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Americanah: Roman [Gebundene Ausgabe]

Chimamanda Ngozi Adichie , Anette Grube
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

15. April 2014
Die große Liebe von Ifemelu und Obinze beginnt im Nigeria der neunziger Jahre. Dann trennen sich ihre Wege: Während die selbstbewusste Ifemelu in Princeton studiert, strandet Obinze als illegaler Einwanderer in London. Nach Jahren kehrt Ifemelu als bekannte Bloggerin von Heimweh getrieben in die brodelnde Metropole Lagos zurück, wo Obinze mittlerweile mit seiner Frau und Tochter lebt. Sie treffen sich wieder und stehen plötzlich vor einer Entscheidung, die ihr Leben auf den Kopf stellt.

Adichie schreibt bewundernswert einfach, grenzenlos empathisch und mit einem scharfen Blick auf die Gesellschaft. Ihr gelingt ein eindringlicher Roman, der Menschlichkeit und Identität eine neue Bedeutung gibt.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 608 Seiten
  • Verlag: S. FISCHER; Auflage: 3 (15. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100006267
  • ISBN-13: 978-3100006264
  • Originaltitel: Americanah
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,4 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 925 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Adichie hat einen umwerfenden Roman geschrieben. […] , weil das Buch […] etwas erklärt über die Welt von heute, das man so noch nicht gesehen hat.«
Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 20.4.2014

»Adichie hat wahrhaft einen Weltroman geschrieben, der uns Begriffe einer Menschenkenntnis an die Hand gibt, die überall funktioniert, ohne je schablonenhaft zu sein.«
Ijoma Mangold, Die Zeit, 15.5.2014

»Seine Kraft bezieht es aus der analytischen Schärfe, mit der Adichie die Rituale von Diskriminierung und betonter Liberalität gegenüber den Schwarzen in den USA beschreibt.«
Claudia Voigt, Der Spiegel, 19.4.2014

»Klug, humorvoll, politisch: Chimamanda Ngozi Adichies preisgekrönter Roman ›Americanah‹ über eine junge Nigerianerin, die in den USA fast das Glück findet, ist ein literarischer Triumph.«
Hannah Pilarczyk, Spiegel Online, 28.4.2014

»Das hier ist ein fantastisches Buch, das seine Leser bestens unterhält. […] ein Meisterwerk eines Genres […], das gerade erst geboren wird – des globalen Romans.«
Peter Praschl, Die Welt, 19.4.2014

»›Americanah‹ ist also zugleich Sozialsatire und Thesenroman mit einem brisanten gesellschaftspolitischen Anliegen, darüber hinaus aber auch eine große Liebesgeschichte.«
Sigrid Löffler, Salzburger Nachrichten, 26.4.2014

»Die ›Americanah‹ ist eine Heldin, die mir beim Lesen wirklich ans Herz gewachsen ist. […] Liest sich dank der großartigen Dialoge […] im Nu weg.«
Angela Wittmann, Brigitte, 23.4.2014

»gänzlich kitschfreie, schmerzhaft schöne Liebesgeschichte […] macht ›Americanah‹ zu einem nicht nur intellektuell sondern auch sinnlich-emotional überaus lesenswerten Lesegenuss.«
Marie-Sophie Adeoso, Frankfurter Rundschau, 24.4.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Chimamanda Ngozi Adichie ist eine der großen jungen Stimmen der Weltliteratur. Ihr Roman ›Blauer Hibiskus‹ war für den Booker-Preis nominiert, ›Die Hälfte der Sonne‹ erhielt den Orange Prize for Fiction 2007. Insgesamt wurde Adichies Werk in 37 Sprachen übertragen und sie steht auf der renommierten Liste der „20 besten Schriftsteller unter 40“ des „New Yorker“.Für ›Americanah‹ erhielt sie den Heartland Prize for Fiction sowie den renommierten National Book Critics Circle Award for Fiction 2013. Sie wurde 1977 in Nigeria geboren und lebt heute in Lagos und in den USA.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leben in unterschiedlichen Zivilisationen 3. Mai 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Mit dem Roman „Americanah“ von Ch.Adichie findet erneut nach Taiye Selasi und Ayana Mathis eine farbige Schriftstellerin den Weg in die Öffentlichkeit. Er wird Furore machen!

