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The Amityville Horror - Eine wahre Geschichte
 
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The Amityville Horror - Eine wahre Geschichte

Ryan Reynolds , Melissa George , Andrew Douglas    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Ryan Reynolds, Melissa George, Jesse James
  • Regisseur(e): Andrew Douglas
  • Komponist: Steve Jablonsky
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
  • Erscheinungstermin: 3. November 2005
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000BCA00W
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.897 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Als die Ankündigung das erste Mal gemacht wurde, dass nach "Texas Chainsaw Massacre" ein Remake von "Amityville Horror" folgen sollte, waren die Fans nicht besonders erpicht darauf. Regisseur Andrwe Douglas beweist jedoch, dass man aus jeder Vorlage und jedem Stoff einen eigenständigen Film machen kann. Er hat es geschafft, die teilweisen Schwierigkeiten im Erzählfluß des Originals zu beheben und seine Geschichte mit eigenen Ideen auszuschmücken, wobei einige wichtige Elemente des Originals bleiben, vieles jedoch neu ist. Genauso wie der Film von 1979 nimmt sich auch das Remake Freiheiten in Bezug auf die Buchvorlage von George Lutz, was wiederum zu rechtlichen Streitigkeiten zwischen MGM und Lutz führte, aber "Amityville Horror" sollte man auch nicht als Dokument dessen sehen, was damals (angeblich) wirklich passiert, sondern als spannenden, schnell erzählten Horrorfilm. Fazit: Rasantes Remake

Moviemans Kommentar zur DVD: Ein spannender Film in technisch guter Umsetzung. Ein paar kleinere Mängel gibt es beim Bild, aber für ein "Gut" reicht es allemal. Das selbige gilt für den Ton und das gebotene Bonusmaterial, das zum Teil ein wenig spekulativ ausgefallen ist, im Großen und Ganzen aber sowohl unterhält als auch informiert.

Bild: Die Vorlage ist wie es sich für einen brandneuen Film gehört, sehr sauber. Die Farben sind sehr ausgewogen, zeichnen ein überaus realistisches Bild. Hauttöne sind absolut lebensecht. Um einen eigenen Look zu kreieren, wurden ein paar Farbfilter eingesetzt, die oftmals den Film wirken lassen, als spiele er in der Herbstzeit. Zusammen mit dem gewollt steilen Kontrast, liefert das ein sehr einschmeichelndes Ergebnis. In den vielen dunklen Szenen arbeitet der Kontrast sehr gut, Details sind trotz der allumfassenden Schwärze noch gut erkennbar. In hellen Szenen überstrahlt der Kontrast etwas, was dann vor allem bei Gesichtern oder anderen hellen Flächen wie etwa der Schüssel mit Popcorn bei 00:30:57 oder den Fensterkreuzen bei 00:48:07 auffällt. Rauschen ist vorhanden, allerdings so minimal, dass es kaum auffällt. Kompressionsartefakte sind vorhanden und fallen vor allem in den tiefschwarzen Hintergründen immer mal wieder auf. Die Schärfe ist gut gezeichnet, sowohl bei Nahaufnahmen von Gesichtern, als auch Totalen.

Ton: Ein Geisterhausfilm ist natürlich perfekt dafür ausgelegt, aus DD5.1 seinen Nutzen zu ziehen. Hier werden alle Kanäle angespielt, man hört leiste Geräusche aus allen Richtungen und fühlt sich inmitten des Horrorhauses. Großartig gelöst sind auch die Effekte, die sich langsam aufbauen, nur um dann richtig loszuschlagen und von hinten wohlige Schauer beim Zuschauer zu erzeugen. Die Schockmomente setzen natürlich besonders stark auf den Bass und so bekommt der Subwoofer einiges an Arbeit. Bei all der feinen Surroundkulisse sind die Dialoge stets klar und sauber zu verstehen. Ein Tipp an die Macher der Synchronfassung: "Haunted" bedeutet etwas anderes als "Hunted".

