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American Splendor (Digipack)

Paul Giamatti , Harvey Pekar , Shari Springer Berman , Robert Pulcini    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Paul Giamatti, Harvey Pekar, Hope Davis
  • Regisseur(e): Shari Springer Berman, Robert Pulcini
  • Komponist: Mark Suozzo
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 25. April 2013
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0009EK6V0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.062 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

''Allerfeinstes Unterhaltungs-Kino. Fazit: Absolut sehenswert'' (Movieman.de)
''Einfallsreich und originell'' (Video.de)
''Extrem unterhaltsam'' (Play DVD)

Willkommen in der Welt von Harvey Pekar, dem Erfinder eines der beliebtesten US-Comics aller Zeiten. Sein durchaus durchschnittliches Leben wird zum Kult, als er zusammen mit dem berühmten Zeichner Robert Crumb (Fritz the Cat) beschließt, das ganz normale Leben in einem Comic festzuhalten...

Einer der originellsten Filme der letzten Jahre - vielfach ausgezeichnet und 2004 für den Oscar nominiert!

Produktbeschreibungen

Willkommen in der Welt von Harvey Pekar, dem Erfinder eines der beliebtesten US-Comics aller Zeiten. Sein durchaus durchschnittliches Leben wird zum Kult, als er zusammen mit dem berühmten Zeichner Robert Crumb (Fritz the Cat) beschließt, das ′ganz normale Leben′ in einem Comic festzuhalten... American Splendor ist einer der originellsten Filme der letzten Jahre. Die extrem unterhaltsame Filmbiografie wurde vielfach ausgezeichnet und war für den Oscar

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer hätte das gedacht... 20. September 2006
Von ich-will-Kunst-die-Gefühle-weckt VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
...habe zuvor weder die Comicreihe noch den Regisseur, noch Harvey Pekar, noch irgendetwas anderes von dem Film bzw. der DVD gehört.

War ein reiner Blindkauf und naja - die Aufmachung der DVD und die Tatsache, dass der Film in Cannes war bzw. äußerst erfolgreich am Sundance Filmfestival mitgemacht hat, hat mich auf den Kauf nur noch neugieriger gemacht.

Also. Zum Film. Zur DVD.

Der Film ist eine quasi eine ungewöhnliche Mischung aus Comicverfilmung und Autobiographie. Und zwar gibt es in Amerika tatsächlich die Comicreihe "American Splendor" und dieser Film ist quasi der Leinwand-Pendant zu den Comics.

Zuerst war ich etwas verwirrt, als ich den Film zum ersten Mal sah - da ist Harvey Pekar anfangs zu sehen, wie er durch die Straßen von Philadelphia zieht und von seinem Leben erzählt und plötzlich - Schnitt - sieht man den Sprecher der Stimme in einem Tonstudio stehen. Nur ist dieser ein komplett anderer Mensch bzw. Schauspieler. Also - wieso um Himmels Willen wird da der Off Sprecher so aufdringlich gezeigt und wieso erzählt dieser von "seinem" Leben einfach so in die Kamera weiter? Was ist jetzt mit dem Typen, der vorher noch beim Schlendern durch die Straßen gezeigt wurde, geschehen?

Die Aufklärung ist, dass dieser Mann im Tonstudio der richtige, der wahrhafte Harvey Pekar ist und - man höre und staune - mehr oder weniger sein vom Schauspieler "nachgespieltes" Leben kommentiert. Eine für mich komplett neue Kombination.

Der Vorteil dieser Technik ist, dass es das Passierte immens auflockert bzw. hatte es für mich den Effekt, dass sich der Film nicht bzw. wie es bei mancher biographischen Verfilmung gerne vorkommt, unnötig in die Länge zieht.

Naja - sei's wie's sei - der Film bleibt jedenfalls doch ein kleinwenig dem Klischee verfilmter Autobiographien treu. Gegen Ende hat er seine leichten Längen und irgendwie ist mir die ganze Geschichte doch ein wenig zu abrupt zu Ende gewesen.

Mein Kurzresümee ist jedenfalls doch sehr positiv, weil der Film einfach aus der Masse heraussticht und der ganz eigene Humor bzw. die Dinge die in Harvey Pekars Leben passieren doch irgendwie einzigartig ist.

Was noch zu erwähnen wäre, ist der Soundtrack. Schönster Jazz. Aber am besten selbst hören.

Zur DVD:

Feines Bild. Stimmige Menüs. O-Ton. Leider nur deutsche Untertitel.

Das Bonusmaterial ist dabei auch nicht übel. Neben einen wirklich schönen Audiokommentar (wo endlich wieder einmal mehrere Leute vor dem Mikro versammelt sind und wo eine ganz besondere "Gruppendynamik" herrscht) ist auch ein kurzes Making-Of bzw. Interviews mit den Schauspielern enthalten. Hervorzuheben ist dabei auch noch ein kurzer Beitrag über die Festspiele in Cannes, wo man den richtige Harvey Pekar samt Familie zu Gesicht bekommt.