Ch.Adichie stammt aus Nigeria und hier beginnt auch ihre Erzählung von Ifemelu und Obinze, einem Paar zu Beginn ihres Studiums in Nsukka und Ibadan. Die Ereignisse beginnen um das Jahr 1990.

Adichie beschreibt das Leben einer gebildeten Schicht in Lagos/ Nigeria. Fröhlich und heiter geht es da zu. Doch die Dozenten an den Universitäten streiken, denn die Arbeitsbedingungen und das Geld sind ständiger Anlass für Konflikte. Der Trend der besser gestellten Familien geht dahin, ihre Kinder in Amerika studieren zu lassen. Das aber kostet Geld!

Ifemelu schafft den Sprung nach Amerika. Dort muss sie sich als Kindermädchen, Kellnerin oder mit anderweitigen Dienstleistungen durchbringen, denn ihr Stipendium würde für das tägliche Leben nicht ausreichen.
Für die Liebenden schien die Zukunft gesichert, wenn sie erst ihr Studium beendet hätten. Doch es kommt alles anders!

Die Liebe zwischen Ifemelu und Obinze bildet den Tenor in einem Werk, das allumfassend Rassenproblematik, Leben in Nigeria, Amerika und England umfasst. Die Liebe zwischen den beiden ist tief und sieht sich zahlreichen Anfechtungen ausgesetzt. Um sie gestaltet sich ein Gesellschaftsbild, das aufschlussreiche Einblicke in die Fragen von Bildung, Aufstieg und Leben im Westen wie in der dritten Welt bietet.
Menschen schwarzer Hautfarbe sind in Afrika Gleiche unter Gleichen in Amerika hingegen mehrheitlich Nachfahren von Sklaven. Das alleine schon erzeugt eine je eigene Identitätsbildung.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Afrikanisches Haar als Metapher für Rasse 16. April 2014
Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ifemelu stammt aus Nigeria und lebt seit über 10 Jahren in den USA. Aufgewachsen ist sie mit einem anglophilen Vater und in der Überzeugung, das wahre Leben würde an anderen Orten stattfinden. Nun hat sie sich durchgebissen, ist auch eine „Americanah“ geworden, eine in die USA ausgewanderte Afrikanerin. Obwohl sie sich als populäre Bloggerin und Stipendiatin der Universität Princeton den Traum vieler Nigerianer von der green-card erfüllen konnte, will Ifemelu nach Nigeria zurückkehren. Ihre Entscheidung zelebriert sie mit dem Besuch in einem afrikanischen Friseursalon, um sich die Haare neu flechten zu lassen. Die Gedanken der Kundin im Haarsalon schweifen zurück zu ihrem Start in den USA und den wichtigsten Menschen in ihrem Leben: ihrem Jugendfreund Obinze, ihrem Partner Blaine, ihrer Tante Uju und deren Sohn Dike. Ifemelus neue Frisur markiert wie ein radikal veränderter Haarschnitt die Schwelle zu einem neuen Lebensabschnitt.

--- Zitat
„Ifemelu schlug ihren Roman auf, „Zuckerrohr“ von Jean Toomer, und überflog ein paar Seiten. Sie wollte das Buch schon seit einiger Zeit lesen in der Annahme, dass es ihr gefallen würde, da Blaine es nicht mochte.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von HG HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Als man im 18. Jahrhundert Theorien entwickelte, die die Menschheit anhand von äußerlichen Merkmalen wie z. B. ihrer Hautfarbe in unterschiedliche, vermeintlich biologische Rassen einteilte und danach die zu Rassen gemachten Gruppen in ein hierarchisches Verhältnis zueinander setzte, dauerte es nicht mehr lange, dass sich in deren Resultat die Weißen an die Spitze der vermeintlich menschlichen Entwicklung platzierten und der als minderwertig eingestufte Rest vielfach entmenschlicht behandelt wurde. Die USA boten dabei ein unrühmliches "Vorbild". Auch wenn sich 50 Jahre nach der Rede Martin Luther Kings vor dem Lincoln Memorial in Washington D.C zwar viel zum Positiven gewandelt hat, ist der Rassismus immer noch nicht Geschichte und die Narben und Makel tief in die amerikanische Gesellschaft eingebrannt, wie es der Kongressabgeordnete John Lewis, der letzte noch lebende Redner des "Marsches auf Washington" von 1963, postulierte.

