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42
4,5 von 5 Sternen
American Slang [Vinyl LP]
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TOP 500 REZENSENTam 27. Juli 2010
Die vielen positiven Bewertungen ist inhaltlich wirklich nicht hinzufügen. Gaslight Anthem überzeugen wie gehabt durch einfaches und dabei geniales Songwriting, geniale Texte und wunderbare Instrumentierung. Einzig das Spektrum wird ein wenig breiter, weg von den eher punkigen Ursprüngen, hin zu klassischen R'n'R und auch einem wohl dosierten Schuss Soul und anderen ur-amerikanischen Wurzeln (wer nicht bei "We Did It When We Were Young" nicht sentimental wird, sollte sich dringend mal checken lassen obenrum). Wenn der Vergleich nicht so abgedroschen wäre, könnte man ein altes Landau Zitat bringen: "Ich habe die Zukunft des Rock'n'Roll gesehen".

Machen wir aber natürlich nicht. Ich bin sehr gespannt wie es mit den Jungs weitergeht und bin mir recht sicher, dass sie das Zeug zu einer Lieblingsband haben, die viele von uns noch lange lange begleiten wird. Zu wünschen ist ihnen, dass sie ein immer breiteres Publikum erreichen. Denn, machen wir uns nichts vor, die Musik schreit im positiven Sinne nach grossen Hallen, Open Airs und Stadien. Zwischendrin wird sich dann jeder Fan der ersten Stunden sagen, dass es ist wie es so oft ist, der gehegte Visions Geheimtipp inzwischen populär ist und ein Massenpublikum erreicht hat. Wenn Gaslight Anthem es aber schaffen, ihren Output auf diesem Niveau zu halten, dann wird das nur ein kurzer Gedanke sein, der schnell wieder verschwindet.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2010
Jetzt höre ich die Platte seit geraumer Zeit, und immer wieder bin begeistert. So erfrischend, motivierend, ausdrucksstark muss aktueller Gitarrenrock sein. Eine ehrliche Stimme, der man alles glaubt; passend zur Musik, die einen aus dem Alltag herausreißt. Nach jedem Hören stelle ich fest, dass dies (für mich) das Album des Jahres ist!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2010
Mit dem neuen Album von Gaslight Anthem hab ich mich echt schwer getan. Vor allem die Sink and Swim hatte es mir immer angetan und auch 59 Sound fand ich gut. Als das neue Album erschien hab ich es voller Vorfreude ausgepackt, gehört und irgendwie fand ich die Lieder langweilig, ohne Ecken und Kanten, ohne das gewisse Etwas. Nach drei oder vier Tagen und immer noch mit dem Gefühl nicht eins der Lieder als besonderes Juwel entdeckt zu haben, gab ich erst mal auf und habs ins CD Regal geräumt mit dem Gedanken..."dann halt nicht". Ich glaube es hat 4 oder 5 Wochen gedauert bis ich mir an einem Samstag morgen die Platte nochmals vorgenommen habe und zwar so richtig. Couch, Musik und sonst gar nichts. Ich kann nicht sagen was sich änderte, aber auf einmal machte es Klick und ich fand das Album einfach klasse.
Besonders "The Spirit of Jazz" und "Old Haunts" sind urplötzlich in meinem Kopf hängen geblieben und wollten da irgendwie auch nicht mehr raus. Klar ist immer noch dass das Album verglichen zum letzten erst einmal sehr viel abgeschliffener klingt, aber wenn man sich die Zeit nimmt es in aller Ruhe zu hören fallen auf einmal die Kleinigkeiten auf die dieses Album so wunderschön machen.
Klar unter meinen TOP 5 des Jahres 2010.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juni 2010
Endlich ist sie da: Die neue Scheibe von The Gaslight Anthem. Zufälligerweise erschien sie - zumindest in Deutschland - am selben Tag wie die Live-DVD London Calling von Bruce Springsteen, womit wir schon bei den schon so oft genannten Gemeinsamkeiten der beiden sind. Allerdings gibt es auf American Slang m. E. nur einen Song, der mich an Springsteen erinnert: The Spirit of Jazz, während The 59 Sound ja auch von den Lyrics her viele Referenzen an den Boss beinhaltete.

