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America's Great Depression
 
 
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America's Great Depression [Englisch] [Taschenbuch]

Murray N. Rothbard
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 374 Seiten
  • Verlag: BN Publishing (26. Januar 2009)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1607960656
  • ISBN-13: 978-1607960652
  • Größe und/oder Gewicht: 22,9 x 15,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 170.769 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Murray N. Rothbard
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Rothbard opens with a theoretical treatment of business cycle theory, showing how an expansive monetary policy generates imbalances between investment and consumption. He proceeds to examine the Fed's policies of the 1920s, demonstrating that it was quite inflationary even if the effects did not show up in the price of goods and services. He showed that the stock market correction was merely one symptom of the investment boom that led inevitably to a bust. The Great Depression was not a crisis for capitalism but merely an example of the downturn part of the business cycle, which in turn was generated by government intervention in the economy. Had the book appeared in the 1940s, it might have spared the world much grief. Even so, its appearance in 1963 meant that free-market advocates had their first full-scale treatment of this crucial subject. The damage to the intellectual world inflicted by Keynesian- and socialist-style treatments would be limited from that day forward.

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Von Frank Reibold TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch beschreibt die Weltwirtschaftskrise aus amerikanischer Sicht (von ca. 1920 bis 1933, als Roosevelt Präsident wurde).

Zunächst wird die Konjunkturtheorie der "österreichischen Schule" der Volkswirtschaftslehre vorgestellt (siehe z. B. Mises: "Human Action"). Durch die Zeitpräferenz der Marktteilnehmer (was wird jetzt gekauft, was später?) wird deren Einkommen in Konsum und Sparen aufgeteilt; das gesparte Geld steht auf dem Kapitalmarkt für Investitionen zur Verfügung. Durch Angebot und Nachfrage bildet sich auf dem Kapitalmarkt ein so genannter "natürlicher Zins". Die Investitionen erzeugen eine bestimmte Kapitalstruktur, welche die Produktionsstruktur bestimmt. Der Konjunkturzyklus wird von den Zentralbanken in Gang gesetzt, indem diese die Zinsen auf dem Kapitalmarkt zwecks Ankurbelung der Wirtschaft künstlich senken. Dadurch entstehen neue Investitionen; die Produktionsstruktur wird gegen den Willen der Verbraucher geändert. Angebot und Nachfrage auf dem Kapitalmarkt geraten durcheinander. Irgendwann steigen die Zinsen wieder (meist, um Inflation oder eine konjunkturelle Überhitzung zu vermeiden). Dann werden die Fehlinvestitionen unrentabel und es entsteht Arbeitslosigkeit.

Der Konjunkturzyklus zu Beginn der 1920er Jahre wurde ohne weitere staatliche Hilfe bewältigt und der Abschwung dauerte ungefähr ein Jahr. Im Anschluss daran hat die amerikanische Notenbank ("Fed") über die nächsten Jahre die Geldmenge vergrößert (da gleichzeitig durch Produktivitätssteigerungen die Preise sanken, wurde die Inflation scheinbar kompensiert und blieb unbemerkt). Der Autor zeigt jeweils, welche Komponenten der Geldmenge stiegen oder sanken und ob diese unter der Kontrolle der Notenbank waren oder nicht. Oft wurde die Inflation angeheizt, um der englischen Notenbank bei ihren hausgemachten Wechselkursproblemen zu helfen.

Während der Weltwirtschaftskrise blieben die Behörden im Gegensatz zu früheren Konjunkturzyklen nicht tatenlos:

- die "Fed" versuchte z. T., die Geldmenge weiter zu erhöhen (was jedoch wegen der Reaktionen der Banken und Verbraucher häufig fehl schlug)
- die Regierung regulierte den Agrarmarkt
- Importzölle zur Vermeidung ausländischer Konkurrenz wurden eingeführt (das schadete dem Welthandel und führte dazu, dass ausländisch Banken ihre Kredite nicht an die USA zurück zahlen konnten, was die Bankenkrise in Europa verschärfte)
- die Regierung errichtete neue Banken, um u. a. die Kredite für Bauern und Immobilien zu verbilligen
- die öffentlichen Investitionen stiegen (als Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen)
- die Einwanderung wurde fast gänzlich gestoppt, um Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt zu unterbinden
- die Ausgaben der Regierung stiegen (durch "Hilfen" an Bauern usw.), sodass die Steuern erhöht werden mussten
- die Regierung sorgte dafür, dass die Löhne nicht gesenkt wurden ("Kaufkrafttheorie der Löhne") und die Arbeitszeit verkürzt wurde; das führte zu einem Einbruch der Unternehmensgewinne
- von Konzernen wurde darüber hinaus die Errichtung von Kartellen unter staatlicher Lenkung gefordert (was der Autor korrekt als "Faschismus" bezeichnet)
- Agitation der Regierung gegen die Börse (insbesondere gegen Spekulanten)
- neues Insolvenzgesetz, das die Schuldner schützt (und damit die Eigentumsrechte der Kreditgeber aushöhlt)
- es kamen Gerüchte auf, die Golddeckung des Dollars würde ganz abgeschafft
- zur Wiederherstellung des Vertrauens in das Bankensystem und die Wirtschaft wurden Bankenfeiertage und ähnliche Maßnahmen ergriffen; dadurch merkte die Bevölkerung, dass ihr Geld auf den Banken nicht sicher war und zog es ab; deshalb kam es zu noch mehr Bankzusammenbrüchen und schließlich Deflation

Diese Maßnahmen zeigen, dass die Regierung Hoover nicht so kapitalistisch war, wie häufig vermutet wurde (hier wurden viele Maßnahmen Roosevelts vorweggenommen oder eingeleitet). Ganz im Gegenteil: Die Marktwirtschaft wurde teilweise ausgehebelt. Nach den bisherigen Erfahrungen und der oben dargestellten Konjunkturtheorie wäre zu erwarten, dass die Depression dadurch vertieft und verlängert wurde. Genau das ist geschehen; statt etwa einem Jahr hat sie deshalb etwa zehn Jahre gedauert. Besonders bedauerlich ist, dass viele Wirtschaftswissenschaftler diese Maßnahmen damals gut hießen. Damit wurde die "General Theory" von Lord Keynes bereits 5 Jahre vor deren Erscheinen in die Tat umgesetzt. (Eine kurze und auch für Laien verständliche wirtschaftswissenschaftliche Darstellung bietet Mises' Vortrag über die "Ursachen der Wirtschaftskrise".)

