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America's Sweethearts
 
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America's Sweethearts

Julia Roberts|Billy Crystal , Joe Roth    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Julia Roberts|Billy Crystal
  • Regisseur(e): Joe Roth
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universal/Polygram
  • Erscheinungstermin: 20. Juni 2002
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000659NF
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.433 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Video Jakob Kurzinhalt

Eddie und Gwen sind das Traumpaar Hollywoods. Doch jenseits der Leinwand hängt ihre Ehe schon lange in den Seiten: Die launige Diva beschäftigt sich neuerdings lieber mit einem lispelnden Spanier und Eddie mit dem Nervendoktor. Ausgerechnet jetzt müssen sie noch ihren letzten gemeinsamen Film promoten. Um den schönen Schein zu wahren, soll eine herzzerreißende Versöhnung mediengerecht inszeniert werden - eingefädelt von PR-Zyniker Lee. Unterstützen soll ihn dabei Gwens Assistentin Kiki, die ganz nebenbei auch noch ihre Schwester ist. Kikki hat alle Hände voll zu tun, die beiden Streithähne zusammenzubringen - und die Tatsache, dass sie Eddie bei der ganzen Geschichte immer näher kommt, macht sie Sache auch nicht gerade leichter...

Produktbeschreibungen

Universal America`s Sweethearts, USK/FSK: 6+ VÃ--Datum: 20.06.02

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen bitterboese farce ueber hollywood!, 31. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: America's Sweethearts (DVD)
die starkomiker billy crystal nicht nur geschrieben hat, sondern er spielt den pr-manager der den neuen film des traumpaares eddie (john cusack) und gwen (catherine zeta-jones) promoten soll.
dabei gibt es einige probleme zu managen. einmal sind die beiden nun zerstritten, und eddie weilt in einem sanatorium wegen der trennung. gwen hat sich mit einem spanischen lover eingelassen, der so herrlich spanisch lispelt. der letzte gemeinsame film der beiden hat ein oscar preistraeger und schraeger regievogel (christopher walken) gedreht, und der will den film vorher niemand zeigen, sondern erst bei der pr-veranstaltung mit den schauspielern und der presse.
last and least die schwester von gwen namens kiki (julia roberts), die die launen und ueberdrehtheit ihrer schwester aus-/ertragen muss, denn sie ist ihre assistentin.

also genug zuendstoff um mit hollywood gruendlich abzurechnen.
es ist eine bitterboese farce, die wirklich mit allem abrechnet. mit regiegenies, produzenten, presse und den total behaemmerten schauspielern.
aber es ist kein schenkelklopferhumor! sondern eher ein lachen, das einem oft im halse stecken bleibt.
der film ist so zynisch wie der pr-agent den billy crystal darstellt.
manches mag einem ueberzogen vorkommen, ich bin aber absolut ueberzeugt davon dass billy hier seine langjaehrigen erfahrungen zu papier gebracht hat.

ein film der spass macht, der einem die schalthebel hinter der buehne zeigt, andererseits aber einem selber/dem publikum einen spiegel vorhaelt.
denn einerseits herrscht da viel lug und trug bei der branche, aber warum ist das so? weil die menschen eben so herzallerliebste traumpaare sehen wollen. egal wie verlogen das auch sein mag.

es gab und gibt genug dieser traumpaare. angefangen bei taylor/burton.
vielleicht blieb mir auch deswegen das lachen manchmal im hals stecken...

fazit: kein grosser ablachfilm - aber ein kluger, fein beobachteter bitterboeser film.

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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Zündet erst beim zweiten mal!, 11. April 2003
Rezension bezieht sich auf: America's Sweethearts (DVD)
Bei diesem Film gehen die Meinungen ziemlich auseinander. Von "absolut spitze" bis hin zu "unter aller Kanone" hab' ich schon die unterschiedlichsten Kommentare aufgeschnappt.
Als ich den Film zum ersten mal im Kino sah, war ich - als grosser Cusack-Fan - auch leicht enttäuscht. Trotzdem hab' ich mir das Teil auf DVD gekauft. Und siehe da - beim zweiten "Durchlauf" war ich total begeistert und hatte jede Menge Spass. Catherine Zeta-Jones spielt überzeugend die Rolle einer egoistischen Hollywood-Diva, der nur ihr eigenes Wohl am Herzen liegt. John Cusack glänzt in der Rolle ihres betrogenen Ehemannes und sorgt für jede Menge Lacher.
Beide spielen derart überzeugend, das man sich wirklich fragt, warum Julia Roberts und Bill Crystall bei weitem erfolgreicher sind.
Sicherlich sind einige Gags vorhersehbar. Aber: Auch bekannte Dinge können einem angenehm die Zeit vertreiben! Und für alle Kritiker: Gebt dem Film eine zweite Chance - es lohnt sich!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Gans, du hast den Fuchs gestohlen!, 28. Februar 2010
Von 
Tristram Shandy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: America's Sweethearts (DVD)
Ein Fuchs und eine Gans, zusammen in einem Raum eingeschlossen, ergeben in kurzer Zeit einen satten, gutgelaunten Fuchs, vor allem wenn der Fuchs vorher sehr hungrig und die Gans sehr fett war. Keine Angst, ich habe diese Konstellation nicht etwa herbeigeführt, um meine Vermutung zu überprüfen, aber ich denke, das ist eben so. Mit der Satire und der Komödie allerdings verhält es sich anders. Packt man beide zusammen in einen Film, dann wird die Komödie sich zweifellos die Satire einverleiben und am Ende satt und gutgelaunt übrig bleiben - was für den Zuschauer nicht immer erträglich ist.