"Du siehst aus wie eine schwarze Amerikanerin.", sagt Obinze zu Ifemelu. Die beiden Teenager sind seit kurzem ein Paar. Ihre Heimat Nigeria, dieses bevölkerungsreichste Land Afrikas mit seiner heimlichen Hauptstadt Lagos, dem Einfallstor für die europäischen Entdecker und späteren strategisch wichtigen Hafen im europäisch-transatlantischen Sklavenhandel, mausert sich wirtschaftlich gerade vom armen Agrarland zum "Löwen auf dem Sprung", zum "afrikanischen Hoffnungsträger". Allerdings profitiert davon nur eine kleine Elite. "Alle sind hungrig in diesem Land, sogar die reichen Männer sind hungrig, aber niemand ist ehrlich. (...) Niemand weiß, was morgen ist!", ist das Prinzip, auf dem Nigeria beruht. Das Schulsystem ist desolat, der Unterricht fällt häufig aus.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Ermüdend
Die Kurzbeschreibung dieses Romans machte mich neugiertig.

Hier noch einmal zur Erinnerung:

"Die große Liebe von Ifemelu und Obinze beginnt im... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Nessa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Buch, ich konnte mich kaum losreissen
Es war ein sehr schöner Einblick in eine mir neue Welt. Ifemelu hat mir mit ihrer konsequenten Art mehrmals gute Denkanstösse gegeben. Unbedingt lesenswert!
Vor 9 Tagen von Stephanie Volland veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Scharfes Auge, befremdliche Moral und die 'Rassenkeule'
Viel Lob gab es für Americanah, welches für Wirbel im Mutterland der Freiheit gesorgt hat. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Daniel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Come in.....
Ich habe Americanah in der englischen Originalversion auf dem Kindle gelesen. Ich hatte von der nigerianischen Autorin zuvor nicht gehört. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Charlotte von der Sieg veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Kitsch?
Da fängt dieses Buch mit so präzisen wie originellen Gedanken an - und kippt dann. Ab der zweiten Hälfte liest es sich wie eine Mischung aus holzschnittartiger... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Kongking46 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Afrika ist anders - und Amerika sowieso, besonders für Afrikaner
Mit offensichtlich autobiografischen Anteilen beschreibt C.N. Adichie die Erfahrungen einer jungen Frau (Ifemelu) aus Nigeria, die alles zurücklässt - Familie, Freunde,... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Michael veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Krause Haare und schwarze Haut..
Im Roman der Autorin die aus Nigeria ursprünglich stammt, geht es um Heimat, um Suche nach Heimat, um Rassen und - um Liebe. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von A. Zanker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfühlsames Buch
Super Darstellung der Gefühle einer Nigerianerin. Es zeigt, wie schwer es ist, sich in Amerika auch heute noch als African American zurechtzufinden, dito in Germany
Vor 1 Monat von Dorothea veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wunderbarer Roman, ein Stern Abzug für die deutsche Ausgabe
"Americanah" ist ein grandioser Roman, in dem man sich wunderbar verlieren kann. Die Thematiken, die dort angesprochen werden, sind wichtig und nur allzu menschlich... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von O. Delto veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Hohes Ziel, fast erreicht
"Americanah" ist die Geschichte der Nigerianerin Ifemelu, die ihrem durch Korruption und Streiks gelähmten Heimatland mit Hilfe eines Stipendiums in Richtung USA... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Felix Richter veröffentlicht
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