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American Psycho (Vintage Contemporaries) (Englisch) Taschenbuch – 6. März 1991


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Vintage; Auflage: Trade Paperback. (6. März 1991)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0679735771
  • ISBN-13: 978-0679735779
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 2,2 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 259.212 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Bret Easton Ellis, geboren 1964 in einem Vorort von Los Angeles, wohnhaft in New York City, gilt als einer der kontroversesten, aber auch sprachgewaltigsten jungen Autoren seiner Generation. Mit 19 schrieb er seinen Debütroman, einen schonungslosen Zustandsbericht über das dekadente aber orientierungslose Leben der Yuppies in den 80ern, der 1996 erfolgreich verfilmt wurde. 1987 erschien sein zweiter Roman bevor er 1991 endgültig zum Kultautor aufstieg.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Brett Easton Ellis established a reputation as the enfant terrible of American fiction in the 1980s with his controversial novel Less than Zero, but with the publication of American Psycho he became established as one of the most notorious and reviled novelists currently writing. American Psycho deserves its controversy. The novel opens with a sign scrawled above a New York subway station: "Abandon hope all ye who enter". So begins a hellish descent into the world of Patrick Bateman, the novel's protagonist. Bateman is a handsome 26-year-old Wall Street yuppie, who spends his days listening to Whitney Houston and working out which exclusive restaurant to eat in and what clothes to wear in a dizzying parody of 1980s consumerism run mad.

However, Bateman also has a darker side; he is a psychopathic serial killer, with a penchant for torturing and sexually abusing young women before killing them in the most gruesome and explicit fashion. The novel contains little actual plot, and consists of extended descriptions of exclusive restaurants, designer clothes, TV shows and the minutiae of Bateman's vacuous world, relieved only by clinically described scenes of torture and mutilation which are not for the faint-hearted. Bateman makes little attempt to justify his actions, merely claiming that "this is the way the world--my world--moves". As a satire on the bankrupt, money-driven world of the 1980s, American Psycho is a successful, if rather heavy-handed piece of fiction, whose controversy seems only set to increase. --Jerry Brotton -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Pressestimmen

“Bret Easton Ellis is a very, very good writer [and] American Psycho is a beautifully controlled, careful, important novel…. The novelist’s function is to keep a running tag on the progress of culture; and he’s done it brilliantly…. A seminal book.” —Fay Weldon, The Washington Post
 
“A masterful satire and a ferocious, hilarious, ambitious, inspiring piece of writing, which has large elements of Jane Austen at her vitriolic best. An important book.” —Katherine Dunn
 
“A great novel. What Emerson said about genius, that it’s the return of one’s rejected thoughts with an alienated majesty, holds true for American Psycho…. There is a fever to the life of this book that is, in my reading, unknown in American literature.” —Michael Tolkin
 
“The first novel to come along in years that takes on deep and Dostoyevskian themes…. [Ellis] is showing older authors where the hands come to on the clock.” —Norman Mailer, Vanity Fair

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Einleitungssatz
ABANDON ALL HOPE YE WHO ENTER HERE is scrawled in blood red lettering on the side of the Chemical Bank near the corner of Eleventh and First and is in print large enough to be seen from the backseat of the cab as it lurches forward in the traffic leaving Wall Street and just as Timothy Price notices the words a bus pulls up, the advertisement for Les Miserables on its side blocking his view, but Price who is with Pierce & Pierce and twenty-six doesn't seem to care because he tells the driver he will give him five dollars to turn up the radio, "Be My Baby" on WYNN, and the driver, black, not American, does so. Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Majewski am 1. Juni 2005
Format: Taschenbuch
Dem zukünftigen Leser dieses Buches müssen ein paar Dinge von vornherein klar sein. Erstens braucht man wirklich harte Nerven. Die Mordszenen sind mit ziemlicher Detailverliebtheit beschrieben und grausam. Zweitens muß man neugierig sein auf etwas ganz neues, ganz eigenartiges, nämlich eine Erzählung die gar keine ist, sondern eine nervöse Aneinanderkettung vor Ereignissen, die nur im Gesamtbild eine Art Sinn ergeben. Drittens muß man Interesse daran finden, sich in die Lage des völlig kranken Hauptcharakters "Patrick Bateman" versetzen zu wollen.
Die Kunst dieses Buches besteht nicht in der Erzählung oder dem Inhalt (außer man will einen Lehrgang in Designermarken, exzessiven Erotikpraktiken und kranken Mordmöglichkeiten absolvieren). Die Kunst ist die unglaubliche Monotonie der Erzählung. Man steigt ein bei Seite eins und ist einige hundert Seiten später nicht weitergekommen. Das Leben des Bateman ist nun mal so. Die Essenz ist: Unendliches Geld macht es Bateman möglich, neben teuren Restaurants, Drinks, Drogen, Marken, Produkten auch Vergewaltigungen und makaberste Morde als seinen standardmäßigen Alltag zu betrachten, ohne einen Unterschied zwischen einer Flasche Evian oder zwei Leichen zu machen.
Lieber Leser, ich hoffe Du bist gewarnt! Es ist ein nervenzerfetzendes Erlebnis!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yannic Niehr am 3. Mai 2007
Format: Taschenbuch
Leider ist dieses Buch und die Intention des Autors Bret Easton Ellis aufgrund des schockierenden Inhaltes oft missverstanden worden. Es ist unglaublich, auf welch schonungslose Art und Weise uns dieses Buch den Spiegel vorhält. Es zeigt eine Gesellschaft, die in so absurd hohem Maße oberflächlich, anonym, sinnfrei, lethargisch und emotional kalt ist, dass man oft darüber lachen muss - ohne zu merken, dass man selbst Teil dieser Gesellschaft ist. Es handelt sich bei diesem Buch um eine Satire auf die Yuppie-Kultur der Achtziger Jahre, aber auch über Gesellschaftsmuster an sich, heute noch so aktuell wie damals. Patrick Batemans Welt besteht nur aus dem Ausprobieren neuer Szenerestaurants, schicken Clubbesuchen und den neuesten Markenartikeln. Auch definiert er sich und seine Mitmenschen nur über deren Kleidung und Prestige - anders hat er es nicht gelernt. Er verfährt bei deren Beschreibung so langatmig detailliert wie bei der Beschreibung seiner Morde. Dies wirkt teilweise langweilig, gehört aber ins Konzept, u.a. macht es z.B. den Charakter sehr konsequent - eines der vielen Stilmittel, die den Leser sich über kurz oder lang mit Bateman identifizieren lassen - ob er will oder nicht. Ein weiteres Stilmittel ist die chaotische Anordnung des Buches - statt Kapiteln einfach nur einzelne Episoden, zumeist ohne Zusammenhang, ohne Chronologie, die Batemans Absturs in den Wahnsinn dokumentieren - genauso, wie Bateman selbst sein Leben wahrnimmt - eine Abfolge belang- und bedeutungsloser Zeiteinheiten. Die Tatsache, dass sich niemand einen Dreck um Batemans Morde schert, reflektiert erneut die Gleichgültigkeit der Menschen.Lesen Sie weiter... ›
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Von Marc Schmitz am 1. Juli 2007
Format: Taschenbuch
Das Buch habe ich bereits im Jahr 2001 gelesen. Entweder man liebt es, so wie ich, oder man hasst es; vielleicht weil man es misinterpretiert.

