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U.S. Navy SEAL Chris Kyle hat bei seinem Einsatz im Irak eine einzige Aufgabe: seine Kameraden zu schützen. Seine überragende Treffsicherheit rettet auf dem Schlachtfeld unzähligen Soldaten das Leben, und als die Berichte seiner mutigen Taten die Runde machen, verdient er sich den Spitznamen „Legende“. Doch auch auf der Seite des Feindes wird sein Name bekannt: Als ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt wird, gerät er ins Visier der Aufständischen. Einen ganz anderen Kampf muss er an der Heimatfront bestehen: Wie soll er sich als Ehemann und Vater bewähren, wenn die halbe Welt zwischen ihm und seiner Familie liegt? Trotz der Gefahr und der gravierenden Auswirkungen auf seine Lieben daheim bewährt sich Chris auf vier grauenhaften Einsätzen im Irak, wobei er persönlich für das SEAL-Motto einsteht, dass „kein Mann zurückgelassen wird“. Doch als er endlich zu seiner Frau Taya Renae Kyle (Sienna Miller) und zu seinen Kindern zurückkehrt, merkt Chris, dass es der Krieg ist, den er nicht hinter sich lassen kann.
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Navy SEAL Chris Kyle profiliert sich im Irakkrieg als exzellenter Scharfschütze, der häufig in Sekundenschnelle Gefahr identifizieren muss und damit über Leben und Tod entscheidet. Dabei geht er ruhig und kalkuliert ans Werk, auch wenn um ihn herum die Hölle losbricht. Seine schwangere junge Frau hingegen lamentiert seine Abwesenheit. In Folge kehrt der legendäre Kriegsheld noch dreimal ins Krisengebiet zurück, bis er sich endgültig für seine Familie entscheidet.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:
DVD
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Zuerst einmal möchte ich festhalten, dass diejenigen, die den Film wegen Patriotismus kritisieren oder ihm gar die Befürwortung des Krieges gegen den Terror vorwerfen, die Aussageabsicht des Films - bei allem Respekt - wohl kaum verstanden haben. Sicher, Chris Kyle war ein Patriot, der seinem Land dienen wollte (der Film macht daraus auch keinen Hehl), und wurde von vielen als Held angesehen. Wie man das selbst sieht, muss jeder für sich entscheiden. Vergleiche zum Buch kann ich nicht ziehen, da ich dies nicht kenne. Auf jeden Fall zeigt "American Sniper" höchst eindrücklich, welch einen hohen Preis Kyle für seinen Einsatz bezahlen muss: Der Krieg setzt ihm psychisch dermaßen zu, dass er sich nach den Einsätzen kaum noch in das normale Alltagsleben eingliedern kann und folglich distanziert er sich von seiner Frau und seiner Familie. Sämtliche Geräusche, beispielsweise von einem Schlagschrauber in einer Autowerkstatt, erinnern ihn an den Krieg, und auch sein soziales Verhalten verändert sich zum Negativen. Dies wird besonders offensichtlich in der Szene, in der Kyle eine Krankenschwester anschreit, weil sie sich nicht sofort um seine weinende Tochter kümmert. Insgesamt sind dies meiner Ansicht nach deutliche Anhaltspunkte für eine Kritik an übermäßigem Patriotismus, zudem zeigen sie auch eindeutig die Antikriegs-Position, die der Film vertritt. Nicht zu vergessen: Regisseur Clint Eastwood war ja schließlich auch selbst gegen den Irakkrieg. Perfekt ist die Darstellung von Bradley Cooper, der die seelischen Verwundungen Kyles eindrucksvoll und packend zu vermitteln versteht. Die Oscar-Nominierung ist hier absolut gerechtfertigt.Lesen Sie weiter... ›
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Wie demontiere ich einen Helden ? Möglichkeit 1 ich zeige seine Geschichte aus der Sicht der Opfer. Möglichkeit 2 ich zeige die Dinge aus seiner Sicht. Eastwood wählt die zweite radikalere Möglichkeit. Nur so gelingt es die Sichtweise eines Soldaten darzustellen, der Kinder erschießt. Dabei setzt Eastwood auf die Intelligenz der Zuschauer, was zwei Dinge zur Folge hat: In den USA feiern auch die Patrioten und die Waffenlobby den Film. Viele Kritiker und Zuschauer verstehen den Kern und die Aussage des Films nicht. In beiden Fällen ist eine ähnlich beschränkte Sichtweise wie beim Helden selbst erforderlich.
Hätte Eastwood einen Erzählstil wie z.B. in The Hurt Locker gewählt, wäre die Kritik vielleicht bei mehr Zuschauern angekommen. Aber zum Glück gibt es bei Eastwood weder Wackelkamera noch einen durch und durch unsympathischen Hauptdarsteller. Trotzdem gelingt ein sehr radikaler und deutlicher Antikriegsfilm. American Sniper zeigt was der Krieg in den Köpfen der Täter anrichtet. So gelingt es hervorragend darzustellen das für Soldaten der Krieg im eigenen Kopf immer weitergeht.
Meine einzige Kritik wäre das doch sehr verkürzte Ende, der Film wirkt als hätte er mehr Zeit gebraucht. Die etwas plötzliche und wundersame geistige Gesundung Kyles wirkt etwas merkwürdig. Sie währt aber nur ganz kurz, dann holt der Krieg, in Form der eigenen Brüder, Kyle doch noch ein.
Der Film ist spannend, das Bild der Blu-ray gestochen scharf, Cooper und Miller gelingt es zu beeindrucken. Coopers Wandlungsfähigkeit ist großartig, sein Mienenspiel überzeugt.
Selten habe ich über einen guten Film so viel merkwürdige Kritik gelesen.Lesen Sie weiter... ›
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Dieser Film stellt die Konfrontation der Amerikaner mit den Irakern ganz anders dar, als es die damaligen Fernsehbilder der "chirurgischen" Luftschläge weismachen wollten. Man sieht das Sterben auf beiden Seiten in Großaufnahme und auch die Folgen von schweren Schussverletzungen. Zuletzt werden auch die seelischen Folgen des überall in den USA verehrten Helden im Film gezeigt, obwohl der reale Chris Kyle angeblich kein Kriegstrauma erlitten hatte. Ein absoluter Anti-Kriegsfilm, der den Unterschied zwischen Luftschlägen und dem Krieg am Boden zeigt.
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Filmkenner werden in diesem Werk deutliche Parallelen zu Oliver Stone's "Geboren am 4. Juli" sehen, der sicher nicht im Verdacht steht, Politik und Militär der USA zu verherrlichen. Auch ein paar Anleihen an "Duell - Enemy at the Gates" werden dem Cineasten auffallen.
Die Ein-Stern-Rezensenten sind offenbar geistig nicht in der Lage zu unterscheiden, ob Chris Kyle als Nationalheld in den USA gefeiert wurde oder ob Clint Eastwood ihn in diesem Film heroisiert. Das erste trifft zu, das zweite nicht. Wer das nicht erkannt hat, hat entweder den Film nicht gesehen, betreibt bewusst anti-amerikanische Propaganda oder ist einfach nur zu blöd. Würde man einen Helden dabei zeigen, wie er Frauen und Kinder erschießt?
Der Film ist jedenfalls handwerklich sehr gut gemacht. Einziger Wermutstropfen bleibt der abrupte Schluss: Das in der Realität dramatische Ende der Hauptfigur wird filmisch nicht mehr erzählt, sondern nur als Text eingeblendet.
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