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American VI: Ain't No Grave (Limited Edition) [Vinyl LP]

Johnny Cash Vinyl
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Musik

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American VI

Biografie

Der „Man in Black“ gibt sich ein letztes Mal die Ehre: Mit American VI: Ain’t No Grave erscheint am 26. Februar 2010 der letzte Teil von Johnny Cashs American-Recordings-Reihe.

American VI: Ain’t No Grave, der sechste und letzte Teil von Johnny Cashs gefeierter American-Recordings-Reihe, erscheint am 26. Februar 2010 auf American Recordings/Lost Highway – an ... Lesen Sie mehr im Johnny Cash-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (21. März 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: American Recordings (Universal Music)
  • ASIN: B00I6526OY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.236 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Ain't No Grave
2. Redemption Day
3. For The Good Times
4. I Corinthians
5. Can't Help But Wonder Where I'm Bound

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die American Recordings Veröffentlichungen von Johnny Cash, jetzt auf 180gr Vinyl. 6 Alben, das original Artwork wurde beibehalten, streng limitiert und mit MP3-Download Voucher.

Produktbeschreibungen

JOHNNY CASH American VI: Aint No Grave (2014 UK limited edition 10-track LP pressed on Audiophile quality 180gram VINYL. The sixth and final instalment of Johnny Cashs critically-acclaimed American Recordings album series produced by Rick Rubin. Housed in a picture sleeve with voucher to download the MP3 version of the album - still sealed in original stickered shrinkwrap)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
138 von 144 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn ich ich mir vorgenommen hatte ... 22. Februar 2010
Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
... die Rezension über das aktuelle Album von Johnny Cash mit ein paar sarkastischen, kritischen Worten zur Verkaufspolitik seines Labels zu schmücken, so hatte dieses Vorhaben eine ernüchternd geringe Halbwertzeit - ein paar Takte des ersten Songs, alles dahin. Ich habe recht schnell begreifen müssen, wie sehr mir diese Stimme, diese Songs gefehlt haben und wie unwichtig vor diesem Hintergrund das vielleicht zweifelhafte Gebahren der Plattenfirma erscheint, wirklich jedes noch so unbekannte Stück Cashs aus dem Fundus zu graben und auf ein neues Coveralbum zu pressen. Es ist egal, weil dieser Mann trotz seiner am Ende brüchigen und weniger vollen Stimme noch immer eine solche Würde und Gegenwärtigkeit ausstrahlt, dass einem fast jeder Song gleichsam zu einer Offenbarung, einem gesungenen Trost aus dem Jenseits zu geraten scheint. Gut, ich habe nicht geweint, aber Rührung schlecht verbergen können, wenn der alte Mann "O Death, where is thy sting, o grave, where is thy victory" intoniert (I Corinthians 15:55). Auch der Titelsong haut einen schlichtweg um, düsteres Stompin', trauriges Banjo - man möchte meinen, Cash war auch vorher nicht viel besser. Sheryl Crows "Redemption Day" wächst wie viele Stücke vorher durch seine Adaption und durch die Rubin'sche Reduktion gleichermaßen zu etwas Größerem, anderes wie "For The Good Times" seines Freundes und Weggefährten Kris Kristofferson hat die erhabene Patina schon und wird im Wissen um die gemeinsame Wegstrecke der beiden zur respektvollen Verbeugung. Hank Snows "I Don't Hurt Anymore" aus den Fünfzigern mutet fast beschwingt an, der Text enthält ohnehin viel Aufbauendes für die ewig Zweifelnden. Lesen Sie weiter... ›
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52 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hundred Highways Teil 2 19. Februar 2010
Format:Audio CD
Zunächst mal für die Einsteiger in Cashs Werk:

Ich selbst bin später Jünger des Meisters. Bis zu dem Zeitpunkt als mir AR 3 und 4 geschenkt wurden war Cash für mich ein weiterer dauergrinsender Country Freak aus den Südstaaten mit ein paar dennoch geiler Songs. Nach den ersten Tönen von "Hurt" stieg er im Ansehen auf die höchsten Stufen! Die von seinem Produzenten/Freund Rick Rubin aufgelegte Serie der "American Recordings" oder auch die Box "Unhearted" geghören zum großartigsten was ich im Plattenschrank habe und da steht eine ganze Menge....! Und mit dieser Scheibe geht sie nun definitiv zu Ende wie man hört. Leider!

Vorweg sei gesagt, die Scheibe erreicht für mich nicht ganz alle der herausragenden Vorgänger. Aber das ist jammern auf extremem Niveau. Ich habe die 4,5 Sterne mit gutem Wille aufgerundet. Die Songs sind nach meiner Einschätzung, zusammen mit Teil 5 produziert. Auch die Abfolge der Songs ist spürbar auf "Teil 2" ausgerichtet. "Ain't no grave" endet da wo "God's gonna cut you down" aufgehört hat. Die Songs inhaltlich sind voller Dramatik, Tod und Erlösung. Nahezu identisch instrumentiert wie der direkte Vorgänger.