Also, die DVD bekommt eine klare Empfehlung von mir - für mich hat es sich ganz bestimmt ausgezahlt, diesen Film zu erstehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im O-Ton ansehen 22. Juni 2007
Von Wahoonie
Format:DVD
Da der Filmtitel niemandem hier auch nur annähernd etwas sagte, habe ich mich ausschließlich auf die rottentomatoes-Bewertung verlassen - und siehe da, der Film ist eine Perle!

Vorneweg: es handelt sich nicht um eine typische Komödie für die "ganze Familie"; die Art des Humors ist sehr subtil und zielt klar in Richtung Subkultur. Wer über Filme wie "Der Mondmann" oder "Herr Lehmann" lachen kann, ist hier genau richtig.

Die verschiedenen Erzählebenen (der echte Pekar damals und heute, Giamatti als Pekar, und die Comics) sind anfangs etwas ungewohnt, aber man findet sich schnell ein. Die Story ist kaum existent - eben die Biographie eines ganz normalen Lebens. Was den Film so einzigartig macht, sind die Charaktere: Giamatti läuft in seiner Hauptrolle als skurriler Alltagsmensch Pekar zu Höchstform auf. Jedes genervte Augenrollen, jedes Satzende mit "..., man!" in so ungewohnt hoher Stimme ist ein Brüller. Aber auch die Nebendarsteller überzeugen: der bekennende "Genuine Nerd" Toby, die exzentrische Joyce, alle sind ungemein sympathisch und passend wunderbar zusammen.

Aber um auch auf die negativen Kritiken hier einzugehen: ich habe mir den Film ein zweites Mal in deutscher Fassung angesehen, und ich muss sagen: er war nicht lustig. Charme und Wortwitz gehen in der Übersetzung total verloren (zum Vergleich etwa das erste Treffen Harvey-Joyce am Bahnhof), die Synchronstimmen können nicht annähernd mithalten. Daher mein Tipp: unbedingt in O-Ton ansehen! Leider wurde versäumt, auch englische Untertitel mitzuliefern.

Das auf der Einzel-DVD enthaltene Bonusmaterial umfasst Trailer, Hinter-den-Kulissen-Material und ein Kurzspecial über die Pekars beim Filmfestival Cannes. Die Menüführung ist stilecht im Comic-Look gehalten.

Fazit: nur für Freunde speziellen Humors geeignet, und nur in der Originalfassung wirklich herausragend.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Ordinary Life is pretty Complex Stuff" 31. Januar 2010
Von Florian Hoffmann TOP 500 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Es geschieht leider nicht so oft, wie man sich das wünscht, doch manchmal treten sie empor, die kleinen Wunder, Filme, die es schaffen, etwas gänzlich Originelles zu sein. "American Splendor" ist so ein Film, eine Independent-Perle, die überrascht, fasziniert, berührt und auch ein wenig irritiert.
Der 2003 entstandene Film, der eine Art seltsamer Hybrid aus Biopic, existenzialistischem Drama, lakonischer Komödie und Comicverfilmung darstellt, wurde auf sehr kreative Weise von dem Regisseur-Ehepaar Shari Springer Berman und Robert Pulcini inszeniert. "American Splendor" basiert auf der gleichnamigen Underground-Comicreihe von Harvey Pekar, einem notorisch schlecht gelaunten, schwermütigen und einfach gestrickten Krankenhausarchivar aus Cleveland, der eines Tages in seiner Verzweiflung auf die Idee kam, sein tristes Leben als Comic darzustellen.

Der Film folgt den prägenden Abschnitten seines Lebens, doch ist dabei nicht als eine konventionelle Filmbiografie zu verstehen. Den Filmemachern gelang es, die Comics auf faszinierende Weise filmisch zum Leben zu erwecken, indem immer wieder kleine Anmerkungen in Kästchen oben am Bildrand erscheinen, Sprechblasen über die Köpfe der Charaktere gesetzt werden oder eine Real-Einstellung nahtlos in eine Zeichnung übergeht. Darüber hinaus kommt es vor, dass das Gezeichnete in den Realfilm integriert wird, oder umgekehrt. Ein genialer Kniff ist auch, dass die realen Charaktere, vor allem Pekar selbst, oft selbst auftreten, das Geschehen aus dem Off kommentieren, von den Filmemachern in einem Tonstudio interviewt werden oder sogar mit ihren Darstellern auch mal im selben Bild sind. Dadurch entsteht eine faszinierende Überlagerung der Realitätsebenen, die den Film zu etwas wirklich erfrischend Einzigartigem machen.

