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American Sniper CD: The Autobiography of the Most Lethal Sniper in U.S. Military History (Englisch) Audio-CD – Audiobook, Ungekürzte Ausgabe

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Pressestimmen

#1 NEW YORK TIMES BESTSELLER (No Source)

“Chris Kyle tells his story with the same courage and grit he displayed in life and on the battlefield. American Sniper is a compelling read.” (CLINT EASTWOOD)

“[My] favorite book of the year. Chris Kyle’s American Sniper is an amazingly detailed account of fighting in Iraq -- a humanizing, brave story that’s extremely readable.” (PATRICIA CORNWELL, New York Times Book Review)

“In the community of elite warriors, one man has risen above our ranks and distinguished himself as unique. Chris Kyle is that man. A master sniper, Chris has done and seen things that will be talked about for generations to come.” (MARCUS LUTTRELL, former USN SEAL, recipient of the Navy Cross for extraordinary heroism under fire, #1 bestselling author of Lone Survivor)

“The raw and unforgettable narrative of the making of our country’s record-holding sniper, Chris Kyle’s memoir is a powerful book, both in terms of combat action and human drama. Chief Kyle is a true American warrior down to the bone, the Carlos Hathcock of a new generation.” (CHARLES W. SASSER, Green Beret (US Army Ret.) and author of One Shot, One Kill)

American Sniper is the inside story of what it’s like to be in war. A brave warrior and patriot, Chris Kyle writes frankly about the missions, personal challenges, and hard choices that are part of daily life of an elite SEAL Sniper. It’s a classic!” (RICHARD MARCINKO (USN, Ret.), First Commanding Officer of SEAL Team Six and #1 bestselling author of Rogue Warrior)

“Eloquent ... An aggressively written account of frontline combat, with plenty of action.” (KIRKUS REVIEWS)

“Reads like a first-person thriller narrated by a sniper. The bare-bones facts are stunning. .... A first-rate military memoir.” (BOOKLIST) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Buchrückseite

NOW A BLOCKBUSTER MOTION PICTURE DIRECTED BY CLINT EASTWOOD—NOMINATED FOR SIX ACADEMY AWARDS, INCLUDING BEST PICTURE

From 1999 to 2009, U.S. Navy SEAL Chris Kyle recorded the most career sniper kills in United States military history. Iraqi insurgents feared Kyle so much they named him al-Shaitan ("the devil") and placed a bounty on his head. Kyle earned legendary status among his fellow SEALs, Marines, and U.S. Army soldiers, whom he protected with deadly accuracy from rooftops and stealth positions. Gripping and unforgettable, Kyle's masterful account of his extraordinary battlefield experiences ranks as one of the great war memoirs of all time.

SEAL Team 3 Chief Chris Kyle served four combat tours in Operation Iraqi Freedom and elsewhere. For his bravery in battle, he was awarded two Silver Stars, five Bronze Stars with Valor, two Navy and Marine Corps Achievement Medals, and one Navy and Marine Corps Commendation. Following his combat deployments, he became chief instructor for training Naval Special Warfare Sniper and Counter-Sniper teams, and he authored the Naval Special Warfare Sniper Doctrine. Today, he is president of Craft International, a worldclass leader in training and security. He lives with his family in Texas, where he devotes much of his spare time to helping disabled veterans.

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39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Anonymus am 22. Februar 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich möchte ausdrücklich dem vorherigen Rezensenten widersprechen, dem dabei schlecht geworden ist. Ich halte Kyle keineswegs für einen "Psycho", sondern für einen Soldaten, der seinen Job liebt (der vorherige Rezensent kritisiert, dass Kyle "gern" in den Krieg gezogen ist und Spaß an der entsprechenden "Action" hat. Wenn er das nicht hätte, hätte er nicht Soldat werden sollen und das er es offen zugibt, was der Rezensent ebenfalls kritisiert, finde ich erfrischend und ehrlich, da keine politisch korrekten Umschreibungen oder Entschuldigungen kamen) und anscheinend auch besonders gut darin war, wenn man sich seine Abschussquote anschaut. Man muss daran keinen Spaß haben, aber man muss auch kein Soldat werden. Kyle hat darin seine Leidenschaft gefunden, die ihn mehr als nur erfüllt hat. Wer das verurteilen will, soll es tun. Ich fand es großartig. Wer der Meinung ist, Soldaten seien Mörder oder hätten zumindest die moralische Pflicht ihren Job zu hassen, der sollte dieses Buch vielleicht gar nicht anrühren.