Der opener stimmt passend auf das Album ein. Mit Redemption day folgt ein Titel der stellvertretend für die späte Schaffensphase gelten kann. Spärlich hinterlegt, klare Gitarren. Eindringlicher Gesang, die Instrumente vorsichtig akzentuiert, die Stimme des Meisters ist nicht mehr voll und kräftig und geht bei zuviel Instrument leicht den bach runter. Rubin schafft diese Gartwanderung nach wie vor perfekt. Die drei ersten Songs sind gesanglich übrigens die kräftigsten.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cash 27. Februar 2010
Von AMM
Format:Audio CD
Auf meinem CD-Case von "American V - A Hundred Highways" von 2006 klebt ein Aufkleber, auf dem zu lesen ist "The Final Recordings". Nach "American Recordings", "Unchained", "Solitary Man", "The Man Comes Around", der 5CD-Box "Cash Unearthed" und der bereits genannten "A Hundred Highways" nun doch noch ein 32 1/2-minütiger Nachschlag mit 10 Songs, "Johnny`s Final Studio Album", wie auf der Frontseite aufgeklebt zu lesen ist, aufgenommen zwischen Mai und September 2003, in den selben "Sessions" wie "A Hundred Highways". Stilistisch / minimalistisch wie nicht anders erwartet, hören wir von Johnny Cash 10 Lieder, die thematisch alle irgendwie auf ein Abschiedsalbum passen. Ich gebe gerne zu, dass ich bei jedem Hören der CD (momentan läuft bei mir kaum etwas anderes) dazu neige, sentimental zu werden, aber "For The Good Times", "Can`t Help But Wonder Where I`m Bound" oder "Last Night I Had The Strangest Dream" in diesen Versionen mit dieser Stimme, und am Ende dann noch "Aloha Oe (Until We Meet Again)", einfach überirdisch! Danke Johnny für diese 10 Songs, danke Rick Rubin für die Produktion, und danke American Recordings für dieses letzte (wirklich?) Studio-Album von Johnny Cash!
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90 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alexander Möllmann VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Zum letzten Mal gibt sich der Mann in Schwarz - wenn auch posthum - die Ehre. Das Album "American VI: Ain't no Grave" wird am 26. Februar erscheinen und den Abschluss der American-Recordings-Reihe bilden. In seinen letzten Aufnahmen blickt Cash zurück auf sein Leben und zieht einen Schlussstrich.

Die letzten Bilder, die man von Johnny Cash kennt, sind schwarz-weiß. Sie zeigen einen alten, vom Leben gezeichneten Mann, dem die Arbeit an seinen letzten Alben sichtlich schwer fällt. Immer wieder müssen die Produktionen der CDs "American IV: The Man comes around" und "American V: A hundred Highways" aufgrund des Gesundheitszustandes des Sängers abgebrochen werden. Der Produzent Rick Rubin erinnert sich, wie seine Assistentin ihm eine Nachricht zukommen ließ, dass Cash ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Sofort flog er nach Nashville, um sich nach seinem alten Freund zu erkundigen: "Mich überraschte sein Tatendrang. Wir wussten beide, dass wir nicht mehr viel Zeit haben und John befürchtete, dass diese Aufnahmen seine letzten sein könnten." Cash erlebte die Veröffentlichung von American V nicht mehr.

Der sechste Teil der Serie "Ain't no Grave" erscheint am 26. Februar, also jenem Tag, an dem Cash seinen 78. Geburtstag gefeiert hätte. Das Album wird bei dem Label American/Lost Highway veröffentlicht und bildet den Abschluss einer langen Reise, die 1994 begann. Zusammen mit Rick Rubin nahm Cash damals in seinem Wohnzimmer eine Reihe klassischer Country-Songs von unter anderem Tom Waits, Leonard Cohen, Kris Kristofferson und natürlich auch Eigenkompositionen auf. Den minimalistischen, nur auf die Gitarre und die eindringliche Stimme von Cash reduzierten Tracks war anfänglich nur wenig Erfolg prophezeit.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein Vermächtnis
Alter guter Wein wird mit den Jahren oft besser. Hier bestimmt. Absolute Gänsehautgarantie. Minimalistische, aber wunderbar umgesetzte Musik. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von He who knows veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial
Ich war kein besonderer Country oder Johnny Cash Fan. Ich komme eher von den härteren Sachen.
Doch die Alben der American-Reihe aus den letzten Lebensjahren von Cash sind... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Thomas Kühr veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen The final Countdown
Wer die American recordings mag wird dieses Album lieben! Insbesondere der Titelsong ist von beeindruckender Intensität. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Albert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen American VI
Johnny Cash`s Erbe an die Fans. Ein Cash mit einer teilweise brüchigen aber ausgesprochen ausdrucksstarken Stimme. Dann plötzlich wieder der Cash, den wir alle kennen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2011 von Sylvia Mandrossa
5.0 von 5 Sternen Lange Erwartet? nein...
Als ich erfuhr, das eine Neue Cash CD auf den Markt kommt, wunderte ich mich erst dezent.
Aber wo gibts dass nicht? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juli 2010 von Lukas F.
5.0 von 5 Sternen Lieder von der Schwelle zum Tod
Eine brechende Stimme, eine ungekünstelte Gitarre, ein paar Töne von Begleitinstrumenten, ein Johnny Cash und ein Rick Rubin - mehr braucht es nicht, um zu zeigen was... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2010 von M. Huber
5.0 von 5 Sternen Unvergessliche Songs
Mit Jonny ist es nicht vorbei.So oder so,Er ist im doppelten Sinn unsterblich.
Erstens ,weil Er sich weiterentwickelt hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juni 2010 von Puschelkuschel
5.0 von 5 Sternen last cash
ein grandioses alterswerk,nicht technisch perfekt dafuer mit umso mehr feeling.als 6.und letzter teil der american recordings serie macht dieses werk unbedingt lust auf die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2010 von jan patek
5.0 von 5 Sternen Bewegend
... Johnny Cash reduziert auf das Wesentliche: sparsame Gitarre und seine unverwechselbare Stimme: berührend, bewegend, Dank an Rick Rubin, der dieses Juwel möglich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2010 von Annette Duensing
5.0 von 5 Sternen CountryMusic(?) die unter die Haut geht
Eine "Alte" traurige aber dennoch kräftig schöne Stimme.

Schade es gibt nichts neues mehr.
Veröffentlicht am 16. April 2010 von Peter Petersen
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