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American Recordings


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American VI

Biografie

Der „Man in Black“ gibt sich ein letztes Mal die Ehre: Mit American VI: Ain’t No Grave erscheint am 26. Februar 2010 der letzte Teil von Johnny Cashs American-Recordings-Reihe.

American VI: Ain’t No Grave, der sechste und letzte Teil von Johnny Cashs gefeierter American-Recordings-Reihe, erscheint am 26. Februar 2010 auf American Recordings/Lost Highway – an ... Lesen Sie mehr im Johnny Cash-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (10. Februar 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Music International (Warner)
  • ASIN: B000E8R9M0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 104.954 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Delia's gone
2. Let the train blow the whistle
3. The beast in me
4. Drive on
5. Why me Lord
6. Thirteen
7. Oh, bury me not (Introduction: A cowboy's prayer)
8. Bird on a wire
9. Tennessee stud
10. Down there by the train
11. Redemption
12. Like a soldier
13. The man who couldn't cry

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

89 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 13. April 2006
Format: Audio CD
Mit "American Recordings" begann 1994 Johnny Cashs spektakuläres Comeback. Viele andere an seiner Stelle hätten vielleicht nochmal "Ring of Fire" eingespielt (Nix gegen "Ring of Fire"!), und basta. Aber Cash war viel zu gut, um alte Stiefel zu reiten (nochmal: Nix gegen "Ring of Fire"!), und auch wenn dieses Album noch nicht die Intensität von "Solitary Man" und "The Man Comes Around" erreicht und einen noch nicht so unmittelbar mitten ins Herz trifft und waidwund zurücklässt -- es ist eines jener Alben, die man nicht vergisst, nicht vergessen kann.
Cash zeigt sich hier von einer weniger bekannten Seite, lässt seinen berühmten "boom-chicka-boom"-Rhythmus weg und führt stattdessen weiter, was er schon Ende der 60er Jahre andeutete (etwa mit "Long Black Veil" auf "San Quentin"): Er singt ganz einfach (einfach...) 13 Songs mit seinem unverwechselbaren Bass-Bariton und begleitet sich auf der Akustik-Gitarre. Kein Firlefanz, das hat er nicht nötig. Das Wohnzimmer als Aufnahmestudio... Derlei Minimalismus erinnert einen an Monolithen wie Woody Guthrie oder Leadbelly, und Johnny Cash hält diesem Vergleich stand.
Beim ersten Hören wirkt "American Recordings" "nur" ganz einfach schön, homogen, wunderbar entspannt und locker, aber nie oberflächlich; Cash archaisch-dunkle Stimme schließt jedes Tralala von vornherein aus. Ein rundum gelungenes Album, ohne Zweifel. Nick Lowes selten düsteres "The Beast in Me" fällt einem wahrscheinlich sofort auf, wohl auch das eindringliche "Redemption", und natürlich Leonard Cohens unsterblicher "Bird on the Wire" -- bei letzterem wundert man sich höchstens, dass Cash das nicht schon früher eingespielt hat.
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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Resch am 4. Mai 2007
Format: Audio CD
Die 80er Jahre hatten Johnny Cash genauso übel zugesetzt wie vielen anderen Idolen der Rockgeschichte. Nicht nur Nashville wollte von dem unbequemen Rebellen, der sich weigerte, seine Musik dem Zeitgeist entsprechend glätten zu lassen, nichts mehr wissen, auch in der Popwelt, die damals auf Synthie - Sounds und hochgegelte Haare eingestellt war, wirkte der Man In Black fehl am Platz. Einziger Lichtblick dieser Zeit, die auch von neuerlicher Tablettensucht und Therapie, sowie von einer schweren Operation geprägt war, war die Gründung der "Highwaymen", mit denen Cash noch einmal die Spitze der Country - Charts erreichen konnte, dann wurde es still um ihn und niemand erwartete noch große Taten von dem einst so hochgeschätzten Musiker.
Man hatte nicht mit Cashs Kampfgeist und dem Produzenden Rick Rubin gerechnet, der ansonsten in der Heavy Metal - und Hip Hop - Szene zuhause war. Rubin bot der Country - Legende, die zuletzt nicht mal mehr einen Plattenvertrag hatte, einen neuen Vertrag an, setzte ihn in Cashs berühmtem Blockhaus mit Gitarre vor ein Mikro und ließ ihn singen, was ihm gerade einfiel (mit dieser Methode befreite sich gerade auch Cash - Intimus Bob Dylan aus seiner Formkrise). Das Ergebnis ist eines der stärksten und erschütterndsten Alben der Rockgeschichte. Allein schon das Coverbild ist ein Geniestreich. Der Man in Black steht, flankiert von zwei Hunden und bewaffnet mit einem Gitarrenkoffer, vor dramatischer Wolkenkulisse in einer wüsten Landschaft und blickt drohend in die Kamera. Darüber steht kein Titel, keine großen Ankündigungen, nur ein schlichtes "CASH", mehr ist auch nicht nötig, was sich auf dem Album befindet, spricht für sich.
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39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Hachenberg am 26. Februar 2003
Format: Audio CD
Als 1994 American Recordings erschien war Johnny Cash unverdienter Weise ziemlich weit davon entfernt zur Notiz genommen zu werden. Und dann das: Ein Album mit der Kraft eines jedem Sturm trotzenden Monolithen. Einsam aufrecht stehend in einer Welt der seichten Bedeutungslosigkeit. Es braucht nicht viel, nur die unvergleichliche, sonore Stimme des Man in Black, der die sparsam zur Akustikgitarre vorgetragenen Songs mit geradezu alttestamentarischen Timbre vorträgt, und aus ihnen Songs für die Ewigkeit macht. Jeder für sich stehend ein Mahnmal über Verlust, Krieg, eigene Schwächen und sämtlich bekanntem Unbill der Menschheit. Die zurückgenommene, staubtrockene Peoduktion von Rick Rubin behält stets Cash im Fokus und das ist gut so, Die Songauswahl ist ohne einen Fehltritt erstklassig.
Fazit: Ein für alle Zeiten unantastbares Meisterwerk
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S.H. am 9. Januar 2011
Format: Audio CD
Wenn es einen Himmel für Musiker gibt, dann spielt Johnny jetzt Gitarre.
Und ich bin sicher, alle Engel hören zu.

Diese Rezension steht für alle " American Recordings" von Johnny Cash und Rick Rubin.
Bis jetzt sind sechs Platten erschienen.

Was soll man noch sagen?

Meisterwerke, jede einzelne Aufnahme.

Das hat mit Country nichts mehr zu tun. Eine Stimme, eine Gitarre, mal ein Klavier, oder ein Piano.

Reduziert auf das Nötigste: Den Song. Manchmal so intensiv und brüchig, dass man in Tränen ausbrechen möchte.

Oder so gewaltig, dass man eine Gänsehaut bekommt.

Johnny Cash war ein Story-Teller.

Und es sind immer Geschichten aus dem Leben. Über die Aussenseiter, die Unterdrückten, die Vertriebenen.

Und die Liebe zu Gott, Jesus Christus und zu allen Menschen, auch wenn sie nie frei von Fehlern sind.

Es ist ja schon alles gesagt worden, was die Alben ausmacht.

Also nur noch ein persönliches Statement:

Das ist die beste Musik, die ich in meinem Leben gehört habe.

In meinem Player läuft nichts anderes mehr; nur noch die "American Recordings".

Musik für die Ewigkeit.
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