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Amerikanisches Idyll Taschenbuch – 1. September 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 8. Aufl. (1. September 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349922433X
  • ISBN-13: 978-3499224331
  • Originaltitel: American Pastoral
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 3,5 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 118.726 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Philip Roth ist Träger der wichtigsten US-amerikanischen Literaturpreise und hoch geehrt von der internationalen Schriftstellervereinigung P.E.N. Oft wird er in einem Atemzug mit Faulkner, Bellow und Dos Passos genannt. Der 1933 in Newark, New Jersey, geborene Autor mit europäisch-jüdischem Hintergrund schreibt unermüdlich, schonungslos und in drastischer Sprache über seine Landsleute. Das erste Buch mit Short Storys erschien 1959. Die folgenden Romane und Erzählungen über die jüdische Mittelklasse der Nachkriegszeit, über ihre Beziehungen, Zwänge und Neurosen, lösten oft Skandale aus. Bis 1992 unterrichtete Roth an verschiedenen Universitäten. Liebe, Sexualität und Tod sind bis heute die Themen seines Werks. Philip Roth lebt - nach Stationen in Rom, Chicago, London und New York - in Connecticut.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Nie hat Philip Roth einen überzeugenderen Roman geschrieben. (Time Magazine)

Der Verlag über das Buch

Newark, New Jersey: Seymour Levov, Leiter einer weltberühmten Handschuhfabrik, lebt zufrieden mit seiner Frau Dawn und seiner Tochter Merry. Als die verwöhnte Merry in den Untergrund gerät und sich an einem Bombenanschlag beteiligt, bei dem ein Mensch getötet wird, bricht die Idylle zusammen. In großartigen, unvergeßlichen Szenen beschreibt Roth, wie sich der amerikanische Traum vom erfolgreichen, glücklichen Leben jäh in einen Alptraum verwandelt. Der Roman wurde mit dem Pulitzer-Preis 1998 ausgezeichnet. »Sein wahrscheinlich differenziertestes Buch. Er war nie so gut.« DIE WELT -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MM1981 am 19. August 2011
Format: Taschenbuch
Seymour "Swede" Levov, Unternehmer und legendärer ehemaliger Higschoolsportler, scheint dauerhaft den Erfolg gepachtet zu haben. Als Abkömmling hart arbeitender jüdischer Einwanderer in der Gesellschaft Amerikas angekommen und als Inhaber einer Handschuhfabrik und Ehegatte einer ehemaligen Miss New Jersey lebt er, wie es scheint, den amerikanischen Traum schlechthin. Als Seymours Tochter einen terroristischen Anschlag auf eine Postfiliale verübt, bei dem ein Mensch stirbt, beginnt für ihn jedoch ein Alptraum, an dem sein Leben vollständig zu zerbrechen droht. Getrieben von Selbstvorwürfen und Zweifeln stellt Seymour sich fortan die Frage nach seiner Verantwortlichkeit für die Entwicklung seiner Tochter und den Niedergang seiner Lebensträume...