Die Komödie steuert einem versöhnlichen Ende zu und springt auch mit den wirklich unangenehmen Charakteren - wenn es sie in dieser Art der Geschichte denn überhaupt gibt - nicht allzu harsch um. Der Komödienkonflikt wird gelöst und hinterläßt allgemeine Zufriedenheit und Einsicht. Die Satire hingegen darf nicht versöhnlich enden und verhätschelt ihre Charaktere auch nicht, die überdies in der Regel ziemliche uneinsichtige Kotzbrocken sind. Würde die Satire sich versöhnlich zeigen, dann stumpfte sie ihrer Kritik die Spitzen ab. Ergo: Kommt zu viel Komödie in einen Stoff, kann sich die Satire nicht mehr in ihm entfalten.

Joe Roths Film "America's Sweetharts" aus dem Jahre 2001 leidet genau unter diesem Phänomen und zeigt sich deshalb als ein orientierungsloses Zwitterwesen zwischen halbherziger Satire und dumpfer 08/15-Komödie. Am Anfang des Filmes glaubt sich der Zuschauer in einer beißenden Satire auf die heuchlerischen Gepflogenheiten der Traumfabrik Hollywoods. Da ist zum einen die ziemlich witzige Grundidee: Um einen Film zu promoten muß der PR-Mann Lee Phillips (Billy Crystal) die beiden Hauptdarsteller - ein Ehepaar, das lange Zeit als das Traumpaar Hollywoods galt, nun aber in Trennung lebt - dazu bringen, in der Öffentlichkeit wieder herzallerseligst herumzuturteln. Das Problem ist nur, daß die Frau inzwischen mit einem anderen Mann zusammenlebt und ihren Gatten zutiefst verabscheut und daß dieser nach einem angeblichen Anschlag auf seine bessere Hälfte in einer Nervenklinik für Reiche untergebracht ist. Dann sind da die Charaktere: Phillips ist ein gleisnerischer, aber gewissenloser Schönredner, mit allen Wassern gewaschen. Wir haben ferner Gwen Harrison (Catherine Zeta-Jones), eine absolut egozentrische Zicke, Eddie Thomas (John Cusack), den liebeskranken Ehemann und den überdrehten Macho Hector Gorgonzolas (Hank Azaria). Außerdem gibt es den Regisseur Weidmann (Christopher Walken), der einen künstlerischen Film machen möchte und sich keinen Pfifferling um die geschäftlichen Erwägungen des Produzenten (Stanley Tucci) schert. Das ist doch eine erstklassige Ausgangssituation, das ist Material, mit dem man kräftig vom Leder ziehen könnte.

Doch bereits der Wutausbruch des Produzenten am Anfang des Films - so übertrieben lächerlich, daß man sich unweigerlich an eine alberne Klamotte erinnert fühlt - läßt Böses erahnen, wenngleich sich dieser Verdacht noch durch die erste Szene, in der Walken als Regisseur auftritt, und durch den nichtssagenden Psychiater in der Reiche-Leute-Klinik zerstreut.

Allerdings scheint es, daß die Drehbuchautoren - Billy Crystal eingeschlossen - plötzlich Angst bekommen haben, das Publikum zu sehr vom Mythos Hollywoods zu entfremden und daß Crystal keine unsympathische Rolle spielen wollte, denn ziemlich in der Mitte des Filmes kippt die Stimmung, und wir treiben hilflos in seichtere Gewässer. Schon der Charakter Kiki - die Schwester der zickigen Diva, gespielt von Julia Roberts - läutet die Totenglocke der Satire und läßt eigentlich nichts anderes als ein Häppy End zu, denn Kiki ist ehrlich und aufopferungsvoll und ... hat abgenommen, ist vom häßlichen Entlein zur ansehnlichen Gans geworden, womit sie alle Pretty-Woman-Komödien-Klischees bedient. Da kann dann auch der hartgesottene Zyniker Phillips nicht mehr anders als plötzlich seinen guuuuten Kern zu entdecken und dabei zu helfen, daß Kiki und Eddie zueinander finden. Gähn.

Sicher hat der Film lustige Momente und gute Schauspieler, aber das Einfahren der Krallen, nachdem er anfangs so auf Raubkatze gemacht hat, nehme ich ihm übel. Er läßt dann auch keine Zutat der amerikanischen Mainstreamkomödie aus, nachdem er schon festgelegt hat, daß die Braut nun einmal schön - na ja, die Roberts eben - sein muß: Die beiden Liebenden vertrauen sich in aller Öffentlichkeit - und was für eine gerührte Öffentlichkeit und was für ein gerührter Quark treffen hier aufeinander! - ihre intimsten Gefühle an; der Regisseur Weidmann erweist sich als Nemesis (für den Hausgebrauch), und Phillips schließt Freundschaft mit einem Hund.

Wer eine wirkliche Satire auf Hollywood sehen möchte - einen stilechten Wutausbruch eines neurotischen Filmproduzenten inbegriffen -, dem sei das Meisterwerk der Coens "Barton Fink" ans Herz gelegt, das zehn Jahre vorher entstanden ist. Wer einfach nur einen Film gucken möchte, den wird "America's Sweethearts" nicht ganz enttäuschen.
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