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American VI: Ain't No Grave
 
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American VI: Ain't No Grave

Johnny Cash Audio CD
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American VI

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Der „Man in Black“ gibt sich ein letztes Mal die Ehre: Mit American VI: Ain’t No Grave erscheint am 26. Februar 2010 der letzte Teil von Johnny Cashs American-Recordings-Reihe.

American VI: Ain’t No Grave, der sechste und letzte Teil von Johnny Cashs gefeierter American-Recordings-Reihe, erscheint am 26. Februar 2010 auf American Recordings/Lost Highway – an jenem Tag also, an dem der 2003… Lesen Sie mehr im Johnny Cash-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (26. Februar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mercury (Universal)
  • ASIN: B0035RQK2C
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.506 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Ain't No Grave
2. Redemption Day
3. For The Good Times
4. I Corinthians 15:55
5. Can't Help But Wonder Where I'm Bound
6. Satisfied Mind
7. I Don't Hurt Anymore
8. Cool Water
9. Last Night I Had The Strangest Dream
10. Aloha Oe

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Johnny Cash wurde am 26. Februar 1932 im US-Bundesstaat Arkansas geboren. 78 Jahre später wird die American-Recordings-Serie mit der so überaus fruchtbaren wie musikalisch erhabenen Zusammenarbeit zwischen der Country-Legende und dem Produzenten-Genius auf den Tag genau beendet. American VI – Ain’t No Grave bildet ein würdiges, ja ergreifendes und majestätisches Finale, das untermauert, dass der im September 2003 in Nashville verstorbenen Johnny Cash zu den größten Musikern aller Zeiten gehört. Viel braucht er auch diesmal nicht, nur seine Akustik-Gitarre, ein Piano, diese tiefe Stimme und eine unglaubliche Ausstrahlung. Unterstützt wird Cash wie auch so oft zuvor von Mike Campbell, Benmont Tench, Matt Sweeney und weiteren Gastmusikern, die sich allesamt dezent aber unverzichtbar einbringen. Und dann ist natürlich Rick Rubin, der 1994 mit viel Fingerspitzengefühl anfing, mit Cash zu arbeiten und ihn aus der Versenkung holte und dem Pop damit ein Geschenk machte. American VI – Ain’t No Grave liefert nun noch ein paar Präsente nach. Schon der Opener, das Traditionell „Ain’t No Grave“ mit seinem schleppenden Groove, Footstomps und tollen Geräuschen haut einen um. Es scheint, als wenn die Aufnahmen der Songs wie ein Lebensverlängerungselexier auf Cash wirkten, teilweise entstanden sie während des Ablebens seiner Frau June Carter und einige Monate vor dem eigenen Tod. Wie sehr sich hier ein gezeichneter und geschwächter Mann aufbäumt, wie viel Kraft er trotz Schmerzen in diese Lieder aus der Feder von Kris Kristofferson („For The Good Times“), Sheryl Crow („Redemption Day“), Tom Paxto oder Bob Nolan legt, ist ein Dokument seines unerschütterlichen Glaubens. Damit endet die Serie der American Recordings, wie sie begann: mit einem meisterhaften Album.- Sven Niechziol

Produktbeschreibungen

1-Ain't No Grave 2-Redemption Day 3-For The Good Times 4-I Corinthians 15:55 5-Can't Help But Wonder Where I'm Bound 6-Satisfied Mind 7-I Don't Hurt Anymore 8-Cool Water 9-Last Night I Had The Strangest Dream 10-Aloha Oe (2010/AMERICAN) 10 tracks (32:21) Johnny's final studio album produced by Rick Rubin. Special price while stock last! Johnny's letztes American Album in begrenzter Stückzahl zum Sonderpreis. 'American VI: Ain't No Grave' ist der verbindlich letzte Teil der Johnny Cash American-Recordings-Reihe. Zwischen der Fertigstellung von 'American IV: The Man Comes Around' und Cashs Tod am 12.09.2003 nahmen Produzent Rick Rubin und Johnny Cash eine ganze Reihe von Songs auf. Ein Teil dieser Aufnahmen erschien bereits 2006 als 'American V'. Cash präsentiert u. a. 'Redemption Day' von Sheryl Crow, 'For The Good Times' von Kris Kristofferson, Tom Paxtons 'Can't Help But Wonder Where I'm Bound', Bob Nolans 'Cool Water' und 'Last Night I Had The Strangest Dreams' von Ed McCurdy sowie die bis dato unveröffentlichte Eigenkomposition 'I Corinthians: 15: 55', die während der letzten drei Jahre vor seinem Tod entstand. Viele bekannte Gastmusiker sind auf dem Album vertreten, u. a. die Avett Brothers.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
84 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
kein grab ... 3. März 2010
Von guitar TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Man kann mit Toten so und so umgehen. Man kann Ausschussware aus einem vergessenen Studiomistkübel fischen, wie im Fall der peinlichen jüngsten Falco-Veröffentlichung.