"Amerikanisches Idyll" ist einer der besten Romane, die ich bisher gelesen habe. Philip Roth beeindruckt mit einer feinsinnigen und facettenreichen Charakterstudie, die so ergreifend und spannend geschrieben ist, dass das Leben der Hauptfigur Seymour im wahrsten Sinne des Wortes real und dem Rahmen der Fiktion enthoben scheint. Selten hat man an einer Romanfigur, die sich ihrem Niedergang entgegenstellt, menschlichere Züge entdecken können, als sie hier Seymour verliehen werden. Roth gelingt ein komplexes und fein ausziseliertes Psychogramm mit Gefühl und Tiefgang, das mich völlig begeistert hat. Fünf Sterne für diesen mitreißenden Roman!
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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von globe-alone am 13. März 2006
Format: Taschenbuch
Was Umfang, Ehrgeiz und Inhalt angeht, erscheint AMERIKANISCHES IDYLL (im Original 1997 als "American Pastoral" erschienen) tatsächlich wie ein klarer Kandidat für einen "großen" Roman. Die Handlung verspricht Spannendes, Fesselndes - den Werdegang eines verwöhnten Kindes zu einer skrupellosen Terroristin.
Das Mädchen, das zur Terroristin wird, ist Merry, Tochter und einziges Kind des Ehepaares Levov, das im Amerika der Fünfziger und Sechziger eine ruhige Kindheit genießt, bis die Eindrücke des Vietnamkrieges sie Ende der Sechziger fanatisieren und als 16jährige Schülerin zur marxistisch motivierten "68er"-Terroristin werden lassen. Zentrales Thema des Buches ist aber nicht jener Terror, der "68er"-Zeitgeist und seine Begleiterscheinungen - wenngleich sie gestreift werden -, ebensowenig Merrys Schicksal selbst - ihr Untertauchen in den Untergrund und weiteres terroristisches Wirken -, sondern der innere Konflikt von Merrys Vater im Zusammenhang mit den schrecklichen Taten seiner Tochter.
Seymour Levov, seit Highschoolzeiten aufgrund seines Äußeres von den meisten nur "Der Schwede" genannt, ist als Nachfolger seines Vaters Besitzer und Betreiber einer exquisiten Handschuhfirma in Newark, New Jersey, und als Mensch die Vernunft in Person: korrekt, fleißig, zielstrebig, nüchtern, sachlich, tolerant. Diese Attribute haben ihn zu einem erfolgreichen Menschen werden lassen.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. März 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Man muß sich mal durch ca. 100 Seiten durchackern, in denen Roth versucht, den Leser mit Detailinfos über Baseball und die Produktion von Handschuhen abzuschrecken - nur die Tapfersten sollen da durchkommen - ein Reich Raniczki hat es nicht geschafft! (Das Buch wurde einmal im Lit.Quartett besprochen).
Danach jedoch, während sich die Geschichte entwickelt, erfährt der Leser die Hiobsbotschaft der amerikanischen liberalen und rationalen Nachkriegsgesellschaft. Seymour Levov, der ganz untypische amerikanische Jude, wird zum Hiob der aufgeklärten Neuzeit. Im Bewußtsein, die letzten irrationalen Auswüchse des Jahrhunderts mit NAZI-Deutschland vernichtet zu haben, scheint dem liberalen und sekularisierten Bürgertum alles machbar. Gütig und kompromißbereit im Umgang mit dem Nachwuchs, ist dessen Ziel religionsübergreifende moralische und ethische Ziele zu vermitteln und zu festigen. Die Allgemeingültigkeit dieser Regeln scheint so evident, daß jedes Mißlingen eines solchen Versuchs undenkbar anmutet.
Doch das Undenkbare passiert. Merry, die hochbegabte und gutbehütete Tochter der erfogreichen Familie, schlägt sich auf die andere Seite - wird Bombenlegerin - sprengt den kleine Laden im ländlichen Idyll und taucht unter. Seymours bis dahin glücklich-banales Leben zerfällt. Und wie an so vielen Eltern seiner Generation nagt die eine große Frage auch an ihm: "Was haben wir falsch gemacht?"
Wer die Geschichte der ausgehenden 60er Jahre in Amerika kennt, weiß, wieviele Gruppen durch Manipulation leichte Opfer unter der idealistischen Jugendlichen fanden. Doch Merry ist weit weg von einer zweiten Petty Hearst.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 11. Dezember 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Alles fing damit an, dass die kleine Tochter der Levovs im Fernsehen Bilder brennender Mönche sieht, die in Vietnam gegen den Diktator Diem demonstrierten. Es handelte sich um die kleine Merry Levov, die leicht stotternde, aber aufgeweckte und intelligente Tochter von Seymour und Dwan Levov, einem Lederwarenfabrikantenehepaar aus den obersten Gesellschaftsschichen. Und ehe sich die Eltern versehen, ist es schon passiert. Das bis dahin freundliche Kind entdeckt plötzlich seinen Hass gegen das eigene Land, verflucht seine Repräsentanten und preist totalitäre kommunistische Diktaturen in Asien. "Du w-w-wahnisnniger Irrer. Du mi-mi-mieses gemeines Monster," geifert das erregte Kind vor dem Fernseher, wenn Präsident Johnson auf dem Bildschirm auftaucht (S.143). Doch wie wir heute wissen, war Merrys Aufbegehren kein Einzelfall, er war Teil eines massenhaften Protestes namentlich der Mittel- und Oberschichtenjugend gegen den Krieg in Vietnam. Gerade die junge Generation, die so nachsichtig und liebevoll aufgezogen worden war wie keine Generation vor ihr, begann plötzlich ihren eigenen Eltern Hass und Verachtung entgegenzuschreien.
Wie viele andere Eltern auch sind Seymour und Dwan Levov von dieser Entwicklung vollkommen überrascht. Ihre Tochter beginnt ihnen zu entgleiten, aus irgendwelchen Quellen kommen extremistische Schriften ins Haus, Kontakte zu radikale Kommunisten in New York bahnen sich an, und endlose Streitigkeiten erfüllen das Haus, ob und wie lange die minderjährige Tochter in die große Stadt fahren darf. In der Hochdruckzone ihres ideologischen Wahns verliert Merry bald jedes Maß und versucht, im Jahre 1969 unter Anstachelung ihrer Kumpane "den Krieg in das eigene Land zu tragen".
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