• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 13 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
American Veggie: Vegetari... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von FatBrain
Zustand: Gebraucht: Gut
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 1,50 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 2 Bilder anzeigen

American Veggie: Vegetarische Streifzüge durch die USA Gebundene Ausgabe – 10. Oktober 2011

9 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe, 10. Oktober 2011
"Bitte wiederholen"
EUR 14,00
EUR 14,00 EUR 5,64
64 neu ab EUR 14,00 7 gebraucht ab EUR 5,64

Hinweise und Aktionen

  • Große Hörbuch-Sommeraktion: Entdecken Sie unsere bunte Auswahl an reduzierten Hörbüchern für den Sommer. Hier klicken.


Wird oft zusammen gekauft

American Veggie: Vegetarische Streifzüge durch die USA + California: Die neue Genussküche der amerikanischen Riviera
Preis für beide: EUR 29,00

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: pala-verlag; Auflage: 1. Auflage (10. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3895662976
  • ISBN-13: 978-3895662973
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 1,8 x 21,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 382.490 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Irmela Erckenbrecht, Jahrgang 1958, lebt bei Göttingen. Im Hauptberuf übersetzt sie Sach- und Kinderbücher, vor allem aber literarische Werke aus England, Irland und Nordamerika.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch

(Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
5 Sterne
8
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 9 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Strupat am 17. Oktober 2011
"American Veggie" enthält nicht nur Rezepte aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Es entpuppt sich auch als ein Buch der unbegrenzten Möglichkeiten und Geschichten. So ist es genau das richtige Buch sowohl für kalte als auch für sonnige Lesereise- und Kochtage! Während die Sonne durchs Fenster schien und die Kälte draußen blieb, habe ich mir dank Irmela Erckenbrechts Rezepten und Infos gestern den deutschen Herbst mit amerikanischen Reise- und Kochträumen versüßt. Ich fläzte mich nach einer köstlichen und heißen Butternut-Birnen-Suppe mit einem frisch-zitronigen Eistee, Toll House Cookies und dem Buch, das mir die Kochanleitungen für all das geliefert hatte, am Sonntagnachmittag genüsslich auf dem Sofa. Denn siehe da: Der Klappentext hatte nicht zu viel versprochen. "American Veggie" eignet sich tatsächlich nicht nur bestens zum Kochen, sondern auch zur Sofalektüre. Wissen Sie, welch bleibenden Einfluss die Native Americans nicht nur auf die amerikanische, sondern auch auf unsere europäische Küche hatten? Wussten Sie, dass das Toast Hawaii ein Deutscher erfand? Wer war es denn noch gleich? Und was haben Kelloggs und die Erdnussbutter miteinander zu tun und was Vollkornmehl mit den Amish? Oh ja, nicht nur die Rezepte des Buches möchte ich in ihrer Mischung aus Novitäten und Traditionen weiterempfehlen und weiterverschenken. Auch die Texte, die die Rezepte begleiten. Sie sind spannend zu lesen - ein bisschen Krimi, ein bisschen historischer Roman. So hat das Buch einiges zu bieten, was überraschend gut zueinander passt: nicht nur die USA und die vegetarische Küche. Vieles, was ich schon immer über Amerika zu wissen glaubte, erscheint mir, schmökere ich im Buch, in einem neuen Licht. Zudem enthält das Best-Bakery-Kapitel viele Leckereien, die süß von den aufregenden Zeiten Amerikas träumen machen. Let's go West!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbarella am 1. Januar 2012
Verifizierter Kauf
Ich habe mich sehr auf das Kochbuch gefreut und die Rezepte mit den meistens interessanten Geschichtchen scheinen gut zu sein. Ich habe bislang erst fünf Rezepte nachgekocht, diese waren jedoch sehr schmackhaft. An den Rezepten an sich habe ich auch wenig auszusetzen, ganz im Gegenteil, sie lesen sich gut, lecker und ohne irrsinnig viele Zutaten, die es hier nicht gibt, sondern meistens recht gut in gut sortierten Lebensmittelläden erhältlich. Als Seitenfüller werden jedoch auch Standardrezepte für Rühreier und Spiegeleier beschrieben, hmmm, haben wir doch alle schonmal ohne Rezeptbuch hinbekommen, oder?

