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Produktinformation

  • Vinyl (18. Juni 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Side One Dummy (Cargo Records)
  • ASIN: B003F0NEVY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.883 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. American Slang
2. Stay Lucky
3. Bring It On
4. The Diamond Church Street Choir
5. The Queen Of Lower Chelsea
6. Orphans
7. Boxer
8. Old Haunts
9. The Spirit Of Jazz
10. We Did It When We Were Young

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wie auch The '59 Sound wurde American Slang von Ted Hutt produziert und kündigt einen weiteren großen Sprung nach vorn an. Tracks wie Bring It On, Orphans oder Stay Lucky knistern nur so vor Spirit, vor Seele und vor künstlerischer Abenteuerlust einer Band, die sich ihrer selbst ganz sicher ist und die ihre Stimme und ihren Sound gefunden hat.

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Frontmann Brian Fallon macht klar, wo er mit seiner Band hin möchte, nämlich mehr als „...nur eine Fußnote in der Musikgeschichte sein.“. Als eindrucksvollen Beleg für diese weder großspurigen noch überheblichen Worte präsentiert das US-Quartett sein drittes Album American Slang. Es braucht nur wenige Momente um heraus zufinden, dass die 2005 in New Brunswick / New Jersey gegründete Rockgruppe einen wohl sehr erfolgreichen Weg gehen wird, denn diese Album verbindet die Gesten des Stadionrocks mit Punk. Vielleicht würde Bruce Springsteen ja so klingen wie The Gaslight Anthem, hätte er wie die Jungs aus der Nähe von New York einen Punk-Hintergrund. Der Name Springsteen fällt fast zwangsläufig, denn beim englischen Glastonbury Festival 2009 kam der Boss auf die Bühne, als Gaslight Anthem ihrer Song „The `59 Sound“. Das sollte sich anderenorts wiederholen, und umgekehrt kam Fallon auf Springsteens Bühne, um „No Surrender“ mitzusingen. Nebenbei gingen Gaslight Anthem mit der Punk-Legende Social Distortion auf Tour. Sie und Springsteen bilden so etwas wie Klammern, die den Sound und die Haltung von Gaslight Anthem zusammen halten. Und der ist geprägt von Energie, dieser Ärmelhochkrempeln-Attitüde, echten Gefühlen und einem geerdeten Denken. Hymnisch, dynamisch und leidenschaftlich sind die Power-Pop-Songs auf American Slang, sie preschen immer nach vorne und klingen dabei weder grobschlächtig noch feinsinnig. Sie leben von ihrer Kraft, von viel Kraft, auch in den Momenten, wo einen Gang zurück geschaltet wird. Den einzigen Fehler, den Gaslight Anthem machen können, wäre abzuheben und die eigenen Wurzeln zu kappen. Dann, aber nur dann droht die Fußnote. - Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 27. Juli 2010
Format: Audio CD
Die vielen positiven Bewertungen ist inhaltlich wirklich nicht hinzufügen. Gaslight Anthem überzeugen wie gehabt durch einfaches und dabei geniales Songwriting, geniale Texte und wunderbare Instrumentierung. Einzig das Spektrum wird ein wenig breiter, weg von den eher punkigen Ursprüngen, hin zu klassischen R'n'R und auch einem wohl dosierten Schuss Soul und anderen ur-amerikanischen Wurzeln (wer nicht bei "We Did It When We Were Young" nicht sentimental wird, sollte sich dringend mal checken lassen obenrum). Wenn der Vergleich nicht so abgedroschen wäre, könnte man ein altes Landau Zitat bringen: "Ich habe die Zukunft des Rock'n'Roll gesehen".

