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Kundenrezensionen

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am 13. Februar 2004
Ich habe etwas länger gebraucht, um zu entscheiden, ob ich diesem Werk 3 oder 4 Sterne geben sollte. Also, es wirkt stellenweise leicht zusammengewürfelt, auch wenn die eizelnen Teile gut sind:
COUNTRY: Hier ist "Stars Of Bethlehem" vorzuheben. Spaß macht auch "Saddle Up The Palomino" (es geht hier hauptsächlich um..naja..Männerthemen) und "The Old Country Waltz". Letzterer Titel ist auch wörtlich zu nehmen. Beeindruckend bei TOCW und SUTP ist, dass der Mesiter guten Country bietet und dabei es gerade noch vermeiden kann, kitschig zu wirken
CRAZY HORSE: Über Like A Hurricane muß ich nicht viel schreiben, hier in der ersten Studioversion zu hören. Einfach ein geniales Lied, spätere Einspielungen (wie auf Weld) jedoch ein ganzes End besser. In "Bite The Bullet" und "Homegrown" geht es in krachiger Garagen-Brachialität um Frauen und Kräuterzigaretten.
Das Lied "Will To Live" ist solo eingespielt und verbreitet eine sehr schöne Atmosphäre.
LAH und WTL sind die besten Tracks des Albums und berechtigen zu den vier Sternen
Auch das Cover passt zu den Themen: Der Meister, besofffen auf dem Glasboden vor einer Theke liegend, Ansicht von unten.
Fazit: Nicht eines seiner besten Werke, welches aber absolut Spaß und gute Laune macht!
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am 25. November 2012
Das letzte mal hatte ich dieses Album noch auf Schallplatte gehört. Zwichenzeitlich hatte ich schon vergessen, welche Tracks auf dem Album sind. Nun sieht man plötzlich dieses Album als CD. Digital remastert. Und schlägt kurzentschlossen zu:
Der Sound ist phänomenal. Er übersteigt die Erinnerungen um ein Vielfaches. Noch nie war die Musik dieses Albums so detailliert, transparent und voluminös. Es war ein Glücksgriff, sich dieses 'alte' Album als CD-Fassung zuzulegen!
Ist absolut zu empfehlen! Zum Anderen präsentiert es auch die Schaffensbreite von Neil Young.
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Für mich mit Abstand die beste, durchgängig überzeugendste Einzel-Scheibe, die Neil jemals herausgebracht hat. Während es auf der sicher sehr brillanten ZUMA mit "Drive Back" und "Stupid Girl" zwei Skip-Kandidaten gibt, legte Young hier im Jahr 1977 ein wirklich durchgängig großartiges Album vor. Bis zu meinem Tode werde ich den Wintertag in Fürstenberg an der Havel 1980 nicht vergessen, an welchem ich das Album (das mir ein Kommilitone auf Tonband überspielt-, und mit in das Internat gebracht hatte) zum ersten Mal hören durfte. Die Songs haben mich echt erschüttert. Von den ersten Klängen an liegt eine unfassbar intensive, biiter-süße Melancholie über dieser Scheibe, die ihresgleichen sucht. Da ist der (wieder einsame, welcher sich zu den Klängen eines alten Country-Walzers mit Tequilla den Knockout gibt; denn er hat geliebt, verloren, geweint. Aus dieser Stimmung reissen uns die harten Gitarren von "Saddle Up The Palomino" und die etwas optimistischere Tönung. Immer noch melancholisch bleibt die verhaltene Hoffnung auf Liebe in "Hey, Babe", und besonders die backround Sängerinnen Linda Ronstadt und Nicolette Larson geben der Platte ein unverwechselbares Kolorit. Ben Keith in gewohnter Souveränität an der Steel Guitar. Mit dem etwas prahlerischen "Bite The Bullet" ist der wohl schwächste Song der Platte erreicht. "Star Of Betlehem" (mit Emmylou Harris) kennen wir auch von DECADE. Der 1974 aufgenommene Titel hätte auch bereits auf ON THE BEACH erscheinen können. "All deine Träume und Liebhaber können dich nicht beschützen / sie erscheinen dir nur im Sterben wieder" singt Neil