Was mich allerdings ein bisschen stört, ist die Tatsache, dass das Buch für mich nicht sinnvoll strukturiert ist. Ein Beispiel: Im Abschnitt "Light Lunch" werden auf Seite 92 - 95 fünf Arten von Sandwiches präsentiert, auf Seite 113 gibt es ein weiteres Sandwich, welches allerdings KäseTOAST heißt. Alle sechs Rezepte werden mit Roggentoastbrot gemacht. Warum steht ein Sandwich schlecht zu finden als Käsetoast so ganz alleine?

Das Buch wird nach amerikanischem Frühstück, Lunch und Dinner aufgeteilt. Mir wäre es prinzipiell nach Gerichten lieber gewesen, weil es mir egal ist, ob das nun eine Frühstückssuppe, eine Luchsuppe oder eine Dinnersuppe ist. Für mich ist Suppe erst einmal Suppe. Wem es jedoch wichtig ist zu wissen, welche Art von amerikanischer Suppe er isst, der ist mit der vorgegebenen Aufteilung wahrscheinlich zufrieden. Ich jedoch nicht.

Deweiteren fehlen mir einfach die Bilder zu den einzelnen Rezepten. Es müssen nicht zu allen Rezepten Bilder sein, z.B. die oben angesprochen Rühreier kann ich mir auch ohne Bild vorstellen, aber was ist ein Gumbo?
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niniane am 8. Juni 2012
Verifizierter Kauf
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, da es einem deutlich macht, daß das weitverbreitete Vorurteil, in Amerika werden nur XXL Schnitzel, fettige Burger, Hot Dogs und Pommes serviert, absolut nicht zutrifft. Mit vielen Hintergrundinfos und leichten Rezepten ist das Buch für jeden Vegetarier und auch die die es nicht sind wirklich zu empfehlen. Viele Rezepte werden mit Vollkornmehl und Rohrzucker zubereitet, was aber leicht in jedem Supermarkt zu bekommen ist. Einziger "Manko" finde ich, sind die nicht vorhandenen Bilder zu den Speisen, was diesen Buch aber im Nachhinein auch keinen Abbruch tut, da liebevolle Zeichnungnen das ganze auflockern. Von mir gibts darum die vollen 5 Sterne
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Birte Gra am 5. Februar 2012
Let's cook West! Das Kochbuch von Irmela Erckenbrecht bietet wunderbar schmackhafte und abwechslungsreiche Rezepte zum unkomplizierten Nachkochen. Gut hat mir die Aufteilung in "Big Breakfast", "Light Lunch", "Delicious Dinner" und "Best Bakery" gefallen - so konnte man für die gewünschte Tagesmahlzeit gleich in das richtige Kapitel einsteigen und hat mehrere tolle vegetarische Gerichte im Angebot. Die Vielfalt der Rezepte reicht von den "Arizona-style Three Cheese Nachos", dem Cottage Bagel", dem berühmten "New Yorker Cheese Cake" bis zur selbstgemachten Limonade. Und dabei werden auch die bekannten Klassiker des amerikanischen Thanks-Giving-Essens prima in eine vegetarische Variante umgewandelt. Darüber hinaus lernt man auch jede Menge über Land und Leute und kann kleine Geschichten und Anekdoten zu den Gerichten lesen. In diesem Sinne bietet "American Veggie" die im Untertitel versprochenen "Streifzüge durch die USA" nicht nur kulinarisch. Das Buch eignet sich zwar hervorragend für das Rezepte-Durchstöbern hinterm Herd, aber auch für eine hintergründige Lektüre im genütlichen Lesesessel!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen