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Amerikanisch kochen [Gebundene Ausgabe]

Lisa Shoemaker
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

20. Mai 2009
Die US-amerikanische Küche ist so bunt und vielschichtig wie die Bewohner des riesigen Landes. Ein Melting Pot, in dem lokale Traditionen, lebendiges Brauchtum und die kulinarischen Vorlieben der verschiedenen Immigranten miteinander verschmelzen. Das Buch widmet sich vorwiegend der regionalen und ethnischen Küche, gespickt mit den Klassikern, die fast überall verzehrt werden. So finden sich neben dem wohl bekanntesten Mix aus Mexiko und Texas (Tex-Mex), Chili con carne, die jüdische Challah (Hefezopf) sowie der allseits beliebte Blaubeerpfannkuchen und selbstverständlich der Thanksgiving-Truthahn. Autorin Lisa Shoemaker wartet aber auch mit allerlei Überraschungen aus ihrer Heimat auf: Sie verrät, warum ausgerechnet Cincinnati im Nordosten als die Chili-Hauptstadt der USA gilt und warum eines der amerikanischen Lieblingsgerichte, Spagetti with Meatballs, in Italien selbst gar nicht existiert. Köstliche Speisen wie hawaiianisches Papaya-Hühnchen, der neuenglische Muscheltopf oder der Cowboy Toast aus Wildwest sind weitere Zeugen einer Küche, die sich glücklicherweise immer wieder neu erfindet.

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Preis für alle drei: EUR 39,84

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 264 Seiten
  • Verlag: Die Werkstatt; Auflage: 1 (20. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3895336548
  • ISBN-13: 978-3895336546
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 224.434 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lisa Shoemaker lebt als freie Autorin und Übersetzerin in Berlin. Als Tochter eines Amerikaners und einer Deutschen wuchs sie kulinarisch quasi zwischen Hamburgern und Semmelknödeln auf. In der Reihe »Gerichte und ihre Geschichte« erschien bereits ihr Titel »Englisch kochen«.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ungewöhnliche Rezepte 11. Dezember 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Trotz der fehlenden Fotos kann das Buch überzeugen. Die Rezepte sind geschickt und abwechslungsreich ausgewählt worden und vermitteln die Vielfältigkeit der US-amerikanischen Küche. Viele Gerichte, wie beispielsweise Ham in Coca-Cola, dürften auch Kochfreunden eher unbekannt sein und sorgen beim Lesen für Überraschungseffekte.

Es werden sowohl einfache Rezepte wie das Corned-Beef-Sandwich als auch komplizierte Gerichte wie der traditionelle "New England Clam Chowder" (neuenglischer Muscheleintopf) vorgestellt. Die Bandbreite der Rezepte ist so groß, dass für fast jeden Geschmack etwas dabei sein sollte. Die Kochanleitungen sind verständlich geschrieben und ermöglichen auch mit wenig Vorerfahrung das Nachkochen der Gerichte.

Darüber hinaus lernt der Leser auf den circa 60 einleitenden Seiten die Geschichte und (Eß-)Kultur Nordamerikas kennen. Sehr informativ sind auch die zahlreichen historischen Kurz-Erläuterungen zu den einzelnen Gerichten, durch die man Gerichte sowohl historisch als auch geographisch zuordnen kann.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr originell als original 26. Februar 2010
Von starlight
Format:Gebundene Ausgabe
Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig ob dieses Buch gut ist oder nicht. Es ist ganz bestimmt nichts für Anfänger. Manche der Rezepte (wie zum Beispiel das für Grape Jelly) erwähnen Schritte die zu tun sind, aber sie beschreiben nicht wie man sie tun soll, in diesem Beispiel die Gelierprobe. Wenn man als Leser dann noch nicht weiß wie eine Gelierprobe zu machen ist, ist man ganz schnell aufgeschmissen oder sucht nach einer Google Anleitung dafür. Andere erwähnen Zutaten in der Zutatenliste, die weder in der Rezepteinleitung noch in der Rezeptanleitung jemals wieder zur Sprache kommen.

Der Ruf der Amerikanischen Küche ist hierzulande nicht besonders hoch und die Rezeptauswahl in diesem Buch tut nicht viel dazu, das zu ändern. Das Buch konzentriert sich für meinen Geschmack zu sehr auf street food und Dips. Wer schon andere Amerikanische Kochbücher besitzt, wie zum Beispiel "Amerika - Das Land und seine Küche" von Joanne Weir (leider nun nicht mehr in Druck) oder der Band "San Francisco" aus dem Christian Verlag, kann sich glücklich schätzen einen guten Einblick in eine Küche bekommen zu haben, die wesentlich mehr zu bieten hat als Burger und Hot Dogs.

Viele der Rezepte sind mehr originell als original (obwohl einige authentisch sind, wie zum Beispiel das Cincinnati Chili), und von den letzteren ist eine große Anzahl in stark vereinfachter Version aufgeführt (Chicken a la King - war es wirklich nötig, fertige Zutaten zusammenzuschmeißen, Lisa?). Es wäre in meiner Meinung auch besser gewesen, die originalen Zutaten in der Zutatenliste aufzuführen und Ersatzzutaten zu erwähnen wo nötig.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hab was besseres erwartet 14. Mai 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Leider vollkommen unbebildert!! Für das Geld hatte ich eigentlich ein paar nette Fotos mit erwartet. Das war nix!
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