melancholisch. "Will To Love", ein zum Knistern und Knacken eines Kaminfeuers aufgenommenes Gitarre-Gesang-Stück, hat mit 7:11 Minuten schon einige Längen. In einer Art somnambulen Halbschlaf-Erzählen berichtet Young von seinem Vorhaben, den Willen zur Liebe nie verlieren zu wollen. Mit "Like A Hurricane" ist das Finale erreicht, und den Kracher "Homegrown" kann mnan als Zugabe bezeichnen. "Like A Hurricane" ist für mich der zentrale Titel in Youngs Schaffen, welcher alles hat, alles beinhaltet, was Neil so einzigartig macht. Der Vocal-Take soll hier ein anderer sein als bei der Version auf DECADE, aber ich kann da nichts Abweichendes heraushören. Dieses Stück hätte bereits auf ZUMA erscheinen können. Wenn man dazu noch bedenkt, dass Neil mit CHROME DREAMS im Jahre 1976 ein mindestens ebenso überzeugendes Album hätte herausbringen können, muss man sagen: Was für eine kreative, wunderbare Periode die Zeit von 1975-1977 für Neil Young war - sicher auch durch die Reunion mit seiner Band Crazy Horse, die wie hier bei den letzten beiden Stücken hören dürfen. Country-lastig? Okay, von mir aus. Aber was ist das für eine geniale Verbindung von Country, Neils träumerischer Schwermut, verzerrten E-Gitarren und philosophischen Texten!
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am 12. September 2003
Der Meister hat entschieden und gut daran getan, noch überfällige Werke aus der mittleren Schaffensphase auf Compact Disc zu veröffentlichen. American Stars'N'Bars ist sicherlich eines der wichtigsten Alben. Von der professionellen Musikkritik oftmals in den Abgrund geschrieben, drückt es doch das komplette Kaleidoskop Youngscher Liedermacherkunst aus: Ausgeflippter Kitsch (Stars of Bethlehem), erste Grungegwitter in Countrypose (Homegrown) und kosmische Liebeselegien (Hurricane), selbstverständlich sehr laut.
Immer, wenn ich das Album höre, beschleicht mich ein stilles Glück. Der Künstler war im Produktionsjahr recht schlecht zurecht, so dass eine Veröffentlichung nicht immer sicher schien. Das Cover sagt alles, denn Young hat alle Produktionen auch als Seelenäußerung genutzt und Musikproduktion scheint ihm doch immer Eigentherapie zu sein. Manchmal habe ich ihm in den letzten Jahren ein Schnäppschen mehr gegönnt - natürlich nur aus egoistischen Gründen, weil ich American Stars'N'Bars so mag.
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am 22. April 2012
Gar nicht übel. Auf Seite 1, um mal bei der Unterteilung des Original-Vinyls zu bleiben, gibt es von Crazy Horse und ein paar anderen üblichen Verdächtigen aus dem N.Y.-Umfeld (Nicolette Larson, Ben Keith, solche Leute) hingeschlumperten, bestens gelaunten Rock-Country. Seite 2 ist wesentlich inhomogener, aber das ganze Album ist sowieso nicht aus einem Guß sondern aus mehreren Sessions zusammenkompiliert. "Like A Hurricane" ist offizieller Kaufgrund und eines der alles erklärenden N.Y.-Zentralmassive. "Will To Love" ist das, ja, vielleicht nicht beste aber auf jeden Fall interessanteste Stück der Platte: Das Kaminfeuer knackt, der Rekorder rauscht, und Neil Young singt sich zur akustischen Gitarre irgendeinen Quatsch über (u.a.) wandernde Lachse zusammen, die hier als Metapher für DEN WILLEN ZUR LIEBE und dafür, daß Liebe letztlich alles überwindet, dienen. Beknackter Hippie-Kram oder ergreifende Lyrik? Man weiß es nicht. Ich mag "Will To Love". Am Ende kommt mit "Homegrown", dem 2. elektrischen Song der Platte, ein von Crazy Horse stumpf nach Hause gerumpeltes Lied über Heilpflanzen-Selbstanbau (bestimmt auch metaphorisch gemeint, eine Hymne aufs selfmade life, eigener Herd - Goldes Wert. Oder sowas. Oder auch nicht). Nettes Album, vor allem für den Preis. Beinah 4 Sterne.
