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Amigo Spiele 7900 - Bohnanza - Bohnanza
 
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Amigo Spiele 7900 - Bohnanza - Bohnanza

von Amigo Spiel + Freizeit
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Amazon.de Rezension

Die Bohnen sind los

Der Titel des turbulenten Kartenspiels ruft unweigerlich Assoziationen an eine berühmte Westernserie hervor. Aber auch wenn es bei Bohnanza wild zu gehen mag, so haben Spiel und Serie doch weiter nichts gemein als das witzige Wortspiel mit dem Titel. Die Spieler sind keineswegs Cowboys im Wilden Westen, sondern Bauern, die Bohnenfelder bestellen und durch den cleveren Anbau und geschicktes Verhandeln mit den Hülsenfrüchten wertvolle Bohnentaler verdienen können. Wer am Ende des Spiels die meisten Bohnentaler sein Eigen nennt, hat gewonnen. Aber das ist bei weitem nicht so leicht, wie es den Anschein hat, denn die Mitspieler haben bei jedem Spielzug ein gehöriges Wörtchen mitzureden.

Ich glaub' es hackt!

Bohnen sind vermutlich nicht das erste, was einem als Objekt der Begierde in den Sinn kommt. Aber das Spielkonzept von Uwe Rosenberg überzeugt von der ersten Idee bis zur fertigen Ausführung. Die Bohnen zieren in diversen, äußerst amüsanten Verkleidungen - wie z.B. als draufgängerischer Cowboy oder als trauriges Häufchen Elend - die Spielkarten, von denen insgesamt 104 sowie sechs Bohnenfeld-Karten enthalten sind. Es gibt acht verschiedene Sorten, z.B. Feuer-, Garten-, Sau- und Brechbohnen, die unterschiedlich häufig im Spiel vorkommen und auch unterschiedliche Preise auf dem Markt erzielen. Je mehr Bohnen derselben Sorte ein Spieler auf einem Feld vorweisen kann, desto gewinnbringender kann er sie bei der Bohnenernte verkaufen. Doch nicht nur die eigene Ernte, sondern auch die Bohnenfelder der Mitspieler sollte man mit wachsamen Augen beobachten.

Spielregeln und -verlauf

Drei bis fünf Spieler ab 12 Jahren müssen versuchen, so viele Bohnen wie möglich auf einer begrenzten Anzahl von Feldern zu pflanzen. Jeder Bohnenbauer erhält zu Beginn fünf Spielkarten, deren Reihenfolge in der Hand während des Spiels nicht verändert werden darf. Auch der Ablauf eines Spielzugs ist weitest gehend vorgegeben, so dass es ein großes Maß an Geschick und Taktik erfordert, um erfolgreich zu sein. Verschiedene Aktionen wie Bohnen anbauen, handeln und ernten bestimmen den Verlauf des Spiels. Dazu werden Karten abgelegt, im Handeln mit den anderen Spielern ausgetauscht oder gar verschenkt sowie neue Karten nachgezogen, wobei erhandelte und aufgedeckte Karten sofort wieder angebaut werden müssen - natürlich immer mit dem Ziel, dabei möglichst viele Taler als Gewinn zu erzielen. Das Spiel ist zu Ende, wenn der Ablagestapel zum dritten Mal aufgebraucht worden ist. Gewonnen hat der Bohnenbauer, der am meisten Taler aufweisen kann.

Der Reiz des Spiels liegt neben der taktisch vorausschauenden Planung vor allem im wilden Tauschhandel mit den Mitspielern. Den Marktwert einer Bohne bestimmen die Spieler selbst, d.h. sie entscheiden selbst, wieviele Karten sie für eine andere Bohnenkarte bieten oder fordern wollen. So lassen sich manche Bohnensorten nur zu Dumpingpreisen an den Mann oder die Frau bringen, andere dagegen erzielen Höchstpreise. Hier ist harte Überzeugungsarbeit gefragt, um die eigenen Bohnen als das bestmögliche Angebot zu präsentieren. Dabei kann es durchaus passieren, dass man einem gewieften Verkäufer auf den Leim geht und am Ende mit Bohnen dasteht, die man gar nicht gebrauchen kann. Je mehr Spieler beteiligt sind, desto lustiger geht es beim Bohnenhandel zu. Da jederzeit Bohnenfelder geerntet und verkauft werden können sowie eifrigst Handel betrieben werden darf, herrscht stets aufgeregter Turbel und reges Stimmengewirr. Vor allem gilt es die frühzeitige Ernte eines Bohnenfeldes zu vermeiden, da dies natürlich den Gewinn schmälert bzw. die Bohnen sogar noch überhaupt keinen Profit einbringen.