Extras: Der Audiokommentar mit Ryan Reynolds und den Produzenten ist nicht immer interessant. Zu oft erzählen sie nur, was sich gerade abspielt, aber mitunter gibt es auch interessante Infos zur Produktion und Reynolds erklärt, wie er die Motivation seiner Figur sieht. Dazu gibt es zwei Featurettes. Die erste beschäftigt sich mit dem Defeo-Fall, der dem Amityville-Horror zu Grunde liegt. Der Infogehalt ist gut, auch wenn man ein wenig zu sehr versucht, den Aspekt des bösen Hauses hier herauszustellen. Die zweite Dokumentation ist ein Making of, das fast eine halbe Stunde lang geht. Hier gibt es einiges von den Dreharbeiten zu sehen und die Schauspieler kommen zu Wort. Insgesamt ist es vielleicht ein wenig zu sehr auf den Werbecharakter ausgelegt, aber teilweise ist das Making of durchaus interessant. Wenn man den Film anschaut, kann man auf insgesamt neun interaktive Clips zurückgreifen, die auf einzelne Elemente des Drehs eingehen. Außerdem gibt es eine Bildergalerie und den Trailer. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Beschreibung:
Als Familie Lutz ihr neues Zuhause in Long Island bezieht, ahnt keiner, dass sich hinter der schönen Fassade ein schreckliches Geheimnis verbirgt und ihnen finstere und dämonische Mächte das Leben zur Hölle machen werden... Der Film über das Horrorhaus von Amityville greift die berühmteste Geistergeschichte Amerikas aus jüngerer Zeit auf. Eine echte Begebenheit? Bisher konnte niemand das Gegenteil beweisen. Nicht nur deshalb ist der Gruselschocker längst zum Klassiker geworden und lehrt bis heute Fans das Fürchten!

  • Zustand Verpackung: 2
  • Zustand Datenträger: 2

 

Angaben laut Hersteller
Anzahl Datenträger: 1
Bildformat: 2,35:1, 16:9 Widescreen
Bonusmaterial: Audiokommentar(e), Entfallene Szene(n), Foto-Galerie(n), Hinter den Kulissen ..., Hintergrundinformationen, Making of ..., Trailer
Darsteller: James Brolin, Rod Steiger
Laufzeit ca.: 86 min
Produktionsjahr: 2005
Regie: Andrew Douglas
Regionalcode: Code 2
Sprache: deutsch, englisch
Tonformat: DD 5.1
Untertitel: deutsch, englisch, türkisch


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen sehr gutes Horror - Remake !, 17. April 2007
Rezension bezieht sich auf: The Amityville Horror - Eine wahre Geschichte (DVD)
Das Remake "The Amityville Horror" glänzt mit einer tadellosen, stilvollen Inszenierung, guten Schauspielern und einer packenden Atmosphäre.

"The Amityville Horror" verbreitet eine Menge Horror und Gänsehaut. Dies geschieht aber nicht durch permanente Blutorgien - wobei hier an Blut an einigen Stellen auch nicht gespart wird - sondern durch die psychologische Effekte. Der Horror spielt sich zumeist im Kopf des Zuschauers ab. Es ist ein klassischer und packender Schocker mit viel Atmosphäre. Dazu tragen auch die beiden Hauptdarsteller Ryan Reynolds und Melissa George bei, die für den zunächst liebenden Ehemann, dann Besessenen, und die liebevolle und besorgte Mutter eine gute Wahl waren.

"The Amityville Horror" ist ein geradlinig inszenierter Horror Schocker... 28 Tage für die Lutz Familie, 86 Minuten purer Horror für uns.