Mit American Slang ist den Jungs aus New Jersey aber ein würdiger Nachfolger von The 59 Sound gelungen. Allerdings fällt das Ergebnis mit lediglich 34 Minuten Spielzeit leider sehr kurz aus. Zwei mehr Songs hätten es durchaus sein dürfen. Dafür bekommt man American-Punk-Rock-Pop der Extra-Klasse geboten. Allerdings muss man die Songs einige male hören, bevor sie im Ohr bleiben. Die ersten drei Songs werden getrieben von den Gitarren und wunderbaren Melodiebögen. Mit Diamond Church Street Choir werden Erinnerungen an Van Morrison wach und die ersten Klänge von Queen of Lower Chelsea erinnern sogar an The Smiths, bevor es mit Orphans wieder richtig abrockt. Das letzte Stück We did it when we were young lassen wiederum Erinnerungen an U2 wach werden. So wirkt das Album insgesamt abwechslungsreicher als The 59 Sound. Wegen der Kürze sah ich mich aber gezwungen, einen Stern abzuziehen, auch weil das Album nicht ganz an 59 Sound rankommt.
The Gaslight Anthem sind für mich die derzeit beste amerikanische Rockband und ich wünsche mir, die Jungs endlich mal alleine live zu sehen. Leider kommen sie bis jetzt nur zu Festivals. Wem American Slang gefällt, sollte aber auf jeden Fall auch mal in The 59 Sound und in das Erstlingswerk Sink or Swim reinhören, wobei Letzteres noch deutlich rockiger und punkiger ist.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2010
Mein erster Eindruck von "American Slang", als es diese Woche im Rolling Stone Stream lief, war: Er hat es echt geschafft. Brian Fallon ist wirklich auf dem allerbesten Weg, sich in Windeseile einen Ehrenplatz in der R&R-Hall-Of-Fame zu sichern. Nach dem rau-punkigen "Sink Or Swim" und dem von Hits gespickten "59 Sound" bekommt es der Jersey-Boy nun auch hin, komplexe, tiefschürfende, langsame Songs zu schreiben, die so viel Seele und Leben in sich tragen, daß es für 10 Songwriter reichen müßte.
Auch den ewigen Springsteen-Verweisen ist das Quartett inzwischen entwachsen und hat seinen eigenen Sound gefunden. Klar, die New Jersey Herkunft können sie immer noch nicht leugnen, aber in dem Album steckt ebenfalls zu gleichen Teilen Motown-Soul und großer amerikanischer Rock a la National, Hold Steady usw.
Ich hoffe übrigens, daß "Orphans" bald als Singlee ausgekoppelt wird ' ein Meilenstein von Autofahr-Song. Wie für lange Strecken geschaffen ' ich sehe mich schon Löcher ins Lenkrad trommeln.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juli 2010
...ja, ja, ja, es klingt schon etwas wie Bruce, wer hier an Born in the USA denkt ist vollkommen falsch.

Ich höre hier genauso wunderbare Anleihen an den melodisch, souligen Punkrock der 80iger Jahre. Einige Tracks erinnern mich in ihrer Struktur viel mehr an Clash oder the Jam. Es ist rauh und grooved zugleich. Was soll dass mit den Vergleichen, es ist eine wirklich schöne Platte geworden und absolut Rotationsgeeignet! Für mich mit das beste was aus 2010 auf dem Markt ist.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juli 2012
Für viele Genrekenner war es im Sommer 2008 eine riesen Überraschung und später wohl das beste Album dieses Jahres. ,,The 59 Sound'', produziert bei Rancid Sänger Tim Amstrong's Label ,,Sideonedummy'', ließ ,,The Gaslight Anthem'' durch Springsteen getränkte Punk und Rock Songs zu einer Genregröße werden. War es nach dem Debut ,,Sink or Swim'' noch ruhig um die 4 Jungs aus New Jersey, nahm ihre Geschichte hier ihren Lauf.

Im Juni 2010 folgte nun das Album ,,American Slang''. Heiß erwartend und sich fragend, ob diese Platte genauso gut sei wie das Vorgängeralbum, stürmten die Fans in die Läden oder downloadeten es bei iTunes. Die Konsequenz war die erste Chartplatzierung in den deutschen Album Charts : Platz 8. Da wo sonst immer nur Lady Gaga oder David Guetta zu finden sind, tauchten auf einmal die 4 Punkrocker auf und machten von sich reden. Auch wenn das nur von sehr kurzer Dauer war, es zeigte doch ihren Stand in der Szene.

Die Songs scheinen durchweg anders produziert als auf 59 Sound. Ein wenig dreckiger , mehr Zerre und weniger Hall auf Brian Fallons, wie immer sehr starken, Stimme. Der Titeltrack mit dem das Album auch eröffnet wird lässt für das weiter Hören Hoffen und Bangen zugleich. Er erinnert stark an ein frühen Bruce Springsteen und klingt als erster Track sehr passend, nur hofft man im weiteren Verlauf eher auf punkigere Songs ala ,,The Patient Ferris Wheel'' . Diese Hoffnung erfüllen folgende Songs, wie z.B ,, Stay Lucky'', ,,Old Haunts'' oder ,,The Spirit of Jazz''. Immer wieder unterbrochen werden diese Songs von nachdenklichen, stark geschriebenen Balladen oder tragenden Rocksongs. Wieder einmal beweist Brian Fallon sein Talent als Texter; Songs, welche man sich ohne Probleme auf den Unterarm tätowieren könnte. Passagen, welche einem zum Nachdenken und mitfühlen ansprechen, sind keine Mangelware. Ob es politisch ist wie im Track ,,American Slang'' oder, wie aus 59 Sound bekannt, starke Lebensanekdoten und Metaphern: ,, And shame on you my love.You sold your youth away. Memories are sinking ships that never would be saved.'' Am Ende überrascht noch einmal ,, We did it when we were young''. Eine ruhige, sehr atmosphärische Ballade, welche das Album abschließt.

