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Amerikanische Literaturgeschichte [Gebundene Ausgabe]

Hubert Zapf
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

7. November 1996
Der Band gibt einen Überblick über die amerikanische Literaturgeschichte von den Anfängen bis zur Postmoderne. Die gewachsene internationale Bedeutung der Literatur Nordamerikas wird an deren wichtigsten Entwicklungsphasen und Erscheinungsformen verdeutlicht und aus dem Blickwinkel ihrer multikulturellen Situation beleuchtet. Der Literatur Kanadas als "the other North American Literature" ist ein eigenes Kapitel gewidmet."

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 608 Seiten
  • Verlag: Metzler, J B (7. November 1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3476012034
  • ISBN-13: 978-3476012036
  • Größe und/oder Gewicht: 24,2 x 17,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 633.262 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Durch seine Darstellung der amerikanischen Literatur als einem integralen Bestandteil der amerikanischen Kultur, seinen Detailreichtum und seine Aktualität wird das Werk auf lange Sicht ein Standardwerk bleiben und sollte in keinem Lesesaal bzw. in keiner Lehrbuchsammlung fehlen." (IFB Informationsmittel für Bibliotheken)

"So befasst sich Hubert Zapfs "Amerikanische Literaturgeschichte" eingehender noch als in der ersten Auflage mit den Minoritätenliteraturen der Vereinigten Staaten, angefangen mit den zunächst mündlich tradierten "slave narratives" bis hin zur jüngeren afro-amerikanischen, asiatisch-amerikanischen, jüdisch-amerikanischen Literatur sowie der "chicano/a- und native American literature". Ausführlich wird auch auf weibliches Schreiben eingegangen..." (Freiburger FrauenStudien) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Hubert Zapf, Professor für Amerikanistik an der Universität Augsburg Die weiteren Autoren: Helmbrecht Breinig (Erlangen), Heiner Bus (Bamberg), Maria Diedrich (Münster), Winfried Fluck (Berlin), Brigitte Georgi-Findlay (Dresden), Renate Hof (Berlin), Alfred Hornung (Mainz), Heinz Ickstadt (Berlin), Hartwig Isernhagen (Basel), Susanne Opfermann (Frankfurt/M.), Jürgen Schlaeger (Berlin) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Ein phantastisches Buch, das bald keine Fragen mehr zu amerikanischen Literatur offen läßt. Unglaublich, wie man so kompakt so viele Informationen so ansprechend verpacken kann! Großes Kompliment! Von den Anfängen über die Literatur der frühen Republik, die American Renaissance, Realismus, Naturalismus, Moderne bis zur Gegenwartsliteratur ist alles eindrucksvoll ausgeführt. Einen besonderen Pluspunkt macht für mich das Kapitel Multikulturalität aus: indianischer, Afro-amerikanischer, jüdisch-amerikanischer, Chicanoliteratur und asiatisch-amerikanischer Literatur wird hier Beachtung geschenkt. Außerdem wird auch Kanada thematisiert und der Bereich der Literaturkritik kurz aufgegriffen. Es ist einfach alles da, was man wissen muß (will). Gliederung und Schreibstil sorgen für bestes Verständnis. Die ausführliche Bibliographie zu jeder Epoche und jedem Thema ermöglicht ein gezieltes Vertiefen bestimmter Bereiche, die einen ganz besonders interessieren. Was auch noch faszinierend ist, sind die vielen, vielen Bilder der Autoren, bedeutende Kunstwerke der jeweiligen Epochen und sonstige Features, um den Gesamtzusammenhang zu verdeutlichen. Dadurch erhält man nicht nur ein Wissen der amerikanischen Literatur, sondern auch ein allgemeines Verständnis der amerikanischen Kultur, Gesellschaft und Geschichte. Eine englischsprachige Version wäre sogar wünschenswert, denn viele amerikanische Bücher können da nicht mithalten! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt! 10. April 2001
Von Anon.
