Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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15 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wie lange reichen noch die Rettungsringe?, 25. November 2004
Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen
Dieses Kartenspiel hat einen sehr hohen Spaßfaktor - und das ganz Besondere daran: Es bietet für jeden die selben Chancen, denn reihum spielt jeder Mitspieler mit den Karten, mit denen sich schon ein anderer abplagen musste... Rettungsringe gleichen ungünstige Kartenwerte aus - mit hohen Kartenwerten ergattert man sich niedrige Leuchtturmkarten, mit kleinen Kartenwerten verhindert man, dass man überhaupt einen Leuchtturm bekommt. Pech hat derjenige, der den zweithöchsten Kartenwert legt, denn derjenige erhält den höchsten von zwei ausliegenden Leuchttürmen. Und wer nach einer Spielrunde den höchsten Leuchtturm vor sich liegen hat, der muss sich von einem seiner Rettungsringe verabschieden. Dennoch: Es kann durchaus mal sehr sinnvoll sein, den zweithöchsten Kartenwert zu legen und den höchsten Leuchtturm zu ergattern, denn dieser höchste Leuchtturm kann insgesamt gesehen noch niedrig genug sein, um sich (vorerst!) retten zu können!Dieses Spiel ist sehr abwechslungsreich und spannend, denn es sorgt bei jedem Spielzug für veränderte und manchmal sehr kuriose Situationen. Die Kunst besteht darin, mit den eigenen Karten möglichst gut hauszuhalten, denn ansonsten säuft man im wahrsten Sinne des Wortes hinterher ab. Insbesondere für mehrere Personen (4-5 Personen) ein großartiges und spaßiges Kartenspiel, bei dem die besondere Herausforderung darin besteht, mit vermeintlich schwierigen Karten besser zurecht zu kommen als der Sitznachbar, der mit den selben Karten allzu früh die Segel streichen musste. Schadenfreude ist also vorprogrammiert...
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10 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ein gamesweplay.de Tipp, 23. Juli 2004
Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen
Um den Wasserstand geht es bei Land unter. Er liegt zwischen eins und zwölf - dann steht einem das Wasser bis zum Hals. Alle SpielerInnen legen gleichzeitig eine ihrer Handkarten - Werte eins bis 60 - auf den Tisch. Wer die höchste Karte spielt, bekommt die höhere der beiden offen liegenden Wasserstandskarten. Wer die zweithöchste Karte hat, bekommt die niedrigere Karte. Die Wasserstandskarten legen die beiden SpielerInnen offen vor sich ab. Alle Anderen haben Glück und bekommen nichts. Ein hoher Wasserstand bedeutet Land unter. Wer die höchste Wasserstandskarte vor sich liegen hat, muss einen Rettungsring abgeben. Damit sich das nicht in der nächsten Runde wiederholt, muss diese SpielerIn nun versuchen, eine niedrige Wasserstandskarte zu ergattern, also eine sehr hohe Handkarte ausspielen. Anschließend darf sie wieder niedrige Karten spielen. Und wer keinen Rettungsring mehr hat, hat verloren. Die Anzahl der Rettungsringe ist bei jeder SpielerIn unterschiedlich. Wenige Rettungsringe bekommt, wer Handkarten mit besonders hohen und besonders niedrigen Werten hat. Denn damit kann man sich sehr gut selber retten. Land unter ist ein schnelles und recht lustiges Kartenspiel, dass von der Schadenfreude lebt. Es erschien erstmals 1997 unter dem Namen Zum Kuckuck. Geändert hat sich nur die Grafik auf den Karten - statt Vögel sieht man nun Schweine mit Taucherbrille und Schnorchel. Das Spiel, das zunächst bei Berliner Spielkarten und ein Jahr später bei Amigo erschien, ist jedoch exakt das selbe.
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10 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Abgesoffen, 6. März 2007
Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen Pädagogisch wertvoll:1.0 von 5 Sternen
Mit dem Spiel des Jahres verhält es sich anscheinend wie mit den Academy Awards ('Oscars'): gelegentlich muss man sich wundern. Eines der Rätsel ist z.B., warum dieses Kartenspiel in die Auswahlliste zum Spiel des Jahres 2001 genommen wurde.
Ein weiteres Rätsel ist, wieso dieses Spiel ab 10 Jahren empfohlen wird. BIS 10 Jahre ist wahrscheinlich gemeint. Oder geht es um die 'Grausamkeit', weil einem ein Schaf nach dem anderen ertrinkt? Ein kleiner Scherz, den man nur verstehen kann, wenn man sich dieses Spiel angetan hat.
Der Strategiefaktor ist gleich Null; es kommt auch keine Spannung auf. Alles wird bestimmt durch den Zufall und durch die Karten, die man bekommt. Mit den einmal verteilten Karten muss man dann nicht nur selber spielen: wenn die erste Runde endlich vorbei ist, muss man seine Karten an den Nachbarn weitergeben. Bei drei Spielern besteht eine Runde aus 12 Zügen. Macht bei drei Runden 36 Züge. Bis dahin kann man problemlos zwischen den drei Kartenarten unterscheiden und beherrscht jede der 5 Aktionen, die man auszuführen hat auch dann, wenn einem das Wasser bis zum Hals steht: 2 Wasserstandskarten aufdecken, Wetterkarte verdeckt ablegen, Wetterkarte umdrehen, Wasserstandskarte nehmen, Rettungsring umdrehen usw. Auch so kann man foltern.
So klein die Schachtel auch ist, wenn man spielen möchte, braucht man mächtig viel Platz, weil man die Karten teilweise vor sich auflegen muss!
Also: schade um's Geld. So langweilig kann einem unmöglich sein, dass man dieses Spiel fertig spielt - oder ein 2.Mal zur Hand nimmt.
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