Machen wir aber natürlich nicht. Ich bin sehr gespannt wie es mit den Jungs weitergeht und bin mir recht sicher, dass sie das Zeug zu einer Lieblingsband haben, die viele von uns noch lange lange begleiten wird. Zu wünschen ist ihnen, dass sie ein immer breiteres Publikum erreichen. Denn, machen wir uns nichts vor, die Musik schreit im positiven Sinne nach grossen Hallen, Open Airs und Stadien. Zwischendrin wird sich dann jeder Fan der ersten Stunden sagen, dass es ist wie es so oft ist, der gehegte Visions Geheimtipp inzwischen populär ist und ein Massenpublikum erreicht hat. Wenn Gaslight Anthem es aber schaffen, ihren Output auf diesem Niveau zu halten, dann wird das nur ein kurzer Gedanke sein, der schnell wieder verschwindet.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Musikexperte am 19. November 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Jetzt höre ich die Platte seit geraumer Zeit, und immer wieder bin begeistert. So erfrischend, motivierend, ausdrucksstark muss aktueller Gitarrenrock sein. Eine ehrliche Stimme, der man alles glaubt; passend zur Musik, die einen aus dem Alltag herausreißt. Nach jedem Hören stelle ich fest, dass dies (für mich) das Album des Jahres ist!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melian am 24. November 2010
Format: Audio CD
Mit dem neuen Album von Gaslight Anthem hab ich mich echt schwer getan. Vor allem die Sink and Swim hatte es mir immer angetan und auch 59 Sound fand ich gut. Als das neue Album erschien hab ich es voller Vorfreude ausgepackt, gehört und irgendwie fand ich die Lieder langweilig, ohne Ecken und Kanten, ohne das gewisse Etwas. Nach drei oder vier Tagen und immer noch mit dem Gefühl nicht eins der Lieder als besonderes Juwel entdeckt zu haben, gab ich erst mal auf und habs ins CD Regal geräumt mit dem Gedanken..."dann halt nicht". Ich glaube es hat 4 oder 5 Wochen gedauert bis ich mir an einem Samstag morgen die Platte nochmals vorgenommen habe und zwar so richtig. Couch, Musik und sonst gar nichts. Ich kann nicht sagen was sich änderte, aber auf einmal machte es Klick und ich fand das Album einfach klasse.
Besonders "The Spirit of Jazz" und "Old Haunts" sind urplötzlich in meinem Kopf hängen geblieben und wollten da irgendwie auch nicht mehr raus. Klar ist immer noch dass das Album verglichen zum letzten erst einmal sehr viel abgeschliffener klingt, aber wenn man sich die Zeit nimmt es in aller Ruhe zu hören fallen auf einmal die Kleinigkeiten auf die dieses Album so wunderschön machen.
Klar unter meinen TOP 5 des Jahres 2010.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tramp69 am 21. Juni 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Endlich ist sie da: Die neue Scheibe von The Gaslight Anthem. Zufälligerweise erschien sie - zumindest in Deutschland - am selben Tag wie die Live-DVD London Calling von Bruce Springsteen, womit wir schon bei den schon so oft genannten Gemeinsamkeiten der beiden sind. Allerdings gibt es auf American Slang m. E. nur einen Song, der mich an Springsteen erinnert: The Spirit of Jazz, während The 59 Sound ja auch von den Lyrics her viele Referenzen an den Boss beinhaltete.

Mit American Slang ist den Jungs aus New Jersey aber ein würdiger Nachfolger von The 59 Sound gelungen. Allerdings fällt das Ergebnis mit lediglich 34 Minuten Spielzeit leider sehr kurz aus. Zwei mehr Songs hätten es durchaus sein dürfen. Dafür bekommt man American-Punk-Rock-Pop der Extra-Klasse geboten. Allerdings muss man die Songs einige male hören, bevor sie im Ohr bleiben. Die ersten drei Songs werden getrieben von den Gitarren und wunderbaren Melodiebögen. Mit Diamond Church Street Choir werden Erinnerungen an Van Morrison wach und die ersten Klänge von Queen of Lower Chelsea erinnern sogar an The Smiths, bevor es mit Orphans wieder richtig abrockt. Das letzte Stück We did it when we were young lassen wiederum Erinnerungen an U2 wach werden. So wirkt das Album insgesamt abwechslungsreicher als The 59 Sound. Wegen der Kürze sah ich mich aber gezwungen, einen Stern abzuziehen, auch weil das Album nicht ganz an 59 Sound rankommt.
The Gaslight Anthem sind für mich die derzeit beste amerikanische Rockband und ich wünsche mir, die Jungs endlich mal alleine live zu sehen. Leider kommen sie bis jetzt nur zu Festivals. Wem American Slang gefällt, sollte aber auf jeden Fall auch mal in The 59 Sound und in das Erstlingswerk Sink or Swim reinhören, wobei Letzteres noch deutlich rockiger und punkiger ist.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus König am 15. Juni 2010
Format: Audio CD
Mein erster Eindruck von "American Slang", als es diese Woche im Rolling Stone Stream lief, war: Er hat es echt geschafft. Brian Fallon ist wirklich auf dem allerbesten Weg, sich in Windeseile einen Ehrenplatz in der R&R-Hall-Of-Fame zu sichern. Nach dem rau-punkigen "Sink Or Swim" und dem von Hits gespickten "59 Sound" bekommt es der Jersey-Boy nun auch hin, komplexe, tiefschürfende, langsame Songs zu schreiben, die so viel Seele und Leben in sich tragen, daß es für 10 Songwriter reichen müßte.
Auch den ewigen Springsteen-Verweisen ist das Quartett inzwischen entwachsen und hat seinen eigenen Sound gefunden. Klar, die New Jersey Herkunft können sie immer noch nicht leugnen, aber in dem Album steckt ebenfalls zu gleichen Teilen Motown-Soul und großer amerikanischer Rock a la National, Hold Steady usw.
Ich hoffe übrigens, daß "Orphans" bald als Singlee ausgekoppelt wird ' ein Meilenstein von Autofahr-Song. Wie für lange Strecken geschaffen ' ich sehe mich schon Löcher ins Lenkrad trommeln.
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