American Psycho spielt im Dunstkreis der Wall Street, in den auslaufenden 80er Jahren; einer Zeit in der Status weit wichtiger ist als Persönlichkeit. Patrick Bateman, der Protagonist, ist ein wohlhabender, gepflegter und erfolgreicher junger Mann, der sich am Luxus seiner Zeit ergötzt.

Nichts ist ihm wichtiger als das Bild, das seines Gleichen von ihm hat. Alles muss vom Besten sein: Anzug, Hemd, Krawatte, Schuhe, Brille, Diplomatenkoffer, Visitenkarte, und so weiter... Nichts ist schlimmer als, vom Maître d' des zurzeit angesagtesten Manhattaner Luxus-Restaurants eine Absage erteilt zu bekommen, oder zu kalte Sojasauce. Die Nächte schlägt er sich in teuren Clubs mit J&B on Ice, Koks, Pornos und Prostituierten um die Ohren. Aber wirklich befriedigt ihn all dies schon lange nicht mehr.

Über all den schönen Schein ist Bateman dem wirklichen Leben entrückt. Konversationen die sich nicht um Job, Geld, Luxus oder Lifestyle drehen, kann man mit ihm nicht mehr führen. Er ist zur seelenlosen Hülle verkommen.

Um zu wissen, dass er lebt - seine eigene Existenz zu bestätigen - ermordet Bateman, mehr oder weniger wahllos, Stadtstreicher, andere Börsenmakler, Prostituierte, etc. Oder bildet er sich diese Morde nur ein?

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Fazit: Personen wie Patrick Bateman, deren Welt sich nur noch um Job, Geld, Luxus & Lifestyle dreht, muten einem zuerst irreal an. Kann ein Mensch so sehr dem wahren Leben entrücken? Schauen sie sich einfach in den Finanzzentren dieser Welt um und Sie werden sie finden. In New York, Zürich, Frankfurt, London, etc.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Ellis hat in seinem Roman "American Psycho" den Nagel auf den Kopf getroffen. Er leuchtet die Anonymität und Gleichgültigkeit in der Gesellschaft der 80er Jahre und leider auch der heutigen Gesellschaft gut aus.
Natürlich wird dieser Roman von vielen Leuten kritisiert und falsch aufgenommen. Jedoch kann ich weder von Langeweile, noch von Sinnlosigkeit in diesem Roman sprechen.
Ellis benutzt eine raffinierte Abwechslung von sich endlos ziehenden Passagen ohne große Emotionen und Handlung und vermischt diese mit zunehmend schockierender werdenden Akten der Gewalt und zeigt somit die Flucht des Patrick Bateman aus der einseitigen Welt der Yuppies in die kranke Welt eines Psychopathen.
Dabei werden gegen Ende die Gewaltakte immer häufiger und gipfeln in einer regelrechten Explosion.
Als Leser muss man jedoch damit klarkommen, dass es um keine besondere Handlung, sondern vielmehr um den Menschen Patrick Bateman geht, der zunehmend in seine kranke Welt flüchtet.
Außerdem wird in diesem Roman ziemlich bildlich dargestellt was Bateman mit seinen Opfern anstellt, was mir teilweise den Magen umdrehte.
Alles in allem ein lesenswertes Buch für Leute mit starken Nerven
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