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Amicus Chronicles: Das goldene Zeitalter des britischen Horrorfilms. Gebundene Ausgabe – 7. April 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 360 Seiten
  • Verlag: Medien-, Publikations- und Werbegesellschaft Knorr Martens; Auflage: 1 (7. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393160893X
  • ISBN-13: 978-3931608934
  • Größe und/oder Gewicht: 29,2 x 23 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Spring am 2. Mai 2009
Die AMICUS CHRONICLES sind das neue und knapp 2 kg schwere Highlight meines Bücherregals. Hier stimmt einfach alles. Dass ein Verlag es wagt, ein so spezifisches "Produkt" (das Wort ist bei einer solch liebevoll detailverliebten Veröffentlichung fehl am Platz) in einer solch aufwändigen Form (Großformat, vollfarbig durchlackiert, Hardcover, 353 Seiten, ...) zu veröffentlichen: das verdient allerhöchsten Respekt und die volle Unterstützung! Hier ist genügend Platz für ausführliche Beschreibungen der Filme, Produzenten, Hauptdarsteller, für interessante Hintergrundinfos, eine spannende Dokumentation (ja, das geht!) und für all die großartigen Filmplakate, Portraits, Aushangfotos, etc. Grafisch ist das Buch hervorragend umgesetzt, was für die Orientierung bei einem Werk dieser Größenordnung wichtig ist. Man kann das Buch dazu benutzen, um sich einfach nur an den herrlichen Abbildungen zu erfreuen. Aber mindestens ebenso schön ist es, sich vom äußerst angenehmen Schreibstil über die Filminhalte zu informieren und vom enormen Hintergrundwissen des Autors zu profitieren. Fundierte Kritiken runden die Kapitel ab. Und auf den letzten Seiten gibt es sogar noch eine Tabelle, die darüber informiert, welche Amicus-Filme bei welchem Label und mit welchem Ländercode erschienen sind. Perfekt, oder? Alle Daumen hoch!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von toxie am 9. Juni 2009
Verifizierter Kauf
Ich stimme dem "Kollegen" Spring in allen Belangen zu. Hier hat man sich Mühe gegeben und man hat wirklich eine "Bibel" in der Hand.Ein paar Rechtschreibfehler haben sich eingeschlichen und manchmal wird ein bischen unbeholfen formuliert. Aber, wisst Ihr was? Das ist vollkommen egal. Ein Hoch auf den Autor, der sich so akribisch dieser kleinen, feinen Firma Amicus gewidmet hat. Das Werk hat auch bei mir einen Ehrenplatz in der Bibliothek (neben meinen Amicus Filmen). Augenblicklich steht es allerdings selten im Regal, da ich immer noch herumschmökere bzw. die Bilder betrachte.

Ist natürlich eine Heidenarbeit so Etwas zu erstellen...ich (und sicher nicht nur ich) wünsche mir aber noch mehr. Die AIP Chronicles...das ultimative Paul Naschy Buch usw usw....BITTE weiter so!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Highlightzone TOP 500 REZENSENT am 24. September 2014
In dem exquisit bebilderten Prachtband “Hammer Chronicles“ beschäftigt sich Peter Osteried sehr ausführlich mit jenem englischen Filmstudio, das in den Fünfziger und Sechzigen Jahren mit charismatischen Darstellern wie Peter Cushing oder Christopher Leer wegweisende Horrorfilme wie “Frankensteins Fluch“ und “Blut für Dracula“ drehte. In einem nahezu identisch aufgemachten Bildband widmete sich Osteried aber auch der britischen Firma Amicus, die zeitgleich ebenfalls einige Horror-Klassiker drehte, aber auch den langlebigen britischen TV-Heroen “Doctor Who“ ins Kino brachte.

Die Spezialität des Studios waren so genannte Omnibus-Film wie “Die Todeskarten des Dr. Schreck“, “Asylum - Irrgarten des Schreckens“ oder “Totentanz der Vampire“, die im Gegensatz zum plüschigen Klassik-Horror von Hammer meist in der damaligen Gegenwart spielten. Hier wurden mehrere grausige Kurzgeschichten (die oft aus der Feder von Robert Bloch stammten, manchmal lieferten aber auch legendäre EC-Comicserien wie “Tales from the Crypt“ die Vorlagen) durch eine Rahmenhandlung verbunden, die mit einer grausigen Schlusspointe endete. Da aufgrund der episodenhaften Handlung für die Schauspieler jeweils nur wenige Drehtage erforderlich waren, konnten neben Newcomern wie Donald Sutherland recht preiswert bekannte Darsteller wie Hammer-Star Peter Cushing, Bond-Girl Britt Ekland oder auch Curd Jürgens verpflichtet werden.

Kurz bevor die Firma aufgrund von Streitigkeiten zwischen den beiden Gründer Milton Subotsky und Max J. Rosenberg in den Siebziger Jahren dicht machte, entstanden mit “Caprona - Das vergessene Land“ und “Der 6. Kontinent“ noch spaßige Verfilmungen von utopischen Roman des "Tarzan"-Schöpfers Edgar Rice Burroughs.
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