Die von Hubert Zapf herausgegebene Literaturgeschichte ist ein sensationelles Werk, das auf sehr hohem Niveau enorm viele Aspekte der amerikanischen Literatur beleuchtet, ohne dabei unverständlich zu sein.
Der Band wurde von den auf dem jeweiligen Fachgebiet führenden Professoren verfasst. Kurz und präzise wird eine ganze Epoche auf nur wenigen Seiten besprochen, ohne dabei an Tiefe zu verlieren. So wird (von Zapf persönlich) auf gerade einmal acht Seiten das Werk Hawthornes dem von Melville gegenübergestellt. Diese kurze Analyse ist jedoch vielseitiger und interessanter als diverse hundertseitige Abhandlungen.
Der große Vorteil dieses Buches ist wirklich die enorme Fachkompetenz der Autoren. Nach der Lektüre dieses Bandes hat man nicht nur einen hervorragenden Überblick über die amerikanische Literatur gewonnen, sondern ist auch zur weiteren Beschäftigung mit den angerissenen Aspekten angeregt worden.
Die "amerikanische Literaturgeschichte" ist definitiv das Standardwerk für den interessierten Amerikanisten.
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eingeschränkt empfehlenswert 20. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Dieses Buch mag zwar den einen oder anderen ansprechen, aber es weist leider einige Defizite auf, die eine Literaturgeschichte nicht aufweisen sollte. Was fehlt, sind eine klare chronologische Struktur und eine ordentliche Gliederung, die dem Leser erlauben, dem berühmten "roten Faden" zu folgen. So findet man Angaben und Verweise zu bestimmten Schriftstellern und ihren Werken quer durch das ganze Buch verteilt. Die Verfasser haben sich mit Sicherheit um eine gewisse Chronologie bemüht, aber dieses Vorhaben leider nicht konsequent genug durchgeführt.Eine Zeittafel wäre hier außerdem von Vorteil gewesen. Die Sprache wirkt schwerfällig und ist mit zu vielen Fremdwörtern beladen, wobei ich mir vorstellen kann, dass gerade Nicht-Akademiker oder Nicht-Anglisten/-Amerikanisten damit ihre Probleme haben dürften. Einige Interpretationen wirken nicht ganz nachvollziehbar und auch die Inhaltsangaben lassen oftmals zu wünschen übrig, zumal der Eindruck entsteht man hätte die meisten der Bücher bereits lesen sollen, um die Zusammenhänge in dieser Literaturgeschichte zu verstehen, was nicht der Sinn einer Literaturgeschichte sein kann. Für Vorbereitungen auf Prüfungen ist dieses Buch aus meiner Sicht kaum geeignet, denn dafür verwirrt es stellenweise mehr als es einem hilft.Im Rahmen von Seminaren und für das selektive Studium ist dieses Lehrwerk sicherlich besser zu gebrauchen. Positiv zu bewerten ist, dass auch die Minoritätenliteraturen und die Literatur Kanadas in diesem Buch ihren Platz gefunden haben. Die meisten Literaturgeschichten beschränken sich ausschließlich auf Nordamerika und sind aber nicht unbedingt viel billiger. Dieses Buch ist keinesfalls perfekt, aber in dem Regal eines Amerikanisten sollte es trotzdem nicht fehlen.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Wie schon die Englische und die Deutsche Literaturgeschichte ist auch dieses Werk nicht wirklich zufrieden stellend. Es werden zwar auf knapp 600 Seiten alle entscheidenden (sprich kanonisierten) Werke der amerikanischen Literatur seit der puritanischen Einwanderung erwähnt, aber mehr auch nicht.
So wird über das Werk von Paul Auster, zum Beispiel, weniger als eine Seite geschrieben mit vielen Querverweisen zu anderen Autoren und Werken. Dies soll zwar eine Einführung sein, also einen kurzen und knappen Überblick liefern, aber die Beiträge sind zumeist so knapp und oberflächlich, dass sie eher verwirren statt zu informieren.
Zu gebrauchen ist die "Amerikanische Literaturgeschichte" für Leser mit einem gewissen Vorwissen, die ihre Kenntnisse über einen bereits gelesenen Autor mal kurz auffrischen wollen. Hilfreich ist allerdings die Bibliographie zu den einzelnen Kapiteln und das Personen- und Werkregister am Ende des Buches.
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