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American Psycho
 
 

American Psycho [Kindle Edition]

Bret Easton Ellis
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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Brett Easton Ellis established a reputation as the enfant terrible of American fiction in the 1980s with his controversial novel Less than Zero, but with the publication of American Psycho he became established as one of the most notorious and reviled novelists currently writing. American Psycho deserves its controversy. The novel opens with a sign scrawled above a New York subway station: "Abandon hope all ye who enter". So begins a hellish descent into the world of Patrick Bateman, the novel's protagonist. Bateman is a handsome 26-year-old Wall Street yuppie, who spends his days listening to Whitney Houston and working out which exclusive restaurant to eat in and what clothes to wear in a dizzying parody of 1980s consumerism run mad.

However, Bateman also has a darker side; he is a psychopathic serial killer, with a penchant for torturing and sexually abusing young women before killing them in the most gruesome and explicit fashion. The novel contains little actual plot, and consists of extended descriptions of exclusive restaurants, designer clothes, TV shows and the minutiae of Bateman's vacuous world, relieved only by clinically described scenes of torture and mutilation which are not for the faint-hearted. Bateman makes little attempt to justify his actions, merely claiming that "this is the way the world--my world--moves". As a satire on the bankrupt, money-driven world of the 1980s, American Psycho is a successful, if rather heavy-handed piece of fiction, whose controversy seems only set to increase. --Jerry Brotton

From Library Journal

This review is based on the galley issued by Ellis's original publisher, Simon & Schuster, before it cancelled the book. The book is now going through the editing process at Vintage. There may be some changes in the final version. The indignant attacks on Ellis's third novel (see News, p. 17; Editorial, p. 6) will make it difficult for most readers to judge it objectively. Although the book contains horrifying scenes, they must be read in the context of the book as a whole; the horror does not lie in the novel itself, but in the society it reflects. In the first third of the book, Pat Bateman, a 26-year-old who works on Wall Street, describes his designer lifestyle in excruciating detail. This is a world in which the elegance of a business card evokes more emotional response than the murder of a child. Then suddenly, for no apparent reason, Bateman calmly and deliberately blinds and stabs a homeless man. From here, the body count builds, as he kills a male acquaintance and sadistically tortures and murders two prostitutes, an old girlfriend, and a child he passes in the zoo. The recital of the brutalization is made even more horrible by the first-person narrator's delivery: flat, matter-of-fact, as impersonal as a car parts catalog. The author has carefully constructed the work so that the reader has no way to understand this killer's motivations, making it even more frightening. If these acts cannot be explained, there is no hope of protection from such random, senseless crimes. This book is not pleasure reading, but neither is it pornography. It is a serious novel that comments on a society that has become inured to suffering. Previewed in Prepub Alert, LJ 9/15/90 and 12/90.
- Nora Rawlinson, "Library Journal"
Copyright 1991 Reed Business Information, Inc.

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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Dem zukünftigen Leser dieses Buches müssen ein paar Dinge von vornherein klar sein. Erstens braucht man wirklich harte Nerven. Die Mordszenen sind mit ziemlicher Detailverliebtheit beschrieben und grausam. Zweitens muß man neugierig sein auf etwas ganz neues, ganz eigenartiges, nämlich eine Erzählung die gar keine ist, sondern eine nervöse Aneinanderkettung vor Ereignissen, die nur im Gesamtbild eine Art Sinn ergeben. Drittens muß man Interesse daran finden, sich in die Lage des völlig kranken Hauptcharakters "Patrick Bateman" versetzen zu wollen.

Die Kunst dieses Buches besteht nicht in der Erzählung oder dem Inhalt (außer man will einen Lehrgang in Designermarken, exzessiven Erotikpraktiken und kranken Mordmöglichkeiten absolvieren). Die Kunst ist die unglaubliche Monotonie der Erzählung. Man steigt ein bei Seite eins und ist einige hundert Seiten später nicht weitergekommen. Das Leben des Bateman ist nun mal so. Die Essenz ist: Unendliches Geld macht es Bateman möglich, neben teuren Restaurants, Drinks, Drogen, Marken, Produkten auch Vergewaltigungen und makaberste Morde als seinen standardmäßigen Alltag zu betrachten, ohne einen Unterschied zwischen einer Flasche Evian oder zwei Leichen zu machen.