Alles in Allem ist dieses Album jedem zu empfehlen, der auch 59 Sound schon legendär fand. Natürlich kommt es nicht an sein Vorgängeralbum dran und scheint auch ein wenig abgerundet. Ich persönlich hätte mir mehr Tracks ala ,, Sink or Swim'' gewünscht. Die Zeiten wo Gaslight Anthem noch powervollen Punkrock spielten und nicht kleinen Mädchen ,welche sich die Charts anschauen,begeisterten. Dennoch ist ,,American Slang'' ein eher reifes und trotzdem starkes Rockalbum, mit Ausflügen in Punk.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2010
...von nur 35 minütiger Spielzeit, die es aber wieder in sich haben!

"American Slang" bietet leider "nur" zehn - aus Pop, Hardrock und Punkrock - herausragende Songs, welche alle durch perfekte Refrains und die an wunderbare Bruce-Springsteen Erinnerungsstimme Brian Fallons bestechen.
Ich durfte die einzigartige Band beim letztjährigen Rock im Park live erleben und war hin und weg. Deshalb freue ich mich auch dieses Jahr wieder beim Highfield dabei zu sein. Großartig!

Das dritte Studioalbum der Band aus New Jersey macht es wieder sehr schwer, überhaupt Highlights aus dieser LP ausfindig zu machen. Das Album bietet meiner Meinung nach keinen einzigen Ausfall und bereitet dem Hörer demzufolge ein Hörvergnügen der höchsten Klasse. Sei es der Punkrock des Tracks "Orphans", die Classic-Rock-Passagen, die nicht nur im Lied "American Slang" aufkommen, oder der geniale Song "The Boxer" mit denen The Gaslight Anthem begeistern zu wissen. Insgesamt klingt "American Slang" auch einen Tick persönlicher und reifer, als das noch bei "The 59 Sound" der Fall war. Dies lässt sich leicht am letzten Lied "We did when we were young" erkennen, das einfach das große "Herz" der Band beweist und wirklich einen gelungenen Abschluss des 3. Werks darstellt.

Ich habe The Gaslight Anthem seit langem in mein Herz geschlossen und ich hoffe das die Band mit diesem Album endlich aus dem Geheim-Tipp Status ausbrechen können, falls sie das schon nicht längst sind mit dem Gewinn des Kerrang Awards. Verdient hätten es die vier Jungs allemal.

9 Sterne für die zehn großartigen Songs + 1 Stern für eine der derzeit sympathischsten Bands im Rockgeschäft und leider 1 Abzug für nur 35 minütiger Abspieldauer.

Bewertung: 9 von 10 Sternen

Anspieltipps: American Slang / The Boxer / Stay Lucky

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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juni 2010
Nur 5 Jahre und 3 Alben haben die Jungs von der Ostküste gebraucht, um vom Geheimtipp zum stadionfüllenden Act zu avancieren. Dass der Nachfolger des Meisterwerks "The '59th sound" die Massenmarktambitionen untermauert, war zu erwarten. The Gaslight Anthem spielen Musik, die nur schwer zu kritisieren ist. Rauchige Working-Class-Atmosphäre, melancholischen Töne und raumgreifenden Hymnen vereinen sich auf "American Slang" erneut zu einem Potpourri des modernen Klassik-Rocks (falls es diese Genre geben sollte). Es wäre angemessener gewesen, wenn Brian Fallon & Co. bereits mit dem überragenden "The '59th sound" durchgestartet wären, denn "American Slang" nimmt sich im direkten Vergleich unspektakulärer aus. In der Tat erweckt das Album den Eindruck vom viel beschworenen Dienst nach Vorschrift. Ausnahmesongs wie "Old white lincoln" oder "Meet me by the river's edge" finden sich hier nicht. Ähnlich gestrickte Lieder wie "The Boxer" und "Old Haunts" können nicht ganz deren Gewichtsklasse erreichen. Zwar ist das Niveau durchgehend hoch, aber Begeisterungsstürme werden nur in wenigen Momenten entfeselt, was allerdings nicht daran liegt, dass das Album unzugänglicher ist, wie es in manchen Kritiken zu lesen ist. Die Riffs und Hooklines sind eben nur nicht ganz so effektiv, die Melodien nicht ganz so unwiderstehlich. Die gebündelte Energie des Vorgängers vermag "American Slang" nicht zu entfalten. Großartig ist die Platte trotzdem, weil sie einmal mehr dieses eigentümlich intensive Flair aus purer Lebensfreude und Nachdenklichkeit aufweist. Nach spätestens zwei Hördurchgängen wähnt man sich im Auto sitzend, die Sonne im Gesicht, Fenster runter, Lautstärkepegel rauf. Freie Fahrt - wohin auch immer.
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am 2. Februar 2013
Habe mir das Album in England bestellt, was auch überraschend gut funktioniert hat! Muss sagen das Album ist schlicht und einfach genial! Super Stimme, geile Musik! Für jeden Rock/Alternative Fan ein muss!! Kommt ganz locker auch mit der neuen Platte von The Gaslight Anthem mit!! Kaufen Kaufen Kaufen
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