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Ammonia Avenue
 
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Ammonia Avenue

19. September 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. September 2008
  • Erscheinungstermin: 19. September 2008
  • Label: Arista/Legacy
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:03:28
  • Genres:
  • ASIN: B001SN1520
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.122 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von high end am 16. Oktober 2014
Format: Audio CD
Als 1984 das 7.Album des Alan Parsons Project erschien,hatten sich Alan Parsons und Eric Woolfson längst von dem progressiveren Stil der ersten drei Alben entfernt,was aber auch hier wieder der überaus hohen Qualität der Musik keinen Abbruch tut.
Ursprünglich sollte "Ammonia Avenue" als Doppelalbum erscheinen und das Material des Folge-Albums "Vulture Culture" enthalten.
Sämtliche Project-Alben bearbeiten textlich irgendein übergeordnetes Thema;hier sind es Mißverständnisse zwischen der Öffentlichkeit und der Industrie;Mißtrauen und Ängste der Menschen und mangelndes Verständnis dafür auf der anderen Seite.
Eric Woolfson wurde dazu inspiriert durch einen Besuch in einem Industriegebiet,wo er bei der Ankunft nichts Lebendiges sah,nur Metallrohre und Künstliches.
Das Thema spielt hier aber eine nicht so große Rolle,wie auf manchen anderen Alben,und ich denke,man hatte da schon bessere Themen gewählt....
Für mich wurde die Klasse der ersten drei Alben auf den folgenden nie mehr erreicht,aber das ernsthaft zu kritisieren,wäre wohl überzogen,da die ersten drei geradezu atemberaubend gut sind und Alben,wie eben "Ammonia Avenue" trotz größerer Kommerzialität,Eingängigkeit und weniger "Magie" in der Musik dennoch äußerst gelungen sind.
So war AA auch kommerziell sehr erfolgreich,was durch den Erfolg der Single-Auskopplung "Don`t Answer Me" noch forciert wurde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Blagger TOP 500 REZENSENT am 19. Juni 2004
Format: Audio CD
Spätestens mit diesem Album setzt die grosse Ideenlosigkeit beim legendären Project ein. Bot schon der Vorgänger wenig Überraschendes, lässt hier auch die Qualität der Kompositionen nach. Natürlich ist das alles sauber eingespielt und perfekt durcharrangiert, das ist für Parsons Ehrensache - doch der Knoten mag nicht platzen, die meisten Songs sind einfach zu uninspiriert. Als nette Hintergrundmusik, auf Zimmerlautstärke gedämpft, eignet sich die "Avenue" gut zum Lernen oder Arbeiten, doch von einem Parsons-Album sollte man mehr erwarten dürfen. Und somit stellt sich die Frage, für wen dieses Werk überhaupt interessant sein könnte: wer sich neu mit dem Alan Parsons Project beschäftigt, dem seien frühere Alben ans Herz gelegt, und wer diese schon hat, kann "Ammonia Avenue" getrost auslassen
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von isberner am 14. Oktober 2012
Format: Vinyl
Reissues haben offensichtlich Saison. Nach Pink Floyd finden sich nun auch viele Alben von Altmeister Alan Parsons in den Regalen der Plattenladen – glücklicherweise auch als hochwertige 180-Gramm Vinyl-Pressungen. Dass Parsons zu den anerkanntesten Tonmeistern zählt, dürfte sich herumgesprochen haben – er arbeitete für die Beatles, Pink Floyd und viele andere Künstler. Aber auch er selbst ist bis in die 90er Jahre sehr umtriebig, komponierte Meisterwerke wie „I Robot“ oder „Tales of Mystery and Imagination“.
Mit „Ammonia Avenue“ näherte sich Parsons deutlich dem Mainstream der 80er an – aber eben nur an. Schaffte es „Don't answer me“ in die Spitzen der internationalen Charts, sind die wahren Highlights des Albums das rockig dynamische „You don't believe“ , das erdige Instrumentalwerk „Pipeline“ und das melancholische Titelthema „Ammonia Avenue“ mit Eric Woolfson als Interpret. Sie offenbaren Elemente früherer Alben, die elegante Kombination moderner mit klassischen Instrumenten, wirken jedoch weniger düster und mythisch. Im Vergleich zur Disc aus 84 strahlt die aktuelle LP in völlig neuem Glanz. Schlagzeug, Hi-Hats, alles ist wie von einem Nebel befreit, klingt straffer und klarer. Die Überarbeitung kommt dynamischer, aufgeräumter und zugleich freier ohne dass je das Gefühl aufkommt, der Meister hätte in irgendeinem Bereich übertrieben. Ein Tuning, das dem Meister würdig ist. Auch Woolfson und die anderen Interpreten fühlen sich sichtlich wohl, tönen ausgewogen und farbig wie ehedem, haben aber nun einen nachvollziehbar größeren Raum um sich zu entfalten.
Gewiss hat Parsons größere Werke geschaffen, doch kann man „Ammonia Avenue“ als das letzte Album seiner kreativsten Phase bezeichnen: inhaltlich weit über dem Durchschnitt, klanglich nun, insbesondere als Vinyl ganz ausgezeichnet. knut isberner
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johnny Punter am 24. August 2007
Format: Audio CD
Ammonia Avenue
(1984)

Mit dem 1984er Album "Ammonia Avenue" verabschiedete sich das Alan Parsons Project weitgehend von den orchestralen Klängen vergangener Zeiten. Einen thematischen roten Faden gibt es hier wie schon bei "Eye in the sky" ebenfalls nicht. Man widmete sich nun mehr und mehr radiotauglichen Songs und gefälligen Popmelodien. Allerdings ist der Klang nun auch schon etwas steriler geworden. Anstelle eines lebendigereren Orchestersounds herrschen stellenweise schon elektrische Perkussion und doch eher spärlich arrangierte Lieder vor, wofür das Lied "One good reason" ein Beispiel ist.

"Ammonia Avenue" bietet ansonsten mit dem sehr eingängigen "Don't answer me" einen von Eric Woolfson selbst interpretierten erfolgreichen Singlehit, mit "Since the last goodbye" eine ausgezeichnete Ballade, die von Chris Rainbow gesungen wird und mit dem grandiosen Titelstück ein Hauch Alan Parsons Project der vergangenen Tage. Es läßt das Album mit der für APP typischen Wehmut und dem nötigen orchestralen Bombast ausklingen und gehört mit zu den besten Werken, die das Alan Parsons Project überhaupt aufgenommen hat - was es zum echten Klassiker werden läßt.

Daneben gibt es gut anzuhörende Popsongs wie "Dancing on a highwire", bei dem Colin Blunstone mal wieder zum Zug kommt, das thematisch interessante "You don't believe" über unsere Alter Egos im Spiegelbild mit Lenny Zakatek, der beim rockigen "Let me go home" erneut ans Mikro tritt und natürlich das obligatorische Instrumental "Pipeline" das entspannt daherkommt und sich nahtlos in die Reihe anderer APP-Instrumentals einreiht.
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