Lieber Leser, ich hoffe Du bist gewarnt! Es ist ein nervenzerfetzendes Erlebnis!

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Leider ist dieses Buch und die Intention des Autors Bret Easton Ellis aufgrund des schockierenden Inhaltes oft missverstanden worden. Es ist unglaublich, auf welch schonungslose Art und Weise uns dieses Buch den Spiegel vorhält. Es zeigt eine Gesellschaft, die in so absurd hohem Maße oberflächlich, anonym, sinnfrei, lethargisch und emotional kalt ist, dass man oft darüber lachen muss - ohne zu merken, dass man selbst Teil dieser Gesellschaft ist. Es handelt sich bei diesem Buch um eine Satire auf die Yuppie-Kultur der Achtziger Jahre, aber auch über Gesellschaftsmuster an sich, heute noch so aktuell wie damals. Patrick Batemans Welt besteht nur aus dem Ausprobieren neuer Szenerestaurants, schicken Clubbesuchen und den neuesten Markenartikeln. Auch definiert er sich und seine Mitmenschen nur über deren Kleidung und Prestige - anders hat er es nicht gelernt. Er verfährt bei deren Beschreibung so langatmig detailliert wie bei der Beschreibung seiner Morde. Dies wirkt teilweise langweilig, gehört aber ins Konzept, u.a. macht es z.B. den Charakter sehr konsequent - eines der vielen Stilmittel, die den Leser sich über kurz oder lang mit Bateman identifizieren lassen - ob er will oder nicht. Ein weiteres Stilmittel ist die chaotische Anordnung des Buches - statt Kapiteln einfach nur einzelne Episoden, zumeist ohne Zusammenhang, ohne Chronologie, die Batemans Absturs in den Wahnsinn dokumentieren - genauso, wie Bateman selbst sein Leben wahrnimmt - eine Abfolge belang- und bedeutungsloser Zeiteinheiten. Die Tatsache, dass sich niemand einen Dreck um Batemans Morde schert, reflektiert erneut die Gleichgültigkeit der Menschen. Dieser wichtige Aspekt wurde in der deutlich schwächeren Verfilmung des Buches (trotz beachtlicher Leistung von Christian Bale in der Hauptrolle) völlig verhunzt. Bateman hat jede Grenze überschritten, um sich Gehör zu verschaffen - und scheitert dennoch dabei. Die trivialen und langweiligen Menschen, mit denen Bateman verkehrt, und deren Gespräche, strotzen vor einem besonderen schwarzem Humor, der das Buch auszeichnet,und lassen einen Batemans Versuche, aus dieser Welt auszubrechen, oft sehr gut nachvollziehen, die Grundstimmung ist jedoch eine Hoffnungslosigkeit, so schonungslos wie Batemans Gewalttaten. Dafür bezeichnend ist schon der erste Satz des Buches, als auch der letzte (wahrscheinlich die genialsten und passendsten ersten und letzten Sätze, die je verfasst worden sind)! Den größten Fehler, den man machen kann, ist, dieses Buch zu ernst zu nehmen. Es handelt sich dabei um eine Satire, eine bitterböse Attacke auf die Konsumgesellschaft, und um die Charakterstudie eines Psychopathen. Auch als Verfechter des Buches muss man zwar zugeben, dass Ellis´ Konzept auch mit weniger expliziter Gewalt aufgegangen wäre - aber er weiß halt, wie man Kontroversen schafft. Durch den hohen Schockfaktor hat er dafür gesorgt, dass sein Roman sehr lange im Gespräch bleibt - was mehr könnte sich ein Autor wünschen? Dieses Buch ist für jeden, der Batemans Schmerz auf die eine oder andere Art verstehen kann. Es ist kein krankes Buch - es spiegelt sich darin lediglich wieder, wie krank und pervers unsere wirkliche Welt teilweise selbst ist. Dies ist eine Thematik, mit der sich jeder auseinandersetzen sollte, und diesbezüglich regt auch das Buch oft zum Nachdenken an. Es ist allerdings nur für jene zu empfehlen, die einen starken Magen haben - und zwischen den Zeilen lesen können!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kein Buch für Jedermann 28. Februar 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ellis hat in seinem Roman "American Psycho" den Nagel auf den Kopf getroffen. Er leuchtet die Anonymität und Gleichgültigkeit in der Gesellschaft der 80er Jahre und leider auch der heutigen Gesellschaft gut aus.
Natürlich wird dieser Roman von vielen Leuten kritisiert und falsch aufgenommen. Jedoch kann ich weder von Langeweile, noch von Sinnlosigkeit in diesem Roman sprechen.
Ellis benutzt eine raffinierte Abwechslung von sich endlos ziehenden Passagen ohne große Emotionen und Handlung und vermischt diese mit zunehmend schockierender werdenden Akten der Gewalt und zeigt somit die Flucht des Patrick Bateman aus der einseitigen Welt der Yuppies in die kranke Welt eines Psychopathen.
Dabei werden gegen Ende die Gewaltakte immer häufiger und gipfeln in einer regelrechten Explosion.