Man kann aber auch mit größtem Respekt die Erinnerung an einen Künstler wach halten, der bereits vorausgegangen ist, aber wichtige Arbeiten unfertig zurückgelassen hat. So wie es im Fall von Johnny Cashs Nachlass geschieht. Dessen Hinterbliebene und Produzent Rick Rubin sorgen dafür, dass hier nichts verramscht wird.

Auch die aktuelle Veröffentlichung ist wieder mit größter Sorgfalt gestaltet worden: "American VI: Ain't No Grave" erschien am 26. Februar 2010, an Cashs 78. Geburtstag. Das Album enthält die letzten Tracks, die Cash für die "American Recordings"-Serie Rick Rubins aufgenommen hat. Zum Großteil entstanden die Stücke 2003, in den wenigen Monaten zwischen dem Tod von Cashs Frau June und seinem eigenen. Mit brechender, aber immer noch keinen Widerspruch duldender Stimme wendet sich hier ein Abschied Nehmender, der schon hinüberschaut, ein letztes Mal an uns.

Was aber noch mehr ergreift: Das Album hört sich kein bisschen wehmütig an. Ein Mann, der seine Lebensbegleiterin verloren hat und selbst todkrank ist, singt seine letzten Lieder - und er weiß es! - und klingt dabei stolz, mutig und lebensbejahend. Im zentralen Stück ("I Corinthians 15:55"), dem einzigen, das er selbst komponierte, vertonte Cash fast beschwingt die Bibelzeilen aus dem Korintherbrief: Tod, wo ist dein Stachel? Grab, wo ist dein Sieg?

Ähnlich ist die Kernaussage im ersten Lied, dem Traditional "Ain't No Grave": "Kein Grab kann meinen Körper gefangen halten" singt Cash, während die Band gespenstisch wilde, schaurige Akkorde setzt. Und in "Redemption Day" (von Sheryl Crow) weiß Cash, was ihn am Ende nach all der Trauer, dem Hunger und dem anderen irdischen Trübsal erwartet, wenn die Eisenbahn das Himmelstor erreicht: Freedom.

Die Auswahl der Songs ist großartig, denn hier geht es nicht nur um den Tod, sondern um alles, was Johnny Cashs Leben ausmacht. So hören wir etwa eine anrührend fragile Fassung von Kris Kristoffersens "For The Good Times", mit den zärtlich geraunten, plötzlich gar nicht mehr sarkastisch klingenden Zeilen "Lay your head upon my pillow, lay your warm und tender body close to mine, hear the
whisper of the raindrops blow softly against my window, make believe you love me, one more time".

In "Satisfied Mind" wieder heißt es, gesungen mit der Weisheit eines Mannes, der ganz unten, ganz oben und überall dazwischen war: "Kein Geld kann dir die Jugend zurückkaufen, wenn du alt bist, oder einen Freund, wenn du einsam bist, oder die Liebe, die erkaltet ist." Und er singt auch noch einmal das alte Protestlied "Last Night I Had The Strangest Dream" und träumt klar und kraftvoll vom Ende der Kriege - wer traut sich das noch?

