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American Tragedy (Deluxe Edition) [Explicit]
 
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American Tragedy (Deluxe Edition) [Explicit]

24. Juli 2015 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2010
  • Erscheinungstermin: 24. Juli 2015
  • Label: Interscope
  • Copyright: (C) 2010 A&M/Octone Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:05:57
  • Genres:
  • ASIN: B004UPSSKU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.895 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das lang erwartete zweite Album von Hollywood Undead. Durch Zufall bin ich 2009 auf diese Band gestoßen und nachdem ich sofort meine absoluten Lieblingstracks auf ihrem Debutalbum (Undead und No.5) hatte lernte ich in kurzer Zeit auch den Rest des Albums zu lieben. Mittlerweile ist es mein ungeschlagenes Lieblingsalbum in meiner Sammlung.
Was viele positiv bewerten ist dass HU einen sehr abwechslungsreichen Stil haben. Das ist auch durchaus wahr, denn anders ist es nicht zu erklären dass ich seit nunmehr 2 Jahren ihr erstes Album quasi jeden Tag einmal durchhöre ohne dass es langweilig wird.
Doch bei American Tragedy kommt es mir ein wenig so vor als hätten sich die Jungs eine Liste von Stilrichtungen zusammengeschrieben die sie von oben nach unten durcharbeiteten. Bleiben wir für die Kernbewertung bei dem gewohnen Track-für-Track-Prinzip:

Been To Hell: Wie schon Undead auf Swan Songs ein sehr rockiger, harter Opener. Das Lied hat meiner Meinung nach eine sehr tiefgründige Aussage und erklärt auch wie der Albumtitel zustande kam. Schöne Gitarrenriffs und ich finde dass Danny im Refrain nicht negativ auffällt. Allgemein finde ich dass er ein adäquater Ersatz für Deuce ist. Zwar nicht ganz aber durchaus angemessen. 5/5

Apologize: Finde ich einen sehr witzigen Titel in dem sie Bezug auf ihr erstes Album nehmen. "We're back for more to set a worse example" - geniale Zeile! Und auch im weiteren Verlauf des Songs finden sich sehr viele originelle Zeilen wie man es von HU gewohnt ist. Die Rap-Parts sind absolut gelungen. Der Refrain dagegen. Nunja. Es ist ja durchaus gewöhnlich dass nicht ein Funny Man mit tiefer Stimme sondern eben wie zu Swan-Song-Zeiten noch ein Deuce mit eher höherer Stimme sie singt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit American Tragedy hat die Band nicht nur ein neues Album sondern auch gleich ein Bandmitglied names Danny.Nachdem Deuce ausgestiegen ist weil er ein personal-assistenen haben wollte der die Band 800$ in der Woche gekostet hätte und die Band dagegen war und noch ein paar andere Gründe waren da.Aber zum Album da Danny schon in einer Band wahr nähmlich "Lorene Drive" hatte er auch schon etwas erfahrung mit dem Musikleben nur jetzt ist er in einer großen Band.Aber ich mag ihn irgendwie er gibt der Band einen neuen Hauch von Musik aber okay jetzt bewerte ich wieder die Song mit der Bewertung 1-10 ok fangen wir an:

1.Been to Hell:Genau wie bei Undead fängt das Album gleich geil an mit viel Rock und geilen parts von J Dog,J3T und Charlie Scene und den Wahrheit über Hollywood wie leicht man da doch abstürzen kann und in den Teufelskreis landen kann. 10/10

2.Apologize:Mit geiler Mucke und guten Rapparts ist der Song ganz gut nur Dannys Part gefällt mir nicht wirklich obwohl ich ihn ja mag aber das geht nicht 7/10

3.Comin' in Hot:Geiler Partysong über Frauen und Alkohol und das Duett von Charlie Scene und Funny Man ist der Hammer und der Refrain ist ein bischen Elektronisch gemacht aber das stört mit nicht wirklich 9/10

4.My Town:Guter Rap gleich zu anfang von Funny Man dann ein geiler ruhiger Part von Danny und allgemein ein geiler Song 10/10

5.I Don't wanna die:beim Refrain viel zu viel mit Computer gespielt aber Charlie Scenes Part macht das schnell wieder gut und der Song hat auch ein ernsten Hintergrund 6/10

6.
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Format: Audio CD
Mit neuem Sänger versucht Hollywood Undead also einen ernsteren Ton anzuschlagen als in ihrem Debutalbum Swan Songs.
Nur noch eine Hand voll Partysongs und deeperen Tracks auf der Platte soll die Zuhörerschaft angesprochen werden.
Für mich als Fan der alten Songs und des ersten Album gelingt dies nur bedingt...

Zentraler Punkt dafür ist das Fehlen des typischen HU Sounds. Kaum noch Screams (wobei das Album doch düsterer sein sollte oder?), keine unterhaltsamen Songs ala "Bitches" oder "Everywhere i go" und keine fast schon geschriehnen Lyrics ganz nach "Black Dahlia"...

Eher versucht sich die Band zwanghaft neu zu erfinden mit einem Sound der weg von dem was sie ausmachte und näher zum massentauglichen Mainstream geht.
Der Opener "Been to Hell" verspricht noch eine gewisse Härte und macht Lust auf mehr doch von diesen harten Riffs bleibt nicht mehr viel übrig.
Die nun zahlreich vertretenen Rocksongs wie "Tendencies", "Lights Out" oder "Glory" sind natürlich an sich keine schlechten Tracks, doch wissen sie nicht die Atmosphäre zu erschaffen, die auf Swan Songs zu fesseln vermochte. Sie gleichen eher Radiosongs die man so nebenbei hören könnte...

Wobei der Tiefpunkt des Albums die Balladen sind. Hat "Coming Back Down" noch eine ganz nette Melodie sind HU mit "Pour me" und "I dont wanna die" nund vollkommen von der Spur abgekommen.
Absolut gegen den Stil einer Rockband fast schon Boygroupartige 0815 Balladen haben auf so einem Album nichts verloren.

Über "Bullet" und "Lump your Head" lässt sich nur sagen das diese Songs ziemlich gewöhnungsbedürftig sind.
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