Mir hat das Buch sehr gut gefallen: Es zeigt, dass die Weltwirtschaftskrise nicht durch den Kapitalismus verursacht wurde und dass Keynes' Theorie schon scheiterte, bevor sein Buch erschien. Alle Daten sind genau belegt. Da die Maßnahmen Roosevelts aus anderen Büchern bekannt sind, werden sie nicht dargestellt.
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Amazon.com:  44 Rezensionen
151 von 168 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Invaluable even after 40 years. 12. März 2002
Von Lord Chimp - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
Economist Alan Reynolds wrote: "The terror of the Great Crash has been the failure to explain it." I wonder if he ever read this great book, which is now in its fifth edition. Murray Rothbard's exploration of this devastating economic calamity is both fascinating and pertinent.

Rothbard refutes key misconceptions about the market economy and the Hoover administration's interventionist policies. Was the Great Crash due to capitalism gone wild? Was President Hoover the proponent of laissez-faire that some continue to insist? Did his interventionist actions assuage the depression? _America's Great Depression_ will always be important because of the Great Depression's legacy. Many continue to believe that the free market economy is inevitably inclined to collapse. Also, the interventionist policies of Presidents Hoover and Roosevelt accelerated the growth of the welfare state.

Economists have always observed the relationship between money supplies and business cycles. Rothbard goes a few steps farther, applying the Austrian school's theory of the business cycle to the Federal Reserve's monetary policies during the 1920s. Rothbard spends the first part of the book detailing the credibility of the Austrian theory and dismantling other theories. He shows how artificial increases in the money supply creates harmful imbalances in the economy. With this premise, Rothbard explains that the Federal Reserve's inflationary abuse of the money supply in the "Roaring Twenties" set the economy up for an unsustainable growth spurt that ended in disaster in 1929. (The scary thing is that prices remained fairly stable and hid the effects of inflation with ruinous results.)

After talking money supplies and business cycles for a while, Rothbard turns his attention to President Hoover's actions to correct the problem. Despite good intentions, government involvement aggravated the Depression. The most damaging and glaring mistake of the Hoover administration was the Smoot-Hawley Tariff, which basically smashed the world's economy. But what else was done? How did different policies delay the economy's recovery? There's a lot to be learned here. In the end, the lesson Rothbard hopes to teach is that the best option for government in fixing a depression is "laissez-faire."

Since the book focuses only on the early part of the Depression (up to 1933), it's unfortunate that Rothbard didn't criticize President Roosevelt's interventionist policies, which eviscerated the economy while it struggled to recover. Rothbard would have had a field day examining the effects of the NRA, the AAA, the WPA, the CWA, the Wagner Act, and everything else the New Deal implemented that I can't remember off the top of my head.

Since this book was originally published in the 60s (1963, I think), many people probably sneered at it. After all, in a time when Keynsianism was trendy, who was willing to blame the government for the Great Depression? Praise to Rothbard for this important application of Austrian theory and his exposure of the government's clumsiness.

68 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
The Real Story Behind the Great Depression 16. August 2003
Von Susanna Hutcheson - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
As a student of the boom and bust and subsequent Depression following the crash of 1929, I have read numerous books on this important subject. It is in knowing the past that we can control the future.

Most books cover the human aspect of this period in American history and that's important. And most of the books cover the events leading up to the crash and depression. But this is the only book I've read that exposes the dynamics behind the scenes that caused the crash and it's terrible crushing length and enormous suffering.

Rothbard explains in great detail how government butted in where it was not needed and created untold suffering. He explains how we allowed England to dictate to us and how in our desire to help Her, our government intentionally hurt its own citizens.

Rothbard was a great economist and a great proponent of the libertarian cause. His belief in Laissez-faire economics is behind his philosophy. It is Laissez-faire that created this country and it is the loss of it that has and is causing us grief and loss of liberty.

This is an excellent book. Published by the Ludwig von Mises Institute, it is a book you'll want to read again and again. Austrian economics are exciting and workable and the Ludwin von Mises Institute is a dynamic proponent of this very workable economic philosophy.

If you are interested in economics and the Great Depression and its real causes, you must read this powerful, well written book.

57 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Definitive work on causes of the Depression 26. September 2004
Von LMJ - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
In "America's Great Depression", Professor Rothbard effectively demolishes the myths surrounding this tragic event. However, semi-literate pop-historians continue to ignore the fact that the depression was caused by government intervention. (Central bank manipulation is government intervention.) Rothbard's book stands out due to his refusal to reduce this complex event to a simple story of good (New Dealers, Socialists) versus evil ("capitalism"). Upon close examination of such accounts, it becomes clear that not only do "historians" get the facts wrong, they simply fail to comprehend them. Mainstream historians who refuse to even attempt to gain a basic understanding of economics have had their interpretations rendered embarrassingly obsolete by Rothbard.
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