Auch wenn die Regeln auf den ersten Blick äußerst strikt wirken, so bieten sich im Verlauf des Spiels eine Vielzahl von Möglichkeiten: Spielt jeder Bohnenbauer im Wettstreit mit den anderen oder sind auch Kooperationen denkbar? Zählt nur der eigene Gewinn oder greift man gar einem Mitspieler mit einer Schenkung unter die Arme? Eines steht auf jeden Fall fest: Bei dem gewitztes Kartenspiel steht die Kommunikation mit den anderen Spielern immer im Mittelpunkt. So kommt garantiert keine Langeweile auf, da sich jeder Spieler, auch wenn er nicht an der Reihe ist, am Handeln beteiligen oder ein Feld abernten kann.

Die Familie der Bohnen: Fortsetzungen und Erweiterungen

Bohnanza eignet sich genauso gut für gesellige Spieleabende wie für ausgelassene Partyrunden, lässt sich aber auch bequem auf Reisen mitnehmen. Auch Kinder haben bereits großen Spaß an dem wilden Bohnenhandeln, was natürlich auch den witzigen Illustrationen der Spielkarten sowie den ausgefallenen Bohnensorten liegt. Jüngere Kinder werden aber wahrscheinlich von den komplexen Zusammenhängen überfordert fühlen, so dass der Hersteller das Spiel erst ab 12 Jahren empfiehlt. Bohnanza wurde 1997 in die Auswahlliste "Spiel des Jahres 1997" aufgenommen.

Ein Spiel dauert in der Regel ca. 45 Minuten, aber unter Einbeziehung einer oder mehrerer Erweiterungen sowie bei Verwendung aller Bohnensorten kann man mit Bohnanza auch problemlos einen ganzen Spieleabend bestreiten. Anfänger sollten auf jedem Fall mit dem Grundspiel beginnen, um sich mit der Materie des Bohnengeschäfts vertraut zu machen. Mit Al Cabohne ist auch eine Variante für ein bis zwei Spieler erhältlich, in der man gegen die Bohnenmafia antritt. Mit dem Erweiterungs-Set kann man Bohnanza auch mit bis zu sieben Personen spielen. Weitere Erweiterungen wie High Bohn: Bohnenduell um 12 Uhr mittags führen endlich auch in den Wilden Westen oder lassen wie Bohnaparte die Napoleonischen Kriege auferstehen. Mit der Erweiterung La Isla Bohnitâ sticht Bohnanza in See, wo Piraten nur darauf lauern, Handelsschiffe mit den wertvollen Bohnen zu kapern. Alle Erweiterungen sind nur mit dem Bohnanza-Grundspiel spielbar und sorgen für ständig neuen Spielspaß und Abwechslung.