Als Leser muss man jedoch damit klarkommen, dass es um keine besondere Handlung, sondern vielmehr um den Menschen Patrick Bateman geht, der zunehmend in seine kranke Welt flüchtet.
Außerdem wird in diesem Roman ziemlich bildlich dargestellt was Bateman mit seinen Opfern anstellt, was mir teilweise den Magen umdrehte.

Alles in allem ein lesenswertes Buch für Leute mit starken Nerven

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Awesome book
I have to admit in the beginning it was a little hard to get used to Bateman's endless product fetish and enumerations and that he is so focussed on the shallow outside of the... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von It'snotlupus veröffentlicht
To kill or not to kill
"American Psycho" is the story of Patrick Bat(e)man, told by himself, and this is where much of the genius of the story begins and ends: we can never say for sure whether what he... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Dezember 2006 von Michael Fuchs
Redundant
It is rare for me to discard books without finishing them, but that's the fate that "American Psycho" suffered. Lesen Sie weiter...
Am 10. Oktober 2005 veröffentlicht
selten,
gott sei dank nur sehr selten erst habe ich derartigen crap gelesen - ich habe diesen mist nur deswegen fertig gelesen, um mitzubekommen, wie dieses kranke geschöpf aus einem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2005 von "heinzbie"
Ein Blender - in jeder Hinsicht hohl und schwach
Sicher....die Werbung möchte dem Kunden suggerieren, daß es sich hier um ein anspruchsvolles, sozialkritisches Werk handelt, welches einen Meilenstein der... Lesen Sie weiter...
Am 4. Juni 2004 veröffentlicht
revolting......boring...... an ode to trivia and brutality
I fail to understand the hype this book has generated. It is full of trivial and obsessive descriptions of clothing and fashions, is revoltingly violent and interleaved with the... Lesen Sie weiter...
Am 6. Januar 2004 veröffentlicht
Das Grauen........ das GRAUEN
Hat spass gemacht mit den Opfern zu leiden. Zarte Gemüter sollten jedoch die Finger von diesem Buch lassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2003 von Nico Schoenfeldt
gibt es eine steigerung zu brutal?
So

Nun bin ich also durch mit dem Buch und weiß selber noch nicht ganz genau wie ich es einschätzen soll. Lesen Sie weiter...

Am 14. Mai 2003 veröffentlicht
das lustigste Buch ich kenne!
Nachdem ich den Film American Psycho gesehen habe und zufällig über die Buchversion stolperte war ich von diesem Buch gefangen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2002 von el mundi
design des horrors
schlecklich und doch so faszinierent, ein gefühl des ekels im magen jedoch unfähig das buch beiseite zu legen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2002 von "sch_rene"
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Beliebte Markierungen

 (Was ist das?)
&quote;
 there is an idea of a Patrick Bateman, some kind of abstraction, but there is no real me, only an entity, something illusory, and though I can hide my cold gaze and you can shake my hand and feel flesh gripping yours and maybe you can even sense our lifestyles are probably comparable: I simply am not there. &quote;
Markiert von 18 Kindle-Nutzern
&quote;
When I see a pretty girl walking down the street I think two things. One part of me wants to take her out and talk to her and be real nice and sweet and treat her right.  I stop, finish my J&B in one swallow. What does the other part of him think? Hamlin asks tentatively. What her head would look like on a stick, I say. &quote;
Markiert von 17 Kindle-Nutzern
&quote;
No Im not, I whisper to myself. Im a fucking evil psychopath. &quote;
Markiert von 11 Kindle-Nutzern

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