8 von 10
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Nicht schlecht., 20. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: The Amityville Horror - Eine wahre Geschichte (DVD)
Nachdem unsere Kinos seit letztem Jahr von einer Welle Horror aus Hollywood überflutet werden, die mehr auf Psycho-Schocker als auf Massaker und Gemetzel setzen, bleiben dem Zuschauer mal wieder alle Optionen offen, seine persönliche Schmerz-Grenze zu finden.
Ob Remakes wie 'The Grudge', die einem wirklich das fürchten lehren, Psycho-Killer Spielchen a'la 'SAW', die extreme Spannung erzeugen, oder etwas einschläfernde Gute-Nacht-Märchen wie 'Boogeyman' zwingen uns vor den Bildschirm.
Aber was ist mit 'Amityville-Horror', kann diese Version des Klassikers den heutigen Erwartungen das Wasser reichen?
Und ob, kann ich nur sagen. Super Schauspieler, fesselnde Story, gelungene Schock-Effekte und eindringliche Bilder, über die man auch gerne hinterher noch spricht.
Obendrüber die handelsübliche Information: 'Eine wahre Geschichte'. Ob sich jemals etwas Ähnliches zugetragen hat, interessiert micht nicht. Das macht den Film weder besser noch schlechter. Fakt ist jedoch, dass Horrorfilme, bei denen Gefühle wie Mitleid, Angst und Hass erzeugt werden, wirklich selten sind.
Und deshalb halte ich diesen Film für äußerst gelungen.
Es gibt trotzdem nur 4 Punkte, weil die ein oder andere Stelle unnötig lang gezogen wird, in der nicht wirklich etwas passiert aber besser mal hätte passieren sollen.
Trotzdem absolut sehenswert.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Da wäre mehr drin gewesen, 28. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: The Amityville Horror - Eine wahre Geschichte (DVD)
Das Gute vorneweg: Die Special Effects wissen zu überzeugen, die DVD ist mit guten Extras bestückt, das Cover hat Ästhetik und die Geschichte als Ganzes ist gut.
Womit wir auch schon beim ersten Haken wären: Man hätte sich wahrlich ein paar Effekte schenken können und stattdessen an den Charaktären feilen können, die derart stereotyp daherkommen, dass es mir schon nach 30 Minuten egal ist, was mit denen passiert.
Dabei gibt die Geschichte sehr viel her; Eine Witwe mit drei Kindern hat sich wieder verliebt, der neue Mann kämpft um seinen Platz im Familienverband. Zusammen versucht man einen Neuanfang in einem Haus in Amityville, wo dann der Horror über das noch wackelige Familiengerüst herfällt und es zu zerstören droht.
Tatsächlich aber wird den Sehern schon in den ersten Minuten reingequetscht, was für eine liebe, coole, lustige und bemühte Jungfamilie das ist, die noch an den alten amerikanischen Traum glaubt. Mit Gewalt will uns Regisseur Andrew Douglas ihre Liebenswertigkeit und Normalität aufzwingen. Problem dabei: Diese Art der Charakterzeichenung wird in jedem Hollywoodfilm vom Fließband schablonenhaft verwendet und ist mittlerweile elendslangweilig.
Auch im weiteren Verlauf gelingt es dem wirklich banalen Drehbuch nicht, den Charaktären Leben einzuhauchen. (Das gelang bei der Version von 79 mit margot Kidder und James Brolin weitaus besser). Was sicherlich auch an den Schauspielern liegt, die weder überzeugen noch glaubhaft sind. Stattdessen schwingen sie ihre fitnessgestählten Körper durch die Kulissen; allen voran das "Kindermädchen", die scheinbar direkt vom Laufsteg in das Horrorhaus herab gestiegen ist. Einzig die Kinder, allen voran der älteste Sohn überzeugen mit ihrer Darstellung. Auch der wachsende Konflikt innerhalb der Familie nach dem Hausbezug wird knapp und oberflächlich erzählt. Die Veränderungen von George sind zu offensichtlich, die verbalen Angriffe seinerseits zu banal und lösen statt Beklemmung, Ärger über die dummen und plumpen Dialoge aus. Der Priester, der das Haus segnen sollte, geht völlig unter - drei Sätze der Mutter über die Spannungen und Entfremdungen innerhalb der Familie genügen, um sofort den zusammenhang zu den Vormietern herzustellen (als gäbe es diese Probleme nur in Spukhäusern) und daraufhin flugs das Haus zu segnen. Dafür sieht George den Urbesitzer des Hauses, ein Folterknecht mit Hut, der einst die Ureinwohner dieses Kontinents in seinem Keller dahinmetzelte, was den ganzen Spuk grundsätzlich erklären soll. Schließlich verschwindet die Familie und George, keine 100 Meter vom haus entfernt, ist wieder geheilt und ächzt pathetisch: "Seht nicht zurück!" (Hat er Angst sie würden sonst zur Salzsäule erstarren?)

Fazit: Was nützen da die besten Effekte, wenn die Erzählung langweilt. Der Film dauert bloss 86 Minuten - hätten Regisseur und Drehbuchautor nicht noch 30 Minuten dranhängen können, um Charaktäre und Konflikte gut zu beschreiben? Oder wird da dem gemeinen Filmpublikum zuviel zugemutet?

Bleibt zu hoffen, dass sich mal Asiaten oder Europäer den Erzähstoff vornehmen und ihm Leben einhauchen: mit vielschichtigen, interessanten Charaktären, die langsam in einen Konflikt abrutschen und neben dem Horror im Haus ihren eigenen zwischenmenschlichen Horror erleben.

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