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American Way Original Recording Remastered


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Produktinformation

  • Audio CD (16. Februar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Displeased Records (H'ART)
  • ASIN: B001MVYTRG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 175.905 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Love...hate
2. The American way
3. The way it is
4. Crimes against humanity
5. State of emergency
6. Who's to blame
7. I don't know
8. 31 flavors
9. The American way (Pre-Production Demo)
10. Love...hate (Pre-Production Demo)
11. Crimes against humanity (Pre-Production Demo)
12. State of emergency (Pre-Production Demo)
13. I don't know (Pre-Production demo)
14. 31 flavors (Pre-production demo)
15. The American way (Promo Video) (Data Track)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Langels am 27. August 2007
Format: Audio CD
SACRED REICH wurden nie in demselben Atemzug wie andere Bay-Area-Metal-Bands (etwa METALLICA, TESTAMENT, EXODUS, FLOTSAM & JETSAM oder DEATH ANGEL) genannt, gehören aber sicherlich zu den bedeutendsten Bands dieser Musikrichtung. Neben dem Debüt IGNORANCE und der EP SURF NICARAGUA gehört THE AMERICAN WAY zu den wichtigsten Werken der Band.

In nur etwas mehr als 35 Minuten Spielzeit schaffen es PHIL RIND (GESANG & BASS), WILEY ARNETT und JASON RAINEY (GITARRE) sowie GREG HALL (SCHLAGZEUG) ein wahres Feuerwerk an musikalischen Ideen abzubrennen und diese zudem noch mit anspruchsvollen und sehr direkten Texten zu verknüpfen. Der Sound des Albums ist eigentlich typisch für die Thrash-Metal-Bands der Region (mal abgesehen von METALLICA vielleicht) und gleicht phasenweise sehr dem von TESTAMENT. Dabei ist das Songwriting aber nicht so sehr auf Mosh-Parts und High-Tempo-Double-Bass-Einlagen ausgelegt, sondern sehr straight, also fast ein wenig mehr dem Metal als dem Thrash verschrieben.

Einen besonderen Song auf diesem Album als Anspieltipp hervorzuheben fällt schwer, denn jeder verfügt über seine Stärken. LOVE...HATE ist ein prima Opener, der SACRED REICH von ihrer etwas härteren und technisch versierteren Seite zeigt, denn die Riffs sind immer wieder von Verzögerungen und kleinen Breaks durchsetzt. THE AMERICAN WAY ist hingegen sehr straight und ohne viele Schnörkel, hier steht der Text im Vordergrund: This was once a land of dreams, now these dreams have turned to greed, in the midst of all the wealth the poor are left to help themselves, a capitalist's democracy, no one said freedom's free, Lady Liberty rots away, no truth, no justice, the American way".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Langels am 27. August 2007
Format: Hörkassette
SACRED REICH wurden nie in demselben Atemzug wie andere Bay-Area-Metal-Bands (etwa METALLICA, TESTAMENT, EXODUS, FLOTSAM & JETSAM oder DEATH ANGEL) genannt, gehören aber sicherlich zu den bedeutendsten Bands dieser Musikrichtung. Neben dem Debüt IGNORANCE und der EP SURF NICARAGUA gehört THE AMERICAN WAY zu den wichtigsten Werken der Band.

In nur etwas mehr als 35 Minuten Spielzeit schaffen es PHIL RIND (GESANG & BASS), WILEY ARNETT und JASON RAINEY (GITARRE) sowie GREG HALL (SCHLAGZEUG) ein wahres Feuerwerk an musikalischen Ideen abzubrennen und diese zudem noch mit anspruchsvollen und sehr direkten Texten zu verknüpfen. Der Sound des Albums ist eigentlich typisch für die Thrash-Metal-Bands der Region (mal abgesehen von METALLICA vielleicht) und gleicht phasenweise sehr dem von TESTAMENT. Dabei ist das Songwriting aber nicht so sehr auf Mosh-Parts und High-Tempo-Double-Bass-Einlagen ausgelegt, sondern sehr straight, also fast ein wenig mehr dem Metal als dem Thrash verschrieben.

Einen besonderen Song auf diesem Album als Anspieltipp hervorzuheben fällt schwer, denn jeder verfügt über seine Stärken. LOVE...HATE ist ein prima Opener, der SACRED REICH von ihrer etwas härteren und technisch versierteren Seite zeigt, denn die Riffs sind immer wieder von Verzögerungen und kleinen Breaks durchsetzt. THE AMERICAN WAY ist hingegen sehr straight und ohne viele Schnörkel, hier steht der Text im Vordergrund: This was once a land of dreams, now these dreams have turned to greed, in the midst of all the wealth the poor are left to help themselves, a capitalist's democracy, no one said freedom's free, Lady Liberty rots away, no truth, no justice, the American way".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Langels am 27. August 2007
Format: Hörkassette
SACRED REICH wurden nie in demselben Atemzug wie andere Bay-Area-Metal-Bands (etwa METALLICA, TESTAMENT, EXODUS, FLOTSAM & JETSAM oder DEATH ANGEL) genannt, gehören aber sicherlich zu den bedeutendsten Bands dieser Musikrichtung. Neben dem Debüt IGNORANCE und der EP SURF NICARAGUA gehört THE AMERICAN WAY zu den wichtigsten Werken der Band.

In nur etwas mehr als 35 Minuten Spielzeit schaffen es PHIL RIND (GESANG & BASS), WILEY ARNETT und JASON RAINEY (GITARRE) sowie GREG HALL (SCHLAGZEUG) ein wahres Feuerwerk an musikalischen Ideen abzubrennen und diese zudem noch mit anspruchsvollen und sehr direkten Texten zu verknüpfen. Der Sound des Albums ist eigentlich typisch für die Thrash-Metal-Bands der Region (mal abgesehen von METALLICA vielleicht) und gleicht phasenweise sehr dem von TESTAMENT. Dabei ist das Songwriting aber nicht so sehr auf Mosh-Parts und High-Tempo-Double-Bass-Einlagen ausgelegt, sondern sehr straight, also fast ein wenig mehr dem Metal als dem Thrash verschrieben.

Einen besonderen Song auf diesem Album als Anspieltipp hervorzuheben fällt schwer, denn jeder verfügt über seine Stärken. LOVE...HATE ist ein prima Opener, der SACRED REICH von ihrer etwas härteren und technisch versierteren Seite zeigt, denn die Riffs sind immer wieder von Verzögerungen und kleinen Breaks durchsetzt. THE AMERICAN WAY ist hingegen sehr straight und ohne viele Schnörkel, hier steht der Text im Vordergrund: This was once a land of dreams, now these dreams have turned to greed, in the midst of all the wealth the poor are left to help themselves, a capitalist's democracy, no one said freedom's free, Lady Liberty rots away, no truth, no justice, the American way".
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