instrumentals einreiht. Letztlich ist "Ammonia Avenue" ein gutes bis sehr gutes Popalbum geworden, das deutlich den Zeitgeist der 80er Jahre widerspiegelt. Schade ist es um die orchestrale Seite beim Alan Parsons Project, die hier deutlich zurückgefahren wurde, dafür aber zumindest beim Titelstück nochmals herrlich zum Zuge kommt. Wer sich an eingängiger Popmusik mit gelegentlichen progressiven Anleihen nicht stört kommt auch mit diesem Album voll auf seine Kosten. Allen anderen wird die Musik wahrscheinlich zu seicht sein. Auf jeden Fall aber haben Eric Woolfson und Alan Parsons mal wieder eine ausgezeichnete Arbeit abgeliefert. "Ammonia Avenue" sollte keinem Fan fehlen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|