Das Buch ist ausgesprochen kurzweilig geschrieben. Kyle erzählt zunächst aus seinem Leben, seiner Kindheit, wie er seine Frau kennengelernt hat und wie er Seal wurde. Die Story mit seiner Frau, schien mir aus deutschen Augen wie die typisch amerikanische Seifenoper mit viel Kitsch zu beginnen und entlockte mir zunächst ein Stöhnen, wurde dann aber eine überraschend ehrliche Geschichte mit Stellungnahmen von beiden Seiten zur teilweise schwierigen Ehe der beiden unter den gegebenen Umständen. Man spürt die Spannung und die schwierigkeiten.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schwarz am 6. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich schliesse mich der vorhergehenden Bewertung an. Das Buch ist leicht verständlich geschrieben, auch für Leser welche keinen oder wenig Bezug zum Militär haben. Es zeigt Episoden im Leben von Chris, wobei der Schwerpunkt natürlich dem Militärdienst gewidmet ist. Beginnend mit seiner Jugend, der Entscheidung für und Eintritt in den Dienst der Navy, das Kennenlernen seiner späteren Frau, kommt es dann zum eigentlichen Schwerpunkt mit den Einsätzen im Irak, sowie dem Entschluss den aktiven Dienst zu beenden. Gefolgt von einen kurzen Einblick in das Leben nach der Navy.
Es wird ein Bild aus Sicht Chris' gezeichnet, welches die Liebe zum Vaterland, zur Familie, zum Beruf und Gott aufzeigt, ohne übermäßigen Patriotismus oder "Blutrünstigkeit" auszustrahlen. Die Frage nach politischer Korrektheit des Buches stellt sich nicht, da diese zu keiner Zeit zum Thema erhoben wird. Es ist eine reine Abhandlung von Erlebnissen und Eindrücken eines SEAL und seiner Ehefrau im gemeinsamen Alltag, sowie der Trennungen während der Einsätze. Die Erzählweise ist im allgemeinen sehr sachlich, wenn auch die Freude über die erbrachte Leistung offen gezeigt wird. Jedoch weit davon entfernt respektlos zu sein oder den Feind zu erniedrigen. Die Bezeichnung "Wilde" oder "Rebellen", wie er sie meist bezeichnet ist keineswegs unangebracht. Zumindest sehr mild ausgedrückt, wenn man bedenkt, dass diese einem offensiv versuchen das Leben zu nehmen. Hinsichtlich der Art und Weise der Kriegsführung beider Parteinen kommt dies ebenfalls zum Ausdruck. Auch stellt es keine Heroisierung von Soldatentum oder Nationalismus dar. Selbstverständlich muss ein Soldat seinen Job mögen, gerade ein Elite-Soldat.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Ploberger am 14. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch in der OV gelesen, es war nicht wirklich schwer verständlich geschrieben, die militärischen Fachbegriffe und Abkürzungen wurden gut erklärt und auch die Kapitel waren nicht zu lang.

Chris Kyle schreibt hier sehr offen (soweit er das von Regierungsseite aus durfte) über seine militärische Ausbildung sowie seine Kriegsgeilheit und die Kriegseinsätze als Scharfschütze. Was man über die Amerikaner bzw. die Person des Autors denkt, ist eine Sache (und ich teile bei weitem nicht jede seine Äußerungen, im Gegenteil, manches mal war ich über seine Ideologien doch etwas entsetzt), aber die Story ist gut und gehört erzählt und ist für Dummies wie mich, die über das amerikanische Militär keine Ahnung haben, wirklich sehr sehr informativ.

Für die etwas plumpe Schreibweise gibts einen Punkt Abzug aber auch die klare Kaufempfehlung, wenn einem das Thema "Navy Seals" oder Scharfschützen im Krieg interessiert oder aber auch, wenn man sich nur darüber interessiert, was einen dazu bewegt, solch ein Leben einzuschlagen!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Chris Kyles Autobiographie beschreibt auf offene und ehrliche Weise seinen Werdegang zum Scharfschützen der Navy und der Eliteeinheit SEALs bis zu seinem Abschied aus der Armee und die anschießende Zeit als Zivilist bis kurz vor seinem Tode. Schwerpunkte seiner Biographie sind neben den Einsätzen im Irak auch die Zeiten zwischen den Einsätzen in der Heimat mit seiner Familie. Eingebettet sind Kommentare seiner Ehefrau, die die Probleme und Belastungen für die Ehe insbesondere während und kurz nach den Einsätzen wiedergeben. Chris Kyle beschreibt seine Einstellung zum Soldatenberuf, seine Mitgliedschaft bei den SEALs und den Einsätzen im Irak in einfachen und prägnanten Worten. Hiernach empfindet er seinen Dienst als patriotische Pflicht und die Tötung seiner Gegner als Akt der Selbstverteidigung. Eine Auseinandersetzung mit den politischen Ursachen des Krieges, den Lügen der Busch-Regierung und den Kriegsverbrechen findet nicht statt. So nimmt ein großer Teil dieses Buches die Beschreibung seiner Einsätze sowie seiner "Abschüsse" ein. Chris Kyle verherrlicht durchaus nicht den Krieg und beschreibt ehrlich seine psychischen Belastungen, die er durch den Tod oder Verwundung von Kameraden erleidet. Er sieht sich selbst auch durchaus nicht als Held, weder als Seal-Mitglied noch durch seine hohe Anzahl an "bestätigten Abschüssen". Seine Motivation bezieht er aus seiner Fähigkeit als hochgradig ausgebildeter Soldat und der Möglichkeit als Scharfschütze seinen Kameraden Deckung zu bieten. Die Beschreibung seiner Gegner allerdings ist ziemlich schwarz-weiss, für ihn sind es einfach Wilde.Lesen Sie weiter... ›
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