Durch diese Nebeneinanderstellung ist es auch verblüffend, wie perfekt die Schauspieler ihre realen Gegenüber darstellen, scheinbar regelrecht ihr Wesen und ihre skurrilen Eigenarten übernehmen. Gespielt wird Pekar von Paul Giamatti, der hier den Nagel auf den Kopf trifft und eine meisterhafte Leistung bietet. Dasselbe ist über Hope Davis zu sagen, die die nicht minder verschrobene Joyce Brabner, Pekars langjährige Ehefrau, spielt. Auch exzellent besetzt ist der ohnehin schon etwas seltsam anmutende Judah Friedlander, der Toby Radloff, den "genuine nerd" und Kollegen von Pekar, verkörpert. Auch diesem gelingt es, seinen exzentrischen Charakter bis auf die Stimme genau zu treffen.

"Ordinary Life is pretty complex stuff", so lautet der passende Leitspruch der Comics. Pekar ist kein Comicheld wie Superman oder Batman, er ist ein einsamer Kerl, der ein langweiliges und ereignisloses Dasein im tristen Cleveland fristet und eigentlich nie gut gelaunt ist. Er ist ein unverbesserlicher Pessimist, der oft sehr unsympathisch rüberkommt und daher nicht unbedingt eine Figur ist, mit der man sich immer leicht identifizieren kann. Doch Pekar ist eine reale Person, ein Held des Alltags, der sich mit ganz üblichen Banalitäten rumschlägt und diese dokumentiert hat. Doch für ihn ist nichts trivial, denn das ist nun mal sein Leben. Der Film zeigt im letzten Drittel schließlich Pekars Kampf gegen den Krebs, den er gemeinsam mit seiner Frau in Comicform unter dem Titel "My Cancer Year" dokumentiert und damit vielleicht sogar besiegt hat.

"American Splendor" ist sicherlich kein Film, der jedermanns Geschmack treffen kann. Die schrulligen Eigenarten der Charaktere, die den Film und die Comics bevölkern, haben zwar immer ihren ganz besonderen Charme, können bisweilen aber irritierend sein. Den Filmemachern gelang es jedoch auf wirklich eindrucksvolle Weise, das Universum von "American Splendor" filmisch zu interpretieren, wodurch ein faszinierendes und höchst unkonventionelles Spiel mit Realität und Fiktion entstand.
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2.0 von 5 Sternen Witzig?...NICHT!
also da gibt es doch ganz unterschiedliche Meinungen zur Komik. Der Film ist ganz ok, aber liegt die ganze Zeit unter einer Glocke der Depression. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2010 von Dieter Berthold Kottnik
5.0 von 5 Sternen Super Film
Echt ein Super Film, anfangs erscheint er recht langweilig doch später wird er richtig gut!
Veröffentlicht am 20. November 2009 von Philipp Varga
5.0 von 5 Sternen Für Fans des Comics ein Muss, für andere einen Versuch wert
Die Verfilmung des Kult-Comics „American Splendor“ von Harvey Pekar, die so gar nichts mit den sonst aktuellen Comic-Verfilmungen zu tun hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2007 von Montague
3.0 von 5 Sternen ...unterm Strich ein netter Film. Mehr nicht.
Auf dem Cover, links oben steht "der witzigste Film des Jahres". Das muss ein sehr frustrierendes Jahr gewesen sein. Der Film unterhält, wird aber nicht vom Humor getragen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2007 von Sukrow
4.0 von 5 Sternen Paul Giamatti ist grossartig
Nett, sehr nett... man nehme die Biographie eines außergewöhnlichen ComicAutors und verquicke es mit den Bilder seiner eigenen, in Comics verwirklichten,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. November 2006 von Daniel Helmer
1.0 von 5 Sternen Die Längsten 95 Minuten...
Hab mir den Film heute gekauft und bin einfach nur enttäuscht. Betitelt mit: "Der witzigste Film des Jahres" und Auszeichnungen von Canne und des Sundance Festivals war ich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2006 von S. Hübner
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht
Nett anzusehender Film, dem es an Höhepunkten fehlt und am Ende einige Längen hat. Die Story plätschert vor sich hin, nimmt mal fahrt auf, die meiste Zeit kriecht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2006 von KrisKobain
3.0 von 5 Sternen nette Unterhaltung
Harvey Pekar ist Sachbearbeiter, geschieden, unglücklich - ein Verlierer. Bis er die Idee hat sein Leben in Comics festzuhalten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2005 von christian4711
5.0 von 5 Sternen entlich ist die dvd auf deutsch da
'Ordinary Life is pretty complex stuff'. Willkommen in der Welt von Harvey Pekar. AMERCAN SPLENDOR taucht voll und ganz ins Universum des exzentrischen Intellektuellen, zwanghaften... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2005 von "nightlite"
5.0 von 5 Sternen Eine der Top 10 Filme des Jahres! A!sehen oder Kaufen"
Synopsis: Harvey Pekar, Dokumentalist und Intellektueller, Kritiker und Sammler von Jazzplatten, Opfer von Zwangsvorstellungen und Neurosen, trifft per Zufall bei einem... Lesen Sie weiter...
Am 23. Juli 2004 veröffentlicht
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