Produktbeschreibung

Bohnanza. Ich glaub' es hackt! Die Spieler bauen verschiedene Bohnensorten auf ihren Feldern an, um die Ernte möglichst profitabel zu verkaufen. Dabei ist eines besonders wichtig: der Handel mit den Mitspielern. Denn was nützen die herrlichsten Saubohnen, wenn man nur Brech- oder Feuerbohnen anbauen kann. Also, weg mit dem Zeug! Selbst verschenken ist erlaubt - und manchmal sogar der beste Weg zum Sieg. Superspitzenklasse! So spielt man "Bohnanza": Alle Karten werden gemischt. Jeder Spieler erhält fünf Karten, die nicht sortiert werden dürfen. Es gibt acht Bohnensorten. Jede ist unterschiedlich oft im Spiel. Die Bohnen werden auf Feldern angebaut und später geerntet. In seinem Spielzug muss ein Spieler Bohnen anbauen, handeln, ernten und nachziehen. Das Ziel jedes Spielers ist es, durch Anbau und Handel mit Bohnen möglichst viele Taler zu erhalten. Bei der Bohnenernte bestimmt der Bohnometer den Profit der jeweiligen Sorte: z.B. bringt eine Ernte von sieben Saubohnen drei Bohnentaler ein. Das Spiel endet, wenn der Zugstapel zum dritten Mal aufgebraucht wurde. Der Spieler mit den meisten Talern ist Sieger. Von Uwe Rosenberg. Material: 110 Spielkarten und eine Spielanleitung. Dieses Spiel ist in die Auswahlliste "Spiel des Jahres 1997! aufgenommen worden!

Kurzbeschreibung

Bohnanza

Bei dem Kartenspiel Bohnanza geht es darum, clever mit verschiedenen Bohnensorten zu handeln, diese auf seinen Feldern anzubauen und die Ernte möglichst profitabel zu verkaufen. Bohnanza ist ein einfaches und lustiges Kartenspiel. Nur Verhandlungsgeschick und ein wachsames Auge auf die Bohnenfelder der Mitspieler garantieren den höchsten Profit.

So spielt man Bohnanza:
  • Alle Karten werden gemischt. Jeder Spieler erhält fünf Karten, die nicht sortiert werden dürfen.
  • Es gibt acht Bohnensorten. Jede ist unterschiedlich oft im Spiel.
  • Die Bohnen werden auf Feldern angebaut und später geerntet.
  • In seinem Spielzug muss ein Spieler Bohnen anbauen, handeln, ernten und nachziehen.
  • Das Ziel jedes Spielers ist es, durch Anbau und Handel mit Bohnen möglichst viele Taler zu erhalten.
  • Bei der Bohnenernte bestimmt der Bohnometer den Profit der jeweiligen Sorte: z.B. bringt eine Ernte von sieben Saubohnen drei Bohnentaler ein.
  • Das Spiel endet, wenn der Zugstapel zum dritten Mal aufgebraucht wurde. Der Spieler mit den meisten Talern ist Sieger.
Autor: Uwe Rosenberg
Inhalt: 110 Spielkarten, 1 Spielanleitung
Maße: 12,3 x 9,6 x 2 cmWarnhinweis: Achtung! Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Produktbeschreibungen

Bohnanza (Autor: Uwe Rosenberg)

Bei dem Kartenspiel Bohnanza geht es darum, clever mit verschiedenen Bohnensorten zu handeln, diese auf seinen Feldern anzubauen und die Ernte möglichst profitabel zu verkaufen. Bohnanza ist ein einfaches und lustiges Kartenspiel. Nur Verhandlungsgeschick und ein wachsames Auge auf die Bohnenfelder der Mitspieler garantieren den höchsten Profit.



So spielt man Bohnanza:

  • Alle Karten werden gemischt. Jeder Spieler erhält fünf Karten, die nicht sortiert werden dürfen.
  • Es gibt acht Bohnensorten. Jede ist unterschiedlich oft im Spiel.
  • Die Bohnen werden auf Feldern angebaut und später geerntet.
  • In seinem Spielzug muss ein Spieler Bohnen anbauen, handeln, ernten und nachziehen.
  • Das Ziel jedes Spielers ist es, durch Anbau und Handel mit Bohnen möglichst viele Taler zu erhalten.
  • Bei der Bohnenernte bestimmt der Bohnometer den Profit der jeweiligen Sorte: z.B. bringt eine Ernte von sieben Saubohnen drei Bohnentaler ein.
  • Das Spiel endet, wenn der Zugstapel zum dritten Mal aufgebraucht wurde. Der Spieler mit den meisten Talern ist Sieger.

    Spieler: 3 bis 5
    Dauer: 45 Minuten
    Alter: ab 12 Jahren

    Inhalt:
    110 Spielkarten 1 Spielanleitung




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