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Aber Lykantrophie in der Stadt der Liebe ist nicht dasselbe wie dereinst in London. Der Film bietet eine Menge an grausligen Make-Up-Effekten und Verwandlungssequenzen und es gibt auch einige sehr wirkungsvolle unheimliche Momente, besonders wenn sich die Handlung um die in der Unterwelt von Paris lebenden Werwölfe dreht. Einer von diesen wird auf verführerische Weise von Julie Delpy (Killing Zoe, Homo Faber) verkörpert. Als sie einen Selbstmordversuch unternimmt, wird sie von einem amerikanischen Touristen (Tom Everett Scott, That Thing You Do) gerettet. Spätestens als die Nacht hereinbricht und der Vollmond aufgeht, kann sie ihr Doppelleben jedoch nicht mehr vor ihm verbergen.
Der Streifen beginnt recht gut, gleitet jedoch immer mehr in Unsinn und Brutalität ab, was den Filmkritiker Roger Ebert zu den Worten veranlasste: "Es geht hier um Menschen, die uns egal sind, und die Dinge tun, die sie nicht begreifen und das alles in einem Film ohne jegliche Ordnung." Mit anderen Worten: man muss schon ein hartgesottener Horrorfilm-Fan sein um bei American Werewolf 2 Gnade vor Recht ergehen zu lassen. --Jeff Shannon
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Die Handlung ist nicht so dicht wie der erste Teil, es fehlen auch die liebevollen Anspieleungen auf die Klasiker des Genres, wie im ersten Teil. Die Specialeffects sind grösstenteils computergeneriert und kommen längst nicht so wirkungsvoll rüber, wie im ersten Teil. Paradox aber wahr...
Ich hatte den Eindruck, dass hier ein mittelmässiger Werwolfstreifen mit Hilfe des Namens vermarktet werden soll. Drei Sterne bekommt der Film nur, weil man fairerweise sagen muss, dass es schlechtere Filme dieses Genres gibt.
Meine Güte.
Soll dies etwa ein Horrorfilm sein?
Nein, das glaube ich ganz und gar nicht. Lesen Sie weiter...
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