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am 20. September 2011
Neil Young hat viele gute Alben, einige schlechte und einige großartige. Dieses hier ist mit Sicherheit großartig. War viel zu lange verschollen, wurde dann doch endlich wieder veröffentlicht und das in bester Klangqualität. Der Überhit der Scheibe ist natürlich "Like a Hurricane", ein Song der immer unerreicht bleiben wird. Auch sonst ist hier Rock n Roll Cowboy zu finden, den wir so lieben, also zugreifen!!! Das Cover ist wohl eines der besten überhaupt,oder???
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am 20. Mai 2002
Die Scheibe - veröffentlicht im Jahre 1977 - stellt einen echten Neil Young Klassiker dar. Es finden sich sowohl rockige Tracks, wie z.B. der absolute Knaller auf dieser CD "Like a Hurricane", als auch ruhigere Lieder, allerdings nicht unbedingt im Stile des Harvest-Werkes auf dieser Scheibe wieder. Eingängige Songs, deren Melodien man nach kurzer Zeit problemlos mitpfeifen kann, Texte die es sich zu verfolgen lohnt, clever arrangierte Songs, kurzum: Eine der besten Neil Young Platten, bei der sich zumindest was mich betrifft immer eine Art "Highway-Feeling" einstellt, ein Muss für jeden Fan und Liebhaber guten Siebziger Rocks.
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am 20. Januar 2013
Über diese CD(LP) gibt es ein geteiltes Echo. Immerhin enthält es das grossartige "Like a Hurricane". Der Rest ist folk- und countrylastig bzw. 2x so eine Art deftiger "Rumpelrock" (Bite the Bullet, Homegrown) a la Crazy Horse eben. Ich liebe es!
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am 18. September 2003
... gibt es dieses Young`sche Meisterwerk auf CD. Eigentlich ist American Stars`n`Bars kein Album wie üblich, sondern eher ein Sampler verschiednener Schaffensphasen 74-77. Klarer Favorit für mich sind die Tracks mit seiner Hausband Crazy Horse. Das Album als ganzes betrachtet bzw. gehört ist wie ein Mix aus seiner Harvest-Phase, gekoppelt mit den z.T. sehr rockigen (in den 90igern als Grunge bezeichnet) Tracks mit Crazy Horse. Das fast 8 minütige Like A Hurricane, sonst nur auf der 3er LP/DoCD Decade zu finden, ist ein Klassiker. Auch Bite The Bullet wird gelegentlich Live interpretiert. Natürlich fast nur mit Crazy Horse.
Auf jedenfall eine der oberen Platten die man von Neil Young haben sollte. Die Erstauflage ist in einem LP-Format Cover erschienen.
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Um es kurz zu machen: "American Stars'n Bars" ist ein siebziger Jahre Klassiker von Neil Young. Die Alben aus dieser Zeit sind mir, der auch die aktuellen Young Alben besitzt, noch die liebsten. Allein wegen des erstmals auf diesem Album erschienenen "Like A Hurricane" ist die Anschaffung von "American Stars'n Bars" für jeden Liebhaber der Young-Musikwelt ein Muss. Dieser 8:21 Min. lange Song ist und bleibt ein Klassiker. Ich kann es mir immer wieder anhören. Es hängt mir einfach nicht aus den Ohren heraus. So etwas erlebt man doch eher selten. Neil Young spielt ihn auch immer mal wieder in seinen Livekonzerten. Auf den nachfolgend aufgeführten Alben befindet er sich auch noch in meiner Sammlung: "Neil Young Unplugged", "Live Rust" und "USA 1987". Die Unplugged Version ist deshalb besonders reizvoll, da der Meister den Song am Harmonium spielt.
Aber auch die anderen Tracks der CD sind sehr ansprechend, von Countrymusik beeinflusst und sehr gefühlvoll. "Songs wie "Hey Babe", "Hold Back The Tears" und "Saddle Up The Palomino" sind musikalisch wahrlich unglaublich schöne Darbietungen.
Ich möchte "American Stars'n Bars" nicht missen und es gehört für mich zu den richtig guten Alben von Neil Young.
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