Ganz am Ende sagt er "Aloha Oe", und dann ist er weg, aber nicht fort.
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Cash 27. Februar 2010
Format:Audio CD
Auf meinem CD-Case von "American V - A Hundred Highways" von 2006 klebt ein Aufkleber, auf dem zu lesen ist "The Final Recordings". Nach "American Recordings", "Unchained", "Solitary Man", "The Man Comes Around", der 5CD-Box "Cash Unearthed" und der bereits genannten "A Hundred Highways" nun doch noch ein 32 1/2-minütiger Nachschlag mit 10 Songs, "Johnny`s Final Studio Album", wie auf der Frontseite aufgeklebt zu lesen ist, aufgenommen zwischen Mai und September 2003, in den selben "Sessions" wie "A Hundred Highways". Stilistisch / minimalistisch wie nicht anders erwartet, hören wir von Johnny Cash 10 Lieder, die thematisch alle irgendwie auf ein Abschiedsalbum passen. Ich gebe gerne zu, dass ich bei jedem Hören der CD (momentan läuft bei mir kaum etwas anderes) dazu neige, sentimental zu werden, aber "For The Good Times", "Can`t Help But Wonder Where I`m Bound" oder "Last Night I Had The Strangest Dream" in diesen Versionen mit dieser Stimme, und am Ende dann noch "Aloha Oe (Until We Meet Again)", einfach überirdisch! Danke Johnny für diese 10 Songs, danke Rick Rubin für die Produktion, und danke American Recordings für dieses letzte (wirklich?) Studio-Album von Johnny Cash!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Myop
Format:Audio CD
Wer geglaubt hat, der selige Johnny Cash könne kein neues Album mehr herausbringen, hat sich geirrt. Sechseinhalb Jahre nach dem Ableben des Mannes in Schwarz macht er uns, den immer noch trauernden Hinterbliebenen, vom Musikhimmel aus ein (letztes ?) großes Geschenk. Auf den posthum erschienenen Must Have's "Unearthed" und "American V" war immer noch nicht alles drauf, was der Jesus der Neuzeit (wie ich Johnny Cash gerne nenne) in seinen letzten Wochen aufgenommen hatte. Er spürte wohl, dass ihm die Zeit und Gesundheit schwindet und war sich dennoch seiner Verantwortung gegenüber seinen Fans bewusst, also gab er Gas und sang fleißig mit brüchiger, altersreifer Stimme die sparsam instrumentierten, akustischen, intensiven Coverfassungen seiner Lieblingslieder ein, damit er seine weltweite Anhängerschaft auch Jahre nach seinem Versterben noch mit neuem Material beglücken kann. Piano, Orgel, Banjo und Kontrabass ergänzen gelegentlich das Hörerlebnis der 10 neuen Song-Schätze. Ein Titel ist eine Cash-Eigenkomposition.
Schon 2005 hieß es auf "A Hundred Highways", das seien die "Final Recordings". Rick Rubin kündigt auch diesmal wieder an, "Ain't no Grave" sei der endgültige Abschluss der schon legendären "American Recordings"-Serie. Ich hoffe, er flunkert und es kommt nochmal aus irgendeiner Ecke etwas Neues vom unsterblichen Country-Giganten .
Immer am 12. September nehme ich mir frei, um mir einen CASH DAY zu gestalten, an dem ich alle seine Lieder in die Zeit von früh morgens bis Mitternacht zu quetschen versuche. Gelobet sei der Herr, dass diese liebgewonnenen CASH DAYs ab 2010 nochmal eine halbe Stunde länger dauern!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Gute CD
Gute CD, allerdings ohne wirklichen Ohrwurm. Aber wer Johnny Cash mag, mag auch diese Platte.
Ich würde mir die Scheibe wieder kaufen.
Vor 1 Monat von de_Kai veröffentlicht
Mit jeder American Recordings-Platte immer besser...
...sogar posthum. Ich weiß nicht warum, aber am liebsten höre ich American Recordings 1-6 wenn ich alleine bin oder beim Autofahren und dabei bin ich kein Country-Fan. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von tap veröffentlicht
Ein "Muss" für jeden Cash-Fan!
Wer noch nicht zur Johnny Cash Fan-Gemeinde gehört, der hat beste Chancen, es mit dieser CD zu werden. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Gabriele Murko veröffentlicht
Einfach toll
Bin total begeistert, das Album ist einfache spitze.
Ich höhre es im Moment andauernd und kann es nur empfehlen.
Vor 16 Monaten von Andreas veröffentlicht
Ein kraftvolles Resumee
Diese letzte Arbeit von Jonny Cash hat mich zutiefst beeindruckt, und ich kann nur den Hut vor diesem Menschen ziehen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Peter Heber veröffentlicht
Lebenszeichen eines Verlorengeglaubten
Es wäre vermessen zu befürchten, dass das sechste und leider letzte "American Recordings"-Album schwächer sein könnte als seine superben Vorgänger. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Hugo Humpelbein veröffentlicht
es geht nicht besser
was soll ich viel sagen? es geht kaum besser. eine CD, die man rauf und runter hören kann. ein lied so schön wie das andere. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von kwanner3 veröffentlicht
Geldmacherei?
Als Cash-Fan der "American"-Serie habe ich alle Alben der Serie, die erschienen sind (auch die Unearth-Box). Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Adrian Gittel veröffentlicht
Johnny Cash - "Ain't No Grave"
Ein Mann, wenige Monate vor seinem Tod. Er sitzt im Rollstuhl, ist halb blind und weiß, daß er bald sterben wird. Dennoch singt er "Ain't No Grave" - es gibt kein Grab. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Karl M. Slavik veröffentlicht
Nur wegen Wrestlemania 26!!!
Also die CD musste ich mir kaufen da Ain't no Grave der Song zum Match zwischen Shawn Michaels und dem Undertaker war.Und Michaels dann seine Karriere beendete. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2010 von Gummiente
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